Veröffentlicht am 24.05.2017

Hauptversammlung der Lloyd Fonds AG beschließt Dividende von 16 Cent pro Aktie; Dr. Stefan Rindfleisch neuer Aufsichtsratsvorsitzender

Hamburg, 24. Mai 2017. Die Aktionärinnen und Aktionäre der Lloyd Fonds AG haben auf der diesjährigen Hauptversammlung dem Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand zugestimmt (99,7 Prozent), für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 0,16 Euro pro Aktie auszuzahlen (Vorjahr: 0,07 Euro). Basis dieses Beschlusses ist der zum 31. Dezember 2016 ausgewiesene handelsrechtliche Jahresüberschuss gemäß HGB in Höhe von 3,3 Millionen Euro. Somit ergibt sich nach HGB ein Bilanzgewinn in Höhe von 3,9 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss gemäß IFRS beläuft sich auf 3,2 Millionen Euro.

 

Bei einem dividendenberechtigten Grundkapital in Höhe von 9,2 Millionen Euro beläuft sich das Dividendenvolumen auf insgesamt rund 1,5 Millionen Euro. Die Aktionäre erzielen damit eine Dividendenrendite von rund 5,3 Prozent (Börsenschlusskurs 20. März 2017: 3,04 Euro). Die Ausschüttungsquote entspricht rund 45 Prozent auf Basis des handelsrechtlichen Bilanzgewinns gemäß HGB.

 

Der verbleibende Jahresüberschuss in Höhe von 1,8 Millionen Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen, so dass die Lloyd Fonds AG nach Ausschüttung der Dividende einen Bilanzgewinn in Höhe von insgesamt 2,4 Millionen Euro ausweisen wird. „Wir freuen uns, im zweiten Jahr in Folge eine gute Dividende an unsere Aktionäre auszuzahlen und werden alles dafür tun, diese Dividendenpolitik auch in Zukunft fortzusetzen“, sagt Dr. Torsten Teichert, CEO der Lloyd Fonds AG.

 

Dr. Stefan Rindfleisch neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats

Die ordentliche Hauptversammlung hat Dr. Stefan Rindfleisch als Nachfolger von Prof. Dr. Eckart Kottkamp als neues Mitglied in den Aufsichtsrat gewählt (99,9 Prozent). In der anschließenden Sitzung des Aufsichtsrats wurde er zum Vorsitzenden gewählt. Rindfleisch, Rechtsanwalt aus Hamburg, ist ausgewiesener Schifffahrtsexperte. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich der strukturierten maritimen Finanzierung. Er hat an zahlreichen in- und ausländischen Flottenfinanzierungen, deren Syndizierung und Restrukturierung sowie bei der Containerfinanzierung mitgewirkt.

 

Ergebnisabführungsvertrag und genehmigtes Kapital beschlossen

Die Aktionärinnen und Aktionäre haben einen Ergebnisabführungsvertrag zwischen der Lloyd Shipping GmbH und ihrer Muttergesellschaft, der Lloyd Fonds AG, beschlossen (99,9 Prozent). Durch den Ergebnisabführungsvertrag können die Ergebnisse der Lloyd Shipping GmbH künftig auf Ebene der Lloyd Fonds AG versteuert werden, wobei hier die bestehenden Verlustvorträge aus der Vergangenheit die Steuerlast auf Konzernebene senken werden.

 

Die ordentliche Hauptversammlung stimmte außerdem der Schaffung eines genehmigten Kapitals von bis zu 4,6 Millionen Euro zu (98,7 Prozent). Mit der Erhöhung des Grundkapitals von bis zu 4,6 Millionen Euro sollen die Flexibilität der Gesellschaft erhöht und zusätzliche Handlungsmöglichkeiten im Sinne der Aktionäre geschaffen werden.

Zwischenbericht zum 30. Juni 2017

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