Veröffentlicht am 09.08.2012

Halbjahresergebnis 2012: Lloyd Fonds bleibt in der Gewinnzone

    • Konzerngewinn in Höhe von 0,2 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2012
    • Kostensenkungsprogramm führt zu deutlich reduzierten Aufwendungen
    • Konsequente Fokussierung auf Kernkompetenzen Schifffahrt und Immobilien

 

Hamburg, 9. August 2012. Die Lloyd Fonds AG knüpft an die positive Entwicklung der ersten drei Geschäftsmonate an und erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2012 einen Gesamtumsatz in Höhe von 7,1 Millionen Euro (Vj. 6,0 Millionen Euro). Das operative Ergebnis (EBIT) beläuft sich im selben Zeitraum auf 0,6 Millionen Euro (Vj. -5,1 Millionen Euro). Damit weist Lloyd Fonds zum Ablauf der ersten Jahreshälfte ein positives Konzernergebnis in Höhe von 0,2 Millionen Euro aus. Maßgeblichen Einfluss hat das erfolgreich umgesetzte Kostensenkungsprogramm, das insbesondere im Bereich der Personal- und Sachkosten zu erheblichen Einsparungen geführt hat. So konnten gegenüber dem ersten Halbjahr 2011 die Personalkosten und das sonstige betriebliche Ergebnis in Summe von 8,9 Millionen Euro um 25 Prozent auf 6,7 Millionen Euro gesenkt werden. Darüber hinaus trug auch der Verkauf der gesamten Beteiligung an der Feedback AG sowie die Wertaufholungen bei der TVO-Beteiligung zu dem positiven Ergebnis der Lloyd Fonds AG bei. Das platzierte Eigenkapital blieb mit insgesamt 13,0 Millionen Euro hinter dem Vorjahreswert von 14,6 Millionen Euro zurück, wobei in diesem Jahr kein Restrukturierungskapital eingeworben wurde (Vj. 7,7 Millionen Euro).

Konsequente Fokussierung auf Kernkompetenzen
Die strategische Weiterentwicklung der Lloyd Fonds AG und insbesondere die Fokussierung auf die Kernassetklassen Schifffahrt und Immobilien wurde im ersten Halbjahr 2012 konsequent umgesetzt. Mit der Konzentration auf die Kernkompetenzen unterstreicht die Lloyd Fonds AG ihre Stärke als Asset-Spezialist und trägt so auch der zunehmenden Bedeutung des Asset Managements im Rahmen der neuen AIFM-Regulierung, die im Juli 2013 in Kraft treten wird, Rechnung. Ein wesentliches strategisches Unternehmensziel ist in diesem Zusammenhang auch der Ausbau des institutionellen Vertriebes, der durch die neue Regulierung einen hohen Stellenwert einnimmt. So wurde im Mai 2012 die Lloyd Fonds Consulting GmbH gegründet, die nach Erhalt der KWG-Lizenz künftig Spezialfonds vertreiben wird.

In der Assetklasse Schifffahrt gilt es, das Bestandsgeschäft bestmöglich durch die Krise zu führen. Gemeinsam mit einem renommierten Kreditinstitut arbeitet Lloyd Fonds an der Entwicklung eines tragfähigen Umfinanzierungskonzeptes für bestehende Schiffsfonds. Darüber hinaus gilt es, jetzt innovative Strukturen für künftiges Neugeschäft zu entwickeln, sobald die Marktbedingungen dies wieder zulassen. In der Assetklasse Immobilien konzentriert sich die Lloyd Fonds AG sowohl auf Wohn- und Büroimmobilien als auch auf Gewerbeimmobilien vornehmlich in Deutschland. Im Berichtszeitraum wurden fünf Immobilienprojekte in Hamburg, Bremen, Hannover und Ulm exklusiv angebunden. Im Bereich des institutionellen Vertriebs plant die Lloyd Fonds AG einen ersten Spezialfonds mit deutschen Wohnimmobilien.

"Während das Marktumfeld insgesamt herausfordernd bleibt, zeigt das positive Halbjahresergebnis, dass wir mit der Fokussierung auf unsere Kernkompetenzen Schifffahrt und Immobilien und der konsequenten Umsetzung des Kostensenkungsprogramms den richtigen Weg eingeschlagen haben. Jetzt gilt es, die Chancen, die sich durch die neue AIFM-Regulierung für uns als börsennotiertes Unternehmen bieten, strategisch zu nutzen", so Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

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