Veröffentlicht am 11.08.2011

Lloyd Fonds startet mit A380 und Energiefonds in die zweite Jahreshälfte

  • Beste Produktpalette der Lloyd Fonds-Geschichte
  • Lloyd Fonds entwickelt sich zu einem risikoarmen Emissionshaus
  • Fixkosten zukünftig durch wiederkehrende Erlöse aus Treuhand- und Managementeinnahmen gedeckt

 

Hamburg, 11. August 2011. Nach Ablauf der ersten sechs Geschäftsmonate 2011 bietet sich für den Lloyd Fonds-Konzern ein gemischtes Bild: Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres platzierte das Unternehmen 7,9 Millionen Euro Eigenkapital gegenüber 21,5 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Umsatz betrug im gleichen Zeitraum 3,2 Millionen Euro (Vorjahr: 4,8 Millionen Euro). Das Ergebnis aus operativer Tätigkeit (EBIT) belief sich im zweiten Quartal auf -2,4 Millionen Euro. Im Vergleichsquartal des Vorjahres lag das EBIT aufgrund einmaliger Sondereffekte bei 9,6 Millionen Euro. Das Konzernperiodenergebnis betrug im zweiten Quartal -2,3 Millionen Euro (Vorjahr: 8,0 Millionen Euro). Angesichts der aktuellen Produktpalette rechnet Lloyd Fonds jedoch mit einer maßgeblichen Steigerung der Umsatz- und Platzierungszahlen in der zweiten Jahreshälfte.

Zuversichtlich stimmen Lloyd Fonds in erster Linie die großvolumigen Projekte, die aktuell im Vertrieb sind. Dazu zählt zum einen der Lloyd Fonds Energie Europa, der mit einem geplanten Emissionsvolumen von 70 Millionen Euro der derzeit größte Geschlossene Energiefonds auf dem Markt ist. Zum anderen der aktuelle Flugzeugfonds, mit dem es Lloyd Fonds gelungen ist, sich in einem weltweiten Bieterverfahren um einen Airbus A380 für Singapore Airlines durchzusetzen. Der A380 ist das größte Passagierflugzeug weltweit; Singpore Airlines als Leasingnehmer ist als eine der weltbesten Airlines vielfach ausgezeichnet worden. Angesichts des großen Interesses der Vertriebspartner und Anleger ist eine zügige Platzierung des Eigenkapitalvolumens in Höhe von 87,7 Millionen US-Dollar zu erwarten. Der Energiefonds wurde in den letzten Wochen vielfach mit guten und sehr guten Ratings ausgezeichnet. Neben dem Energie - und dem Flugzeugfonds hat Lloyd Fonds aktuell den Immobilienfonds Holland Utrecht sowie den Zweitmarktfonds Best of Shipping III im Vertrieb.

"Wir haben mit diesen vier Fonds vielleicht die beste Produktpalette in der Geschichte unseres Unternehmens am Markt", sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

Bei der Konzeption des A380 Singapore Airlines ist es Lloyd Fonds gelungen, die vollständige Finanzierung ohne eigene Bürgschaften darzustellen. Auch beim Energie Europa ist Lloyd Fonds nicht in die Vorfinanzierung gegangen und konnte auch hier Bürgschaften vermeiden. Mit diesen beiden hochklassigen Fonds ist Lloyd Fonds auf dem Weg hin zu einem risikoarmen Emissionshaus einen großen Schritt vorangekommen und hat „proof of concept“ geliefert. "Mit diesen beiden Fondsprodukten zeigen wir, dass wir hervorragende Fonds entwickeln können, ohne als Emissionshaus zu hohe Finanzierungsrisiken einzugehen", so Teichert weiter.

Zum Ende des Berichtszeitraumes nahm Lloyd Fonds Einsparungen bei den Sach- und Personalkosten vor, um die Fixkosten zu verschlanken, so dass diese künftig durch die stabilen wiederkehrenden Erlöse aus Treuhand- und Managementeinnahmen abgedeckt werden. Gemäß aktueller Planung wird die Beschäftigtenzahl zum 31. Dezember 2011 bei knapp über 70 Personen liegen.

„Trotz der bedauerlichen Personalreduzierungen behält Lloyd Fonds seine Schlagkraft und hat spätestens ab dem Jahr 2012 eine deutlich verbesserte wirtschaftliche Grundlage durch die nun erreichte Deckung der Fixkosten und langfristig gesicherte Einnahmen. Wir planen unverändert, die Enthaftungssumme der Bankenvereinbarung noch im Jahr 2011 zu zahlen", sagt Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds AG.

"Wir haben zu Mitte des Jahres 2011 drei wichtige Milestones gesetzt: Der Vertrieb einer hervorragenden Produktpalette, die Vermeidung von neuen Finanzierungsrisiken und die Anpassung unserer Kostenstruktur an die wiederkehrenden Erlöse. Für den weiteren Jahresverlauf sind wir damit optimal aufgestellt und halten an dem Platzierungsziel von 150 Millionen Euro Eigenkapital für das Jahr 2011 fest", sagt Teichert.


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