Veröffentlicht am 15.03.2011

Lloyd Fonds kauft Green Building in Utrecht

Verlässlicher Cash Flow bleibt 2011 bei
Immobilienfonds Trumpf

  • Wirtschaftsprüfer Deloitte Mieter für mindestens 10 Jahre
  • Core-Investment in Deutschland und Holland weiter gefragt

 

Hamburg, 15. März 2011. Die Lloyd Fonds AG setzt auch 2011 auf Investments in Holland und Deutschland. Das Hamburger Emissionshaus unterzeichnete den Kaufvertrag über einen siebenstöckigen Büroneubau in Utrecht. Die 300.000-Einwohnerstadt liegt in der niederländischen Randstad, einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Im Mai 2012 soll das besonders energieeffizient geplante Green Building an den Mieter Deloitte Holding B.V., eine der führenden Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, übergeben werden. Die Immobilie wurde zum Kaufpreis von 24,7 Millionen Euro erworben. Vertriebsstart für den neuen Fonds Holland Utrecht ist voraussichtlich Ende März 2011.

„Die Niederlande bleiben neben Deutschland auch 2011 auf Grund der moderaten Preisentwicklung eines der interessantesten Zielländer für geschlossene Immobilienfonds“, sagt Hanno Weiß, Leiter Immobilien bei Lloyd Fonds. „Zwar sind die Einkaufspreise für Premiumobjekte auch in den Niederlanden gestiegen, im Verhältnis zu den derzeit moderaten Mieten und der hohen Sicherheit der Erträge bleiben Hollandfonds aber für den Anleger dennoch ein guter Deal. Wir kaufen für unsere Investoren vor allem einen soliden Cash Flow über die Fondslaufzeit. Wenn wir eine Rendite von rund sechs Prozent darstellen, haben wir weiterhin ein rentables Basisinvestment für unsere Investoren geschaffen.“ Zusammen mit der günstigen Pauschalversteuerung und einer jederzeit steuerfreien Gewinnmitnahme beim Verkauf der Immobilie bleibt Oranje damit zu Recht ein Favorit für deutsche Investoren.

Die Niederlande: Solider Markt ohne Übertreibung
Von der These der überteuerten Märkte hält Weiß gerade mit Blick auf die Niederlande aktuell wenig. „Selbstverständlich haben wir in der Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise eine Kapitalflucht in Premium- und Sachwerte gesehen“, bestätigt der Immobilienspezialist. Insgesamt hat das Investitionsvolumen in niederländische Immobilien 2010 um 15 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro zugelegt, liegt aber immer noch unter dem langfristigen Durchschnitt von 6,9 Milliarden Euro der letzten zehn Jahre. „Von einem Preisrausch für Büroimmobilien wie in den Jahren 2005 bis 2006 kann keine Rede sein.“ Die hohen Kurssprünge zu dieser Zeit waren vor allem getrieben durch institutionelle Investoren, die vorwiegend auf Kredit ganze Immobilienportfolios aufgekauft haben.

So eine Entwicklung sei heute nicht mehr zu beobachten. Zum einen fehle die Bereitschaft der Banken, Fremdfinanzierungen von bis zu 90 Prozent der Kaufpreise mitzugehen. Zum anderen seien auch die Käufer heute sehr viel konservativer. „Der Immobilienmarkt in Holland ist ohnehin vergleichsweise preisstabil. Derzeit liegen die Einstiegsrenditen für stabile Core-Immobilien, also das Verhältnis von Kaufpreis zu Mietertrag, in Utrecht bei etwa 6,5 Prozent.“

Wenig Neubau lässt Angebot zurückgehen
Die hohen Preise für hochwertige Immobilien in Europa hängen primär an der Zurückhaltung bei Neubauprojekten nach der Finanzkrise. „Eine Immobilienblase ist in erster Linie durch übertriebene Neubautätigkeit getrieben. Aufgrund der Leerstände in den B- und C-Lagen und dem Unwillen der Banken, spekulative Projektentwicklungen zu finanzieren, sehen wir aber zumindest noch die nächsten zwei bis drei Jahre kaum neue Objekte auf den Markt kommen“, glaubt Weiß. Tatsächlich ist das Neubauvolumen in Holland und anderswo stark rückläufig. „Interessant an der aktuellen Situation ist der Wechsel der Renditetreiber für ein Immobilieninvestment, weg von Einstiegsrenditen hin zu mietpreisgetriebenen Wertsteigerungen. Natürlich muss sich der Kaufpreis im Verhältnis zu den heutigen Mieterträgen rechnen. Aber grade bei Premiumobjekten zeigt die Immobilienuhr von Jones Lang LaSalle für unseren Markt die Rückkehr zum Mietpreiswachstum und damit zu einer Wertsteigerung, die attraktive Renditen noch wahrscheinlicher macht“, so Weiß.

Dass Lloyd Fonds sich jetzt mit der Immobilie in Utrecht ein Premium-Neubauobjekt sichern konnte, sei vor allem durch einen exklusiven Partner in den Niederlanden und dessen guten Draht zu den Projektentwicklern vor Ort möglich. „Wir schauen beim Kauf eines neuen Fondsobjekts auch auf die Perspektiven für den späteren Verkauf. Nach neuesten ökologischen Standards errichtete Objekte in erstklassiger Lage werden in zehn bis zwölf Jahren immer noch selten und daher eher noch stärker gefragt sein“, so Weiß. „Core und Cash Flow bleibt die Formel für den Platzierungserfolg. Zuverlässige Auszahlungen sind bei den Anlegern weiter Trumpf.“

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