Veröffentlicht am 30.12.2008

Lloyd Fonds AG erwartet für 2008 ein negatives Ergebnis im unteren einstelligen Millionenbereich

  • Belastungen aus der Überprüfung von Beteiligungsansätzen
  • Wertberichtigungen optimieren Risikostruktur der Lloyd Fonds AG

 

Hamburg, 30. Dezember 2008. Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG wird das laufende Geschäftsjahr entgegen früheren Erwartungen mit einem negativen Nachsteuerergebnis im unteren einstelligen Millionenbereich abschließen. Um allen Risiken auch im Beteiligungsbereich sowie bei Zins- und Devisengeschäften bereits im ablaufenden Geschäftsjahr Rechnung zu tragen, werden die Bewertungsansätze im Rahmen des Jahresabschlusses entsprechend den vorläufigen Impairment-Tests angepasst. Damit setzt Lloyd Fonds seine bisherige konservative Bilanzierungspolitik fort. Auch die auf Grund der Finanzkrise niedrigen Platzierungszahlen im 4. Quartal tragen zum negativen Konzernergebnis bei.

Bereits im November hatte das Unternehmen gemeldet, dass auf die Finanz- und Wirtschaftskrise mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket reagiert wird. Die entsprechenden Aktivitäten umfassen den Abbau von rund 15 Prozent der vorhandenen Stellen in allen Unternehmensbereichen und -ebenen sowie eine komplette Neuorganisation von Abteilungen und Prozessen.

Zwischenbericht zum 30. Juni 2017

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