Veröffentlicht am 30.10.2007

Air Portfolio II: Lloyd Fonds AG setzt Erfolgsstory bei geschlossenen Flugzeugfonds fort

  • Euro-Investment in zwei Flugzeuge vom Typ Airbus A319
  • Leasingnehmer Hamburg International erweitert seine Flotte
  • Sicherheit durch langfristige Leasingverträge und Zinssicherung über die gesamte Dauer der Darlehensverträge
  • Boomender Luftverkehrsmarkt

 

Hamburg, 30.10.2007. Die Lloyd Fonds AG bietet Anlegern mit dem "Air Portfolio II" die Möglichkeit, sich an zwei Flugzeugen vom Typ Airbus A319 zu beteiligen. Wie das Hamburger Emissionshaus heute mitteilt, wird der zweite geschlossene Flugzeugfonds in Kürze zur Zeichnung angeboten. Die Flugzeuge gehören zur erfolgreichsten Modellreihe von Airbus und sind auf Grund ihrer Größe und Reichweite sehr flexibel einsetzbar. Der Fonds verfügt über langfristige Leasingverträge und konnte die Maschinen günstig einkaufen. Ab dem Jahr 2009 sind jährliche Auszahlungen von anfangs 7,75 Prozent geplant. Mit dem Lloyd Fonds "Air Portfolio II" können sich Kapitalanleger ab einer Mindestbeteiligung in Höhe von 15.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen. "Das in Deutschland übliche Modell der Kommanditgesellschaften bei geschlossenen Fonds hat sich als Finanzierungsform schon in der internationalen Schifffahrt bewährt", erläutert Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Luft- und Schifffahrt sind für uns zwei Seiten derselben Medaille. Wir zeigen, dass moderne Renditefonds auch im Luftverkehr funktionieren." Lloyd Fonds ist einer der Vorreiter bei der Auflage von geschlossenen Flugzeugfonds. Bereits im April hatte das Unternehmen mit „Emmeline“ Anlegern erstmals ein Investment in einen Airbus A340-600 angeboten.

Leasingnehmer Hamburg International baut Flotte aus
Leasingnehmer der beiden Flugzeuge ist die in Hamburg ansässige Fluggesellschaft Hamburg International. Die beiden Flugzeuge sind über eine Laufzeit von je zehn Jahren plus zwei Jahren Verlängerungsoptionen verleast. Die Betriebskosten werden während der Laufzeit des Leasingvertrages vollständig vom Leasingnehmer getragen. Die private und unabhängige Fluggesellschaft wurde 1998 gegründet und ist in den drei Chartersegmenten Touristik, internationale Sonderflüge und Ad-hoc- Charter tätig. Hamburg International verfügt derzeit über eine Flotte von sieben Flugzeugen. Innerhalb der kommenden Jahre soll die Flotte durch weitere Flugzeuge vom Typ A319 ausgebaut werden. Das Unternehmen hat zu diesem Zweck 14 weitere Flugzeuge bei Airbus bestellt. Im vergangenen Jahr flogen rund 750.000 Passagiere mit der Fluggesellschaft. Diese Zahl soll bis zum Jahr 2010 auf eine Million steigen. Der Transport von Touristen macht saisonabhängig etwa 50 bis 70 Prozent des Geschäftes von Hamburg International aus. Darüber hinaus stellt die Gesellschaft Flugzeuge für internationale Sonderflüge bereit: z. B. um kranke und verletzte Kinder von Kabul nach Deutschland auszufliegen.

Steigendes Passagier- und Warentransportaufkommen treibt Nachfrage nach Flugzeugen
Die Nachfrage nach Flugzeugen steigt seit Jahren kontinuierlich an. Nach einer Studie von Rolls-Royce belief sich 2006 der gesamte Bestand an zivilen Flugzeugen auf 34.763. Dieser Bestand wird auf Grund der wachsenden Flugpassagier- und Warentransportaufkommen kontinuierlich steigen. So soll sich beispielsweise das Passagieraufkommen bis zum Jahr 2025 mehr als verdoppeln. Ein Großteil des Wachstums soll dabei auf die Strecken zwischen Europa, Asien und Amerika entfallen.

Eckdaten "Air Portfolio II" - Euro Investment in zwei Airbusse A319
Das Investitionsvolumen des Flugzeugfonds Lloyd Fonds "Air Portfolio II" beträgt 61,4 Millionen Euro, davon werden 26,5 Millionen Euro als Eigenkapital platziert. Die Investition in den Fonds verbindet Renditechancen mit Sicherheitsaspekten. So ist das "Air Portfolio II" ein Euro-Investment. Wesentliche Positionen der Ein- und Ausgabenseite fallen in Euro an; beispielsweise die Leasingraten sowie Zins und Tilgung der Darlehen. Die Kaufpreise sind ebenfalls währungsgesichert. Einen weiteren Vorteil bietet die Zinssicherung über die ganze Darlehenslaufzeit. Der Flugzeugfonds ist vermögensverwaltend konzipiert, die Veräußerungserlöse der Flugzeuge zum Ende der Laufzeit können also steuerfrei vereinnahmt werden. Die prognostizierten jährlichen Auszahlungen steigen von anfangs 7,75 Prozent im Jahr 2009 auf bis zu 13 Prozent im Jahr 2024. Insgesamt sind Auszahlungen von insgesamt rund 241 Prozent geplant (bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio).

Zwischenbericht zum 30. Juni 2016

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21.02.2017, 16:32h

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