Lloyd Fonds AG setzt Kondition für Durchführung der Barkapitalerhöhung fest – Angebotspreis von 5,36 EUR je neue Aktie
Hamburg

Lloyd Fonds AG setzt Kondition für Durchführung der Barkapitalerhöhung fest – Angebotspreis von 5,36 EUR je neue Aktie

  • Angebotspreis für die Durchführung der Barkapitalerhöhung festgesetzt
  • Weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Transaktionssicherheit

Hamburg, 13. November 2019. 

Angebotspreis für die Durchführung der Barkapitalerhöhung festgesetzt; damit auch wichtiger Schritt auf dem Weg zum Vollzug der Einbringung der SPSW Capital GmbH erfolgt

Der Vorstand hat am Freitag, den 8. November 2019, den Angebotspreis der neuen Aktien aus der Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft gegen Bareinlagen beschlossen. Der Aufsichtsrat hat seine Zustimmung erteilt.

Der Angebotspreis für die anstehende Barkapitalerhöhung der Lloyd Fonds AG in Höhe von EUR 5,36 entspricht dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktien der Gesellschaft im elektronischen Xetra-Handel der Deutschen Börse AG in Frankfurt/Main an den letzten 10 (zehn) Börsenhandelstagen vor der Festsetzung durch den Vorstand (wie im Beschluss der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 12. Juni 2019 bestimmt).

Damit ist ein wichtiger Schritt der Vorbereitungen zur Umsetzung der Einbringung von 90 Prozent der Geschäftsanteile an der SPSW Capital GmbH (im Folgenden SPSW) in die Lloyd Fonds AG gegen Ausgabe neuer Aktien der Lloyd Fonds AG und Zahlung einer zusätzlichen Barkomponente sowie eines Gewinnausgleichs für das Jahr 2019 erfolgt.

Im Rahmen der Barkapitalerhöhung sollen (bis zu) 1,5 Millionen Stückaktien der Gesellschaft (mit einer rechnerischen Beteiligung am Grundkapital von je EUR 1) ausgegeben werden. Die Erhöhung des Grundkapitals und die Preisfestsetzungsmechanik wurde auf der Hauptversammlung am 12. Juni 2019 mit über 99%-iger Zustimmung beschlossen.

Nach erfolgreichem Abschluss des Inhaberkontrollverfahrens der BaFin zur Einbringung von 90 Prozent der Geschäftsanteile an der SPSW ist die Preisfestsetzung für die Barkapitalerhöhung ein weiterer wesentlicher Schritt zur Umsetzung der Transaktion.

Die Barkapitalerhöhung soll auf Basis eines öffentlichen Bezugsangebots an die Aktionäre der Lloyd Fonds AG mit dreiwöchiger Bezugsfrist begeben werden und soll voraussichtlich im Dezember 2019 durchgeführt werden. Die Durchführung der Barkapitalerhöhung soll auf Basis eines Wertpapierprospekts nach den Vorgaben der EU-Prospektverordnung 2017/1129 auf Grundlage der Quartalszahlen per 30. September 2019 erfolgen; das Prospektbilligungsverfahren ist derzeit bei der BaFin anhängig.

Weitere Maßnahmen zur Erhöhung Transaktionssicherheit, u. a. Konkretisierung Vorstandsbestellung Achim Plate

Zwischen den Einbringenden und der Lloyd Fonds AG wurden weitere konkretisierende Schritte vereinbart, um die Transaktionssicherheit der Einbringung der Geschäftsanteile der SPSW zu erhöhen. U.a. wurde die Vorstandsbestellung von Achim Plate zum CEO der Lloyd Fonds AG konkretisiert. Achim Plate soll voraussichtlich zum 1. Januar 2020, aber spätestens zum 1. Februar 2020, bis zum Ablauf des Jahres 2023 als Chief Executive Officer (CEO) in den Vorstand der Lloyd Fonds AG wechseln. Sein Mandat als Aufsichtsrat wird er entsprechend niederlegen. Sein Aufsichtsratsmandat niederlegen wird auch Henning Soltau, ebenfalls geschäftsführender (mittelbarer) Gesellschafter der SPSW.

Klaus M. Pinter, CFO der Lloyd Fonds AG, kommentiert: „Die Barkapitalerhöhung mit einem erwarteten Emissionserlös von über 8 Mio. EUR auf Basis eines von der BaFin noch zu billigenden Wertpapierprospekts ist ein wichtiger Schritt hin zum konsequenten Abschluss unserer Strategie 2019+. Zusammen mit der Lange Assets & Consulting GmbH erwarten wir dann – nach dem vollständigen Abschluss beider Transaktionen – ein Asset under Management Volumen von über EUR 1 Mrd.“

Das Unternehmen gewinnt den erfahrenen Unternehmer Achim Plate, Gründer eines Immobilienunternehmens und langjähriger CEO des S-DAX-Unternehmens D+S Europe AG, für die Vorstandsebene. Achim Plate wird als CEO die Strategie 2019+ der Lloyd Fonds AG maßgeblich weiterentwickeln und seine langjährige Kapitalmarktexpertise einbringen. Als CEO soll er zudem insbesondere das LF-System verantworten. Im LF-System wird ein digitales Angebot für Vermögensaufbau und -optimierung vorbereitet. Der Marktstart ist noch in diesem Jahr geplant.

„Die letzten Vorbereitungsschritte für die Integration der SPSW in die Lloyd Fonds AG erfolgen nun, wie auf der diesjährigen Hauptversammlung angekündigt“, kommentiert Achim Plate. „Wir erwarten für die nächsten Jahre ein großes weiteres Wachstumspotenzial der neu positionierten Lloyd Fonds AG. Unsere digitale Ausrichtung wird dabei ein wesentlicher Wachstumstreiber sein.“

Über die Lloyd Fonds AG:

Die Lloyd Fonds AG ist ein bankenunabhängiger Vermögensverwalter und aktiver Asset Manager*. Das Unternehmen ist seit 2005 an der Börse notiert und seit März 2017 im Segment Scale der Deutschen Börse in Frankfurt (Deutsche Börse Scale, ISIN DE000A12UP29) gelistet.

Das neue Geschäftsmodell stützt sich auf drei Säulen. In der LF-Linie wird eine klar strukturierte Palette von offenen Investmentfonds für ein breites Publikum angeboten. Erfahrene Asset Manager steuern diese aktiv mit klar definierten Anlagezielen und transparenten Rendite- und Risikoprofilen. Das Angebot im LF-System umfasst ein digitales Angebot für Vermögensaufbau und -optimierung. Der dafür von einem eigenen Expertenteam auf Basis künstlicher Intelligenz entwickelte Algorithmus stellt optimierte, individuelle Kundenportfolios zusammen. In der Säule LF-Vermögen wird vermögenden Kunden eine ganzheitliche Beratung in allen Finanzfragen angeboten. Dies geschieht unter Nutzung der Marktkompetenz der Lloyd Fonds-Gruppe für Anlagen in Direktinvestments, Fonds und Immobilien.

Ziel der Strategie 2019+ ist es, die Lloyd Fonds AG als innovativen Qualitätsführer im Fonds- und Vermögensmanagement in Deutschland zu positionieren.

*u.a. vorbehaltlich Genehmigungen der Aufsichtsbehörden.

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