• DE000A0YJMG1 
  • A0YJMG 
  • 108,82 EUR
  • -19,66% 
  • 444.337.123,15 EUR
  • 30.11.2022

Fondsmanager

Der Fonds fokussiert auf den europäischen Mittelstand, denn gerade bei diesen Unternehmen können aufgrund von ausgeprägten Informationsineffizienzen deutliche Fehlbewertungen vorliegen.

Markus Wedel
Fondsmanager & Executive Partner
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Anlagestrategie

Der Lloyd Fonds - WHC Global Discovery (WHC) ist ein vermögensverwaltender Publikumsfonds, der unternehmerisch, fokussiert und wertorientiert mit einem Absolut-Return-Anspruch grundsätzlich langfristig in mehrheitlich mittelständische Unternehmen, vor allem aus der DACH-Region und Skandinavien, mit meist global ausgerichteten Geschäftsmodellen investiert. Besonders im Mikro-, Small-& Mid Cap Segment gibt es ausgeprägte Informationsineffizienzen, durch geringe oder keine Researchabdeckung durch Analysten, was zu deutlichen Fehlbewertungen führen kann und somit attraktive Chancen bietet. Die Auswahl der Einzeltitel erfolgt über eine eigene und damit bankenunabhängige Analyse und reicht je nach Einzelfall über den aktiven Kontakt zu den jeweiligen Vorständen hinaus bis zur Besetzung von Aufsichtsratsmandaten. Der Fonds zeichnet sich durch seinen konsistenten wertorientierten Investmentansatz aus, wobei grundsätzlich ein Großteil der Performance aus seinen TOP10-Positionen erwirtschaftet wird. Die Fokussierung des Anlageuniversums auf den europäischen Mittelstand, ohne dogmatisch nur auf Small & Mid Caps zu schauen, fußt auf der Überzeugung, dass gerade bei diesen Unternehmen ausgeprägte Informationsineffizienzen und folglich deutliche Fehlbewertungen vorliegen können. Das Fondsmanagement sucht nach Hidden Champions, die führende Anbieter in profitablen Nischen sind und über ein überzeugendes Geschäftsmodell und Management verfügen, nachhaltige Wachstumsaussichten besitzen und dabei attraktiv bewertet sind sowie ein günstiges Chance/Risiko-Profil besitzen. Durch die Fokussierung auf den Mittelstand hat der Fonds globale Umsätze im bekannten europäischen Rechtsrahmen und die Möglichkeit die Vorstände kurzfristig persönlich zu treffen.

Die Assetklassen werden je nach Risikolage und Ertragspotenzial flexibel gewichtet, sodass in Marktkorrekturphasen aufgrund höherer Cash-Quoten grundsätzlich die Möglichkeit besteht, diese zum Positionsaufbau zu nutzen. Ziel des Fonds ist nicht, die höchste Rendite zu erwirtschaften, sondern über einen Investmenthorizont von drei Jahren kein Geld zu verlieren und bei überschaubaren Risiken eine attraktive absolute Rendite zu erwirtschaften und eine jährliche Ausschüttung zu ermöglichen. Konkret wurde das Ziel, eine Rendite von 8% p.a. (entspr. 26% in einem Dreijahreszeitraum) bei einer geringeren Anteilspreisschwankung als am Aktienmarkt zu erwirtschaften, in nahezu jedem beliebigen Dreijahreszeitraum während der gesamten Fondslaufzeit bis heute eingehalten.

Der aktiv gemangte, benchmarkunabhängige Mischfonds darf global in Aktien, Zinsprodukte und geldmarktnahe Instrumente investieren. Fondsmanager Markus Wedel sucht nach unterbewerteten Vermögenswerten, frei von Anlagerestriktionen in Bezug auf Regionen, Sektoren oder Unternehmensgrößen. Dabei verfolgt er einen vermögensverwaltenden Ansatz und legt neben Kapitalzuwachs und jährlicher Ausschüttung ein besonderes Augenmerk auf das Risikomanagement.

ESG-Fonds nach Art. 8 SFDR

Der Lloyd Fonds - WHC Global Discovery ist als nachhaltiger Fonds gemäß Artikel 8 der Offenlegungsverordnung der Europäischen Union eingestuft und hat ein eigenes Konzept, das sich auf verantwortungsvolle Handlungsweisen hinsichtlich der Schwerpunkte Umwelt, sozialer Belange und nachhaltiger Unternehmensführung ( ESG) gemäß UN Global Compact fokussiert. Somit sollen Mindeststandards für Unternehmen unter anderem im Umgang mit Menschenrechten, Korruption, Umwelt, Diskriminierung sowie Zwangs- und Kinderarbeit gelten. Ebenfalls wird der Korruptions-Index (CPI) von Transparency International berücksichtigt und es gibt einen Ausschluss umstrittener Branchen wie Tabak, Erdgas-und Erdölförderung durch Fracking und aus Teersanden, Abbau von Kohle und Uran sowie von kontroversen Waffen wie Streubomben und Landminen.

In der praktischen Umsetzung gibt es klare Abwägungen von positiven Beiträgen und Kontroversen durch das Fondsmanagement.  Somit nutzt das Fondsmanagement keine einfache Streichliste, sondern verfolgt einen zukunftsgerichteten Pfad nachhaltiger Unternehmensziele (Sustainable Development Goals) und begleitet damit aktiv den Transformationspfad der Unternehmen.

Wertentwicklung

Hier ist die Bruttowertentwicklung (BVI Methode) dargestellt. Die Berechnung dieser Performancedaten erfolgt auf Basis des Preises eines Anteils am Anfang der Periode.
Ausschüttungen werden berücksichtigt. Der Ausgabeaufschlag ist nicht berücksichtigt, jedoch alle weiteren Kosten der Verwaltungsgesellschaft und der Verwahrstelle.
Hinweis: Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
Abb. eigene Darstellung. Quelle: Universal-Investment-Gesellschaft mbH

Übersicht

  • OGAW 
  • 01.10.2010 
  • 31.12.2022 
  • ausschüttend 
  • -
  • Universal-Investment-Gesellschaft mbH 
  • HSBC Trinkaus & Burkhardt AG Düsseldorf 
  • 444.337.123,15 EUR 
  • -19,66% 
  • 108,82 EUR 
  • 108,82 EUR 
  • 1,69%  
  • 29.11.2022 
Erfahrung

23 Jahre seit Februar 1998

Ausbildung

Bankkaufmann, CEFA, zertifizierter Börsenhändler (Xetra-/ Parketthändler), Eurexhändler (Future & Optionen)  

Backround: Kundenberatung, Vermögensverwaltung, Handel, Institutional Sales, Fondsmanagement und Unternehmer

Volksbank Lübeck (Ausbildung + Kundenberatung), Großbank (Kundenberatung & Vermögensverwaltung) und Investmentbanken SeniorSales Trading & Senior Sales (Warburg Dillon Read), Head of Cash Equities Deutschland/Österreich (Lehman Brothers), Head of Cash Equities Deutschland (Bear Stearns und Jefferies)

Gründer: Wedel Hanseatic Capital GmbH, Wedel Energieservice und somit der Anfang unserer heutigen Fondsmanagementeinheit der Lloyd Fonds AG

person
Markus Wedel
Fondsmanager & Executive Partner

Die Ratings beziehen sich auf den Ultimo des vorvergangenen Monats.
Die laufenden Kosten beziehen sich auf das vergangene Geschäftsjahr oder sind bei neuen Fonds eine Schätzung.
Die erfolgsabhängige Vergütung bezieht sich auf das vergangene Geschäftsjahr.
Die Fondskennzahlen werden auf Basis täglicher Daten ermittelt. Für Fonds mit einer Historie unter einem Jahr werden keine Kennzahlen ermittelt. Für die Ermittlung der Kennzahlen wird ein risikoloser Zinssatz in Höhe des Citigroup Euro 3 M TR (EUR) p.a. verwendet.
Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
Die Ermittlung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode (ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen). Bei einem Anlagebetrag von EUR 1.000,00 über eine Anlageperiode von fünf Jahren und einem Ausgabeaufschlag von 5 Prozent würde sich das Anlageergebnis im ersten Jahr um den Ausgabeaufschlag in Höhe von EUR 50,00 sowie um zusätzlich individuell anfallende Depotkosten vermindern. In den Folgejahren kann sich das Anlageergebnis zudem um individuell anfallenden Depotkosten vermindern.
Die Performance wird anhand der BVI Methode ermittelt. Die Fondsperformance gemäß BVI-Methode ist die prozentuale Änderung des Anteilswertes zwischen Beginn und Ende des Berechnungszeitraums. Dabei wird von der Wiederanlage evtl. Ausschüttungen ausgegangen.
Die BVI Fondskategorie ist aus der Feinkategorisierung des BVI abgeleitet.
Die Top-10-Einzelpositionen verstehen sich ohne Berücksichtigung von Derivaten.

Die Position Cash beinhaltet Bankguthaben, Festgelder, Termingelder, Dividendenansprüche und Forderungen/Verbindlichkeiten.
Alle Angaben zur Asset-Klasse Renten beziehen sich auf das Fondsvermögen.
Alle Angaben zur Asset-Klasse Investmentanteile beziehen sich auf das Fondsvermögen.
Alle Angaben zur Asset-Klasse Aktien beziehen sich auf das Fondsvermögen.
Bei der Ermittlung des EU-Zwischengewinnes wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.
Angaben zu Aktiengewinn für PersG/Sonstiges BV sind für betriebliche Anleger i.S.d. § 3 Nr. 40 EStG.
Die Angaben Aktiengewinn Körperschaften sind für körperschaftsteuerpflichtige Anleger.
Alle angegebenen Daten sind vorbehaltlich der Prüfung durch die Wirtschaftsprüfer zu den jeweiligen Berichtsterminen. Die Ausführungen gehen von unserer Beurteilung der gegenwärtigen Rechts- und Steuerlage aus. Für die Richtigkeit der hier angegebenen Informationen übernimmt Universal-Investment keine Gewähr. Änderungen vorbehalten.
Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung / der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h. die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.
Die durationsgewichtete Portfoliorendite wird berechnet, indem die Renditen der einzelnen Positionen zusätzlich zu ihrem Marktwert auch mit ihrer Duration, also ihrer durchschnittlichen Kapitalbindungsdauer, gewichtet werden. Somit erhalten Papiere mit längerer Laufzeit ein größeres Gewicht als Papiere, die kurz vor ihrer Endfälligkeit stehen und nur noch für kurze Zeit die ausgewiesene Rendite erwirtschaften.
Die Macaulay Duration beschreibt die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer der Geldanlage in einem Rentenpapier unter Berücksichtigung aller über die Restlaufzeit anfallenden Zahlungen. Sie kann auch als barwertgewichteter Mittelwert aller Zeitpunkte interpretiert werden, zu denen der Anleger Zahlungen aus einem Wertpapier erhält. Für Nullkuponanleihen entspricht die Macaulay Duration der Restlaufzeit der Anleihe, da lediglich bei Endfälligkeit eine Auszahlung erfolgt.
Die Modified Duration ist ein Maß für die Zinssensitivität des Anleihepreises auf eine marginale Änderung der Rendite. Sie zeigt die prozentuale Änderung des Preises bei einer Renditeänderung von 1 Prozent. Je größer die Änderung der Rendite tatsächlich ist, desto ungenauer ist jedoch die prognostizierte Veränderung des Anleihepreises. Um die Preisveränderung einer Anleihe präzise berechnen zu können, muss die Konvexität der Preisfunktion berücksichtigt werden.
Die Performance-Kennzahlen und Risk-adjusted Performance-Kennzahlen beziehen sich marktüblich auf einen Zeitraum der vergangenen drei Jahre. Für Fonds, deren Historie zwischen ein und drei Jahren liegt beziehen sich die Kennzahlen auf den Zeitraum seit Auflage des Fonds.
Volatilität: Unter Volatilität ist das "Schwankungsrisiko" z. B. eines Fonds zu verstehen. Als mathematische Grundlage dient die Standardabweichung der Performancezahlen über den betrachteten Zeitraum; annualisiert wird diese als Volatilität bezeichnet. Eine Volatilität von 5% bei einer durchschnittlichen Jahresperformance von 7% besagt, dass die nächste Jahresperformance mit 68,27% Wahrscheinlichkeit zwischen 2% (= 7% - 5%) und 12% (= 7% + 5%) zu erwarten ist.

Sharpe-Ratio: Die Sharpe Ratio ist die Differenz zwischen erzielter Performance p.a. und risikolosem Zins (Citigroup Euro 3 M TR (EUR)) p.a., dividiert durch die Volatilität. Sie läßt sich daher als "Risikoprämie pro Einheit am eingegangenen Gesamtrisiko" interpretieren. Grundsätzlich ist es umso besser, je höher sie ist (hohe Performance bei geringem Risiko). Auf Grund ihrer Konzeption als relative Größe können Sharpe Ratios verschiedener Portfolios sowohl untereinander als auch mit der der Benchmark verglichen werden.

Tracking Error: Der Tracking Error ist ein Maß für das "Aktive Risiko" eines Fonds gegenüber der Benchmark. Berechnet wird er als annualisierte Standardabweichung der Performance-Differenzen zwischen Fonds und Benchmark. Daher ist er ein Maß für das Abweichungsrisiko der Fondsperformance von der Benchmarkperformance.

Information Ratio: Mathematisch ist die Information Ratio die Überschussrendite (Fonds vs. Benchmark) dividiert durch den Tracking Error (aktives Risiko). Grundsätzlich ist es umso besser, je höher dieser Wert ist. Bei einer Information Ratio von z. B. 0,25 konnte der Portfoliomanager ein Viertel des aktiven Risikos in aktive Rendite umwandeln.
Beta: Der Beta-Faktor einer Anlage ist ein Maß für die gemeinsame Entwicklung der Performance von Portfolio und Benchmark. Er gibt darüber Auskunft, wie der lineare Zusammenhang (siehe Korrelation) zwischen beiden aussieht. Er sagt jedoch nichts darüber aus, ob dieser Zusammenhang überhaupt besteht: Daher verlangt ein aussagekräftiges Beta eine hohe Korrelation (nahe 1). In einem steigendem Markt ist ein Beta > 1 vorteilhaft, in einem fallenden Markt ein Beta < 1.

Korrelation: Die Korrelation misst, wie stark der Zusammenhang zwischen Fonds- und Benchmarkperformance ist. Sie kann Werte zwischen -1 und +1 annehmen. Ein Wert von +1 bedeutet einen vollständigen Gleichlauf zwischen Fonds- und Benchmarkperformance, ein Wert von -1 bedeutet einen vollständig gegensätzlichen Verlauf. Bei einem Wert von Null besteht kein Zusammenhang zwischen Fonds- und Benchmarkperformance.
Treynor-Ratio: Die Treynor-Ratio ist eine auf dem Capital Asset Pricing Model (CAPM) basierende Kennzahl. Sie bezeichnet das Verhältnis der aktiven Rendite zum Betafaktor. Damit ist die Treynor-Ratio ein Maß für die erzielte Überschussrendite pro übernommener Einheit an nicht diversifizierbarem Risiko.

Jensen's Alpha: Die Kennzahl Jensen's Alpha ist die realisierte aktive Rendite des Fonds gegenüber der prognostizierten Rendite aus dem Capital Asset Pricing Model (CAPM). Das Jensen Alpha stellt damit die Abweichung von realisierter und prognostizierter Rendite dar.

Maximaler Verlust: Der Maximum Drawdown gibt den maximalen Verlust an, den ein Anleger innerhalb eines Betrachtungszeitraumes hätte erleiden können. Er stellt somit den maximal kumulierten Verlust innerhalb einer betrachteten Periode dar. Die Länge des Drawdowns ist die Zeitspanne vom Beginn der Verlustperiode bis zum Erreichen des Tiefstkurses.

Calmar Ratio: Die Calmar Ratio ist verwandt mit der Sharpe-Ratio, verwendet aber statt der Standardabweichung den Maximum Drawdown des ausgewerteten Zeitraums, um das Investorenrisiko zu quantifizieren.

Value at Risk (VaR): Der Value at Risk (ex post) ist der maximal mögliche Verlust des Fonds bei geg. Haltedauer und Konfidenzniveau abgeleitet auf der Basis der Standardabweichung der Fondsreturns.

Risikoindikator

Wertentwicklungshinweis

Eine historische Wertentwicklung ist kein Indikator für eine zukünftige Entwicklung.Diese ist nicht prognostizierbar.

Kosten

Im lfd. Kalenderjahr
Laufende Kosten (Gesamtkostenquote) 1,69%
Erfolgsabhängige Vergütung Ja
Einmalige Kosten vor und nach der Anlage
Effektiver Ausgabeaufschlag 5,00%
Effektiver Rücknahmeaufschlag 0,00%
Sonstige Kosten*
Maximale Verwaltungsvergütung p.a. 1,60%
Maximale Verwahrstellenvergütung p.a. 0,05%
Maximale Beratervergütung p.a: 0,00%

* Die sonstigen Kosten setzen sich aus verschiedenen Aufwendungen zusammen, die ganz oder teilweise in den laufenden Verwaltungskosten bzm. den einmaligen Kosten enthalten sind.

Erfahrung

23 Jahre seit Februar 1998

Ausbildung

Bankkaufmann, CEFA, zertifizierter Börsenhändler (Xetra-/ Parketthändler), Eurexhändler (Future & Optionen)  

Backround: Kundenberatung, Vermögensverwaltung, Handel, Institutional Sales, Fondsmanagement und Unternehmer

Volksbank Lübeck (Ausbildung + Kundenberatung), Großbank (Kundenberatung & Vermögensverwaltung) und Investmentbanken SeniorSales Trading & Senior Sales (Warburg Dillon Read), Head of Cash Equities Deutschland/Österreich (Lehman Brothers), Head of Cash Equities Deutschland (Bear Stearns und Jefferies)

Gründer: Wedel Hanseatic Capital GmbH, Wedel Energieservice und somit der Anfang unserer heutigen Fondsmanagementeinheit der Lloyd Fonds AG

person
Markus Wedel
Fondsmanager & Executive Partner

Der Synthetic Risk and Reward Indicator (SRRI) bezeichnet den synthetischen Risiko- und Ertragsindikator. Der SRRI ist eine Kennzahl für die Höhe der mit der Veranlagung in einem Investmentfonds verbundenen Wertschwankungen. Der SRRI wird mit einer EU-weit einheitlichen Methodik ermittelt und kann ganzzahlige Werte zwischen 1 und 7 annehmen, wobei höhere Werte für höhere Wertschwankungen stehen. In der Regel sind mit höheren Wertschwankungen auch höhere Renditechancen verbunden. Ändert sich die Höhe der Wertschwankungen über einen mehrmonatigen Zeitraum in wesentlichem Ausmaß, kommt es zu einer Änderung des SRRI und zur Veröffentlichung eines aktualisierten Kundeninformationsdokuments. Wie auch andere Risikofaktoren unterliegt der SRRI Änderungen im Zeitablauf.