• DE000A1H72N5 
  • A1H72N 
  • 92,32 EUR
  • 1,31% 
  • 86.367.725,65 EUR
  • 23.06.2021

Fondsmanager

Fehlbewertete Anleihen können auch im kurzfristigen Bereich Renditepotentiale bieten

Thomas Lange
Geschäftsführender Gesellschafter Lange Assets & Consulting GmbH
person

Anlagestrategie

Der ASSETS Defensive Opportunities wurde am 30.05.2011 zur Benchmark EONIA® + 1,5% p.a. aufgelegt. Als global anlegender geldmarktorientierter Rentenfonds verfolgt dieser das Ziel, eine stetige, über dem Geldmarkt liegende Rendite bei einer sehr geringer Schwankungsbreite von unter 2% zu erreichen. Dazu streut der Fonds breit in verzinsliche Wertpapiere mit kurzer Restlaufzeit, ausgewählte defensive Zertifikatestrukturen und Investmentfonds.

Bei der Selektion fokussiert sich Thomas Lange auf Anleihen mit kurzer Restlaufzeit, bereits gekündigte Anleihen, Anleihen mit Gläubigerkündigungsrechten sowie auf Sondersituationen aus Unternehmensbereichen. Den Schwerpunkt legt der Fondsadvisor auf Anleihen, die in Euro notieren – Anleihen anderer Währungen wie Schweizer Franken, Britischen Pfund oder der Norweger Krone sichert er ab. So liegt das Währungsrisiko zu 99% im Euro.

Wertentwicklung

Hier ist die Bruttowertentwicklung (BVI Methode) dargestellt. Die Berechnung dieser Performancedaten erfolgt auf Basis des Preises eines Anteils am Anfang der Periode.
Ausschüttungen werden berücksichtigt. Der Ausgabeaufschlag ist nicht berücksichtigt, jedoch alle weiteren Kosten der Verwaltungsgesellschaft und der Verwahrstelle.
Hinweis: Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
Abb. eigene Darstellung. Quelle: Universal-Investment-Gesellschaft mbH

Übersicht

  • OGAW 
  • 30.05.2011 
  • 31.12.2020 
  • ausschüttend 
  • -
  • Universal-Investment-Gesellschaft mbH 
  • Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG 
  • 86.367.725,65 EUR 
  • 1,31% 
  • 92,32 EUR 
  • 92,32 EUR 
  • 0,57%  
  • 22.06.2021 

Erfahrung

Lange Assets & Consulting GmbH, seit 2006
- Geschäftsführender Gesellschafter / Portfoliomanager

Dahl und Partner VV. AG, 1997-2005            
- Vorstand

Bankhaus Wölbern & Co. KG, 1994-1996
- Senior Vermögensberater

Dresdner Bank AG, 1990-1993        
- Vermögensberater

Ausbildung
- Testamentsvollstrecker, EBS 2013
- Ergänzungsstudium Unternehmensbewertung, FAME Genf
- Fixed Income Asset- und Risikomanager, Frankfurt School of Finance & Management
- Diplom Betriebswirt (FH), HfB Rendsburg
- Anlageberater, Dresdner Bank
- Bankkaufmann, BfG Bank

person
Thomas Lange
Geschäftsführender Gesellschafter Lange Assets & Consulting GmbH

Die Ratings beziehen sich auf den Ultimo des vorvergangenen Monats.
Die laufenden Kosten beziehen sich auf das vergangene Geschäftsjahr oder sind bei neuen Fonds eine Schätzung.
Die erfolgsabhängige Vergütung bezieht sich auf das vergangene Geschäftsjahr.
Die Fondskennzahlen werden auf Basis täglicher Daten ermittelt. Für Fonds mit einer Historie unter einem Jahr werden keine Kennzahlen ermittelt. Für die Ermittlung der Kennzahlen wird ein risikoloser Zinssatz in Höhe des Citigroup Euro 3 M TR (EUR) p.a. verwendet.
Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
Die Ermittlung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode (ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen). Bei einem Anlagebetrag von EUR 1.000,00 über eine Anlageperiode von fünf Jahren und einem Ausgabeaufschlag von 5 Prozent würde sich das Anlageergebnis im ersten Jahr um den Ausgabeaufschlag in Höhe von EUR 50,00 sowie um zusätzlich individuell anfallende Depotkosten vermindern. In den Folgejahren kann sich das Anlageergebnis zudem um individuell anfallenden Depotkosten vermindern.
Die Performance wird anhand der BVI Methode ermittelt. Die Fondsperformance gemäß BVI-Methode ist die prozentuale Änderung des Anteilswertes zwischen Beginn und Ende des Berechnungszeitraums. Dabei wird von der Wiederanlage evtl. Ausschüttungen ausgegangen.
Die BVI Fondskategorie ist aus der Feinkategorisierung des BVI abgeleitet.
Die Top-10-Einzelpositionen verstehen sich ohne Berücksichtigung von Derivaten.

Die Position Cash beinhaltet Bankguthaben, Festgelder, Termingelder, Dividendenansprüche und Forderungen/Verbindlichkeiten.
Alle Angaben zur Asset-Klasse Renten beziehen sich auf das Fondsvermögen.
Alle Angaben zur Asset-Klasse Investmentanteile beziehen sich auf das Fondsvermögen.
Alle Angaben zur Asset-Klasse Aktien beziehen sich auf das Fondsvermögen.
Bei der Ermittlung des EU-Zwischengewinnes wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.
Angaben zu Aktiengewinn für PersG/Sonstiges BV sind für betriebliche Anleger i.S.d. § 3 Nr. 40 EStG.
Die Angaben Aktiengewinn Körperschaften sind für körperschaftsteuerpflichtige Anleger.
Alle angegebenen Daten sind vorbehaltlich der Prüfung durch die Wirtschaftsprüfer zu den jeweiligen Berichtsterminen. Die Ausführungen gehen von unserer Beurteilung der gegenwärtigen Rechts- und Steuerlage aus. Für die Richtigkeit der hier angegebenen Informationen übernimmt Universal-Investment keine Gewähr. Änderungen vorbehalten.
Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung / der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h. die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.
Die durationsgewichtete Portfoliorendite wird berechnet, indem die Renditen der einzelnen Positionen zusätzlich zu ihrem Marktwert auch mit ihrer Duration, also ihrer durchschnittlichen Kapitalbindungsdauer, gewichtet werden. Somit erhalten Papiere mit längerer Laufzeit ein größeres Gewicht als Papiere, die kurz vor ihrer Endfälligkeit stehen und nur noch für kurze Zeit die ausgewiesene Rendite erwirtschaften.
Die Macaulay Duration beschreibt die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer der Geldanlage in einem Rentenpapier unter Berücksichtigung aller über die Restlaufzeit anfallenden Zahlungen. Sie kann auch als barwertgewichteter Mittelwert aller Zeitpunkte interpretiert werden, zu denen der Anleger Zahlungen aus einem Wertpapier erhält. Für Nullkuponanleihen entspricht die Macaulay Duration der Restlaufzeit der Anleihe, da lediglich bei Endfälligkeit eine Auszahlung erfolgt.
Die Modified Duration ist ein Maß für die Zinssensitivität des Anleihepreises auf eine marginale Änderung der Rendite. Sie zeigt die prozentuale Änderung des Preises bei einer Renditeänderung von 1 Prozent. Je größer die Änderung der Rendite tatsächlich ist, desto ungenauer ist jedoch die prognostizierte Veränderung des Anleihepreises. Um die Preisveränderung einer Anleihe präzise berechnen zu können, muss die Konvexität der Preisfunktion berücksichtigt werden.
Die Performance-Kennzahlen und Risk-adjusted Performance-Kennzahlen beziehen sich marktüblich auf einen Zeitraum der vergangenen drei Jahre. Für Fonds, deren Historie zwischen ein und drei Jahren liegt beziehen sich die Kennzahlen auf den Zeitraum seit Auflage des Fonds.
Volatilität: Unter Volatilität ist das "Schwankungsrisiko" z. B. eines Fonds zu verstehen. Als mathematische Grundlage dient die Standardabweichung der Performancezahlen über den betrachteten Zeitraum; annualisiert wird diese als Volatilität bezeichnet. Eine Volatilität von 5% bei einer durchschnittlichen Jahresperformance von 7% besagt, dass die nächste Jahresperformance mit 68,27% Wahrscheinlichkeit zwischen 2% (= 7% - 5%) und 12% (= 7% + 5%) zu erwarten ist.

Sharpe-Ratio: Die Sharpe Ratio ist die Differenz zwischen erzielter Performance p.a. und risikolosem Zins (Citigroup Euro 3 M TR (EUR)) p.a., dividiert durch die Volatilität. Sie läßt sich daher als "Risikoprämie pro Einheit am eingegangenen Gesamtrisiko" interpretieren. Grundsätzlich ist es umso besser, je höher sie ist (hohe Performance bei geringem Risiko). Auf Grund ihrer Konzeption als relative Größe können Sharpe Ratios verschiedener Portfolios sowohl untereinander als auch mit der der Benchmark verglichen werden.

Tracking Error: Der Tracking Error ist ein Maß für das "Aktive Risiko" eines Fonds gegenüber der Benchmark. Berechnet wird er als annualisierte Standardabweichung der Performance-Differenzen zwischen Fonds und Benchmark. Daher ist er ein Maß für das Abweichungsrisiko der Fondsperformance von der Benchmarkperformance.

Information Ratio: Mathematisch ist die Information Ratio die Überschussrendite (Fonds vs. Benchmark) dividiert durch den Tracking Error (aktives Risiko). Grundsätzlich ist es umso besser, je höher dieser Wert ist. Bei einer Information Ratio von z. B. 0,25 konnte der Portfoliomanager ein Viertel des aktiven Risikos in aktive Rendite umwandeln.
Beta: Der Beta-Faktor einer Anlage ist ein Maß für die gemeinsame Entwicklung der Performance von Portfolio und Benchmark. Er gibt darüber Auskunft, wie der lineare Zusammenhang (siehe Korrelation) zwischen beiden aussieht. Er sagt jedoch nichts darüber aus, ob dieser Zusammenhang überhaupt besteht: Daher verlangt ein aussagekräftiges Beta eine hohe Korrelation (nahe 1). In einem steigendem Markt ist ein Beta > 1 vorteilhaft, in einem fallenden Markt ein Beta < 1.

Korrelation: Die Korrelation misst, wie stark der Zusammenhang zwischen Fonds- und Benchmarkperformance ist. Sie kann Werte zwischen -1 und +1 annehmen. Ein Wert von +1 bedeutet einen vollständigen Gleichlauf zwischen Fonds- und Benchmarkperformance, ein Wert von -1 bedeutet einen vollständig gegensätzlichen Verlauf. Bei einem Wert von Null besteht kein Zusammenhang zwischen Fonds- und Benchmarkperformance.
Treynor-Ratio: Die Treynor-Ratio ist eine auf dem Capital Asset Pricing Model (CAPM) basierende Kennzahl. Sie bezeichnet das Verhältnis der aktiven Rendite zum Betafaktor. Damit ist die Treynor-Ratio ein Maß für die erzielte Überschussrendite pro übernommener Einheit an nicht diversifizierbarem Risiko.

Jensen's Alpha: Die Kennzahl Jensen's Alpha ist die realisierte aktive Rendite des Fonds gegenüber der prognostizierten Rendite aus dem Capital Asset Pricing Model (CAPM). Das Jensen Alpha stellt damit die Abweichung von realisierter und prognostizierter Rendite dar.

Maximaler Verlust: Der Maximum Drawdown gibt den maximalen Verlust an, den ein Anleger innerhalb eines Betrachtungszeitraumes hätte erleiden können. Er stellt somit den maximal kumulierten Verlust innerhalb einer betrachteten Periode dar. Die Länge des Drawdowns ist die Zeitspanne vom Beginn der Verlustperiode bis zum Erreichen des Tiefstkurses.

Calmar Ratio: Die Calmar Ratio ist verwandt mit der Sharpe-Ratio, verwendet aber statt der Standardabweichung den Maximum Drawdown des ausgewerteten Zeitraums, um das Investorenrisiko zu quantifizieren.

Value at Risk (VaR): Der Value at Risk (ex post) ist der maximal mögliche Verlust des Fonds bei geg. Haltedauer und Konfidenzniveau abgeleitet auf der Basis der Standardabweichung der Fondsreturns.

Risikoindikator

Wertentwicklungshinweis

Eine historische Wertentwicklung ist kein Indikator für eine zukünftige Entwicklung. Diese ist nicht prognostizierbar.

Kosten

Im lfd. Kalenderjahr
Laufende Kosten (Gesamtkostenquote) 0,57%
Erfolgsabhängige Vergütung Ja
Einmalige Kosten vor und nach der Anlage
Effektiver Ausgabeaufschlag 1,00%
Effektiver Rücknahmeaufschlag 0,00%
Sonstige Kosten*
Maximale Verwaltungsvergütung p.a. 0,30%
Maximale Verwahrstellenvergütung p.a. 0,10%
Maximale Beratervergütung p.a: 0,70%

* Die sonstigen Kosten setzen sich aus verschiedenen Aufwendungen zusammen, die ganz oder teilweise in den laufenden Verwaltungskosten bzm. den einmaligen Kosten enthalten sind.

Erfahrung

Lange Assets & Consulting GmbH, seit 2006
- Geschäftsführender Gesellschafter / Portfoliomanager

Dahl und Partner VV. AG, 1997-2005            
- Vorstand

Bankhaus Wölbern & Co. KG, 1994-1996
- Senior Vermögensberater

Dresdner Bank AG, 1990-1993        
- Vermögensberater

Ausbildung
- Testamentsvollstrecker, EBS 2013
- Ergänzungsstudium Unternehmensbewertung, FAME Genf
- Fixed Income Asset- und Risikomanager, Frankfurt School of Finance & Management
- Diplom Betriebswirt (FH), HfB Rendsburg
- Anlageberater, Dresdner Bank
- Bankkaufmann, BfG Bank

person
Thomas Lange
Geschäftsführender Gesellschafter Lange Assets & Consulting GmbH

Der Synthetic Risk and Reward Indicator (SRRI) bezeichnet den synthetischen Risiko- und Ertragsindikator. Der SRRI ist eine Kennzahl für die Höhe der mit der Veranlagung in einem Investmentfonds verbundenen Wertschwankungen. Der SRRI wird mit einer EU-weit einheitlichen Methodik ermittelt und kann ganzzahlige Werte zwischen 1 und 7 annehmen, wobei höhere Werte für höhere Wertschwankungen stehen. In der Regel sind mit höheren Wertschwankungen auch höhere Renditechancen verbunden. Ändert sich die Höhe der Wertschwankungen über einen mehrmonatigen Zeitraum in wesentlichem Ausmaß, kommt es zu einer Änderung des SRRI und zur Veröffentlichung eines aktualisierten Kundeninformationsdokuments. Wie auch andere Risikofaktoren unterliegt der SRRI Änderungen im Zeitablauf.