Weltweite Rohölversorgung bietet Kapitalanlegern große Chancen

Presseinformation zur MT „Green Point“

  • Moderner und neuwertiger Produktentanker mit 49.511 dwt
  • MT „Green Point“ langfristig gut beschäftigt
  • Ausschüttungen beginnend von 8,0 % p.a. auf 12,0 % p.a. ansteigend
  • Weitgehend steuerfreie Auszahlungen in der Betriebsphase durch Tonnagesteuer
Die Entwicklung der weltweiten Rohölversorgung bietet nicht nur Risiken in Form möglicherweise hoher Ölpreissteigerungen, sondern sie ermöglicht vielen Teilnehmern am Markt erhebliche Chancen. Vom wachsenden Versorgungsbedarf der gesamten Weltwirtschaft profitiert auch die internationale Tankschifffahrt, die langfristig weiter deutliches Wachstum erwartet. Darauf können jetzt auch Kapitalanleger setzen, denen das führende Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG, Hamburg, mit seiner jüngsten Emission einer Schiffsbeteiligung ein attraktives Investment anbietet. Das neueste Angebot über die Beteiligung an dem modernen und neuwertigen Rohölprodukten-Tanker MT „Green Point“ bietet eine langfristig gute Beschäftigung des Schiffs über fünf Jahre mit einem europäischen Traditionsunternehmen, der Reederei Pietro Barbaro S.p.A.
Zur Teilnahme an dem attraktiven Tankermarkt bietet der MT „Green Point“ sehr gute Voraussetzungen. Der moderne, in Südkorea gebaute Tanker erreicht eine Dienstgeschwindigkeit von rund 15 Knoten. Mit einer Tragfähigkeit von 49.511 tdw ist das Schiff dem besonders gut beschäftigten Segment der Handymax-Tanker zugeordnet.
Das Schiff ist mit einer Doppelhülle ausgestattet. Vor dem Hintergrund des sogenannten „Phase-Out-Programms“ der International Maritime Organisation kommt dieser Ausstattung eine besondere Bedeutung zu. Zur Vorbeugung gegen Unglücke von Einhüllentanker sieht dieses Programm die schrittweise Ausmusterung und Abwrackung dieser alten Tanker bis spätestens 2015 vor. Die Europäische Union strebt sogar eine noch frühere Verbannung der veralteten Tanker aus ihren Gewässern an. Der MT „Green Point“ erfüllt schon heute diese Anforderungen, die in wenigen Jahren für die gesamte Welttankerflotte verbindlicher technischer Standard ist und die so einen möglichen, hohen Ersatzbedarf und damit eine hohe Preisstabilität für bereits moderne Tankerschiffe bedeuten.
Die anfänglichen Ausschüttungen dieses Investments liegen gemäß Prospekt bei 8 % p.a. und sollen während der ca. 15-jährigen Laufzeit auf bis zu 12 % p.a. ansteigen. Die Auszahlungen während der Fondslaufzeit sollen insgesamt 130 % betragen. Hinzu kommen die Erlöse aus der Veräußerung. Sofern die geplante Umstellung auf Tonnagesteuer in 2007 erfolgt, ergeben sich weitgehend steuerfreie Auszahlungen in der Betriebsphase des Schiffes.
Über Lloyd Fonds:
Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden deutschen Emissionshäusern für Schiffsbeteiligungen. Das Unternehmen hat 2003 mit Abstand das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte erzielt. Das emittierte Eigenkapital hat sich mit 141,4 Mio. EUR (Vorjahr: 54 Mio. EUR) um 261 % und auf damit nahezu das Dreifache erhöht. Mit den Mitteln wurden 17 Schiffsbeteiligungen sowie zwei Dachfonds mit Stillen Beteiligungen finanziert und damit fast soviel wie in den vorherigen Jahren seit Gründung von Lloyd Fonds in 1995 zusammen. Das realisierte Investitionsvolumen betrug 518 Mio. EUR in 2003 (155,7 Mio. EUR). Insgesamt hat Lloyd Fonds seit Unternehmensgründung Investitionen – überwiegend in Schiffe – von etwa 1,1 Mrd. EUR ermöglicht.
Hamburg, im Juni 2004 https://www.lloydfonds.de
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Jörg Bretschneider
Holzdamm 28-32, 20099 Hamburg
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