Lloyd Fonds AG - Pressemitteilungen http://www.lloydfonds.de Aktuelle Pressemitteilung der Lloyd Fonds AG Pressemitteilungen de-de Lloyd Fonds AG http://www.lloydfonds.de/images/rss-logo.gif Lloyd Fonds AG - Pressemitteilungen http://www.lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/748 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG: Dr. Joachim Seeler wird neuer Vorstand ]]>
  • Dr. Seeler wird zuständig für Immobilien, Vertrieb und Treuhand
  • Michael Arndt wird Generalbevollmächtigter für den Vertrieb 
  • Stärkung der zweiten Management-Ebene
  • Hamburg, 26.01.2012. Dr. Joachim Seeler wird mit Wirkung zum 1. Februar 2012 zum Vorstand der Lloyd Fonds AG berufen und in seiner Position den Ausbau der Immobilien-Abteilung sowie die Bereiche Vertrieb und Treuhand verantworten. Dr. Seeler (47) war von 2007 bis 2011 Vorstandsvorsitzender des von ihm gegründeten Emissionshauses Hamburg Trust und zuvor als Vorstandsmitglied der HSH Real Estate AG, als Geschäftsführer der HGA Capital GmbH und als Leiter der Internationalen Immobilienfinanzierung bei der HSH Nordbank AG tätig. Darüber hinaus ist Dr. Seeler seit der Gründung des VGF im Jahr 2004 gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Lloyd Fonds AG, Dr. Torsten Teichert, im Vorstand des Branchenverbandes.

    Im Rahmen der Neuaufstellung des Vorstandes übernimmt Dr. Teichert neben seinen bestehenden Verantwortungsbereichen das Finanzressort. Mit der personellen Erweiterung des Vorstandes ist die Lloyd Fonds AG optimal aufgestellt, um nach erfolgreicher Kapitalerhöhung und Enthaftung nun die strategische Weiterentwicklung und das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben.

    Parallel zur Erweiterung des Vorstandes wird auch die zweite Management-Ebene der Lloyd Fonds AG gestärkt. So übernimmt Michael Arndt, der als Chief Sales Officer neben Dr. Seeler ebenfalls Geschäftsführer bei Hamburg Trust war, ab dem 1. Februar 2012 die operative Leitung des Vertriebs. Generalbevollmächtigter Florian von Nolting, der bislang die Vertriebsorganisation der Lloyd Fonds AG verantwortete, leitet künftig die neu gegründete Abteilung "Investments und Alternative Assets", die neben dem Management der Eigenbeteiligungen insbesondere die Konsolidierung des KG-Marktes durch die Akquisition von Bestandsgeschäft vorantreiben wird.

    "Wir freuen uns sehr, mit Dr. Seeler einen der erfahrensten Manager im Bereich der geschlossenen Fonds und ausgewiesenen Immobilien- und Vertriebsexperten für Lloyd Fonds gewonnen zu haben. Gemeinsam werden wir neben dem Kernbereich Schifffahrt die Assetklasse Immobilien ausbauen und im Vertrieb in die Offensive gehen", sagt Dr. Teichert. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/748 2012-01-26T13:34:42+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/744 <![CDATA[ Lloyd Fonds ist vollständig enthaftet ]]> Hamburg, 12. Januar 2012. Die Lloyd Fonds AG hat am 10. Januar die reduzierte Enthaftungssumme von 10 Millionen Euro, die gemäß der im April 2010 getroffenen Bankenvereinbarung bis zum 15. Februar 2012 zu leisten ist, an die Banken gezahlt. Damit schließt die Lloyd Fonds AG die Restrukturierung erfolgreich ab und ist von sämtlichen Eventualverbindlichkeiten aus der Bankenvereinbarung befreit. Die Zahlung wurde aus dem Emissionserlös der Kapitalerhöhung, die sich auf knapp 15 Millionen Euro belief, beglichen. ]]> info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/744 2012-01-12T11:00:44+01:00 http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/743 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG: Vorstand Michael F. Seidel verlässt das Unternehmen ]]> Hamburg, 11. Januar 2012. Der Aufsichtsrat der Lloyd Fonds AG und Michael F. Seidel haben sich am Montag, den 09.01.2012 darauf verständigt, dass Herr Seidel das Unternehmen zum 31.01.2012 verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Die Entscheidung ist im gegenseitigen Einvernehmen getroffen worden und basiert auf unterschiedlichen Ansichten über die strategische Ausrichtung der Lloyd Fonds AG.

    Herr Seidel war seit dem 01.09.2007 Mitglied des Vorstandes und in dieser Zeit für den Finanzbereich sowie seit Anfang 2010 auch für den Vertrieb verantwortlich. Als Finanzvorstand hat Herr Seidel maßgeblich daran mitgewirkt, das Unternehmen erfolgreich durch die Finanz- und Wirtschaftskrise zu führen und damit die Grundlage für die gerade vollzogene Enthaftungsvereinbarung mit den Banken zu legen. Der Aufsichtsrat dankt Michael F. Seidel für seine langjährige und engagierte Arbeit und wünscht ihm alles Gute für den weiteren beruflichen Werdegang. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/743 2012-01-11T11:00:44+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/734 <![CDATA[ Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen - AMA beteiligt sich mit 49,9 Prozent an der Lloyd Fonds AG ]]>
  • Lloyd Fonds fließt Emissionserlös von 14,7 Millionen Euro zu
  • Vollenthaftung nach Eintragung der Kapitalerhöhung
  • Hamburg, 27. Dezember 2011. Die Lloyd Fonds AG hat die Kapitalerhöhung mit vollem Bezugsrecht erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurden 14,7 Millionen junge Aktien zu einem Preis von je 1,00 Euro platziert, so dass dem Unternehmen ein Emissionserlös von 14,7 Millionen Euro zufließt. Davon werden 10 Millionen Euro dazu genutzt, die finale Enthaftungssumme an die Banken zu leisten, wodurch das Unternehmen von allen Eventualverbindlichkeiten gegenüber den Banken befreit wird. Das Konzern-Eigenkapital wird durch die Kapitalerhöhung maßgeblich gestärkt.

    Die Kapitalerhöhung war von AMA Capital Partners, einer US-amerikanischen Beteiligungsgesellschaft, garantiert worden. Über eine Millionen Aktien wurden über Bezugsrechte von den bisherigen Aktionären gezeichnet. Weitere 13,7 Millionen Aktien wurden von AMA gezeichnet, die damit 49,9 Prozent am Grundkapital der Lloyd Fonds AG halten. In diesem Zusammenhang wird darüber hinaus - wie auf der außerordentlichen Hauptversammlung durch die Aktionäre beschlossen - der Aufsichtsrat der Lloyd Fonds AG um drei Vertreter des US-Investors erweitert und damit von drei auf sechs Mitglieder aufgestockt.

    "Es ist erfreulich, dass uns in diesem schwierigen Umfeld der Finanzmärkte diese Kapitalerhöhung geglückt ist und wir mit AMA einen hervorragenden strategischen Partner gewonnen haben. Wir freuen uns umso mehr, als auch über eine Million der neuen Aktien von den bisherigen Aktionären gezeichnet wurden", so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    "Lloyd Fonds ist für uns der ideale Partner, um gemeinsam die Potentiale des deutschen KG-Marktes voll auszuschöpfen und Konsolidierungschancen zu nutzen", sagt Paul Leand, Chief Executive Officer von AMA Capital Partners LLC. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/734 2011-12-27T08:40:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/726 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG: Aktionäre stimmen mit großer Mehrheit für die Kapitalerhöhung von bis zu 15 Millionen Euro ]]>
  • Alle Bedingungen für den erfolgreichen Vollzug der Kapitalerhöhung sind erfüllt
    • Banken stimmen weiterer Reduzierung der Enthaftungssumme auf 10 Mio. Euro zu
    • Lloyd Fonds stellt Weichen für nachhaltiges Wachstum
    Hamburg, 06.12.2011. Auf der außerordentlichen Hauptversammlung der Lloyd Fonds AG, die am 5. Dezember in Hamburg stattgefunden hat, haben die vertretenen Aktionäre mit 99,9 Prozent für die Kapitalerhöhung von bis zu 15 Millionen Euro gestimmt. Mit der Kapitalerhöhung schließt das Unternehmen drei Jahre der Restrukturierung erfolgreich ab und läutet eine neue Phase der Unternehmensentwicklung ein. Mit einer Durchführung der Kapitalerhöhung bis Mitte Februar wird Lloyd Fonds in die Lage versetzt, die mit den Banken vereinbarte Enthaftungssumme von 10 Millionen Euro abschließend zu zahlen und sich zum Ende des Jahres von allen Eventualverbindlichkeiten aus der Bankenvereinbarung vollständig zu befreien.

    Die Kapitalerhöhung ist durch die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft AMA Capital Partners (AMA) garantiert, sofern diese sich mit mindestens 30 und maximal 49,9 Prozent an dem Emissionshaus beteiligen kann. Die Kapitalerhöhung mit vollem Bezugsrecht bietet sämtlichen Aktionären maximalen Verwässerungsschutz. Im Rahmen der zweiwöchigen Bezugsfrist vom 9. bis zum 22. Dezember haben die Aktionäre die Möglichkeit, zu einem Bezugspreis von je einem Euro pro neue Aktie an der Kapitalerhöhung in vollem Umfang teilzunehmen und von diesem Wachstumsschritt nachhaltig zu profitieren.

    Erfolgreicher Abschluss der Restrukturierungsphase
    Nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) den Investor von der Pflicht zur Abgabe eines Übernahmeangebots befreit hat und darüber hinaus mit den Banken - vorbehaltlich noch ausstehender formeller Genehmigungserklärungen - eine Vereinbarung über die endgültige Enthaftungszahlung erreicht wurde, sind mit der Zustimmung der Hauptversammlung nun voraussichtlich alle Bedingungen für eine erfolgreiche Kapitalerhöhung der Lloyd Fonds AG erfüllt. Im Rahmen der Kapitalerhöhung fließt der Lloyd Fonds AG ein Emissionserlös von bis zu 15 Millionen Euro zu. Mit dem Emissionserlös begleicht das Unternehmen endgültig die Enthaftungssumme, die nach erfolgreichen Verhandlungen mit den Banken nochmals von 13,65 Millionen auf nunmehr nur noch 10 Millionen Euro reduziert werden konnte.

    Mit starkem Partner in die Offensive gehen
    Die Kapitalerhöhung stellt in vielerlei Hinsicht die Weichen in Richtung Wachstum: Die Rekapitalisierung ermöglicht der Lloyd Fonds AG, Marktanteile zurückzugewinnen und ihre Wettbewerbsposition nicht zuletzt auch durch das gefestigte Vertrauen der Vertriebspartner weiter auszubauen. Ziel ist es, aus gestärkter Position die anstehende Konsolidierung des KG-Marktes insbesondere im Bereich der Treuhandgesellschaften und des Fondsmanagements aktiv mit zu gestalten und so den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Mit AMA gewinnt Lloyd Fonds sowohl einen starken strategischen Partner als auch einen neuen Shareholder, der diese Unternehmensziele unterstützt und sich zum Ziel gesetzt hat, so gemeinsam mit dem Management der Lloyd Fonds AG den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern.

    Auf der Hauptversammlung haben die Aktionäre darüber hinaus der Erweiterung des Aufsichtsrates von drei auf sechs Mitglieder zugestimmt, so dass die neuen Investoren zukünftig die Hälfte der Aufsichtsratsmandate besetzen werden.

    "Die große Zustimmung der Aktionäre zu der Kapitalerhöhung verdeutlicht, dass auch unsere Aktionäre von der Zukunftsfähigkeit der Lloyd Fonds AG überzeugt sind. Gemeinsam mit AMA werden wir unsere Marktposition ausbauen und den Unternehmenswert der Lloyd Fonds AG nachhaltig steigern. Diese Perspektive macht die Teilnahme an der Kapitalerhöhung auch für jetzige Aktionäre sehr attraktiv", so Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/726 2011-12-06T11:00:44+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/713 <![CDATA[ Lloyd Fonds erzielt Konzerngewinn im dritten Quartal ]]>
  • Geplante Kapitalerhöhung läutet neue Phase der Unternehmensentwicklung ein
  • Lloyd Fonds verdreifacht seinen Marktanteil
  • Hamburg, 10. November 2011. Die Lloyd Fonds AG platziert im dritten Quartal mehr Eigenkapital als insgesamt im ersten Halbjahr und erwirtschaftet einen Konzerngewinn in Höhe von 1,1 Millionen Euro. Auf Neun-Monats-Sicht belaufen sich die Umsatzerlöse auf 10,5 Millionen Euro, wovon 4,5 Millionen im dritten Quartal generiert wurden. Die Platzierungszahlen für den Neun-Monats-Zeitraum liegen bei 29,4 Millionen Euro (Vj. 57,8 Millionen Euro). Das Volumen setzt sich aus 21,7 Millionen Euro Eigenkapital für neue Fonds und 7,7 Millionen Euro zusätzlicher Liquidität für laufende Fonds zusammen. In den ersten neun Monaten belaufen sich die wiederkehrenden Erlöse, die sich im Wesentlichen aus Management- und Treuhandgebühren zusammensetzen, auf 7,7 Millionen Euro. Damit profitiert der Lloyd Fonds-Konzern von der Stabilität der emissionsunabhängigen Erlöse.

    Lloyd Fonds hat seine Leistungsbilanz für das Jahr 2010 turnusgemäß erstellt. Darin wird der wirtschaftliche Verlauf der bisher aufgelegten 102 Geschlossenen Fonds dokumentiert. Die 16 bisher aufgelösten Fonds führten zu einer substanziellen Vermögensmehrung für die Anleger. Die Fonds haben für die Anleger bei einer durchschnittlichen Laufzeit von knapp vier Jahren einen durchschnittlichen gewichteten Vermögenszuwachs nach Steuern von 9,5 Prozent p.a. erzielt. Bei den laufenden Fonds liegt der bisher realisierte Mittelrückfluss auf Anlegerebene bei 4,2 Prozent pro Jahr bezogen auf das investierte Anlegerkapital. Die Segmente Immobilien und Energie haben sich als sicherheitsorientierte Investments bewährt und im Schnitt ihre Prognosen bisher sogar übertroffen.

    Trotz anhaltender Investitionszurückhaltung der Anleger platzierte Lloyd Fonds im dritten Quartal mit 14,8 Millionen Euro mehr Eigenkapital als in der ersten Jahreshälfte und steigert seit Jahresanfang seine Platzierungszahlen kontinuierlich gegen den Markttrend. Für das vierte Quartal des laufenden Geschäftsjahres erwartet Lloyd Fonds ein Platzierungsergebnis in ähnlicher Höhe. Ein entscheidender Grund für diese überdurchschnittliche Entwicklung sind die guten bis sehr guten Analysteneinschätzungen zu den aktuell im Vertrieb befindlichen Fonds. Dies sind die beiden großvolumigen Fonds Energie Europa und A380 Singapore Airlines, der Immobilienfonds Holland Utrecht und der Zweitmarktfonds Best of Shipping III. Die derzeit im Vertrieb befindlichen Fonds wird Lloyd Fonds auch im Jahr 2012 weiter vertreiben.

    "Zweifelsohne wird das Jahr 2012 ein ganz entscheidendes Jahr für die gesamte Branche. Die Platzierungszahlen sind insgesamt schwach geblieben, allerdings ist es Lloyd Fonds gelungen, seinen Anteil am gesamten Platzierungsvolumen gegenüber dem zweiten Quartal aufgrund der attraktiven Produkte von einem allerdings niedrigen Niveau fast zu verdreifachen. Diese positive Entwicklung gibt uns die Gewissheit, dass wir auch bei Produkten und im Vertrieb den Turnaround geschafft haben. Die wiederkehrende Stärke im operativen Geschäft und die geplante Kapitalerhöhung sorgen dafür, dass wir für die vor uns liegende Konsolidierungsphase in unserer Branche bestens aufgestellt sind", sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Kapitalerhöhung und Vollenthaftung 2011
    Lloyd Fonds lädt seine Aktionärinnen und Aktionäre zu einer außerordentlichen Hauptversammlung am 5. Dezember 2011 in Hamburg ein, um über eine Kapitalerhöhung von bis zu 15 Millionen Euro mit vollem Bezugsrecht abzustimmen. Mit Einverständnis der Aktionäre wird Lloyd Fonds in eine neue Phase der Unternehmensentwicklung eintreten und seinen Restrukturierungsprozess erfolgreich beenden. Der Emissionserlös wird zum Teil dazu genutzt, die im April 2010 mit den Banken getroffene Enthaftungsvereinbarung erfolgreich und endgültig abzuschließen.

    "Mit der Kapitalerhöhung wird Lloyd Fonds eines der ganz wenigen Emissionshäuser in Deutschland sein, das seine Restrukturierung final abgeschlossen und keinerlei Verbindlichkeiten gegenüber den Banken hat. Zudem stärkt die Kapitalerhöhung das Konzerneigenkapital der Lloyd Fonds AG, so dass wir in der Folge auch über eine im Wettbewerbsvergleich wieder überdurchschnittliche Eigenkapitalausstattung verfügen", sagt Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds AG.

    Ziel des Unternehmens ist es, die während der dreijährigen Restrukturierungsphase verlorenen Marktanteile zurückzugewinnen und die Wettbewerbsposition auszubauen. Darüber hinaus soll aus gestärkter Position die anstehende Konsolidierung des KG-Marktes insbesondere im Bereich der Treuhandgesellschaften und des Fondsmanagements aktiv mit gestaltet werden.
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/713 2011-11-10T07:50:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/711 <![CDATA[ Lloyd Fonds: Kapitalerhöhung von 15 Millionen Euro mit US-Investor ]]>
  • Deutliche Verbesserung der Kapitalstruktur durch Kapitalerhöhung mit vollem Bezugsrecht
  • Neuer Investor strebt strategische Beteiligung an und garantiert Kapitalerhöhung
  • Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen: Vollenthaftung noch in 2011 durch Zahlung der Enthaftungssumme
  • Hamburg, 24. Oktober 2011. Der Vorstand der Lloyd Fonds AG hat am Freitag, den 21. Oktober 2011 mit Zustimmung des Aufsichtsrates einen Grundsatzbeschluss über eine Kapitalerhöhung um bis zu 15,0 Millionen Euro durch Ausgabe von bis zu 15,0 Millionen Aktien beschlossen. Damit steigt das Grundkapital der Lloyd Fonds AG um bis zu 118 Prozent. Im Rahmen der Kapitalerhöhung strebt die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft AMA Capital Partners LLC über den ACP Fund V LLC eine Beteiligung an der Lloyd Fonds AG in Höhe von bis zu 49,9 Prozent an. Diesbezüglich haben Lloyd Fonds und AMA eine vertragliche Vereinbarung getroffen. Danach garantiert AMA die Kapitalerhöhung, sofern AMA nach der Kapitalerhöhung mit mindestens 30 Prozent und maximal 49,9 Prozent an der Lloyd Fonds AG beteiligt sein wird. Durch die Kapitalerhöhung schließt die Lloyd Fonds AG die Restrukturierung erfolgreich ab und stellt die Weichen für die positive Weiterentwicklung des Unternehmens.

    AMA Capital Partners ist ein international tätiges Beratungs- und Beteiligungsunternehmen mit ausgewiesenem Fokus auf die Bereiche Schifffahrt und Transport. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1987 hat AMA Capital Partners eine Vielzahl internationaler Schifffahrtstransaktionen begleitet.

    Durch die Emission neuer Aktien mit einem Bezugspreis von 1,00 Euro fließt der Lloyd Fonds AG ein Emissionserlös von bis zu 15,0 Millionen Euro zu, wodurch die Eigenkapitalbasis des Emissionshauses massiv gestärkt wird. Im Rahmen der Kapitalerhöhung wird den bestehenden Aktionären das volle Bezugsrecht eingeräumt. Der Erlös soll zum Teil dazu genutzt werden, die im April 2010 mit den Banken getroffene Enthaftungsvereinbarung erfolgreich und endgültig abzuschließen. Derzeit steht Lloyd Fonds mit dem Bankenkonsortium in Verhandlungen über die endgültige Höhe der reduzierten Enthaftungszahlung.

    Weichen für die Zukunft gestellt
    Die Kapitalerhöhung ermöglicht es Lloyd Fonds, nach dreijähriger Restrukturierung nun wieder in die Offensive zu gehen und sich voll auf den Vertrieb der eigenen Fonds und auf das zukünftige Neugeschäft zu konzentrieren. Darüber hinaus strebt das Emissionshaus mit den nunmehr zur Verfügung stehenden Mitteln an, die zu erwartende Konsolidierung des KG-Marktes insbesondere im Bereich der Treuhandgesellschaften und des Fondsmanagements aus gestärkter Position aktiv mit zu gestalten.

    "Wir freuen uns, die Restrukturierung mit dieser Kapitalerhöhung erfolgreich abzuschließen. Im Wettbewerbsvergleich verfügen wir nunmehr über eine überdurchschnittliche Eigenkapitalausstattung, die es uns erlaubt, unser operatives Geschäft strategisch weiter zu entwickeln. Mit AMA haben wir einen renommierten strategischen Investor gefunden, mit dem wir gemeinsam unsere Wettbewerbsposition insbesondere im Bereich Schifffahrt ausbauen und Marktchancen nutzen werden. Durch die Kapitalerhöhung können wir ab heute umso intensiver daran arbeiten, die in den letzten Jahren verlorenen Marktanteile zurückzugewinnen" sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Starke Partnerschaft
    Die Lloyd Fonds AG konnte mit AMA einen strategischen Partner gewinnen. Die US-amerikanische Beratungs- und Beteiligungsfirma, die sich auf den maritimen Transportsektor spezialisiert hat, ist fest von der nachhaltigen Tragfähigkeit des deutschen KG-Marktes überzeugt. Insbesondere aufgrund der langjährigen Schifffahrtskompetenz der Lloyd Fonds AG sieht AMA in dem Emissionshaus den idealen Partner, um die Entwicklung der Branche aktiv voranzutreiben. Vor diesem Hintergrund hat sich AMA nach eingehender Sondierung des deutschen KG-Marktes zu einer maßgeblichen strategischen Beteiligung an Lloyd Fonds entschlossen. Die jetzt vereinbarte Rekapitalisierung der Lloyd Fonds AG ist die Basis, um das Potential des börsennotierten Emissionshauses langfristig zu sichern und seine Wettbewerbsposition auszubauen.

    "Der deutsche KG-Markt wird auch zukünftig eine entscheidende Rolle im internationalen Finanzierungssystem spielen - insbesondere im Bereich Schifffahrt. In Lloyd Fonds sehen wir den idealen Partner, um die zukünftige Entwicklung des Marktes gemeinsam zu gestalten", sagt Paul Leand, CEO von AMA Capital Partners LLC.

    Außerordentliche Hauptversammlung 2011
    Vorstand und Aufsichtsrat der Lloyd Fonds AG werden den Aktionären auf der am 5. Dezember 2011 stattfindenden außerordentlichen Hauptversammlung vorschlagen, eine Kapitalerhöhung mit vollem Bezugsrecht durchzuführen. Den bestehenden Aktionären wird das Recht eingeräumt, neue Aktien zu einem Bezugspreis von 1,00 Euro zu zeichnen. AMA garantiert die Übernahme der Kapitalerhöhung bis zu einem Beteiligungsanteil von 49,9 Prozent bezogen auf das neue Grundkapital, sofern AMA nach der Kapitalerhöhung mindestens 30 Prozent am Grundkapital des Unternehmens halten wird.
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/711 2011-10-24T08:41:12+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/708 <![CDATA[ Lloyd Fonds bringt erstes maritimes Venture Capital-Investment in den Vertrieb ]]>
  • Strategische Beteiligung an innovativer Technologie im Bereich der maritimen Hafenlogistik 
  • Lloyd Fonds ist und bleibt als Co-Investor engagiert 
  • Geplanter Gesamtmittelrückfluss von 264 Prozent vor Steuern über die Laufzeit von vier Jahren
  • Hamburg, 14. September 2011. Die Lloyd Fonds AG bringt mit dem Private Placement "Lloyd Fonds Maritime Innovation" eine strategische Beteiligungsmöglichkeit an einem Venture Capital-Investment im Bereich der maritimen Hafenlogistik in den Vertrieb. Über eine Mindestbeteiligung von 200.000 Euro beteiligen sich ausgewählte Anleger an der KALP GmbH. Das mittelständische Unternehmen hat mit der Automatischen Lasch-Plattform (ALP) eine Technologie entwickelt, die die maritime Logistik grundlegend revolutioniert. Die ALP bietet ein weltweit einzigartiges automatisiertes Verfahren zum Einsetzen und Herausnehmen von Containertwistlocks, um damit die Be- und Entladezeit von Containerschiffen weltweit zu verkürzen und die Wettbewerbsfähigkeit der Terminalbetreiber zu steigern. Der reine Eigenkapital-Fonds hat ein Gesamtvolumen von rund 4,6 Millionen Euro und erwirtschaftet für die Anleger über die Laufzeit von vier Jahren einen geplanten Gesamtmittelrückfluss von 264 Prozent vor Steuern.

    Investition in einen Wachstumsmarkt
    Der KALP GmbH ist es gelungen, mit der ALP den letzten manuellen Handgriff beim Be-und Entladen von Containerschiffen zu automatisieren und damit die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit von Containerterminals um bis zu 20 Prozent zu steigern. Vor diesem Hintergrund besteht schon heute eine sehr starke Marktnachfrage nach der ALP, die im Spätherbst in die Serienproduktion gehen wird. Zunächst konzentriert sich die KALP GmbH bei der Marktansprache für die ALP auf den primären Absatzmarkt Europa. Für den paneuropäischen Absatzmarkt, der aktuell aus 685 Containerbrücken besteht, rechnet die KALP GmbH mit dem Absatz von 154 ALPs bis zum Jahr 2015, was einer Marktdurchdringungsrate von 22,5 Prozent entspricht.

    Maritimes Venture Capital-Investment abseits der klassischen Handelsschifffahrt
    Lloyd Fonds hat das wirtschaftliche Potential der ALP früh erkannt und sich bereits im Jahr 2009 an der KALP GmbH strategisch beteiligt. Damals galt es, die Entwicklung des Prototypen zu finanzieren und voranzutreiben. Nachdem die Anlage Ende 2010 einen 24-Stunden-Test bei Eurogate in Bremerhaven erfolgreich bestanden hat, gilt es nun, weitere Investoren zu finden, um die Markteintrittsphase zu begleiten.
    Gemäß des Businessplans der KALP GmbH benötigt das Unternehmen dafür zusätzliches Kapital in Höhe von 4,0 Millionen Euro, das ihr mit dem Private Placement im Rahmen einer Kapitalerhöhung als Eigenkapital zur Verfügung gestellt wird. Im Gegenzug erwerben die Anleger eine Beteiligung in Höhe von 20 Prozent an der KALP GmbH und damit die Chance, am Renditepotenzial des Unternehmens zu partizipieren. Lloyd Fonds bleibt nach Abschluss der Kapitalerhöhung mit 36 Prozent an der KALP GmbH beteiligt.
    "Mit dem Private Placement haben wir ein höchst innovatives Venture Capital-Investment geschaffen, das Anlegern ein attraktives Renditepotenzial bietet", erklärt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Der Fonds im Überblick
    Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds beläuft sich auf maximal 4.652.000 Euro. Das zu platzierende Emissionskapital beträgt maximal 4.650.000 Euro. Davon werden 4.000.000 Euro in Form einer Kapitalrücklage in die KALP GmbH investiert; der Restbetrag dient dem Ankauf von Gesellschaftsanteilen an der KALP GmbH. Es ist geplant, den Veräußerungserlös aus der an der KALP GmbH gehaltenen Beteiligung am Ende der geplanten vierjährigen Fondslaufzeit an die Anleger auszuzahlen. Der geplante Gesamtmittelrückfluss beträgt 264 Prozent vor Steuern des investierten Eigenkapitals, wobei keine laufenden jährlichen Auszahlungen vorgesehen sind. Anleger können den Fonds "Lloyd Fonds Maritime Innovation" ab einer Mindestbeteilung von 200.000 Euro zeichnen.

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/708 2011-09-14T09:56:29+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/703 <![CDATA[ Lloyd Fonds A380 Singapore Airlines erhält Scope Rating "A" ]]>
  • Hervorragender Leasingnehmer 
  • Einnahmesicherheit über 13 Jahre; vollständige Darlehenstilgung in 12 Jahren 
  • Übernahme des bereits voll finanzierten A380 ist schon erfolgt

  • Hamburg, 24. August 2011. Der Lloyd Fonds A380 Singapore Airlines wurde von der Ratingagentur Scope Analysis GmbH mit dem Rating "A" ausgezeichnet.

    Zu der positiven Beurteilung des Fonds trägt insbesondere die hervorragende Qualität des Leasingnehmers bei: der A380 ist für mindestens zehn Jahre fest an Singapore Airlines, eine der besten Fluggesellschaften der Welt, verleast. Mehrheitseigner der Airline ist die staatliche Temasek Holdings, die von den Ratingagenturen Standard & Poor´s und Moody´s jeweils mit der Bestnote AAA bzw. Aaa bewertet wird.

    Das Flugzeug wurde bereits an Singapore Airlines ausgeliefert und ist voll finanziert. Der Leasingvertrag hat eine Laufzeit von 10 Jahren, für weitere drei Jahre gibt es eine Einnahmegarantie durch Singapore Airlines, so dass die Anleger in dieser Zeit über 90 Prozent ihrer Einlagen zurückerhalten sollen. In den ersten 12 Jahren wird das Darlehen voll getilgt.

    Scope hebt in seinem Rating das hohe Chancenpotential des Fonds hervor, welches sich daraus ergibt, dass angesichts der langfristigen Entwicklungen auf dem Luftverkehrsmarkt mit einem höheren als dem prospektierten Verkaufserlös des Flugzeuges zu rechnen ist.

    Auch die Qualität des erfahrenen Assetmanagers, der bis dato mehr als 100 Transaktionen mit einem Volumen von über 34 Mrd. US-Dollar strukturiert hat, darunter mehrere A380-Flugzeuge, wird von der Ratingagentur hervorgehoben. Durch das kontinuierliche Scope-Investmentmonitoring ist ein hohes Maß an Transparenz für Anleger sichergestellt.

    Scope unterstreicht zudem positiv, dass sämtliche Verträge bezüglich der Anschaffung, Beschäftigung und Finanzierung des Flugzeuges A 380 bereits unterzeichnet und das Flugzeug bereits durch den Fonds übernommen wurde. "Der Lloyd Fonds A380 Singapore Airlines lässt keine Anlegerwünsche offen. Mit dem Fonds ist es uns gelungen, das größte Passagierflugzeug für mindestens zehn Jahre an die renommierteste und bonitätsstärkste Airline der Welt zu verleasen. Wir freuen uns, dass Scope die Qualität des Fonds durch das gute Rating bestätigt", so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Der Fonds im Überblick:

    Das Investitionskapital des Fonds Lloyd Fonds A380 Singapore Airlines beträgt 204,7 Millionen US-Dollar inklusive fünf Prozent Agio, das Emissionskapital liegt bei 87,7 Millionen US-Dollar. Anleger können den Fonds ab 15.000 US-Dollar zeichnen, die Fondslaufzeit soll 15 Jahre betragen. Die prognostizierten Auszahlungen betragen anfänglich 7,2 Prozent p.a. und steigen auf 14 Prozent p.a. Der Gesamtmittelrückfluss ist mit 210,1 Prozent vor Steuern prospektiert.
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/703 2011-08-24T09:14:34+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/702 <![CDATA[ Erneutes A-Rating für den Lloyd Fonds Energie Europa: Feri bewertet den Fonds mit "Sehr gut" ]]>
  • Hohe Investitionssicherheit durch Diversifizierung und Bestandsanlagen 
  • Attraktive Auszahlungen bei konservativer Fondskonzeption
  • Exzellente Qualität des Assetmanagements
  • Hamburg, 11. August 2011. Der "Lloyd Fonds Energie Europa", der gleichzeitig in Wind- und Solarenergie in vier westeuropäischen Ländern investiert, erhält ein weiteres exzellentes Rating: Das Beteiligungsangebot wird von der Feri EuroRating Services AG, eine der renommiertesten Rating Agenturen in Deutschland, mit der Note "Sehr gut" (A) bewertet.

    Für den Fonds spricht laut Feri die Diversifizierung über zwei Energieklassen und unterschiedliche Einspeisesysteme sowie die breite geografische Streuung der Investitionsobjekte, die für eine hohe Investitionssicherheit sorgen.
    Auch die Tatsache, dass sechs der insgesamt acht Anlagen bereits in Betrieb sind und belastbare Ist-Daten für die kalkulierten Einspeisevergütungen geliefert haben, wird von dem Analysehaus positiv hervorgehoben. Darüber hinaus wird das Chancenpotenzial des Fonds, das durch steigende Strompreise und höhere Inflationsraten gegeben ist, von Feri als sehr gut befunden.
    Im Rahmen der Bewertung der Fondskonzeption hebt die Analyse insbesondere die geringen Nebenkosten und laufenden Kosten sowie die attraktiven prognostizierten Auszahlungen in Höhe von sieben ansteigend auf zehn Prozent p.a. hervor. Auch die konservative Konzeption, die sich aus der relativ geringen Fremdkapitalquote von 49,2 Prozent und aus der hohen kalkulierten Liquiditätsreserve ergibt, trägt zu der positiven Bewertung des Fonds bei. Außerdem hebt Feri die Qualität des erfahrenen Assetmanagers sowie die exzellente Anlegerbetreuung und Vertriebsunterstützung von Lloyd Fonds hervor.

    Das Feri Rating ist die fünfte positive Bewertung des "Lloyd Fonds Energie Europa". Der Fonds wurde bereits von der Scope Analysis GmbH mit dem Rating "A-" (gut) sowie von dem unabhängigen Analysehaus G.U.B. mit „sehr gut“ bewertet. Auch das fondstelegramm und der Ecoanlagecheck beurteilten den Fonds sehr positiv.

    "Unser Energiefonds bietet Anlegern nicht nur attraktive Renditen, sondern auch eine maximale Investitionssicherheit und enormes Chancenpotenzial. Wir freuen uns, dass der ’Lloyd Fonds Energie Europa’ mit dem Feri-Rating erneut eine exzellente Bewertung erhalten hat", sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Der Fonds im Überblick


    Das geplante Investitionsvolumen des „Lloyd Fonds Energie Europa“ liegt bei rund 145 Millionen Euro (inkl. fünf Prozent Agio), das Emissionskapital bei 70 Millionen Euro. Die Fondslaufzeit wird voraussichtlich 17 Jahre betragen. Die jährlichen prognostizierten Auszahlungen belaufen sich auf anfänglich 7 steigend auf 10 Prozent des investierten Eigenkapitals. Der Gesamtmittelrückfluss ist mit rund 202 Prozent vor Steuern prospektiert. Anleger können den „Lloyd Fonds Energie Europa“ ab 10.000 Euro zeichnen.

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/702 2011-08-11T17:02:27+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/697 <![CDATA[ Lloyd Fonds startet mit A380 und Energiefonds in die zweite Jahreshälfte ]]>
  • Beste Produktpalette der Lloyd Fonds-Geschichte
  • Lloyd Fonds entwickelt sich zu einem risikoarmen Emissionshaus
  • Fixkosten zukünftig durch wiederkehrende Erlöse aus Treuhand- und Managementeinnahmen gedeckt
  • Hamburg, 11. August 2011. Nach Ablauf der ersten sechs Geschäftsmonate 2011 bietet sich für den Lloyd Fonds-Konzern ein gemischtes Bild: Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres platzierte das Unternehmen 7,9 Millionen Euro Eigenkapital gegenüber 21,5 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Umsatz betrug im gleichen Zeitraum 3,2 Millionen Euro (Vorjahr: 4,8 Millionen Euro). Das Ergebnis aus operativer Tätigkeit (EBIT) belief sich im zweiten Quartal auf -2,4 Millionen Euro. Im Vergleichsquartal des Vorjahres lag das EBIT aufgrund einmaliger Sondereffekte bei 9,6 Millionen Euro. Das Konzernperiodenergebnis betrug im zweiten Quartal -2,3 Millionen Euro (Vorjahr: 8,0 Millionen Euro). Angesichts der aktuellen Produktpalette rechnet Lloyd Fonds jedoch mit einer maßgeblichen Steigerung der Umsatz- und Platzierungszahlen in der zweiten Jahreshälfte.

    Zuversichtlich stimmen Lloyd Fonds in erster Linie die großvolumigen Projekte, die aktuell im Vertrieb sind. Dazu zählt zum einen der Lloyd Fonds Energie Europa, der mit einem geplanten Emissionsvolumen von 70 Millionen Euro der derzeit größte Geschlossene Energiefonds auf dem Markt ist. Zum anderen der aktuelle Flugzeugfonds, mit dem es Lloyd Fonds gelungen ist, sich in einem weltweiten Bieterverfahren um einen Airbus A380 für Singapore Airlines durchzusetzen. Der A380 ist das größte Passagierflugzeug weltweit; Singpore Airlines als Leasingnehmer ist als eine der weltbesten Airlines vielfach ausgezeichnet worden. Angesichts des großen Interesses der Vertriebspartner und Anleger ist eine zügige Platzierung des Eigenkapitalvolumens in Höhe von 87,7 Millionen US-Dollar zu erwarten. Der Energiefonds wurde in den letzten Wochen vielfach mit guten und sehr guten Ratings ausgezeichnet. Neben dem Energie - und dem Flugzeugfonds hat Lloyd Fonds aktuell den Immobilienfonds Holland Utrecht sowie den Zweitmarktfonds Best of Shipping III im Vertrieb.

    "Wir haben mit diesen vier Fonds vielleicht die beste Produktpalette in der Geschichte unseres Unternehmens am Markt", sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Bei der Konzeption des A380 Singapore Airlines ist es Lloyd Fonds gelungen, die vollständige Finanzierung ohne eigene Bürgschaften darzustellen. Auch beim Energie Europa ist Lloyd Fonds nicht in die Vorfinanzierung gegangen und konnte auch hier Bürgschaften vermeiden. Mit diesen beiden hochklassigen Fonds ist Lloyd Fonds auf dem Weg hin zu einem risikoarmen Emissionshaus einen großen Schritt vorangekommen und hat „proof of concept“ geliefert. "Mit diesen beiden Fondsprodukten zeigen wir, dass wir hervorragende Fonds entwickeln können, ohne als Emissionshaus zu hohe Finanzierungsrisiken einzugehen", so Teichert weiter.

    Zum Ende des Berichtszeitraumes nahm Lloyd Fonds Einsparungen bei den Sach- und Personalkosten vor, um die Fixkosten zu verschlanken, so dass diese künftig durch die stabilen wiederkehrenden Erlöse aus Treuhand- und Managementeinnahmen abgedeckt werden. Gemäß aktueller Planung wird die Beschäftigtenzahl zum 31. Dezember 2011 bei knapp über 70 Personen liegen.

    „Trotz der bedauerlichen Personalreduzierungen behält Lloyd Fonds seine Schlagkraft und hat spätestens ab dem Jahr 2012 eine deutlich verbesserte wirtschaftliche Grundlage durch die nun erreichte Deckung der Fixkosten und langfristig gesicherte Einnahmen. Wir planen unverändert, die Enthaftungssumme der Bankenvereinbarung noch im Jahr 2011 zu zahlen", sagt Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds AG.

    "Wir haben zu Mitte des Jahres 2011 drei wichtige Milestones gesetzt: Der Vertrieb einer hervorragenden Produktpalette, die Vermeidung von neuen Finanzierungsrisiken und die Anpassung unserer Kostenstruktur an die wiederkehrenden Erlöse. Für den weiteren Jahresverlauf sind wir damit optimal aufgestellt und halten an dem Platzierungsziel von 150 Millionen Euro Eigenkapital für das Jahr 2011 fest", sagt Teichert.


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/697 2011-08-11T07:55:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/695 <![CDATA[ Zwei Spitzenreiter vereint in einem Flugzeugfonds: ein A380 für Singapore Airlines ]]>
  • Vertriebsstart: Lloyd Fonds A380 Singapore Airlines
  • Feste Einnahmen: Leasingvertrag über 10 Jahre plus Verlängerungsoption um bis zu fünf Jahre
  • Sicherheitsorientierte Kalkulation: Rückzahlung des Darlehens schon nach 12 Jahren
  • Prognostizierte Auszahlungen: ansteigend von 7,2 auf 14 Prozent p.a. / Gesamtmittelrückfluss rund 210 Prozent
  • Hamburg, 03.08.2011. Mit dem neuen Beteiligungsangebot Lloyd Fonds A380 Singapore Airlines vereint das Hamburger Emissionshaus zwei Spitzenreiter der Luftfahrtbranche in einem erstklassigen Beteiligungsangebot: den A380 und die weltweit renommierte Singapore Airlines. Anleger investieren in einen fabrikneuen A380, das Flaggschiff der Airbus-Flotte und das effizienteste und größte Passagierflugzeug der Welt. Der Fonds zeichnet sich durch eine hohe Einnahmesicherheit aus, da der Flieger für mindestens 10 Jahre fest an Singapore Airlines vermietet ist. Am Ende der Grundmietzeit besteht eine Verlängerungsoption um bis zu fünf Jahre.

    „Wir freuen uns sehr, dass wir in unserem neuen Flugzeugfonds mit Airbus und Singapore Airlines zwei Spitzenreiter der Luftfahrtbranche vereinen können“, sagt Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds AG. „Der Fonds besticht nicht nur durch das Investitionsobjekt und den Leasingnehmer, sondern auch durch seine sicherheitsorientierte Konzeption“, so Seidel weiter.

     

     

    Singapore Airlines – Leasingnehmer mit Bestnoten 

    Mit Singapore Airlines hat Lloyd Fonds eine der wirtschaftlich erfolgreichsten Fluggesellschaften der Welt als Leasingnehmer gewonnen. Mehrheitseigner der Fluggesellschaft ist die staatliche Temasek Holdings, die von Standard & Poor's und Moody's jeweils mit der Bestnote AAA bzw. Aaa bewertet wird. Der Konzern zeichnet sich durch eine hervorragende Eigenkapitalquote, eine vergleichsweise geringe Verschuldung sowie eine hohe Liquidität aus.

    Singapore Airlines ist es gelungen, nachhaltig von dem anhaltenden Wachstumstrend in der Luftverkehrsbranche zu profitieren. Zwischen 2000 und 2010 stiegen die Passagierzahlen weltweit um 45 Prozent. Und auch langfristig wird ein durchschnittliches Wachstum des Personenluftverkehrs von 6 Prozent pro Jahr erwartet.

     

     

    Der A380 – ein Riese mit Potenzial

     

    Der A380 ist nicht nur das größte Flugzeug der Welt, sondern zählt darüber hinaus zu den verbrauchseffizientesten und leisesten Fliegern am Himmel. Das Fondsobjekt bietet insgesamt 409 Passagieren Platz und ist der erste Flieger von Singapore Airlines mit neuer Sitzplatzkonfiguration bei der das Oberdeck komplett mit Business-Bestuhlung ausgestattet ist.

     

     

    Sicherheitsorientierte Fondskonzeption

     

    Der Leasingvertrag mit Singapore Airlines wurde fest für mindestens 10 Jahre abgeschlossen. Als sogenanntes Operating Leasing trägt Singapore Airlines alle Betriebs- und Instandhaltungskosten, sodass für die Anleger kein Betriebskostenrisiko besteht. Zudem liegt der Kaufpreis des Flugzeuges mit 185 Millionen US-Dollar unterhalb der von drei Gutachtern ermittelten Werte, teilweise sogar deutlich darunter. Der A380 fliegt bereits für Singapore Airlines, es besteht also kein Ablieferungs- und Übernahmerisiko mehr, denn auch die Übernahme des Flugzeuges durch den Fonds ist bereits erfolgt. Darüber hinaus ist die Gesamtfinanzierung des Investments sichergestellt und das Darlehen wird prognosegemäß innerhalb von zwölf Jahren vollständig zurückgeführt.

     

      

    Der Fonds im Überblick


    Das Investitionskapital des Fonds Lloyd Fonds A380 Singapore Airlines beträgt 204,7 Millionen US-Dollar inklusive fünf Prozent Agio, das Emissionskapital liegt bei 87,7 Millionen US-Dollar. Anleger können den Fonds ab 15.000 US-Dollar zeichnen, die Fondslaufzeit soll 15 Jahre betragen. Die prognostizierten Auszahlungen betragen anfänglich 7,2 Prozent p.a. und steigen auf 14 Prozent p.a. Der Gesamtmittelrückfluss ist mit rund 210 Prozent vor Steuern prospektiert.





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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/695 2011-08-03T10:52:46+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/694 <![CDATA[ Transparenz und Service sind Voraussetzung für Erfolg der Emissionshäuser ]]>  

    • Lloyd Fonds belegt ersten Platz im Bereich Service und Transparenz
    • Führendes Emissionshaus im Bereich Telefon- und Email-Service sowie in der transparenten Kommunikation mit Anlegern und Vertriebspartnern
    Hamburg, 13. Juli 2011. Die Lloyd Fonds AG ist das Emissionshaus mit dem besten Service und der höchsten Transparenz gegenüber Anlegern und Vertriebspartnern. Das ergibt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ).
    Im Rahmen der Untersuchung wurden insgesamt sieben Emissionshäuser in unterschiedlichen Bereichen getestet. Dabei belegte die Lloyd Fonds AG bei fast allen Bewertungen sowie im Gesamtergebnis den ersten Platz. Laut der unabhängigen Studie überzeugte die Lloyd Fonds AG bei der Service-Analyse sowohl bei der telefonischen Kontaktqualität als auch im Bereich der E-Mail Betreuung von Anlegern und Vertriebspartnern. Besonders die freundliche und individuelle Beratung am Telefon wurde vom DISQ positiv hervorgehoben. Darüber hinaus wurden Email-Anfragen innerhalb von durchschnittlich nur neun Stunden beantwortet – schneller als bei allen andern untersuchten Emissionshäusern.
    Auch in der Transparenz-Analyse belegte Lloyd Fonds den ersten Rang. Hier wurden die umfangreichen Informationen zu Lloyd Fonds als Emissionshaus ebenso wie die Verständlichkeit der Fonds-Exposees positiv beurteilt.

    "Die Branche Geschlossener Fonds hat durch die Finanz- und Wirtschaftskrise einen erheblichen Vertrauensverlust erlitten. Deshalb ist eine transparente Kommunikation mit Anlegern und Vertriebspartnern heute wichtiger denn je. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns ganz besonders, dass die Lloyd Fonds AG sowohl im Bereich Service als auch in Sachen Transparenz Spitzenreiter der Branche ist" sagt Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds AG. "Die Auszeichnung ist für uns ein Ansporn, unseren hohen Standard im Bereich Service und Transparenz auch langfristig zu halten und unser Informationsangebot weiter zu optimieren" so Seidel weiter.


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/694 2011-07-13T12:24:55+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/693 <![CDATA[ "Lloyd Fonds Energie Europa" erhält Scope Rating "A-" ]]>
  • 80 Prozent Bestandsanlagen
  • Solide und sichere Fondskonzeption nach intensiver Due Diligence
  • Breite Diversifizierung: acht Wind- und Solarparks in Frankreich, Großbritannien, Spanien und Deutschland
  • Hohe Eigenkapitalquote
  • Hamburg, 23. Juni 2011. Der "Lloyd Fonds Energie Europa", der gleichzeitig in Wind- und Solarenergie investiert, wurde von der Ratingagentur Scope Analysis GmbH mit dem Rating "A-" ausgezeichnet. Die Bewertung entspricht der Note "gut". Laut Scope ist der Energiefonds wirtschaftlich solide konzipiert, das juristische und steuerliche Risiko des Fonds ist gering. Insbesondere die Tatsache, dass gut 80 Prozent der Anlagen bereits seit über einem Jahr in Betrieb sind spricht für das Beteiligungsangebot.
    Darüber hinaus überzeugte die breite Diversifikation über zwei Energieklassen und unterschiedliche Einspeisesysteme sowie die hohe Streuung der Standorte über Frankreich, Großbritannien, Spanien und Deutschland die Analysten in ihrer positiven Beurteilung.

    Außerdem hebt Scope die Qualität des erfahrenen Assetmanagers sowie die vergleichsweise hohe Eigenkapitalquote und die geringen Weichkosten des Fonds hervor. Chancen des Investments sieht das Analysehaus vor allem durch die hohen Reserven, die für die Instandhaltung gebildet werden, sowie durch höhere Inflationsraten.

    Das Angebot ist zudem der erste Energiefonds im Markt, der über die gesamte Laufzeit einem Investment-Monitoring durch Scope unterzogen wird. Dadurch soll ein Höchstmaß an Transparenz für Anleger sichergestellt werden.

    "Mit dem ’Lloyd Fonds Energie Europa’ haben wir einen exzellenten Fonds konzipiert. Wir freuen uns, dass Scope die Qualität des Beteiligungsangebotes durch das gute Rating bestätigt", so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Das Scope Rating ist bereits die zweite positive Bewertung des "Lloyd Fonds Energie Europa". Der Fonds wurde bereits von dem unabhängigen Analysehaus G.U.B. mit "sehr gut" bewertet.

    Der Fonds im Überblick

    Das geplante Investitionsvolumen des "Lloyd Fonds Energie Europa" liegt bei rund 145 Millionen Euro, das Emissionskapital bei 70 Millionen Euro (zuzüglich fünf Prozent Agio). Die Fondslaufzeit wird voraussichtlich 17 Jahre betragen. Die jährlichen prognostizierten Auszahlungen belaufen sich auf anfänglich 7 steigend auf 10 Prozent des investierten Eigenkapitals. Der Gesamtmittelrückfluss ist mit rund 202 Prozent vor Steuern prospektiert. Anleger können den "Lloyd Fonds Energie Europa" ab 10.000 Euro zeichnen.

    Detaillierte Informationen zu dem Fonds finden Sie hier... ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/693 2011-06-23T09:47:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/691 <![CDATA[ Vertriebsstart für den „Lloyd Fonds Energie Europa“: 140 Millionen-Euro-Investition in Wind- und Solarenergie ]]>
  • Einzigartig am Markt: Acht Wind- und Solaranlagen in vier westeuropäischen Ländern
  • 80 Prozent der Anlagen sind bereits erfolgreich in Betrieb und liefern belastbare Daten
  • Prognostizierte Ausschüttungen: Ansteigend von 7 auf 10 Prozent p. a. / Gesamtmittelrückfluss: 202 Prozent über 17 Jahre
  • Hamburg, 20. Juni 2011. Mit dem „Lloyd Fonds Energie Europa“ startet die Lloyd Fonds AG in eine neue Generation von geschlossenen Beteiligungen. Das Angebot investiert zu gleichen Teilen in Wind- und Solarenergieanlagen in vier westeuropäischen Ländern. Die Diversifizierung über die beiden Leitmärkte im Bereich Erneuerbare Energien und die breite geografische Streuung sorgen für eine einzigartige Stabilität des Investments. Darüber hinaus verfügen 80 Prozent der Anlagen (bezogen auf das Investitionsvolumen) über Ist-Ertragsdaten von mehr als einem Jahr, wodurch die gesamte Kalkulation des Fonds auf belastbaren Daten basiert.

    Fokus auf attraktive und stabile Erträge

    Der Aufstieg der Erneuerbaren Energien ist nicht mehr aufzuhalten – das zeigt die aktuelle Debatte über den Atomausstieg und die Wende hin zu einer umweltfreundlichen Energieerzeugung. Vor diesem Hintergrund prognostiziert der VDMA bis zum Jahr 2030 einen Investitionsbedarf von rund 1.000 Milliarden Euro im Energiesektor.
    Mit dem „Lloyd Fonds Energie Europa“ können Anleger in optimaler Weise an diesem bedeutenden Wachstumsmarkt teilhaben: Das Beteiligungsangebot investiert in insgesamt 55 Megawatt (MW) Wind- und Solarenergie. Die Verteilung des Investitionsvolumens gleicht den Einfluss des Wetters weitestgehend aus, denn in schwächeren Windjahren werden meist überdurchschnittliche Solarerträge erzielt und umgekehrt.

    Auch die geografische Streuung der Projekte sorgt für stabile Erträge: Die Windenergieanlagen verfügen über eine Leistung von insgesamt 42 MW, die annähernd zur Hälfte in Nordfrankreich und in Großbritannien installiert ist. Alle Turbinen sind von den deutschen Qualitätsunternehmen Enercon, REpower oder Nordex hergestellt worden.
    Auf die Solarparks, die sich zu zwei Dritteln in Spanien und zu einem Drittel in Deutschland befinden, entfallen 12,6 MW. Diese breite geografische Streuung reduziert die Abhängigkeit von lokalen Wetterverhältnissen erheblich. Hierdurch, sowie durch die konservative Reservenplanung, die Ertragsschwankungen von bis zu 30 Prozent überbrücken könnte, generiert der Fonds auch in wind- oder sonnenschwachen Phasen robuste Auszahlungen.
    Langfristig stabile Erträge werden außerdem dadurch sichergestellt, dass die ausgewählten Projekte von gesetzlichen Einspeisevergütungen sowie überwiegend inflationsindexierten Tarifen oder Marktpreisen profitieren. Damit sind die Ertragseinnahmen der Anlagen langfristig gesichert.

    Alle Investitionsprojekte wurden direkt von etablierten Marktteilnehmern erworben und haben eine sorgfältige Prüfung in rechtlicher, technischer und steuerlicher Hinsicht durchlaufen – bestätigt durch externe, international renommierte Gutachter mit einwandfreien Leistungsbilanzen.

    „Mit dem ’Lloyd Fonds Energie Europa’ ist es uns gelungen, die Vorteile der Erneuerbaren Energien, nämlich eine diversifizierte und dezentrale europäische Stromproduktion, in einem attraktiven Fonds für die Anleger zusammenzufassen. Hierbei haben wir unsere Erfahrungen aus insgesamt 18 finanzierten Projekten in ganz Europa genutzt und aus einer Vielzahl von interessanten Projekten die Besten ausgesucht“, sagt Christian Schulz, Leiter Energie bei der Lloyd Fonds AG.

    „Mit dem ’Lloyd Fonds Energie Europa’ investieren unsere Anleger in die Energie der Zukunft und können so auf bestmögliche Weise an der Energiewende teilhaben“, so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Erfahrener Asset Manager

    Der „Lloyd Fonds Energie Europa“ ist der dritte Energiefonds der Lloyd Fonds AG. Das Team um Christian Schulz hat in der Vergangenheit mit großem Erfolg 18 Wind- und Solarparks sowie Biomasseprojekte in ganz Europa realisiert – von der Akquise, über die Strukturierung bis hin zum langfristigen Assetmanagement.

    Der Fonds im Überblick

    Das geplante Investitionsvolumen des „Lloyd Fonds Energie Europa“ liegt bei rund 145 Millionen Euro (inkl. fünf Prozent Agio), das Emissionskapital bei 70 Millionen Euro. Die Fondslaufzeit wird voraussichtlich 17 Jahre betragen. Die jährlichen prognostizierten Auszahlungen belaufen sich auf anfänglich 7 steigend auf 10 Prozent des investierten Eigenkapitals. Der Gesamtmittelrückfluss ist mit rund 202 Prozent vor Steuern prospektiert. Anleger können den „Lloyd Fonds Energie Europa“ ab 10.000 Euro zeichnen.

    Detaillierte Informationen zu dem Fonds finden Sie hier... ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/691 2011-06-20T10:20:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/689 <![CDATA[ Studie: Professionelle Investoren rücken Sachwerte vermehrt in den Fokus ]]>
  • Größte repräsentative Studie zu Asset Allokation, Erwartung und Renditezielen
  • Professionelle Investoren sind aktuell gefangen im Risiko-/Rendite-Dilemma
  • Trend: Strategische Asset Allokation hin zu mehr Sachwertinvestments, insbesondere Erneuerbare Energien
  • Hamburg, 7. Juni 2011. Die Lloyd Fonds AG veröffentlicht mit der Studie "Anlagestrategien professioneller Investoren" eine der umfangreichsten repräsentativen Umfragen der letzten zehn Jahre in diesem Investorensegment. Ziel der Studie ist es, eine umfassende Bestandsaufnahme ihrer Bedürfnisse und Ziele zu erarbeiten und herauszufinden, wie professionelle Investoren ihre strategische Asset Allokation ausrichten wollen.

    Die Ergebnisse zeigen, dass vor dem Hintergrund anhaltender Unsicherheiten auf den Finanzmärkten Investments bevorzugt werden, die ambitionierte Renditeerwartungen erfüllen, gleichzeitig aber vergleichsweise risikoarm sind. Deshalb suchen viele professionelle Investoren nach alternativen Kapitalanlagen zu den klassischen Anlageformen Renten und Aktien und planen zukünftig, ihre Sachwertinvestments insbesondere in den Bereichen Immobilien und Erneuerbare Energien auszubauen.

    An unserer Studie beteiligten sich insgesamt 583 professionelle Investoren, darunter 360 Institutionelle Investoren (Banken, Versicherungen und Stiftungen), 98 Vermögensverwalter und 125 Family Offices.

    Aktuelle Asset Allokation: Überhang an gering verzinslichen Investments

    Die aktuelle Asset Allokation der drei Investorengruppen fällt differenziert aus. Während Institutionelle Investoren knapp 60 Prozent des Kapitals in Renten investieren, legen Vermögensverwalter den Schwerpunkt auf Aktien (43 Prozent). Die Asset Allokation der Family Offices fällt insgesamt diversifizierter aus: Die Rentenquote beläuft sich auf rund 19 Prozent, die Aktienquote fällt unmerklich geringer aus. Auch in Immobilien werden knapp 20 Prozent des Vermögens investiert.

    Neben den Immobilieninvestments, die gesondert in dieser Studie erfasst werden, investieren Family Offices knapp acht Prozent ihres Vermögens in Sachwerte, gefolgt von Vermögensverwaltern mit knapp vier Prozent des Portfolios. Institutionelle Anleger investieren derzeit nur 1,5 Prozent ihres Kapitals in Sachwerte.

    Insgesamt zeigt die Studie jedoch bei den Institutionellen Investoren einen derzeitigen Überhang eher gering verzinslicher Anleihekategorien. Die Aktienquote ist vergleichsweise gering. Demgegenüber weisen Vermögensverwalter eine deutlich höhere Aktienquote auf. Der Anteil der Sachwertanlagen (inklusive Immobilienanlagen) ist etwa gleich hoch wie bei den Institutionellen Investoren. Family Offices sind hingegen homogener investiert. Besonders auffällig ist hier die mit 27,5 Prozent vergleichsweise hohe Quote an Immobilien- und weiteren Sachwertinvestments.

    Strategie der Zukunft: Risikodiversifizierung bei gleichzeitigem Renditeanstieg durch Ausbau von Sachwertinvestments

    Die aktuelle Asset Allokation wird sich verschieben, denn Investoren befinden sich nach wie vor in einem Ertragsdilemma, das mit der aktuellen Portfoliostruktur unter Risiko-/ Renditegesichtspunkten kaum zu erreichen ist.

    Per Saldo wollen Institutionelle Investoren und Vermögensverwalter in den nächsten 12 bis 24 Monaten ihren Aktienanteil leicht erhöhen. Leichte Verschiebungen innerhalb der Asset Allokation sind zugunsten von Sachwertinvestments insbesondere in den Bereichen Erneuerbare Energien und Immobilien geplant. Mit Blick auf die Strategische Asset Allokation der Family Offices sind von diesen augenscheinlich keine substanziellen Veränderungen geplant; die hohe Immobilieninvestmentquote soll beibehalten werden.

    "Das vermehrte Interesse an Sachwerten im Bereich Erneuerbare Energien ist vor allem ein Zugeständnis an ambitionierte Renditeziele in 2011, jedoch auch ein Reflex auf ein offenbar von vielen Experten erwartetes Ansteigen der Inflationsgefahr", so Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds AG. "Dies erklärt auch, warum viele der befragten Investoren den generellen Ausbau des Sachwertanteils im Portfolio als strategischen Beitrag zur Risikodiversifizierung betrachten."

    Investments in Erneuerbare Energien und Immobilien gelten insgesamt als am attraktivsten

    Bei der Frage nach der kurz- und mittelfristigen Attraktivität von Asset Klassen beurteilen 27 Prozent der Institutionellen Investoren Immobilien als attraktiv, dicht gefolgt von Investments in Erneuerbare Energien. Bevorzugte Nutzungsart der Immobilienbefürworter ist die Büroimmobilie, gefolgt von Wohn- und Einzelhandel. Der risikoaverse Ansatz schlägt sich auch in der Standortwahl nieder. Schwerpunkt ist mit rund 93 Prozent Zustimmung eindeutig der Heimatmarkt Deutschland, gefolgt von Holland mit 46 Prozent. Ebenso beurteilen Vermögensverwalter und Family Offices neben Investments in Immobilien Investitionen in Erneuerbare Energien als am attraktivsten. Solarenergie ist dabei für Family Offices die bevorzugte Sub-Asset Klasse, gefolgt von Windenergie, Wasserkraft und Solarthermie.

    Hinsichtlich der Entscheidungskriterien für ein Investment in Sachwerte herrscht bei allen drei Investorensegmenten insgesamt weitgehend Einigkeit. Die wichtigsten Kriterien sind demnach die hohe Bonität des Emittenten, die regelmäßige Bewertung des Investments sowie die hohe Bonität des Asset-/ Objektanbieters. Für mehr als 65 Prozent der Teilnehmer spielen diese Entscheidungskriterien beim Erwerb aktiv gemanagter Sachwerte eine wichtige Rolle.

    "Der Renditedruck auf der einen und die Suche nach risikoarmen Anlagen auf der anderen Seite werden zu einer Asset Allokation hin zu mehr Sachwertinvestments führen. Unsere Untersuchung belegt, dass hierbei derzeit vergleichsweise risikoarme Investments in Geschlossene Erneuerbare Energien- oder Immobilienfonds präferiert werden", betont Dagmar Krieglstein, Leitung Family Offices.

    Die vollständige Studie senden wir Ihnen auf Wunsch gerne zu. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/689 2011-06-07T09:31:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/687 <![CDATA[ FondsMedia Studie: Hollandfonds zeigen robuste Performance ]]>
  • Hollandfonds erweisen sich als äußert robustes, stabiles Investment
  • Gesamtmittelrückfluss bei laufenden Fonds liegt bei durchschnittlich 6,8 Prozent p.a.
  • Performance der Lloyd Fonds Hollandimmobilien-Fonds exzellent
  • Hamburg, 6. Juni 2011. Im Rahmen der Studie "Sicherheitstest Hollandimmobilienfonds" hat das Hamburger Analysehaus FondsMedia die Performanceentwicklung geschlossener Beteiligungen in niederländische Immobilien untersucht.
    Die Beteiligungsklasse hat den Sicherheitstest 2011 mit sehr guten Ergebnissen für Privatinvestoren absolviert. Sowohl die kumulierte Performance des laufenden Portfolios als auch die wirtschaftlichen Ergebnisse im Zeitraum 2008 bis 2009 bestätigen, dass die Assetklasse robust aufgestellt ist und über ein überdurchschnittliches Sicherheitsprofil verfügt.

    Mit einem gebündelten Investitionsvolumen von rund 6 Mrd. Euro stellen Hollandfonds nach Investitionen in den deutschen Immobilienmarkt das größte Anlagesegment innerhalb der europäischen geschlossenen Immobilienfonds dar.
    Bei den untersuchten 72 laufenden Hollandfonds, mit einem kumulierten Investitionsvolumen von 3,2 Mrd. Euro, beläuft sich der Gesamtmittelrückfluss aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven auf 6,8 Prozent p.a. bezogen auf das investierte Anlegerkapital. Im Vergleich zu den Prospektplanungen ergibt dies eine Zielerreichungsquote von 96 Prozent, wodurch die Stabilität der Assetklasse unterstrichen wird.

    Auch in der Finanzkrise in den Jahren 2008 / 2009 konnten Hollandfonds im Vergleich zu anderen Anlageprodukten eine gute Entwicklung vorweisen: Während Aktieninvestments Verluste in Höhe von mehreren Milliarden Euro verbuchen mussten, erhielten Anleger von Hollandimmobilienfonds in beiden Krisenjahren nennenswerte Auszahlungen. So konnte der Gesamtmittelrückfluss aus Tilgung, Auszahlungen und Liquiditätsreserven stabil bei 9 Prozent des Anlegerkapitals gehalten werden.

    Neben dem gesamten Markt der holländischen Immobilienfonds untersucht die Studie auch die Performance des laufenden Hollandportfolios der Lloyd Fonds AG. Das aktuelle Portfolio zeichnet sich durch eine sehr robuste Performance aus. So weist der liquide Betriebsüberschuss eine deutlich oberhalb der Erwartungen liegende Zielerreichungsquote von 112,4 Prozent auf. Tilgungen und Auszahlungen der laufenden Fonds wurden planmäßig durchgeführt. Darüber hinaus liegen die bilanziellen Liquiditätsreserven mit 233,1 Prozent deutlich über der Prospektplanung. Der Gesamtmittelrückfluss aus Tilgung, Auszahlung und bilanziellen Liquiditätsreserven beläuft sich aktuell auf 8,9 Prozent und liegt damit über dem durchschnittlichen Marktwert von 6,8 Prozent.

    Insgesamt ergibt die Performance der Hollandfonds der Lloyd Fonds AG ein stimmiges Bild mit der langfristigen Marktentwicklung, die per saldo ein überdurchschnittliches Maß an Investitionssicherheit in diesem Segment aufweist. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/687 2011-06-06T09:41:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/685 <![CDATA[ Florian von Nolting neuer Generalbevollmächtigter für Vertrieb und Marketing der Lloyd Fonds AG / Sebastian Ziegler zum Prokuristen ernannt ]]> Hamburg, 18. Mai 2011. Florian von Nolting ist zum Generalbevollmächtigten für Vertrieb und Marketing der Lloyd Fonds AG berufen worden. Er war zuvor verantwortlich für die Akquise und das Fondsmanagement im Bereich Transport. Sebastian Ziegler, der weiterhin für die wichtigsten Vertriebspartner verantwortlich ist, wurde vom Aufsichtsrat zum Prokuristen der Lloyd Fonds AG ernannt.

    "Wir freuen uns, mit Florian von Nolting einen Mitarbeiter mit umfangreicher Produkterfahrung als Generalbevollmächtigten für unseren Vertrieb und unser Marketing gewonnen zu haben. Auch die Berufung von Sebastian Ziegler zum Prokuristen unterstreicht die Bedeutung, die wir dem Vertrieb beimessen", so Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/685 2011-05-18T09:28:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/680 <![CDATA[ Lloyd Fonds blickt optimistisch in die Zukunft ]]>
  • Neuer Holland-Immobilienfonds seit April im Markt
  • Europäischer Energiefonds geht in den nächsten Wochen in den Vertrieb
  • Weitere attraktive Projekte in der Planung
  • Hamburg, 12. Mai 2011. Der Umsatz des Lloyd Fonds-Konzerns belief sich im ersten Quartal 2011 auf 2,7 Millionen Euro nach 5,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das Konzernperiodenergebnis betrug -2,2 Millionen Euro (Vj. -3,0 Millionen Euro). Der Hauptgrund für den Umsatzrückgang ist, dass im ersten Quartal lediglich zwei Fonds im Vertrieb waren und das Platzierungsniveau entsprechend gering ausfiel. Im Berichtszeitraum platzierte Lloyd Fonds 6,7 Millionen Euro Eigenkapital (Vj. 9,0 Millionen Euro). Auf Bestandsfonds entfielen davon 4,7 Millionen Euro (Vj. 1,5 Millionen Euro). Branchenweit sanken die Platzierungszahlen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8 % auf 803,2 Millionen Euro. Besonders deutlich fiel der Rückgang für deutsche Immobilien aus. Hier platzierte die Branche im Berichtszeitraum 248,3 Millionen Euro, was im Vergleich zum Auftaktquartal 2010 einem Minus von 24 % entspricht.

    "Angesichts unserer attraktiven Produkt-Pipeline sind sowohl die Bilanz- und Ergebniszahlen als auch die Platzierungszahlen zum ersten Quartal lediglich als ein Zwischenstand zu werten. Wir freuen uns darüber, dass wir im März den Immobilienfonds Leipzig Nikolaikirche erfolgreich geschlossen und für unseren Zweitmarktfonds Best of Shipping III den Feri-Award 2011 erhalten haben. In den kommenden Monaten werden wir weitere attraktive Fondsprodukte in den Vertrieb geben“, sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Attraktive Produkt-Pipeline
    So wird Lloyd Fonds als erstes großes Emissionshaus mit dem Fonds Energie Europa, der noch im Juni in den Vertrieb gehen soll, ein bisher einzigartiges Konzept realisieren. Der innovative Fonds wird zu gleichen Teilen in Wind- und Solarparks investieren und hat ein Eigenkapitalvolumen von 70 Millionen Euro. Das gesamte Investitionsvolumen beläuft sich auf 145 Millionen Euro. Der Fonds investiert nahezu ausschließlich in bereits existierende Parks an besonders wind- und sonnenreichen Standorten in vier Ländern Westeuropas.

    Bereits im April setzte Lloyd Fonds seine erfolgreiche Fondsserie mit holländischen Immobilien fort. Der Fonds Holland Utrecht investiert in ein Green Building-Bürogebäude in der niederländischen Metropolregion Randstad. Das Investitionsvolumen des Fonds liegt bei 30 Millionen Euro, das Emissionskapital bei 15,5 Millionen Euro. Die Fondslaufzeit beträgt zehn Jahre.

    "Mit diesen beiden Fonds haben wir zwei ganz besondere Produkte am Markt: Bei Holland Utrecht liegen die prognostizierten Auszahlungen durchgängig bei sechs Prozent p. a. Vor dem Hintergrund anziehender Objektpreise und steigender Zinsen werden sechsprozentige Ausschüttungen im Immobilienbereich in den nächsten Monaten schwer realisierbar sein“, sagt Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds AG. "Mit dem Energiefonds und dem neuen Energie-Team hat Lloyd Fonds die Chance, sich als führender Anbieter von Geschlossenen Energiefonds zu positionieren. Vor dem Hintergrund unserer guten Pipeline halten wir an unserem Ziel fest, bis zum Ende des Geschäftsjahres mindestens 150 Millionen Euro Eigenkapital zu platzieren und ein positives Ergebnis nach Steuern zu erzielen", so Seidel weiter.

    Kennzahlen:

     in Mio. € Q1-2011 Q1-2010
     Umsatzerlöse 2,7 5,7
     Wiederkehrende Erlöse 2,4 2,7
     EBIT - 2,8 - 0,6
     Konzernperiodenergebnis - 2,2 - 3,0
     EBIT-Marge in %
    - 100,7 - 11,1
     Umsatzrendite in %
    - 81,7 - 53,2
     Eigenkapital 5,9 - 1,0
     Eigenkapitalquote in % 12,0 -0,9
     Ergebnis je Aktie (in €) - 0,18 - 0,24
     Mitarbeiter (zum 31.03.) 115 110
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/680 2011-05-12T07:50:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/678 <![CDATA[ Lloyd Fonds Holland Utrecht erhält Scope Rating "A-" ]]>
  • Neues Green Building mit sehr guter Gebäudequalität
  • Sicherheit durch langfristig gebundene bonitätsstarke Mieterin
  • Hohe Transparenz durch kontinuierliches Monitoring
  • Hamburg, 5. Mai 2011. Der Immobilienfonds Holland Utrecht der Lloyd Fonds AG wurde von Scope mit dem Rating "A-" ausgezeichnet. Die Bewertung entspricht der Note "gut". Laut Scope ist der Immobilienfonds, der in ein energieeffizientes Bürogebäude in Utrecht investiert, solide konzipiert. Insbesondere die Qualität des Investitionsobjektes als zertifiziertes Green Building sowie die langfristige Vermietung der Immobilie an eine Gesellschaft aus der bonitätsstarken Deloitte Unternehmensgruppe überzeugten die Analysten in ihrer positiven Beurteilung des Fonds. Darüber hinaus zeichnet das Analysehaus die hohe Transparenz des Fonds aus, der regelmäßig einem Investment-Monitoring unterzogen wird.

    "Die gute Bewertung des Holland Utrecht durch Scope unterstreicht das solide, sicherheitsorientierte Konzept des Fonds", so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Mit dem Fonds treffen wir den Nerv der Zeit. Denn Anleger wollen heute transparente, risikoarme aber wertbeständige Produkte", so Teichert weiter.

    Das Scope Rating ist bereits die dritte positive Bewertung des Holland Utrecht. Der Fonds wurde von dem unabhängigen Analysehaus G.U.B. mit "sehr gut" bewertet. Ähnlich auch TKL.Fonds, die den Fonds mit einer Note von 2,27 raten, was einer "guten" Beurteilung entspricht.

    Der Fonds im Überblick

    Das geplante Investitionsvolumen von Holland Utrecht liegt bei rund 30 Millionen Euro (inkl. fünf Prozent Agio), das Emissionskapital bei 15,5 Millionen Euro. Die Fondslaufzeit soll zehn Jahre betragen. Die jährlichen Ausschüttungen (auf das Kommanditkapital ohne Agio) sind mit durchgehend sechs Prozent prognostiziert und beginnen ab Übernahme des Gebäudes im Jahr 2012. Der Gesamtmittelrückfluss ist mit gut 171 Prozent vor Steuern prospektiert. Die Steuerbelastung ist durch das Doppelbesteuerungsabkommen für den Anleger sehr gering. Anleger können Holland Utrecht ab 10.000 Euro inklusive Agio zeichnen. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/678 2011-05-05T09:34:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/676 <![CDATA[ Neuer Hollandfonds von Lloyd Fonds ]]> Green Building mit erstklassigem Mieter Deloitte in Utrecht

    • Green Building: Büroneubau mit hohen Umweltstandards
    • Deloitte Unternehmensgruppe als bonitätsstarker Mieter
    • Sehr gute Lage inmitten der wirtschaftsstarken Metropolregion Randstad
    Hamburg, 19. April 2011. Die Lloyd Fonds AG bietet über den Immobilienfonds "Holland Utrecht" einen energieeffizienten Büroneubau im niederländischen Utrecht. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, wurde die siebenstöckige Fondsimmobilie von dem renommierten Architekturbüro Meyer en Van Schooten entworfen. Das zertifizierte Green Building soll im April 2012 fertig gestellt und zum 1. Mai 2012 an den Fonds übergeben werden. Die Gesamtmietfläche beträgt voraussichtlich 7.000 m². Das Gebäude wird komplett für mindestens zehn Jahre an die Deloitte Holding B.V. vermietet. Die Gesellschaft gehört zum weltweit größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und wird das Gebäude als neue "Meeting-Europazentrale" nutzen. Der Mietvertrag kann anschließend für jeweils fünf Jahre verlängert werden.
    Der Kaufpreis beläuft sich auf rund 24,7 Millionen Euro, die anfängliche Jahresnettomiete auf rund 1,5 Millionen Euro. "Gegen den Trend sinkender Ausschüttungen bei Immobilienfonds wird "Holland Utrecht" über zehn Jahre prognosegemäß eine durchgängige Rendite von sechs Prozent pro Jahr ausschütten", sagt Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds AG.

    Nachhaltig gebaute Büroimmobilie in wirtschaftsstarker Region
    Nachhaltiges Bauen nach hohen Umweltstandards ist Trend. Sogenannte energieeffiziente Green Buildings schonen nicht nur die Umwelt, sie senken auch den Energieverbrauch und damit die Betriebs- und Unterhaltskosten und erzielen regelmäßig höhere Verkaufswerte.
    Utrecht ist mit rund 300.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt der Niederlande. In dem neuen Büroviertel Papendorp haben sich bereits eine Vielzahl an international agierenden Unternehmen angesiedelt. Utrecht ist Teil der wirtschaftsstarken Metropolregion Randstad. Über die hervorragende Verkehrsinfrastruktur sind Städte wie Amsterdam, Rotterdam oder Den Haag innerhalb kürzester Zeit erreichbar. "Die Niederlande als Tor Europas sind ein Garant für Wirtschaftskraft und Stabilität", so Seidel weiter. "Unser Nachbarland ist als Investitionsstandort für unsere Anleger nach wie vor hochinteressant. Die Kaufpreise sind zwar wie überall in Europa gestiegen, unser Fonds wird aber auch langfristig vom steigenden Mietniveau in Holland in den nächsten Jahren profitieren." Für eine Investition in holländische Immobilien sprechen darüber hinaus die günstige Besteuerung nach dem niederländischen Box-System sowie die indexierten Mietverträge, durch die jährliche Mieterhöhungen als in der Regel vollständiger Inflationsausgleich vertraglich festgeschrieben werden.

    Der Fonds im Überblick
    Das geplante Investitionsvolumen von "Holland Utrecht" liegt bei rund 30 Millionen Euro (inkl. fünf Prozent Agio), das Emissionskapital bei knapp 16 Millionen Euro. Die Fondslaufzeit soll zehn Jahre betragen. Die jährlichen Ausschüttungen (auf das Kommanditkapital ohne Agio) sind mit durchgehend sechs Prozent prognostiziert und beginnen ab Übernahme des Gebäudes in 2012. Der Gesamtmittelrückfluss ist mit gut 171 Prozent vor Steuern prospektiert. Die Steuerbelastung ist durch das Doppelbesteuerungsabkommen für den Anleger sehr gering. Anleger können "Holland Utrecht" ab 10.000 Euro zeichnen.

    Der Fonds wurde bereits von zwei Analysten beurteilt: "Holland Utrecht" wurde von der G.U.B.-Analyse mit "Sehr gut" bewertet. Besonders hervorgehoben wird dabei, dass der Neubau an einen namhaften Mieter mit guten Bonitätsbeurteilungen vermietet ist. Ähnlich auch TKL-Fonds, die den Fonds mit einer Note von 2,27 bewerten, was einer guten Beurteilung entspricht. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/676 2011-04-19T09:16:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/671 <![CDATA[ Lloyd Fonds erzielt Konzerngewinn von 2,7 Millionen Euro ]]>
  • Rückkehr in die Gewinnzone
  • Steigerung des platzierten Eigenkapitals auf über 150 Millionen Euro in 2011 geplant
  • Neue Fonds in den Assetklassen Transport, Immobilien und Energie
  • Hamburg, 14. April 2011. Der Lloyd Fonds-Konzern hat das Geschäftsjahr 2010 trotz des weiterhin schwierigen Branchenumfeldes mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Wie das Hamburger Emissionshaus anlässlich der Veröffentlichung des Jahresabschlusses mitteilte, erzielte es bei einem platzierten Eigenkapital von 83,0 Millionen Euro (Vj. 64,6 Millionen Euro) einen Umsatz von 19,3 Millionen Euro (Vj. 20,0 Millionen Euro). Lloyd Fonds erwirtschaftete ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 4,4 Millionen Euro (Vj. -59,9 Millionen Euro) und erzielte einen Konzerngewinn von 2,7 Millionen Euro (Vj. -63,6 Millionen Euro). Das Unternehmen schaffte es damit nach zwei Verlustjahren wieder in die Gewinnzone.

    „Lloyd Fonds hat es sich zum Ziel gesetzt, binnen der nächsten zwei Jahre wieder an die Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen und zu den platzierungsstärksten Emissionshäusern zu zählen. Für den zukünftigen operativen Erfolg des Konzerns ist eine deutliche Steigerung der Platzierungszahlen entscheidend. Um dazu beizutragen, haben wir zum Jahresanfang die dritte Assetklasse Energie aufgebaut. Mit diesem Schritt ist Lloyd Fonds neben den Assetklassen Transport und Immobilien in den platzierungsstärksten Anlagebereichen für Geschlossene Fonds vertreten“, sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Auf dieser Basis und unter Voraussetzung eines sich weiter stabilisierenden Branchenumfeldes strebt Lloyd Fonds an, im laufenden Geschäftsjahr mehr als 150 Millionen Euro Eigenkapital zu platzieren und somit wiederum ein positives Ergebnis nach Steuern zu erzielen.

    Das operative Geschäft im abgelaufenen Geschäftsjahr war maßgeblich geprägt von einem sich nur langsam erholenden Branchenumfeld im Bereich Geschlossene Fonds. Dennoch ist es Lloyd Fonds gelungen, bilanziell gestärkt aus dem Geschäftsjahr 2010 hervorzugehen: So stieg das Konzern-Eigenkapital zum Bilanzstichtag um 6,1 Millionen Euro auf 8,0 Millionen Euro an. Ausschlaggebend hierfür waren das positive Konzernergebnis des Berichtsjahres sowie verbesserte Wertansätze der Konzern-Beteiligungen.

    Die langfristigen Schulden der Lloyd Fonds AG haben sich im vergangenen Jahr auf
    2,7 Millionen Euro reduziert (Vj. 56,6 Millionen Euro). Ein positiver Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 6,8 Millionen Euro (Vj. -4,8 Millionen Euro), der unter anderem auf ein verbessertes Forderungsmanagement zurückzuführen ist, ließ zudem die liquiden Mittel zum Jahresende 2010 auf 10,3 Millionen Euro (Vj. 6,5 Millionen Euro) ansteigen.

    „Es ist ein großer Erfolg, dass wir es nach zwei Verlustjahren wieder in die Gewinnzone geschafft haben. Unser Geschäftsmodell ist stimmig und muss kontinuierlich den sich ändernden Marktbedingungen angepasst werden. Im Produktbereich sind wir mit dem "Best of Shipping III", dem "Energie Europa" und dem "Holland Utrecht" sehr gut aufgestellt", so Teichert weiter.

    Im Bereich Immobilien richtet Lloyd Fonds seinen Fokus 2011 unverändert auf deutsche und niederländische Core-Immobilien. So setzt das Unternehmen seine erfolgreiche Serie von holländischen Immobilien durch einen energieeffizienten und modernen Büroneubau in Utrecht fort. Darüber hinaus konzipiert Lloyd Fonds derzeit einen Fonds mit zwei Hochschulgebäuden in Bayern. Den ersten Fonds im Bereich Energie wird Lloyd Fonds im zweiten Quartal dieses Jahres in den Vertrieb geben. Im Segment Transport sind für das laufende Jahr Fonds in den Bereichen Luft- und Schifffahrt geplant.

    „Eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass wir uns wieder verstärkt dem operativen Bereich widmen können, ist die im vergangenen April mit den Banken ausgehandelte Enthaftung. Langfristig gilt es, unsere Eigenkapitalausstattung zu verbessern und Gewinne zu steigern“, ergänzt Michael F. Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG.

    Kennzahlen:

     in Mio. € 2010 2009 Δ in %
     Umsatzerlöse 19,3 20,0 -3,6
     Wiederkehrende Erlöse 10,5 10,2 2,9
     EBIT 4,4 -59,9 -
     Konzernperiodenergebnis 2,7 -63,6 -
     EBIT-Marge in %
    22,6 -299,2 321,8 Punkte
     Umsatzrendite in %
    13,9 -317,4 331,3 Punkte
     Eigenkapital 8,0 1,8 344,4
     Eigenkapitalquote in %  15,5 1,7 13,8 Punkte
     Ergebnis je Aktie (in €)  0,2 -5,0 -
     Mitarbeiter (zum 31.12.)  113 108
    4,6
    ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/671 2011-04-14T10:30:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/667 <![CDATA[ Lloyd Fonds beauftragt Scope Analysis mit kontinuierlichen Ratings für neue Beteiligungsangebote während der Laufzeit ]]>
  • Lloyd Fonds bietet als einer der ersten großen Initiatoren laufend Leistungskontrolle durch renommierte Ratingsagentur
  • Anleger und Vertriebe profitieren von umfassenden Analysen der Fondsperformance über die gesamte Laufzeit
  • Hamburg, 5. April 2011. Die Lloyd Fonds AG installiert als erstes großes Emissionshaus ein kontinuierliches Investment Monitoring für neue Fonds. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, erhalten Vertriebe und Anleger laufend mindestens einmal jährlich eine umfassende aktuelle Leistungsüberprüfung durch die unabhängige Ratingagentur Scope Analysis GmbH.

    "Mit dem Investment-Monitoring von Scope geben wir unseren Vertriebspartnern und Anlegern jetzt eine externe Qualitätsanalyse an die Hand und erhöhen so die Transparenz unserer Fonds noch weiter", sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Als Erste werden Vertriebe und Anleger des neuen Fonds "Holland Utrecht", der in ein Green Building in den Niederlanden investiert, von dem Service profitieren.

    "Der Geschlossene Fonds ist schon heute weit transparenter als die meisten anderen Anlageprodukte. Unsere Leistungsbilanzen geben regelmäßig Aufschluss über die Performance unserer Fonds und unsere Treuhand leistet eine hervorragende Arbeit", so Teichert weiter. Als börsennotiertes Emissionshaus bietet Lloyd Fonds zudem maximale Transparenz über die Unternehmensstruktur. Gerade in letzter Zeit hat sich aber gezeigt, dass die Qualität und die Transparenz der Berichterstattung während der Fondslaufzeit immer wichtiger werden. "After Sales-Betreuung der Anleger ist heute mindestens genau so wichtig wie der Vertrieb", so Teichert. "Hier ist das Monitoring von Scope eine ideale Ergänzung."

    Die Kernpunkte einer transparenten Leistungskontrolle
    Der Fokus des Scope Investment Monitorings liegt auf der Prüfung der wirtschaftlichen Perspektiven des Fonds für dessen restliche Laufzeit. Dabei analysiert Scope die Auswirkungen vielfältiger Szenarien auf die entscheidenden Fondsvariablen und berechnet Erwartungswerte sowie Volatilitäten der Cash-Flows mittels Stress Tests. Darüber hinaus erhalten die Fondsanleger und Intermediäre einen detaillierten Bericht zur bisherigen Entwicklung des Fonds. Bei dieser Performance-Analyse werden wichtige Fondsparameter im Soll-Ist-Vergleich gegenübergestellt. Hinzu kommen die Darstellung der Chancen- und Risikostruktur des Fonds sowie der Vergleich mit Investmentangeboten ähnlicher Risikostruktur und Kapitalbindung.

    Die Leistungen des Investment Monitoring werden durch ein einheitliches Berichtswesen vervollständigt, das den Anlegern und Intermediären alle Fondsinformationen übersichtlich und kompakt zur Verfügung stellt. Scope Analysis zufolge wurde das Scope Investment Monitoring in Kooperation mit Banken und Vermögensverwaltern mit besonderer Platzierungsstärke bei Geschlossenen Fonds entwickelt. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/667 2011-04-05T10:10:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/665 <![CDATA[ Lloyd Fonds gewinnt Feri EuroRating Award 2011 ]]> Zweitmarktfonds Best of Shipping III überzeugt durch innovatives Fondskonzept. Hamburg, 23. März 2011. Die Ratingagentur Feri EuroRating Services hat den Zweitmarktfonds Best of Shipping III (BOS III) der Lloyd Fonds AG mit dem Feri Award 2011 ausgezeichnet. Der Fonds, der in Zweitmarktanteile von Schiffsfonds sowie Vorzugskapital bei Restrukturierungskonzepten investiert, überzeugte die Jury in der Kategorie „Schiffe-Alternatives“. Dabei waren vor allem die besondere Qualität in der Konzeption und das Management des Fonds entscheidend. „Wir haben diesen Fonds speziell auf die veränderten Bedürfnisse der Anleger zugeschnitten. Die Auszeichnung von unabhängiger Seite bestätigt dieses innovative Konzept. BOS III bietet aktuell hervorragende Einstiegschancen in die sich erholenden Märkte“, sagte Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG anlässlich der Preisübergabe in Frankfurt. In Kooperation mit dem Nachrichtensender n-tv zeichnete Feri die besten Fonds und die besten Fondsgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus.

    Der Fonds im Überblick
    BOS III hat ein Volumen von zehn Millionen Euro. Der Fonds kann um weitere bis zu zehn Millionen Euro erhöht werden. Eine anfängliche Einrichtungsgebühr (Agio) fällt nicht an. Die Investitionsquote liegt mit mehr als 90 Prozent bezogen auf das Gesamtinvestitionsvolumen deutlich über dem Marktdurchschnitt. Die durchschnittliche Kapitalmehrung soll rund 8 Prozent p.a. betragen. Die geplanten Erträge sind aufgrund der Tonnagebesteuerung weitestgehend steuerfrei. Die Fondslaufzeit beträgt nur rund acht Jahre. Anleger können sich ab 10.000 Euro beteiligen.

    BOS III: Der Gewinn liegt im Einkauf
    Die Kurse auf dem Zweitmarkt für Geschlossene Fonds folgen der positiven Entwicklung auf den internationalen Transport- und Warenmärkten traditionell zeitversetzt. Dies zeigt sich insbesondere daran, dass die aktuell gehandelten Ankaufskurse immer noch um rund 40 Prozent unter dem Höchststand von rund 110 Prozent aus dem Jahr 2008 liegen. Die positive Entwicklung der Charterraten hat sich damit noch nicht im gleichen Umfang auf die Beteiligungen an Schiffsfonds durchgeschlagen. „Im Zuge der weltwirtschaftlichen Erholung ziehen die Charterraten in ausgewählten Segmenten der Schifffahrt wieder an“, sagt Florian von Nolting, Geschäftsführer der TradeOn und verantwortlich für den Ankauf der Lloyd Fonds Best of Shipping-Serie. BOS III hat bereits ein breit diversifiziertes Portfolio an Zweitmarktanteilen von Schiffsfonds aufgebaut. Die durchschnittlichen Anschaffungskosten der bisher getätigten Ankäufe aller Schiffsbeteiligungen liegen unter den prospektierten 80 Prozent. Der Entschuldungsgrad über das gesamte Portfolio beträgt dabei über 70 Prozent. „Die Ankaufserwartungen wurden somit komplett eingehalten. Uns bieten sich nach wie vor sehr gute Einstiegsmöglichkeiten nicht nur bei klassischen Zweitmarktanteilen, sondern auch bei attraktiven Restrukturierungskonzepten. Was BOS III von anderen Zweitmarktfonds unterscheidet, ist dass das Portfolio über die gesamte Laufzeit gemanagt wird. Dieses aktive Handeln bietet zusätzliches Ertragspotenzial für den Anleger“, so von Nolting weiter.

    Über die Feri EuroRating Awards
    Im Unterschied zu anderen Auszeichnungen bewertet Feri nicht allein auf Basis einer quantitativen Analyse, sondern berücksichtigt auch qualitative Kriterien wie Erfahrung und Ausbildung der Fondsmanager sowie Portfoliokonstruktion. Das Verfahren läuft in zwei Stufen ab: Zunächst nominiert Feri aus allen Fonds die jeweils besten fünf in der jeweiligen Vergleichsgruppe nach quantitativen Kriterien. Anschließend durchlaufen die Nominierten eine qualitative Bewertung. Teilnahmevoraussetzung ist neben einem Mindestvolumen der Fonds auch deren freie Zugänglichkeit für Privatinvestoren. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/665 2011-03-23T10:18:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/663 <![CDATA[ Lloyd Fonds kauft Green Building in Utrecht ]]> Verlässlicher Cash Flow bleibt 2011 bei
    Immobilienfonds Trumpf
    • Wirtschaftsprüfer Deloitte Mieter für mindestens 10 Jahre
    • Core-Investment in Deutschland und Holland weiter gefragt
    Hamburg, 15. März 2011. Die Lloyd Fonds AG setzt auch 2011 auf Investments in Holland und Deutschland. Das Hamburger Emissionshaus unterzeichnete den Kaufvertrag über einen siebenstöckigen Büroneubau in Utrecht. Die 300.000-Einwohnerstadt liegt in der niederländischen Randstad, einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Im Mai 2012 soll das besonders energieeffizient geplante Green Building an den Mieter Deloitte Holding B.V., eine der führenden Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, übergeben werden. Die Immobilie wurde zum Kaufpreis von 24,7 Millionen Euro erworben. Vertriebsstart für den neuen Fonds Holland Utrecht ist voraussichtlich Ende März 2011.

    „Die Niederlande bleiben neben Deutschland auch 2011 auf Grund der moderaten Preisentwicklung eines der interessantesten Zielländer für geschlossene Immobilienfonds“, sagt Hanno Weiß, Leiter Immobilien bei Lloyd Fonds. „Zwar sind die Einkaufspreise für Premiumobjekte auch in den Niederlanden gestiegen, im Verhältnis zu den derzeit moderaten Mieten und der hohen Sicherheit der Erträge bleiben Hollandfonds aber für den Anleger dennoch ein guter Deal. Wir kaufen für unsere Investoren vor allem einen soliden Cash Flow über die Fondslaufzeit. Wenn wir eine Rendite von rund sechs Prozent darstellen, haben wir weiterhin ein rentables Basisinvestment für unsere Investoren geschaffen.“ Zusammen mit der günstigen Pauschalversteuerung und einer jederzeit steuerfreien Gewinnmitnahme beim Verkauf der Immobilie bleibt Oranje damit zu Recht ein Favorit für deutsche Investoren.

    Die Niederlande: Solider Markt ohne Übertreibung
    Von der These der überteuerten Märkte hält Weiß gerade mit Blick auf die Niederlande aktuell wenig. „Selbstverständlich haben wir in der Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise eine Kapitalflucht in Premium- und Sachwerte gesehen“, bestätigt der Immobilienspezialist. Insgesamt hat das Investitionsvolumen in niederländische Immobilien 2010 um 15 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro zugelegt, liegt aber immer noch unter dem langfristigen Durchschnitt von 6,9 Milliarden Euro der letzten zehn Jahre. „Von einem Preisrausch für Büroimmobilien wie in den Jahren 2005 bis 2006 kann keine Rede sein.“ Die hohen Kurssprünge zu dieser Zeit waren vor allem getrieben durch institutionelle Investoren, die vorwiegend auf Kredit ganze Immobilienportfolios aufgekauft haben.

    So eine Entwicklung sei heute nicht mehr zu beobachten. Zum einen fehle die Bereitschaft der Banken, Fremdfinanzierungen von bis zu 90 Prozent der Kaufpreise mitzugehen. Zum anderen seien auch die Käufer heute sehr viel konservativer. „Der Immobilienmarkt in Holland ist ohnehin vergleichsweise preisstabil. Derzeit liegen die Einstiegsrenditen für stabile Core-Immobilien, also das Verhältnis von Kaufpreis zu Mietertrag, in Utrecht bei etwa 6,5 Prozent.“

    Wenig Neubau lässt Angebot zurückgehen
    Die hohen Preise für hochwertige Immobilien in Europa hängen primär an der Zurückhaltung bei Neubauprojekten nach der Finanzkrise. „Eine Immobilienblase ist in erster Linie durch übertriebene Neubautätigkeit getrieben. Aufgrund der Leerstände in den B- und C-Lagen und dem Unwillen der Banken, spekulative Projektentwicklungen zu finanzieren, sehen wir aber zumindest noch die nächsten zwei bis drei Jahre kaum neue Objekte auf den Markt kommen“, glaubt Weiß. Tatsächlich ist das Neubauvolumen in Holland und anderswo stark rückläufig. „Interessant an der aktuellen Situation ist der Wechsel der Renditetreiber für ein Immobilieninvestment, weg von Einstiegsrenditen hin zu mietpreisgetriebenen Wertsteigerungen. Natürlich muss sich der Kaufpreis im Verhältnis zu den heutigen Mieterträgen rechnen. Aber grade bei Premiumobjekten zeigt die Immobilienuhr von Jones Lang LaSalle für unseren Markt die Rückkehr zum Mietpreiswachstum und damit zu einer Wertsteigerung, die attraktive Renditen noch wahrscheinlicher macht“, so Weiß.

    Dass Lloyd Fonds sich jetzt mit der Immobilie in Utrecht ein Premium-Neubauobjekt sichern konnte, sei vor allem durch einen exklusiven Partner in den Niederlanden und dessen guten Draht zu den Projektentwicklern vor Ort möglich. „Wir schauen beim Kauf eines neuen Fondsobjekts auch auf die Perspektiven für den späteren Verkauf. Nach neuesten ökologischen Standards errichtete Objekte in erstklassiger Lage werden in zehn bis zwölf Jahren immer noch selten und daher eher noch stärker gefragt sein“, so Weiß. „Core und Cash Flow bleibt die Formel für den Platzierungserfolg. Zuverlässige Auszahlungen sind bei den Anlegern weiter Trumpf.“ ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/663 2011-03-15T10:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/658 <![CDATA[ Lloyd Fonds kehrt 2010 in die Gewinnzone zurück ]]>
  • Bei stabilem Umsatz klettert EBIT auf 4,4 Millionen Euro
  • Konzerngewinn steigt auf 2,7 Millionen Euro
  • Hamburg, 2. März 2011. Der Lloyd Fonds-Konzern hat im Geschäftsjahr 2010 wieder Gewinn geschrieben. Nach vorläufigen Berechnungen lagen die Umsatzerlöse mit 19,3 Millionen Euro zwar knapp unter denen des Vorjahres (20,0 Millionen Euro), doch auf der Ergebnisseite verbesserte sich das Unternehmen deutlich und erreichte nach zwei Verlustjahren wieder die Gewinnzone: So stieg das operative Ergebnis (EBIT) von -59,9 Millionen Euro im Vorjahr auf 4,4 Millionen Euro zum Geschäftsjahresende. Im gleichen Zeitraum wuchs das Konzernergebnis von -63,6 Millionen Euro auf 2,7 Millionen Euro.

    „Unsere konsequente Neuausrichtung hat uns in die Gewinnzone zurückkehren lassen. Mit der notwendigen Reduzierung der Kosten und einer Stabilisierung der Einnahmen, haben wir uns eine Basis geschaffen, auf der wir unser Kerngeschäft jetzt wieder ausbauen können“, sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Das platzierte Eigenkapitalvolumen lag 2010 bei 83,0 Millionen Euro (Vj. 64,6 Millionen Euro). Dass sich auch die Schifffahrtsmärkte - besonders der Containerschiffsmarkt - stabilisieren, zeigt das platzierte Eigenkapitalvolumen für zwei Containerschiffe in Höhe von 22 Millionen Euro zum Jahresende 2010.

    „Unsere Platzierungsbilanz ist zwar positiv, doch vom Vorkrisenniveau sind wir nach wie vor ein gutes Stück entfernt. Auch die Platzierungsergebnisse der Branche blieben 2010 hinter den Ergebnissen der einstigen Boom-Jahre zurück. Doch die Branche schaut zuversichtlich in die Zukunft. Vor dem Hintergrund weltweit steigender Inflationsgefahren rücken zunehmend direkt und gut gemanagte Sachwerte in den Fokus der Anleger. Viele geschlossene Fonds haben genau dies zu bieten“, sagt Michael F. Seidel, Finanz- und Vertriebsvorstand des Unternehmens.

    Neues Geschäftsfeld: Energie als dritte Assetklasse

    Aktuell bereitet Lloyd Fonds den ersten Fonds in der neuen Assetklasse Energie vor, die die Kernkompetenzen aus Transport und Immobilie ergänzen soll. „Die Energieerzeugung aus regenerativen Quellen ist ein Megatrend der Zukunft. Dank einer inzwischen hochentwickelten Technologie und einer gut planbaren Stromeinspeisung zu wettbewerbsfähigen Preisen liefern vor allem die Wind- und Solarenergie nachhaltige und stabile Erträge. Auf dieser Basis bieten sich dem Anleger attraktive und nachhaltige Investmentchancen mit verantwortungsvoller Rendite“, bestätigt Teichert das Engagement in diesem Segment.

    „Eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass wir uns wieder verstärkt dem operativen Bereich widmen konnten, ist die Vereinbarung mit unseren Banken über die vollständige Enthaftung von allen abgegebenen Bürgschaften und Garantien im Rahmen unserer Schiffspipeline“, sagt Seidel. Als letzter Schritt der Restrukturierung soll im laufenden Geschäftsjahr die einmalige und reduzierte Enthaftungssumme von 13,65 Millionen Euro an die Partnerbanken geleistet werden.

    Der vollständige Geschäftsbericht wird am 14. April veröffentlicht. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/658 2011-03-02T14:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/656 <![CDATA[ Lloyd Fonds etabliert Energie als dritte Assetklasse:Professionalisierte Windkraft rechnet sich für Anleger ]]>
  • Moderne Windenergieanlagen laufen stabil und rentabel 
  • Erfahrenes Assetmanagement wesentlich für erfolgreiche Windkraftprojekte 
  • Erster Fonds mit Wind und Solar im zweiten Quartal 2011 geplant
  • Hamburg, 17. Februar 2011. Windkraft wird wieder rentabel für Privatanleger. Die Lloyd Fonds AG wird einen der ersten Windkraftfonds der neuen Generation auflegen. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, haben institutionelle Investoren die Windbranche in den letzten zehn Jahren stark kapitalisiert und professionalisiert. Alleine seit 2005 sind die installierten Kapazitäten im Windbereich um 153 Prozent gestiegen. Bis zum Fall des Steuerprivilegs vor rund sechs Jahren hatten sich auch die Fondshäuser in diesem Markt engagiert. „Die Energiewirtschaft ist einer der stabilsten Wirtschaftszweige. Das hat sie auch in der letzten Krise wieder unter Beweis gestellt. Wer nach gesicherter Nachfrage, starkem Wachstum und verlässlichen Cashflows sucht, kommt gerade um den Sektor Windenergie in der Zukunft nicht herum“, begründet Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG die Entscheidung, nach zwei erfolgreichen Windkraftfonds in den Jahren 2002 und 2005 wieder in dieses Geschäftsfeld zu diversifizieren.


    Mit dem Segment Energie erweitert Lloyd Fonds seine traditionell starken Assetklassen Immobilien und Transport um das gesamte Themenfeld Energie. Schon im zweiten Quartal wird der erste Fonds in den Vertrieb gehen.

    Der Strommarkt entwickelt sich stabil und rezessionsunabhängig


    Dabei hat gerade Windenergie in den letzten zehn Jahren einen wachsenden Anteil an der Stromversorgung der Europäischen Union übernommen. Insgesamt produzierten im Jahr 2010 Anlagen mit einer Leistung von 84.074 Megawatt Strom aus Windenergie, was einem Anteil an der Stromversorgung von mittlerweile 5,3 Prozent entspricht. Entsprechend wuchsen die Investitionen in diesem Segment in den letzten zehn Jahren um 20 Prozent pro Jahr auf 90 Milliarden Euro. Dem Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. zufolge stammten im Jahr 2010 sogar bereits rund 17 Prozent des in Deutschland verkauften Stroms aus Windenergie.


    Dass Lloyd Fonds dabei nicht wie andere Initiatoren nur auf Solar, sondern vorrangig auf Windenergie setzt, sei eine bewusste Entscheidung auf der Basis aktueller Kosten und Erträgen. „Die Produktion von Windenergie hat sich in den vergangenen zehn Jahren erheblich professionalisiert. Wind ist heute günstiger, verlässlicher, kalkulierbarer und rentabler zu produzieren als zu Zeiten der steuergetriebenen Windfonds“, sagt Christian Schulz, Leiter Energie bei Lloyd Fonds. „Insbesondere breit aufgestellte Fonds, die in verschiedene Energiearten an unterschiedlichen Standorten investieren, erhöhen durch Diversifizierung die Stabilität der Ausschüttungen. Da im Durchschnitt der letzten Jahre Windkraft die am stärksten neu installierte Stromerzeugungskapazität in Europa darstellt, sollte ein gut diversifiziertes Energie-Portfolio Windkraft in jedem Fall berücksichtigen.“


    Ausgereifte Technik: Mehr Ertrag, weniger Kosten

     

    Ebenfalls für Wind spricht die Leistungsfähigkeit der Anlagen, die in den letzten 30 Jahren um das 20-fache gestiegen ist. Betrug die Kapazität einer Anlage im Durchschnitt früher weniger als 100 Kilowatt, sind es heute über 2.000 Kilowatt. Die größten Windenergieanlagen haben bereits eine Kapazität von rund sechs Megawatt. Seit über 20 Jahren kommerziell eingesetzt, sind heute mit der technischen Reife der Windenergieanlagen auch belastbare Daten, Materialien und Betriebserfahrungen vorhanden, die robuste Kalkulationen ermöglichen. Auf der anderen Seite hat die Industrialisierung von Anlagen und Abläufen zu Standardisierungen geführt, so dass Fertigungskosten sowie die Kosten für Betrieb, Wartung, und Reparatur gesunken sind. „Die erste Generation der Windenergiefonds investierte oft in Prototypen, genaue Prognosen zu Reparatur- und Wartungskosten sowie belastbare Windgutachten gab es kaum“, bestätigt Schulz.

     

    Die hohe Nachfrage- und Preisstabilität von Energie ist das Ergebnis der weiter fortschreitenden Integration der europäischen Gesellschaft. Eine aktuelle Studie des VDMA (Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) zeigt, dass der Strombedarf in Europa in den nächsten 20 Jahren um 13 Prozent auf 3.736 Terrawattstunden steigen wird. Das entspricht einer Versorgungslücke von rund 800 Gigawatt oder einem Investitionsvolumen von rund 1.000 Milliarden Euro. Dieses Volumen ist nötig, um in neue und bestehende Kapazitäten sowie den dringend notwenigen Ausbau der Infrastruktur zu investieren und somit die Versorgungssicherheit auch künftig zu gewährleisten. Zwei Drittel dieses Bedarfs sollen der Studie nach bis 2030 von Erneuerbaren Energien gedeckt werden.


    Graphik-Download: http://www.lloydfonds.de/download/presse/11-02-Grafik-Windrad.jpg

     

    Aktuell erzeugen Windenergieanlagen in Europa Energie für 7-8 Cent pro Kilowattstunde. Diese Kosten sind im Vergleich zu dem an der Börse gehandelten Strompreis in Höhe von durchschnittlich 5 bis 6 Cent schon heute annähernd wettbewerbsfähig. Vor dem Hintergrund der gewaltigen Investitionssummen für den Ersatz alter Kraftwerke in den nächsten Jahren und der damit einhergehenden Anpassung der Strompreise um diese Kapitalkosten wird Strom aus Windkraft in überschaubarer Zeit zu Marktpreisen produziert werden.

    Wissen wo der Wind weht: Erfolg hängt von Erfahrung, kaufmännischem Geschick und umfangreicher Due Diligence ab

    Mit der technologischen Weiterentwicklung der Windkraft erreichen die Projekte heute im Durchschnitt die Größenordnung kleiner konventioneller Kraftwerke. In der Vergangenheit wurde aufgrund der kleineren Investitionssummen vielfach auf die Minimierung von Projektprüfungskosten Wert gelegt. Auf die Projektprüfung durch externe Experten, etwa der rechtlichen, technischen und steuerlichen Prüfung, wurde verzichtet. „Heute rechtfertigen und erfordern die gestiegenen Projektgrößen solche umfassenden Projektprüfungen und reduzieren dadurch deutlich mögliche Überraschungen während der Laufzeit“ beschreibt Schulz die Vorteile der Due Diligence genannten Prüfung. In diesem Sinne werden die Projekte nicht nur darauf untersucht, wie viel Wind weht, sondern auch, ob unter anderem die zukünftigen Betriebs- und Reparaturkosten angemessen budgetiert wurden, ob es Einschränkungen in der Produktion (z.B. wegen Netzüberlastungen oder nächtlichem Schallschutz) gibt oder ob die Genehmigungen und Projektverträge für die Betriebsdauer zur Verfügung stehen.


    Lloyd Fonds Energie: Projekt-Profis mit 15-jähriger Erfahrung


    Die Due Diligence ist die Voraussetzung, um die richtigen Projekte auszuwählen. Daneben hat die letzte Krise auch gezeigt, dass bisher auf die Strukturierung der Finanzierung zu wenig Augenmerk gelegt wurde. Die Verletzung von Kreditverträgen mit daraus resultierenden Zinserhöhungen hat zumeist erheblich negativen Einfluss auf die zukünftige Rendite der Anleger. Deshalb ist ein maximal hohes Fremdkapitalvolumen oftmals nicht optimal – es kommt vor allem darauf an, dass die Kreditverträge auch in wind– oder sonnenschwachen Zeiten noch eingehalten werden können. Lloyd Fonds setzt für seine Windfonds-Initiative bewusst auf Profis. Anfang Januar 2011 wechselte das eingespielte Team um Schulz von einer deutschen Großbank zum Emissionshaus. Die Vier beschäftigen sich als Team seit fünf Jahren mit der Evaluierung, Projektierung und Finanzierung von Energieinvestments für institutionelle Anleger und begleiteten insgesamt 18 erfolgreiche Transaktionen mit einem Projektvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro in ganz Europa.

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/656 2011-02-17T12:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/654 <![CDATA[ Feri bewertet Zweitmarktfonds Best of Shipping III mit B+ ]]>
  • Externe Expertisen zu Fonds sorgen für Transparenz
  • Intensivierung der Zusammenarbeit mit den beiden großen Ratingagenturen
  • Hamburg, 9. Februar 2011. Die Lloyd Fonds AG intensiviert die Zusammenarbeit mit den beiden führenden Analysehäusern Scope und Feri. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, spielen externe Fondsgutachten für den Vertrieb – insbesondere im Hinblick auf die weiter steigenden Haftungsanforderungen – eine immer größere Rolle. „Wir stehen für eine transparente Kommunikation auf allen Ebenen“, sagt Michael F. Seidel, Vertriebs- und Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG. „Gerade auf der Produktebene verlangt die aktuelle Rechtsprechung ein hohes Maß an Information, Produktkenntnis und -einschätzung. Dieser wollen wir mit unseren Analyseangeboten Rechnung tragen.“ Die renommierte Feri EuroRating Services AG bewertet und analysiert seit Jahrzehnten Länder, Branchen, Unternehmen und Kapitalmärkte. Die Gesellschaft hat ihre Expertise bei Schiffsfonds enorm ausgeweitet und steht über den Immobilienbereich hinaus für stichhaltige und objektive Fondsanalysen.

    Nach wie vor gute Einstiegsmöglichkeiten auf dem Zweitmarkt
    Feri hat für Lloyd Fonds den Zweitmarktfonds „Best of Shipping III“ (BOS III) analysiert und mit der Gesamtnote B+ („Gut“) bewertet. Die Konstruktion des Fonds, zu der unter anderem die geringen Weichkosten, die anlegerfreundlichen Exitregelungen oder attraktive Renditeaussichten gehören, bewertet Feri mit A - („Sehr gut (-)“).

    Feri zufolge bleibt das günstige Ankaufsniveau auf den Zweitmärkten auch in den kommenden Monaten bestehen. Denn im Laufe der nächsten Monate werden viele Schiffe aus den aufgeschobenen Bestellungen ausgeliefert. Dies wird das Angebot an Transportkapazität stark erhöhen und voraussichtlich zu anhaltend volatilen Märkten führen. Hieraus können sich weiterhin gute Opportunitäten auf dem Zweitmarkt ergeben und ein mittelfristig anhaltender Kapitalbedarf für notleidende Schifffahrtsgesellschaften abgeleitet werden. Aktuell hat BOS III ein breit diversifiziertes Portfolio an Zweitmarktanteilen von Schiffsfonds aufgebaut. Alle Schiffe sind mittel- bis langfristig an namhafte Chartergesellschaften wie Hapag-Lloyd oder MSC verchartert. Der Entschuldungsgrad des Portfolios liegt per 31. Dezember 2010 bei
    69 Prozent.

    Weitere Informationen zu BOS III und der Analyse finden Sie unter:
    http://www.lloydfonds.de/schiffsbeteiligungen/Best-of-Shipping-III/download ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/654 2011-02-09T11:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/651 <![CDATA[ Marktkonsolidierung bei Emissionshäusern durch laufende Neugründungen verwässertMarkteintrittsbarrieren zu niedrig ]]>
  • Nur 25 Prozent der Anbieter bleiben nachhaltig am Markt
  • Knapp 30 Prozent der 2010 bestehenden Initiatoren derzeit nicht aktiv
  • Gesetzgeber plant Marktbarrieren zu erhöhen
  • Hamburg, 3. Februar 2011. Die Zahl der Anbieter Geschlossener Fonds ist in den letzten zehn Jahren konstant hoch geblieben. Gleichwohl findet laufend eine Marktkonsolidierung statt. Das geht aus einer Studie des Analysehauses FondsMedia im Auftrag der Lloyd Fonds AG hervor. Demnach haben von aktuell 209 bestehenden Emissionshäusern fast 30 Prozent in den letzten zwölf Monaten keine neuen Fonds aufgelegt. Nach Assetklassen segmentiert sind bei Initiatoren von Regenerativen Energien Fonds derzeit 15 Prozent nicht aktiv, bei Immobilien 23 Prozent, bei Private Equity 27 Prozent, bei Schiffsfonds 32 Prozent und bei Spezialfonds 35 Prozent.

    Über einen Zeitraum von zehn Jahren konnten sich nur 25 Prozent der damals aktiven Anbieter am Markt behaupten. „Die inaktiven Emissionshäuser von heute werden zum größten Teil morgen komplett vom Markt verschwunden sein. Es findet also eine ständige Marktkonsolidierung statt, allerdings wird diese von der stetigen Flut an Neugründungen verwässert“, sagt Peter Kastell, Geschäftsführer der FondsMedia GmbH.

    FondsMedia zufolge waren Mono-Asset-Anbieter mit Steuersparmodellen, wie beispielsweise Medienfonds, die relativ wenig Eigenkapitalvolumen platziert hatten, in den letzen zehn Jahren am Stärksten vom „Unternehmensschwund“ betroffen. Bei letzteren war die Wahrscheinlichkeit neunmal höher, sich nicht dauerhaft am Markt etablieren zu können. Schiffsfondsanbieter haben sich dagegen trotz der Krise als stabil erwiesen, hier stieg die Zahl der Emittenten sogar um rund 25 Prozent.

    Während es im Jahr 2001 noch insgesamt 250 Emissionshäuser gab, von denen tatsächlich aber nur 148 aktiv waren, lag die Zahl im Jahr 2010 bei 209 Emissionshäusern, von denen 151 aktiv waren. Das bedeutet auch, dass die Zahl der „aktiven“ Emissionshäuser in den letzten zehn Jahren nahezu konstant geblieben ist. Von diesen aktiven Anbietern waren nur ganze 37 schon zehn Jahre zuvor am Markt präsent gewesen.

    Ein Trend zu mehreren Assetklassen unter einem Dach lässt sich bei Anbietern Geschlossener Fonds nicht feststellen. Im Gegenteil haben FondsMedia zufolge aktuell gerade einmal elf Prozent der Emissionshäuser ihr Angebotsportfolio diversifiziert. „Allerdings hat sich in der Krise gezeigt, dass es aus betriebswirtschaftlicher Sicht durchaus Sinn macht, mehrere Pferde im Rennen zu haben“, sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Die vorliegende Studie hat gezeigt, dass langfristig am Markt etablierte Emissionshäuser mit seriösen Fonds und transparenter Kommunikation nur sehr vereinzelt von rezessiven Marktentwicklungen betroffen sind. Von den langfristig am Markt aktiven Emissionshäusern sind überproportional viele Multi-Asset-Anbieter. „Die Markteintrittsbarrieren für Neuinitiatoren sind nach wie vor viel zu niedrig. Hier erhoffen wir uns einiges von den Regulierungsbemühungen aus Brüssel und Berlin“, so Teichert weiter. „Nur nachhaltige und transparente Anbieter mit umfangreichen Berichts- und Offenlegungspflichten können die Professionalisierung der Branche vorantreiben.“ ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/651 2011-02-03T11:26:47+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/646 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG schließt 2010 mit positiver Platzierungsbilanz ab ]]>
  • Steigerung des platzierten Eigenkapitals in Höhe von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • 22 Millionen Euro Eigenkapital für zwei Containerschiffe im vierten Quartal 2010 platziert
  • Aufbau der neuen Assetklasse Energie
  • Hamburg, 27. Januar 2011. Die Lloyd Fonds AG hat im Geschäftsjahr 2010 mit geschlossenen Fonds 83 Millionen Euro Eigenkapital platziert. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr (65 Millionen Euro Eigenkapital inklusive 6,2 Millionen Euro für Bestandsfonds) um 28 Prozent. Insbesondere in der zweiten Jahreshälfte konnte Lloyd Fonds gegen den Markttrend seine Platzierungszahlen verbessern. "Zu Jahresende ist es uns gelungen, 22 Millionen Euro Eigenkapital im Schifffahrtsbereich zu platzieren. Besonders erfreulich ist, dass dieses Eigenkapital für zwei Containerschiffe eingeworben wurde. Dies ist ein erstes Indiz dafür, dass sich die Handelsschifffahrt von den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise langsam erholt und die ersten erfahrenen Anleger bereits wieder in die Schifffahrt investieren", sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Von dem gesamten Platzierungsvolumen in Höhe von 83,0 Millionen Euro entfallen 33,7 Millionen Euro auf geschlossene Immobilienfonds, insbesondere auf die beiden voll platzierten Fonds "Holland Eindhoven" und "Holland Den Haag". Im Bereich Transport (Schifffahrt, Flugzeug und Zweitmarkt) wurden 49,1 Millionen Euro platziert, wovon 24,4 Millionen Euro Eigenkapital für bestehende Schifffonds eingeworben wurden. Alle nötigen Kapitalmaßnahmen wurden bei den betreffenden Fonds im vergangenen Jahr auf freiwilliger Basis mitgetragen. "Unsere Anleger haben ihren Schiffsfonds mit ihrem Engagement und ihrer unternehmerischen Denkweise die Treue gehalten. Das Vertrauen in die Schifffahrt wird mit der sich aufhellenden Marktentwicklung, gerade im Containerbereich, bald zurück kommen", so Teichert weiter.

    2011: Angebote in den Bereichen Immobilien, Schifffahrt und Energie
    Für das Jahr 2011 erwartet Lloyd Fonds eine Erholung des Platzierungsmarktes. Gleichwohl wird der nationale und europäische Regulierungsdruck auf die Emissionshäuser weiter zunehmen, was die bereits stattfindende Konsolidierung der Branche weiter verstärken wird. Zudem geht das Unternehmen davon aus, dass innovative Fondskonzeptionen zunehmend an Bedeutung gewinnen werden. Die Kombination aus günstigen Einkaufspreisen und bonitätsstarken Partnern bei lange laufenden Miet- und Charterverträgen, zusammen mit einer zügigen Tilgungsstruktur, wird bereits wieder nachgefragt.

    "Mit Beginn des Jahres haben wir die Assetklasse Energie neu aufgebaut. Den ersten Fonds in dem Bereich Regenerative Energien planen wir im zweiten Quartal 2011 zu platzieren. Im Bereich Immobilien richten wir den Fokus unverändert auf deutsche und niederländische Core-Immobilien. Ein erster Fonds ist hier bereits Ende des 1. Quartals geplant. Bei anhaltend stabilen Schifffahrtsmärkten werden wir weitere Pipelineschiffe zunächst exklusiv platzieren und im weiteren Jahresverlauf auch wieder Publikumsfonds anbieten", sagt Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/646 2011-01-27T09:15:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/645 <![CDATA[ Informationen zur Lloyd Fonds AG jetzt auch unterwegs per Mobiltelefon abrufbar ]]>
  • Kompakte Informationen über iPhone, Blackberry und andere Smartphones
  • Weiterer Baustein des Vertriebs- und Anlegerservices
  • Hamburg, 18. Januar 2011. Aktuelle Informationen zur Lloyd Fonds AG sind ab sofort auch unterwegs über moderne Mobiltelefone abrufbar. Damit baut das Hamburger Emissionshaus seinen Vertriebs- und Anlegerservice weiter aus. Über die mobile Internetseite http://mobil.lloydfonds.de können wichtige Neuigkeiten und Informationen schnell und prägnant über mobile Endgeräte abgerufen werden (optimiert für iPhone, Blackberry und weitere Smartphones).

    "Wir bauen unser Serviceangebot stetig aus", sagt Sebastian Ziegler, Vertriebsleiter der Lloyd Fonds AG. "Wer den Beruf des Finanz- und Anlageberaters ausübt, ist naturgemäß viel unterwegs. Über unsere mobile Website können Informationen zu unseren Fonds, zum Unternehmen, aktuellen Veranstaltungen und Vielem mehr überall per Handy abgerufen oder schnell Kontakt zu unseren Mitarbeitern hergestellt werden." Auch kleine Dateien, wie Produktinformationsblätter können noch beim Kunden vor Ort heruntergeladen werden. Die Ladezeit der mobilen Website ist äußerst kurz und die Bedienung selbsterklärend. Eine Installation ist nicht notwendig, die Seite wird über den aktuellen Smartphone-Browser abgerufen.

    Die Lloyd Fonds AG ist eines der ersten Emissionshäuser, das Informationen über diesen immer beliebter werdenden Kommunikationskanal einer neuen Generation von Mobiltelefonen bereitstellt. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/645 2011-01-18T10:25:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/641 <![CDATA[ Energie-Spezialisten bauen dritte Assetklasse für Lloyd Fonds auf ]]>
  • Komplettes Spezialisten-Team wechselt von der Commerzbank zu Lloyd Fonds
  • Kapitalanlagen in den Bereichen Windkraft und Solar geplant
  • Hamburg, 12. Januar 2011. Die Lloyd Fonds AG hat ein hochkarätiges vierköpfiges Expertenteam aus dem Bankensektor eingestellt. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, wird das Team die Fondssparte Energie neu aufbauen und als dritte Assetklasse neben Transport und Immobilien etablieren. Von der Projektakquisition über die Fondskonzeption und das -management sollen Kapitalanlagen für institutionelle und private Kunden konzipiert werden.

    "Wir freuen uns darüber, dass wir mit dem Team um Herrn Schulz international erfahrene Experten auf dem Gebiet der Regenerativen Energien für unser Unternehmen gewinnen konnten, die im Rahmen ihrer weltweiten Finanzierungen über exzellente Verbindungen verfügen", sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, mit dieser geballten Kompetenz schnell eine wichtige Rolle im Segment der Regenerativen Energien zu spielen."

    Das Energie-Team wird von Christian Schulz geleitet. Der 34-jährige war in den letzten elf Jahren in verschiedenen Funktionen für die Commerzbank AG tätig. Seit Anfang 2006 verantwortete er dort als Direktor die Finanzierung für internationale Projekte im Bereich Erneuerbare Energien, als auch die Betreuung internationaler Unternehmenskunden des Energiesektors. Zu seinem Team gehören Maria Lehner, Christian Renke sowie Hans Ulrich Brack. Zusammen hat das Team in den letzten fünf Jahren über 2,5 Milliarden Euro Investitionsvolumen in dieser Assetklasse arrangiert.

    Das komplette Energie-Team hat seine Tätigkeit bei Lloyd Fonds am 3. Januar 2011 aufgenommen. Der erste Fonds in dem Bereich Regenerative Energien ist für das zweite Quartal 2011 geplant. Lloyd Fonds hat in den Jahren 2002 und 2005 bereits zwei erfolgreiche Windkraftfonds platziert, einer davon wurde mittlerweile mit gutem Gewinn für die Anleger verkauft. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/641 2011-01-12T10:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/639 <![CDATA[ Platzierungserfolg der Lloyd Fonds AG: 22 Millionen Euro Eigenkapital im Schifffahrtsbereich platziert ]]>
  • Zwei große Containerschiffe aus der ehemaligen Produktpipeline
  • Platzierung weiterer Pipelineschiffe in Vorbereitung
  • Hamburg, 27. Dezember 2010. Die Lloyd Fonds AG hat 22 Millionen Euro Eigenkapital bei einem institutionellen Investor im Schifffahrtsbereich platziert. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, handelt es sich dabei um zwei große Containerschiffe aus der ehemaligen Produktpipeline von Lloyd Fonds. Die beiden Schiffe sind über mehrere Jahre sehr auskömmlich an die israelische ZIM Integrated Shipping Services Ltd. verchartert. „Wir haben immer betont, dass wir Schiffe aus unserer ehemaligen Produktpipeline platzieren werden, wenn sich eine günstige Gelegenheit bietet, und das war jetzt der Fall“, sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Die ersten klassischen Schiffsfonds sind bereits in der zweiten Jahreshälfte wieder in den Vertrieb gestartet, allerdings überwiegend im Bulk-Bereich und in Nischenmärkten. „Besonders erfreulich ist deshalb, dass wir zwei Containerschiffe vertreiben konnten. Lloyd Fonds behält neben den Erträgen bei der Platzierung der beiden Projekte weitere Ertragschancen über die Laufzeit sowie bei der Veräußerung der Schiffe“, so Teichert weiter. Derzeit bereitet Lloyd Fonds die Platzierung weiterer Schiffe aus der ehemaligen Pipeline vor.

    Die Handelsschifffahrt erholt sich langsam von den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise. Zwar soll sich die Zahl der Auflieger im Containerbereich insbesondere auf Grund der saisonalen Schwankungen zum Jahreswechsel 2010/2011 wieder leicht erhöhen, das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik in Bremen geht aber davon aus, dass zur Jahresmitte die gesamte Containerschiffflotte dann wieder in Fahrt sein dürfte. Für das kommende Geschäftsjahr geht das Analysehaus Clarkson im Containerschiffbereich von Wachstumsraten in Höhe von rund zehn Prozent aus. Bei der Bulkschifffahrt wird ein Wachstum von rund sechs Prozent für 2011 prognostiziert. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/639 2010-12-27T11:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/637 <![CDATA[ Germanischer Lloyd bescheinigt Lloyd Treuhand sehr gutes Qualitätsmanagementsystem ]]>
  • ISO-Zertifizierung 9001:2008
  • Hamburg, 30. November 2010. Die Germanische Lloyd SE hat das Qualitätsmanagementsystem der Lloyd Treuhand GmbH nach ISO 9001 zertifiziert. Die Zertifizierung erstreckt sich auf sämtliche Arbeitsprozesse der Treuhand, von der Investorenbetreuung über die Fachabteilungen für Steuern und Handelsregister bis hin zur Fonds- und Ausschüttungsdokumentation. Über die professionellen Prozessabläufe hinaus wurde vom Germanischen Lloyd dabei die hohe Kompetenz und Motivation der Mitarbeiter herausgestellt.

    Durch die Zertifizierung soll die Leistungsfähigkeit und Effizienz des Unternehmens weiter gesteigert werden. Der Maßstab ist dabei die Zufriedenheit der Anleger. Diese wird laufend erfasst, so dass die Prozessverantwortlichen quartalsweise überprüfen können, ob weitere Maßnahmen zur Optimierung implementiert werden müssen. „Mit der Zertifizierung verpflichten wir uns zu einer gleichbleibend hohen Qualität der treuhänderischen Tätigkeit gegenüber unseren Anlegern“, sagt Frank Ahrens, Geschäftsführer der Lloyd Treuhand GmbH. „Auch unsere Mitarbeiter mit ihrem Know-how wurden bei der Zertifizierung einbezogen, um die Prozesse im Sinne einer hohen Serviceorientierung laufend zu überprüfen und zu optimieren.“ Die zeitnahe und umfassende Anlegerinformation sorgt bereits heute für ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit. Je nach Wunsch des Anlegers erfolgt die Kommunikation über unterschiedliche Informationskanäle, sei es klassisch per Post, online oder per Telefon. Dieser Service soll in den kommenden Monaten weiter ausgebaut werden. Die Lloyd Treuhand arbeitet bereits seit 2009 mit einem Qualitätsmanagementsystem.

    ISO 9001:2008 legt Anforderungen an Qualitätsmanagement fest
    Im Mittelpunkt der Norm ISO 9001:2008 steht ein Qualitätsmanagementsystem, über das Unternehmensprozesse modelliert, vereinheitlicht und mittels geeigneter Maßnahmen verbessert werden. Zu den Zielen zählen eine dauerhafte Qualitätsverbesserung, der Abbau von Fehlerquellen, sowie eine erhöhte Kundenzufriedenheit. Das Managementsystem wird für die Zertifizierung nicht nur einmalig überprüft und genormt, sondern regelmäßig mindestens alle 12 Monate vom Germanischen Lloyd kontrolliert. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/637 2010-11-30T10:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/635 <![CDATA[ Zwei positive Unternehmens-Ratings:Feri bewertet Lloyd Fonds AG mit „A“, Scope vergibt „A-“ ]]>
  • Lloyd Fonds setzt Transparenzstrategie fort
  • Leistungsbilanz von ProCompare ausgezeichnet
  • Hamburg, 17. November 2010. Die Lloyd Fonds AG hat sich nahezu zeitgleich von zwei unabhängigen Analysehäusern bewerten lassen. Die Feri EuroRating Services AG beurteilt das Hamburger Emissionshaus dabei erstmals und kam zu dem Ergebnis “Initiator mit sehr hoher Qualität“ und dem Gesamtergebnis „A“. Das Finanzanalysehaus Scope Analysis GmbH aktualisierte ihr regelmäßig durchgeführtes Rating und vergab ein „A-“.

    Beide Ratings basieren auf umfassenden Analysen und Bewertungen des Managements, der Produktlinien, der Unternehmensprozesse und des Anleger- und Vertriebsmanagements. Zu den Stärken von Lloyd Fonds gehören Feri zufolge beispielsweise das gut ausgewählte Netzwerk an Partnern und Dienstleistern, der sehr gute Track Record der Produkte und der hohe Stellenwert des Risikomanagements. „Kaum ein Emissionshaus kann gleich zwei Bewertungen der wichtigsten und renommiertesten Analysehäuser Deutschlands vorweisen“, zeigt sich Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG, erfreut. „Unabhängige Bewertungen sind für Anleger und Vertriebspartner die beste Dokumentation der Qualität unserer Arbeit.“

    Lloyd Fonds setzt Transparenzstrategie fort

    Das Hamburger Emissionshaus wurde in diesem Jahr für seine 15-jährige erfolgreiche Emissionstätigkeit bereits mit dem Nachhaltigkeitssiegel 2010 von FondsMedia und für die Qualität seiner Leistungsbilanz mit dem Gütesiegel in Gold von ProCompare ausgezeichnet. „Natürlich freuen wir uns über positive Ratings“, so Teichert weiter. „Noch wichtiger aber ist für uns, dass solche Bewertungen dazu beitragen, über unsere Börsennotiz hinaus transparent zu sein.“

    Weitere Informationen zu den Ratings erhalten Sie unter: http://www.lloydfonds.de/auszeichnungen/ ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/635 2010-11-17T10:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/630 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG mit positivem 9-Monatsergebnis ]]>
  • EBIT von 7,4 Millionen Euro; 4,3 Millionen Euro Konzernperiodengewinn
  • Steigerung der Platzierungszahlen im dritten Quartal
  • Ratingagenturen bewerten Lloyd Fonds: Feri urteilt "A"; Scope "A-"
  • Hamburg, 11. November 2010. Die Lloyd Fonds AG platziert im dritten Quartal mehr neues Eigenkapital als in den beiden Vorquartalen zusammen. Für die Monate Januar bis September weist Lloyd Fonds einen Umsatz in Höhe von 15,4 Millionen Euro (Vj. 13,2 Millionen Euro) aus und erwirtschaftet in diesem Zeitraum einen Konzernperiodengewinn von 4,3 Millionen Euro (Vj. -24,2 Millionen Euro). Das Ergebnis aus operativer Tätigkeit (EBIT) liegt bei 7,4 Millionen Euro (Vj. -22,0 Millionen Euro). Hierin zeigen sich die Nachhaltigkeit der umgesetzten Kosteneinsparungen und die stabile positive Entwicklung der wiederkehrenden Erlöse.

    Die Platzierungszahlen für den 9-Monatszeitraum liegen bei 57,8 Millionen Euro
    (Vj. 38,6 Millionen Euro). Das Volumen setzt sich aus 34,2 Millionen Euro neu platziertem Eigenkapital und 23,6 Millionen Euro zusätzlicher Liquidität für laufende Fonds zusammen. Wie im Vorjahr stammt der größte Teil des Neuplatzierungsvolumens aus dem Bereich Immobilien.

    Im dritten Quartal platziert Lloyd Fonds 27,3 Millionen Euro Eigenkapital, was einer erheblichen Steigerung im Vergleich zu den beiden Vorquartalen entspricht. Mit 18,3 Millionen Euro wurden zwei Drittel des Gesamtvolumens durch neu platziertes Eigenkapital generiert.
    9,0 Millionen Euro entfallen auf zusätzlich benötigtes Kapital für Bestandsfonds.

    „Da sich das Anlegerverhalten in der Krise verändert hat, sind inzwischen Sicherheit und transparente Strukturen die zentralen Themen bei Kapitalanlagen“, so Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. „Diesem Wandel tragen wir auch mit innovativen Fondskonzepten Rechnung. Die neuen Fonds, die wir dieses Jahr aufgelegt haben, sind positiv vom Markt angenommen worden. Der Büroimmobilienfonds Holland Den Haag ist voll platziert, der im Sommer aufgelegte Immobilienfonds Hotel Leipzig Nikolaikirche läuft gut und der seit August vertriebene Zweitmarktfonds Best of Shipping III stößt auf reges Interesse. Die Auszeichnungen und positiven Bewertungen für die neuen Produkte und die gesamte Unternehmensgruppe bestärken uns in unserer Strategie.“

    Die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens wurde jüngst durch die Ratings zweier unabhängiger Analysehäuser bestätigt: Von den Finanzanalysten Scope Analysis wird das Unternehmen laufend bewertet und erhielt aktuell das Rating "A-". Die Ratingagentur Feri EuroRating Services beurteilte im Rahmen eines Management-Ratings erstmals die Leistungsfähigkeit von Lloyd Fonds und bewertete das Emissionshaus mit dem Gesamturteil "A" als Initiator mit sehr guter Qualität.

    "Nach langer Prüfung hat die BaFin mittlerweile dem überarbeiteten Konzept für unseren geplanten Kreuzfahrtfonds zugestimmt. Der Prospekt war bereits zuvor gestattet worden. Allerdings haben unsere Fondspartner eine endgültige Entscheidung über die Realisierung des Projektes bis ins Frühjahr 2011 zurückgestellt, so dass dieser Fonds nicht wie vorgesehen in den nächsten Monaten in den Vertrieb gehen kann“, ergänzt Teichert.

    Vor diesem Hintergrund wird Lloyd Fonds die prognostizierten Eigenkapitalzahlen für das Gesamtjahr 2010 nicht mehr erreichen können und erwartet nun ein voraussichtliches Gesamtplatzierungsvolumen von 70 Millionen Euro. Das Konzernergebnis bleibt davon unberührt. Das Unternehmen erwartet nach wie vor ein ausgeglichenes Ergebnis nach Steuern zu erwirtschaften.

    „Auch wenn die Eigenkapitalzahlen durch die Verzögerung bei unserem Kreuzfahrtfonds nicht mehr erreichbar sind, so werden wir doch gestärkt aus diesem Jahr gehen“, präzisiert Michael F. Seidel, Finanz- und Vertriebsvorstand der Lloyd Fonds AG. „Wir haben in den vergangenen Monaten unsere Hausaufgaben gemacht: Mit der Vereinbarung über eine Enthaftung haben wir die Risikoposition des Unternehmens maßgeblich verbessert, unsere Eigenkapitalquote hat sich deutlich erholt, der Vertrieb läuft besser und neue Produkte befinden sich in Vorbereitung.“


    Kennzahlen des Lloyd Fonds-Konzerns

     in T€ 9M-2010 9M-2009
     Umsatzerlöse 15.403 13.207
     EBIT 7.386 - 21.999
     Konzernperiodenergebnis 4.295 - 24.183
         
    30.09.2010 31.12.2009
     Eigenkapital 7.678 1.843
     Eigenkapitalquote in % 14,7 1,7
     Ergebnis je Aktie (in Euro) 0,34 - 5,0
     Durchschn. Mitarbeiterzahl 109 121
    ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/630 2010-11-11T07:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/628 <![CDATA[ ProCompare bestätigt hohe Qualität:Gütesiegel in Gold für Leistungsbilanz der Lloyd Fonds AG ]]> Hamburg, 10. November 2010. Die aktuelle Leistungsbilanz der Lloyd Fonds AG entspricht dem erweiterten Standard des unabhängigen Analysehauses ProCompare. Sie wurde daher mit dem Gütesiegel in Gold ausgezeichnet. Wie ProCompare mitteilte, wurde das Gütesiegel in diesem Jahr eingeführt und prüft Leistungsbilanzen von Emissionshäusern auf Vollständigkeit, Transparenz und Übersichtlichkeit. "Die aktuell vorgelegte Leistungsbilanz von Lloyd Fonds enthält sämtliche Angaben zu den Fonds und ist damit eine der bestdokumentiertesten Leistungsbilanzen am Markt", erläutert Peter Tamms, Geschäftsführer der ProCompare GmbH. "Die Kommunikation und Transparenz des Unternehmens ist nach wie vor überdurchschnittlich gut." Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG, ergänzt: "Wir sind stolz, nicht nur auf Unternehmensebene durch unsere Börsennotiz überaus transparent zu sein, sondern auch mit der Leistung unserer Fonds und der Aufbereitung unserer Leistungsbilanz zu überzeugen."

    Gütesiegel von ProCompare

    Ziel des Analysehauses ProCompare ist es, Anlegern eine zusätzliche Orientierungshilfe zu bieten, um schnell und einfach erkennen zu können, mit welcher Qualität die Leistungsbilanzen aufbereitet wurden. Das Gütesiegel in Silber bescheinigt den erfüllten Standard. Das Gütesiegel in Gold wird nur für Emissionshäuser vergeben, die über den Standard hinaus gehende Informationen in ihren Leistungsbilanzen dokumentieren.

    Trotz Wirtschaftskrise gute Fondsperformance bestätigt
    Trotz des Einbruchs des Welthandels und der Tatsache, dass 75 Prozent der ausgewerteten Beteiligungen Schiffsfonds sind, konnte Lloyd Fonds bei 42 Prozent der Beteiligungen die prospektierten Prognosen bestätigen oder übertreffen. Dafür erhielt das Unternehmen fünf von zehn Punkten. Für die wirtschaftliche Gesamtleistung der aufgelösten Fonds wurden neun von zehn Punkten vergeben, "ein sehr gutes Ergebnis" laut ProCompare. Die liquidierten Fonds erwirtschafteten einen durchschnittlichen Mittelrückfluss vor Steuern in Höhe von über neun Prozent p.a. In Sachen Vollständigkeit der Leistungsbilanz, Unternehmenskommunikation und Erfahrung des Initiators gab es jeweils die vollen zehn Punkte und damit das Gütesiegel in Gold. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/628 2010-11-10T14:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/622 <![CDATA[ Wechsel im Aufsichtsrat der Lloyd Fonds AG ]]> Hamburg, den 09. November 2010. Thomas Duhnkrack ist als neues Mitglied des Aufsichtsrates der Lloyd Fonds AG bestellt worden. Der 56-jährige Diplom-Kaufmann wird auch den stellvertretenden Vorsitz des Kontrollgremiums übernehmen. Duhnkrack folgt damit auf Hans-Bernd vor dem Esche, der sein Mandat am 31. Oktober 2010 niedergelegt hat. Vorstand und Aufsichtsrat danken ihm für sein Engagement und seine konstruktive Begleitung der Unternehmensentwicklung seit 2001.

    Duhnkrack war von 2003 bis 2009 Mitglied des Vorstandes der DZ Bank, verantwortete das Auslands- und Firmenkundengeschäft und war im Konzern u.a. Aufsichtsratsvorsitzender der DVB Bank SE. Zuvor war er 20 Jahre für die Deutsche Bank tätig, davon viele Jahre in Tokyo als Länderchef Japan und in der Geschäftsleitung in Hamburg. 1998 wurde er zum Bereichsvorstand in Frankfurt berufen mit Zuständigkeit für das deutschlandweite Firmengeschäft und die weltweite Absatzfinanzierung.

    „Wir freuen uns, dass wir Herrn Dr. Duhnkrack für unseren Aufsichtsrat gewinnen konnten. Lloyd Fonds verfügt über ein hochgradig kompetentes Beratungs- und Kontrollgremium mit ausgewiesenen Experten u.a. aus der Finanz- und Hafenwirtschaft. Der konstruktive Dialog zwischen Vorstand und Aufsichtsrat trug in der Vergangenheit wesentlich zum Erfolg von Lloyd Fonds bei. Dies wird auch in Zukunft so bleiben“, sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Duhnkrack ersetzt vor dem Esche für den Rest des Mandats, das mit der nächsten ordentlichen Hauptversammlung endet. Auf der ordentlichen Hauptversammlung am 9. Juni 2010 wurde bereits Gunther Bonz als neues Mitglied des Aufsichtsrates gewählt. Bonz ist nach seiner Zeit als Staatsrat in der Hamburger Wirtschaftsbehörde heute als Generalbevollmächtigter der Eurogate-Holding und gleichzeitig in der Geschäftsführung verschiedener Eurogate-Tochtergesellschaften tätig. Er ist ein angesehener Kenner der Hafenwirtschaft und erwarb sich während seiner Laufbahn eine umfassende Expertise, unter anderem 1993 als Leiter des Referats für EU- und Freihafenfragen. Vorsitzender des Aufsichtsrates ist unverändert Prof. Eckart Kottkamp. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/622 2010-11-09T10:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/620 <![CDATA[ Leistungsbilanz 2009: FondsMedia bescheinigt Lloyd Fonds äußerst solide Gesamtleistung ]]>
  • Immobilien-, Flugzeug- und Energie-Fonds liegen im Plan oder darüber
  • 16 abgeschlossene Fonds mit substanzieller Vermögensmehrung von fast neun Prozent pro Jahr
  • Hamburg, 7. Oktober 2010. Die Lloyd Fonds AG hat ihre Leistungsbilanz für das Jahr 2009 termingerecht veröffentlicht. Darin bilanziert das Hamburger Emissionshaus den wirtschaftlichen Verlauf der bisher aufgelegten 97 geschlossenen Fonds. Lloyd Fonds schlüsselt dabei äußerst transparent die Leistung der einzelnen Beteiligungen und Segmente auf. Das kumulierte Investitionsvolumen des Unternehmens erreichte zum Ende 2009 rund 4,5 Milliarden Euro, das kumulierte Eigenkapitalvolumen betrug 1,9 Milliarden Euro. Mehr als 52.700 Anleger waren zu diesem Zeitpunkt in Produkte der Lloyd Fonds AG investiert. Zum Stichtag 30. September haben bisher erst 29 der insgesamt 42 Mitglieder des Verbandes Geschlossener Fonds ihre Leistungsbilanzen vorgelegt.

    Die 16 bisher abgeschlossenen Fonds führten zu einer teils substanziellen Vermögensmehrung für die Anleger. Sie haben bei einer durchschnittlichen Laufzeit von knapp vier Jahren einen Vermögenszuwachs nach Steuern von durchschnittlich rund neun Prozent pro Jahr erzielt.

    Die Gesamtleistung aus Auszahlung, Tilgung, Liquiditätsreserven und steuerlichem Ergebnis der 81 laufenden Fonds betrug für das Jahr 2009 im Schnitt 89,1 Prozent im Vergleich zum Prospekt. Die Tilgungsleistung liegt mit rund 110 Prozent deutlich über Plan. Wie das Analysehaus FondsMedia errechnete, liegt der realisierte Gesamtmittelrückfluss auf Anlegerebene damit bei 13,7 Prozent pro Jahr bezogen auf das investierte Anlegerkapital.

    „Abgerechnet wird zum Schluss: Der Erfolg unserer abgeschlossenen Fonds bestätigt diese Kaufmannsregel“, sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. „Auch unsere laufenden Beteiligungen sind dank eines hervorragenden Fondsmanagements und einer transparent kommunizierenden Treuhand bisher gut durch die Weltwirtschaftskrise gekommen.“

    Die Segmente Flugzeuge, Immobilien und Erneuerbare Energien haben sich als sicherheitsorientierte Investments bewährt und im Schnitt ihre Prognosen auch 2009 erfüllt und sogar übertroffen.

    Sichere Substanzwerte: Stabiler Cash-Flow 2009


    Stabil durch die wirtschaftlich turbulenten Zeiten ist vor allem das Segment Immobilienfonds gekommen. Insgesamt liegen alle acht Immobilienfonds zu 100 Prozent im Plan. "Dies bestätigt unsere Strategie, auf Core-Immobilien in sicheren und transparenten Märkten wie Deutschland und Holland zu setzen", so Teichert weiter. Positiv ist auch die Entwicklung des Segments der Erneuerbaren Energien. Der aktuell laufende Fonds Nr. 60 „Windpark Breberen“ liegt Ende 2009 bereits mit fast 20 Prozent über Plan. Nach dem Verkauf der Assets erzielten auch die Anleger des Fonds „Windpark Coppanz“ im Jahr 2007 eine deutliche Vermögensvermehrung. Dies zeigt, dass auch Windparkfonds mit solider Konzeption gute Erträge für die Anleger bringen können. Auch bei den Flugzeugfonds liegt die Gesamtleistung von Auszahlungen und Tilgungen mit fast 103 Prozent über den Planzahlen.

    Schiffsfonds: FondsMedia bescheinigt äußerst solide Performance

    Das Jahr 2009 war von der Finanz- und Wirtschaftskrise bestimmt. Der international eingebrochene Welthandel spiegelt sich in der Performance der Schiffsfonds. Das Fondsmanagement der Lloyd Fonds AG arbeitete Hand in Hand mit der Lloyd Treuhand, um die gesamte Flotte gut durch die Krise zu navigieren. Alle 56 laufenden Schiffsfonds weisen auch im Krisenjahr mit 83 Prozent der Prognose eine solide Gesamtperformance aus. Die 76 Schiffe der Unternehmensflotte sind komplett in Fahrt.

    FondsMedia hat das Schiffsportfolio der Lloyd Fonds AG analysiert und festgestellt, dass im Jahr 2009 aufgrund der wirtschaftlichen Verwerfungen die Tilgungen leicht über Plan lagen, während die Auszahlungen hinter der Prospektplanung zurück blieben. Die bilanziellen Liquiditätsreserven beliefen sich auf rund 160 Prozent, was FondsMedia zufolge eine vorausschauende Liquiditätsvorsorge in Krisenzeiten erkennen lässt. Der realisierte Gesamtmittelrückfluss aus Tilgung, Auszahlung und Liquiditätsreserven liegt für das Schiffsportfolio damit bei 15,3 Prozent pro Jahr bezogen auf das investierte Anlegerkapital. Gegenüber dem Vorjahr lässt sich ungeachtet der schwierigen Marktumgebung sogar eine leichte Ergebnissteigerung feststellen.

    „Unser Fondsmanagement hat bei allen Schiffsfonds derzeit vor allem die Sicherung der Liquidität und damit die Stabilität der Fonds im Blick. Aus kaufmännischer Vorsicht sind auch bei gut laufenden Schiffsfonds die Auszahlungen in der Krise erst einmal gesenkt worden“, erklärt Finanz- und Vertriebsvorstand Michael F. Seidel. Trotz des derzeit positiven Marktumfeldes sei das Segment noch nicht über den Berg, sorgfältiges Management bleibe bei Schiffsfonds entscheidend. Seidel: „Gerade die Leistungsbilanz 2009 zeigt, wie wichtig die Diversifizierung im Anlegerportfolio ist. Chance Schiff und Core Immobilien korrelieren 2009 kaum. Der richtige Mix kann ein Portfolio nachhaltig stabilisieren und auch in der Krise für regelmäßige Einnahmen sorgen.“

    Datenbasis der aktuellen Leistungsbilanz

    Das Portfolio der vorliegenden Leistungsbilanz umfasst inklusive der abgeschlossenen Fonds 71 Schiffsfonds, zwei Schiffs-Zweitmarktfonds, drei Flugzeugfonds, acht Immobilienfonds, zwei Erneuerbare-Energien-Fonds, acht Britische Kapital-Lebensversicherungsfonds, einen Private-Equity-Fonds sowie
    zwei Portfoliofonds.

    Die Leistungsbilanz finden Sie zum Download unter:

    http://www.lloydfonds.de/leistungsbilanz/ ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/620 2010-10-07T10:10:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/616 <![CDATA[ Vollplatzierung von Holland Den Haag ]]>
  • Eigenkapital in Höhe von 17 Millionen Euro überwiegend im freien Vertrieb platziert
  • Neuer Deutschlandfonds in Vorbereitung
  • Hamburg, 5. Oktober 2010. Die Lloyd Fonds AG hat den Immobilienfonds „Holland Den Haag“ mit einem Eigenkapitalvolumen von 17,3 Millionen Euro vollplatziert. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, beläuft sich das Gesamtinvestitionsvolumen auf 36 Millionen Euro. Langjähriger Mieter des Bürogebäudes mit hohen Umweltstandards sind zwei Unternehmen aus der KPMG-Gruppe für Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung. Der Neubau im Prins Willlem-Alexanderkwartier in Den Haag wird derzeit fertig gestellt und wie geplant im Januar des kommenden Jahres an den Fonds übergeben.

    Zum Jahreswechsel hat Lloyd Fonds bereits den Immobilienfonds „Holland Eindhoven“ mit rund 17 Millionen Euro Eigenkapital platziert. Der aktuelle Immobilienfonds “Leipzig Nikolaikirche“ mit acht Millionen Euro Eigenkapital wird voraussichtlich in den nächsten Wochen geschlossen werden.

    Die Lloyd Fonds AG plant noch im vierten Quartal mit dem Vertrieb eines neuen deutschen Immobilienfonds zu starten, der in einen Neubau in Bayern investiert. Dabei setzt das Unternehmen erneut auf die hohe Qualität und Bonität der Mieter. Damit setzt Lloyd Fonds seine Strategie fort, in transparente und stabile Immobilienmärkte in Deutschland, Österreich und Holland, aber auch England und Kanada zu investieren und klar strukturierte Beteiligungen mit attraktiven Renditen anzubieten. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/616 2010-10-05T10:10:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/615 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG verstärkt ImmobilienteamStefan Olsson verantwortet Akquisition in Deutschland und Österreich ]]> Hamburg, 28. September 2010. Die Lloyd Fonds AG baut ihr Immobilienteam weiter aus. Ab sofort verstärkt Stefan Olsson die Real Estate GmbH unter der Leitung von Hanno Weiß. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, wird der 37-jährige Immobilien-Ökonom (European Business School) zunächst dafür verantwortlich sein, Core-Investments in Deutschland und Österreich zu akquirieren. „Wir werden unsere Produktlinie im Bereich der Büroimmobilien und der Hotellerie weiter ausbauen. Dabei stehen transparente und stabile Märkte wie Deutschland, Holland und Österreich, aber auch England und Kanada weiter im Vordergrund“, sagt Hanno Weiß, Leiter der Immobiliensparte der Lloyd Fonds AG. „Wir freuen uns, dafür einen so erfahrenen Kollegen gewonnen zu haben.“ Olsson blickt auf mehr als 16 Jahre Berufserfahrung zurück. Zunächst im Bereich Vermietung und Vermarktung gewerblicher Immobilien, in den letzten fünf Jahren bei Initiatoren Geschlossener Fonds, wie dem Bankhaus Wölbern. ]]> info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/615 2010-09-28T10:00:42+02:00 http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/614 <![CDATA[ Lloyd Fonds als nachhaltiges Emissionshaus ausgezeichnet ]]>
  • 75 Prozent der Emissionshäuser werden keine zehn Jahre alt
  • FondsMedia vergibt Nachhaltigkeitssiegel
  • Hamburg, 23. September 2010.  Das Analysehaus FondsMedia hat die Lloyd Fonds AG mit dem Nachhaltigkeitssiegel 2010 ausgezeichnet. Zur Begründung heißt es, dass das Hamburger Emissionshaus zu denjenigen Fondsanbietern gehöre, die seit mehr als zehn Jahren erfolgreich am Markt aktiv seien. Zur Nachhaltigkeit gehöre auch, dass die Lloyd Fonds AG ihren Anlegern transparent und regelmäßig die Leistung der laufenden Beteiligungen in einer Leistungsbilanz nach dem Standard des Verbandes Geschlossener Fonds dokumentiere. Seit 1995 hat Lloyd Fonds rund 100 Fonds mit einem Investitionsvolumen von rund 4,7 Milliarden Euro und einem Eigenkapitalvolumen von rund zwei Milliarden Euro aufgelegt. „Für die Vergabe des Nachhaltigkeitssiegels war uns neben der Vergangenheitsbetrachtung und dem permanenten Leistungsnachweis auch wichtig, wie sich die Häuser für die Zukunft aufstellen“, sagt Peter Kastell, Geschäftsführer der FondsMedia GmbH. „Mit ihrer Bankenvereinbarung im Zusammenhang mit der kompletten Auflösung der Schiffspipeline hat sich Lloyd Fonds aus unserer Sicht auch für die nächsten Jahre gut aufgestellt.“

    FondsMedia hat in einer Studie dokumentiert, dass von den 250 im Jahr 2001 aktiven Emissionshäusern, heute lediglich noch 25 Prozent Fonds an den Markt bringen und verwalten. „Wenn Emissionshäuser weit überwiegend nicht einmal so alt werden, wie ein einziger ihrer Geschlossenen Fonds, dann ist das schon alarmierend“, resümiert Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. „Nachhaltigkeit bedeutet, dass man als verlässlicher Partner immer zur Verfügung steht, gerade auch in schwierigen Zeiten. Ein qualitativ hochwertiges Fonds- und Assetmanagement ist ohne Nachhaltigkeit nicht denkbar. Deshalb wird dieses Kriterium für Anleger und Vertriebe immer wichtiger. Auch der Gesetzgeber hat inzwischen erkannt, dass für ein Emissionshaus mehr notwendig ist, als ein buntes Logo. Deshalb freuen wir uns besonders über die Auszeichnung.“ FondsMedia hat das Nachhaltigkeitssiegel in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/614 2010-09-23T07:30:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/608 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG kehrt in Gewinnzone zurück - 8 Millionen Euro Gewinn im zweiten Quartal 2010 ]]>
  • Eigenkapital bei knapp 8 Millionen Euro
  • Eigenkapitalquote von rund 13 Prozent
  • Risiken aus Schiffspipeline vollständig abgebaut
  • Vier neue Beteiligungsangebote
  • Hamburg, 12. August 2010. Der Lloyd Fonds-Konzern ist im zweiten Quartal 2010 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Für diesen Zeitraum weist das Unternehmen ein Ergebnis aus operativer Tätigkeit (EBIT) von 9,6 Millionen Euro (Vj. -5,2 Millionen Euro) aus. Für das erste Halbjahr ergibt sich ein EBIT in Höhe von 8,9 Millionen Euro (Vj. -7,4 Millionen Euro). Das Konzernperiodenergebnis beträgt in diesem Zeitraum 4,9 Millionen Euro (Vj. -8,7 Millionen Euro). Damit verfügt das Unternehmen sehr schnell wieder über ein positives Eigenkapital. Lloyd Fonds konnte im zweiten Quartal eine Vereinbarung mit ihren finanzierenden Banken über ein Moratorium mit anschließender Enthaftung abschließen. Erstmals wurden nach längerer Zeit auch wieder mehrere neue Fonds auf den Markt gebracht.

    „Die in der Branche beispiellose Vereinbarung mit unseren finanzierenden Banken entlastet uns zukünftig von allen Risiken aus der Schiffspipeline. Diese war zu Boomzeiten aufgebaut worden, als Schiffe zu hohen Marktpreisen geordert wurden. Wir haben jetzt keine Risiken mehr, die sich aus Platzierungsverpflichtungen für diese Schiffe ergeben würden“, so Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. „Die im April geschlossene Bankenvereinbarung hat den Weg für unser operatives Geschäft freigemacht. Es ist uns gelungen, bereits im zweiten Quartal in die Gewinnzone zurückzukehren und eine vergleichsweise gute Eigenkapitalquote von rund 13 Prozent zu erreichen."

    Lloyd Fonds hat im ersten Halbjahr über alle Assetklassen hinweg 30,5 Millionen Euro Eigenkapital platziert, was insbesondere auf die neuen Produkte im zweiten Quartal zurückzuführen ist. Darin enthalten sind auch 14,6 Millionen Euro, die als zusätzliche Liquidität in laufende Fonds eingezahlt wurden. 97 Prozent des Neuplatzierungsvolumens stammen aus dem Bereich Immobilien. Im Vorjahreszeitraum wurden insgesamt 25,1 Millionen Euro platziert. Mit vier neuen Produkten, die bereits auf dem Markt sind oder in den kommenden Monaten in den Vertrieb kommen, wurde die mit der Enthaftung angekündigte Produktoffensive umgesetzt.

    Bereits im Vertrieb befinden sich seit dem zweiten Quartal der Büroimmobilienfonds Holland Den Haag sowie ein Immobilienfonds mit einem Hotel der überaus erfolgreichen Motel One-Gruppe in bester Lage von Leipzig unmittelbar an der Nikolaikirche. Anfang August folgte mit dem Best of Shipping III ein neuer Fonds aus dem Bereich Transport. Dieser investiert in Beteiligungen aus dem Zweitmarkt. Best of Shipping III wurde von G.U.B. unter anderem auf Grund seiner innovativen Konzeption und dem erfahrenen Investitionsbeirat mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Der Fonds Lloyd Fonds Kreuzfahrt 1 I mit einem Volumen von 85 Millionen Euro soll in Kürze bei der BaFin zur Gestattung eingereicht werden.

    Das positive Ergebnis im zweiten Quartal lässt sich auch auf die nachhaltigen Maßnahmen zur Kostensenkung im vergangenen Jahr zurückführen. „Die angekündigte schnelle Entkonsolidierung des Immobilienfonds Köln, der temporär bilanziert worden ist, führt wie angekündigt zu einem Konzerngewinn und einem positiven Eigenkapital. Erfreulich ist auch der Anstieg des Cashflows aus dem operativen Geschäft, der unsere liquiden Mittel deutlich erhöht“ so Finanz- und Vertriebsvorstand Michael F. Seidel. „Durch die Verhandlungen mit den Banken waren wir in den ersten vier Monaten in unserem operativen Handeln eingeschränkt, was sich auch in den Platzierungszahlen niederschlug. Nun aber rechnen wir durch unsere neuen Produkte in der zweiten Jahreshälfte mit deutlich steigenden Platzierungszahlen. Dabei unterstützen uns die stabile Nachfrage nach Immobilienangeboten und der Aufschwung in der Transportbranche.“ Für das Gesamtjahr bestätigt Lloyd Fonds daher seine Prognose für rund 150 Millionen Euro platziertes Eigenkapital und ein ausgeglichenes Ergebnis.

    Kennzahlen des Lloyd Fonds-Konzerns

     in T€ H1-2010 H1-2009 Q2-2010 Q2-2009
     Umsatzerlöse 10.448 8.293 4.767 4.774
     Wiederkehrende Erlöse 5.392 5.236 2.690 2.615
     EBIT 8.937 - 7.406 9.570 - 5.196
     Konzernjahresergebnis 4.935 - 8.740 7.955 - 5.599
           
    30.06.2010 31.12.2009    
     Eigenkapital 7.578 1.843    
     Eigenkapitalquote in % 12,7 1,7    
     Ergebnis je Aktie (in Euro) 0,39 - 5,0
       
     Durchschnittliche Mitarbeiterzahl 110 121    
    ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/608 2010-08-12T07:30:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/607 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG bietet mit „Best of Shipping III“ innovativen Zweitmarktfonds mit großem Ertragspotenzial ]]>
  • Kein Agio, Fondsnebenkosten deutlich unter Marktdurchschnitt
  • Zusätzliche Ertragschancen durch aktiven Handel des Portfolios
  • Kurze Laufzeit und breite Diversifikation des Fonds
  • Hamburg, 10. August 2010. Der sich aktuell abzeichnende Aufschwung in der Schifffahrt bietet insbesondere für Zweitmarktanteile gute Renditechancen. Vor diesem Hintergrund bietet die Lloyd Fonds AG mit ihrem dritten Zweitmarktfonds "Best of Shipping III" ein Produkt, das nicht nur gut in die Erholungsphase der Schifffahrt passt, sondern sich auch durch eine innovative Fondskonstruktion auszeichnet. Der „Best of Shipping III“ wird sowohl in klassische Schiffsbeteiligungen des Zweitmarktes als auch in Vorzugskapital bei restrukturierungsbedürftigen Schiffsfonds investieren. "Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, wieder in die Schifffahrt und den Zweitmarkt einzusteigen, um an den steigenden Märkten zu partizipieren", sagt Michael F. Seidel, Finanz- und Vertriebsvorstand der Lloyd Fonds AG. "Wir haben den veränderten Anlegerbedürfnissen Rechnung getragen und bieten einen im Bezug auf die Kostenstruktur extrem schlanken und breit diversifizierten Fonds für Anleger, die am Aufschwung in der Schifffahrt teilnehmen wollen." Da es sich um einen reinen Eigenkapitalfonds handelt, ist die Investitionsquote mit über 90 Prozent sehr hoch. Eine weitere Neuerung gegenüber anderen Zweitmarktfonds am Markt ist, dass das Portfolio des "Best of Shipping III" über die gesamte Laufzeit komplett gemanagt wird. Dieses aktive Handeln mit Zweitmarktanteilen bietet zusätzliches Ertragspotenzial.

    Erst der Anleger, dann das Emissionshaus
    Die Vergütung der Lloyd Fonds AG ist bewusst erfolgsabhängig gestaltet. Erst wenn die Anleger 150 Prozent Auszahlungen auf die Beteiligung erhalten haben, partizipiert Lloyd Fonds am Erfolg des Fonds. Upfront erhält das Unternehmen schmale 1,5 Prozent. Auch der Vertrieb erhält zunächst die Hälfte seiner Provision mit Annahme des Zeichnungsscheines, die andere Hälfte über die gesamte Laufzeit des Fonds als Bestandsvergütung.

    Investitionsbeirat vertritt Anlegerseite
    Um die für die Anleger optimalen Investitionsergebnisse zu erreichen, steht der Fondsgeschäftsführung ein hochkarätig besetzter Investitionsbeirat zur Seite. Das Gremium entscheidet mit bei Investitionen von über 100.000 Euro Ankaufswert, sämtlichen Investitionen in Vorzugskapital und der Verwendung laufender Verkaufserlöse.

    Schifffahrtsmärkte im Aufschwung begriffen
    Alle Segmente der Seeschifffahrt zeigen im ersten Halbjahr 2010 Erholungstendenzen. Haupttreiber ist dabei der Welthandel. Der internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert einen Anstieg der globalen Handelstätigkeit im laufenden Geschäftsjahr von acht Prozent. China nimmt dabei mit einem prognostizierten Wachstum von zehn Prozent in diesem und im nächsten Jahr erneut eine Vorreiterstellung ein. Auch auf den Zweitmärkten für Schiffsbeteiligungen nimmt der Handel nach den Einbrüchen durch die Weltwirtschaftskrise wieder zu. Die Kurse für "gebrauchte" Schiffsbeteiligungen waren ab 2008 um 50 Prozent gefallen, haben aber inzwischen die Talsohle durchschritten und sind heute angesichts langfristiger Markterwartungen oft unterbewertet. Der Handel an der Fondsbörse Deutschland legte beispielsweise im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent zu. Dies ist ein sehr günstiger Zeitpunkt zum erneuten Einstieg in den Zweitmarkt für Schiffsfondsanteile.

    Der Fonds im Überblick
    "Best of Shipping III" hat ein Volumen von zehn Millionen Euro. Dieses kann um weitere bis zu zehn Millionen Euro erhöht werden. Eine anfängliche Einrichtungsgebühr (Agio) fällt nicht an. Die Investitionsquote liegt mit mehr als 90 Prozent bezogen auf das Gesamtinvestitionsvolumen deutlich über dem Marktdurchschnitt. Die durchschnittliche Kapitalmehrung soll rund 8 Prozent p.a. betragen. Die geplanten Erträge sind aufgrund der Tonnagebesteuerung weitestgehend steuerfrei. Die Fondslaufzeit beträgt nur rund acht Jahre. Anleger können sich ab 10.000 Euro beteiligen. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/607 2010-08-10T09:59:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/562 <![CDATA[ Nur ein Viertel der vor zehn Jahren aktiven Emissionshäuser ist auch heute noch am Markt ]]> FondsMedia analysiert Nachhaltigkeit von Emissionshäusern

    • Lloyd Fonds AG mit 15-jähriger Unternehmenshistorie einer der nachhaltigsten Anbieter Geschlossener Fonds
    • Berater und Anleger legen immer größeren Wert auf Qualität des Emissionshauses
    Hamburg, 22. Juli 2010. Die Lloyd Fonds AG gehört zu den nachhaltigsten Anbietern Geschlossener Fonds am deutschen KG-Markt. Das hat eine Studie des Analysehauses FondsMedia zur Marktpräsenz von Emissionshäusern ergeben. Demnach sind drei Viertel der 148 vor zehn Jahren am Markt aktiven Emissionshäuser verschwunden. „Anleger legen heute mehr Wert denn je auf sichere, transparente und klar strukturierte Produkte. Die Qualität des Anbieters rückt dabei immer mehr in den Fokus“, sagt Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. „Die Lloyd Fonds AG begleitet ihre Kunden und Partner nun schon seit mehr als 15 Jahren und gehört damit zu den vergleichsweise wenigen Emissionshäusern, die eine so lange Firmenhistorie aufzuweisen haben. Durch die mit unseren finanzierenden Banken geschlossene Vereinbarung haben wir nun beste Voraussetzungen dafür, auch in weiteren 15 Jahren noch für unsere Kunden da zu sein.“ Das Hamburger Emissionshaus hatte sich im April dieses Jahres gegenüber den finanzierenden Banken von allen Platzierungsgarantien für die in Boomzeiten bestellten Schiffe enthaften können.

    Dokumentierte Nachhaltigkeit
    Die Branche leide nach wie vor unter einer großen Zahl an Emissionshäusern, die mit fragwürdigen Produkten Anlegergelder einsammeln, um dann kurze Zeit später vom Markt zu verschwinden, so Teichert weiter. Neben der Nachhaltigkeit seien auch die Mitgliedschaft des Anbieters im Branchenverband VGF und eine gemäß deren Richtlinien geprüfte und vom Wirtschaftsprüfer testierte Leistungsbilanz maßgebliche Qualitätskriterien. Die bevorstehende gesetzliche Regulierung ist neben den brancheneigenen Qualitätskriterien ein weiterer wichtiger Schritt, um den Markt zu bereinigen.
    Lloyd Fonds hat bisher mehr als 100 Fonds aufgelegt, in die rund 52.800 Anleger mehr als 1,8 Milliarden Euro Eigenkapital investiert haben. Das Investitionsvolumen beläuft sich insgesamt auf mehr als 4,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen bietet durch seine Börsennotierung zusätzlich eine hohe Transparenz. Teichert selbst lenkt seit dem Jahr 2000 die Geschicke der Lloyd Fonds AG.

    Steueroptimierte Produkte gehören der Vergangenheit an
    FondsMedia zufolge sind Anbieter von Medien- und Windkraftfonds mit 81 bzw. 88 Prozent vom "Unternehmensschwund" am Stärksten betroffen. Am stabilsten haben sich Schiffsfondsanbieter erwiesen, hier ging die Zahl der Emittenten um rund 38 Prozent zurück. Hauptsächlich sind jene Emissionshäuser vom Markt verschwunden, die sich ausschließlich auf steuersparorientierte Fonds fokussiert oder nur relativ wenig Eigenkapitalvolumen platziert hatten. Bei letzteren war die Wahrscheinlichkeit neunmal höher, sich nicht dauerhaft am Markt etablieren zu können. Die wichtigsten Kriterien, ob ein Emissionshaus als „aktiv“ zu bewerten ist, sind für FondsMedia eine aktuelle Internetpräsenz, die Verfügbarkeit einer Leistungsbilanz und eine nachhaltige Emissionstätigkeit. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/562 2010-07-22T10:25:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/561 <![CDATA[ Neue Leitung der Sales Academy ]]>
  • Ab Herbst: Veranstaltungsreihe zu gesetzlicher Regulierung des Vertriebes
  • Hamburg, 30. Juni 2010 Torsten Witte übernimmt ab Juli 2010 die Leitung der Sales Academy der Lloyd Fonds AG. Die Sales Academy bietet Kapitalanlageberatern bundesweit Schulungen und Seminare mit dem Ziel an, Informationen rund um geschlossene Fonds zu vermitteln sowie die persönliche Vertriebskompetenz weiter zu entwickeln. Im Herbst startet die neue Veranstaltungsreihe, die die anstehende gesetzliche Regulierung der Geschlossenen Fonds und deren Auswirkung auf den freien Vertrieb im Fokus hat. "Gerade in der aktuellen Zeit des Umbruchs wollen wir mit unseren Vertriebspartnern gemeinsam neue Wege der Zusammenarbeit entwickeln", sagt Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds AG. "Die Sales Academy ist dabei eine gute Möglichkeit, unseren Vertriebspartnern Fachinformationen sowie aktuelle Daten und Fakten zur Weitergabe an ihre Kunden an die Hand zu geben, die einen Mehrwert für die tägliche Vertriebsarbeit darstellen."

    Die Seminare richten sich an Kapitalanlageberater, die bereits mit Geschlossenen Fonds vertraut sind und über Bestandskunden im Bereich "Unternehmerische Beteiligung" verfügen. Mehr als 600 Finanz- und Vermögensberater sowie Branchenkenner besuchten seit 2008 die insgesamt 80 Veranstaltungen der Sales Academy. Referenten waren unter anderem der Münchener Rechtsanwalt Dr. Christian Waigel, der Fondsanalyst Peter Kastell, MdB Frank Schaefler oder Frieder Barth. Der 34-jährige Witte ist seit 2006 als Vertriebsdirektor bei Lloyd Fonds tätig und übernimmt die Leitung von Dan Lingenberg, der die Sales Academy seit ihrer Gründung 2008 aufgebaut hatte. Lingenberg steht der Academy weiterhin als Referent zur Verfügung. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/561 2010-06-30T10:20:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/557 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG bringt drittes Motel One als geschlossenen Fonds ]]> 1-A-Lage gegenüber der Nikolaikirche in Leipzig

    • Wachsender Markt: Budget-Hotels legen stark zu
    • Hohe Sicherheit: Treugast bewertet Motel One-Gruppe mit AAA
    • Geplanter Gesamtmittelrückfluss vor Steuern: 165 Prozent
    Hamburg, 21. Juni 2010. Die Lloyd Fonds AG bietet ab sofort den Immobilienfonds "Hotel Leipzig Nikolaikirche" an. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, ist dies bereits das dritte Hotel der Low Budget Design Hotelkette, das über einen Fonds finanziert wird. Motel One hat sich dabei als verlässlicher und bonitätsstarker Partner bewährt. Die Treugast Solutions Group hat Motel One im Herbst 2009 zum zweiten Mal in Folge, als einziger Hotelgruppe im Budget-Segment, die Spitzenbewertung AAA im Investment Ranking verliehen. "Nicht erst seit der Wirtschaftskrise liegen Budgethotels im Trend", sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Speziell das Motel One-Konzept trägt dem Wunsch Städte- und Geschäftsreisender Rechnung, modern, zentral und trotzdem kostengünstig zu übernachten." Insgesamt verzeichnete Motel One im Jahr 2009 Auslastungen von durchschnittlich rund 70 Prozent und betreibt in den Innenstädten deutscher Ballungszentren aktuell 27 Budget-Design-Hotels mit insgesamt rund 4.930 Zimmern. "Hotel Leipzig Nikolaikirche" wird maßgeblich über den Sparkassenverbund vertrieben. Es ist bereits der 4. Hotelfonds der Lloyd Fonds AG.

    Starker Partner: Motel One mehrfach ausgezeichnet
    Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat Motel One in einer aktuellen Studie als „Bestes Budget-Hotel“ ausgezeichnet. Der besonders gute Service vor Ort brachte Motel One eine weitere Auszeichnung für den „Besten Service Budget-Hotels“ ein. Seit kurzem darf sich Motel One über eine dritte Ehrung freuen: Das Serviceportal Hotel.de bestätigte Motel One mit vier Häusern unter den Top 10 als meistgebuchte und damit beste Hotelkette für Geschäftsreisende in Deutschland.

    Hotelmarkt in Deutschland: Stadt- und Niedrigpreishotels sind die Gewinner
    Der deutsche Hotelimmobilienmarkt ist im vergangenen Jahr aufgrund der Wirtschaftskrise mit 338 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahresniveau von knapp einer Milliarde Euro geblieben. Die Gewinner unter den Hotelsegmenten sind die Stadt- und Niedrigpreishotels. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern hat Deutschland mit gerade mal acht Prozent Budgethotellerie im Bereich der Markenhotels noch großen Nachholbedarf. "Hier zeigt sich ein gehöriges Wachstumspotenzial", sagt Michael Seidel, Vertriebsvorstand der Lloyd Fonds AG. "Für einen erfolgreichen Hotelfonds spielen der Betreiber, dessen Konzept und die Bonität eine entscheidende Rolle. Der Erfolg von Motel One zeigt eindeutig, wie gut sich der Trend zum günstigen Übernachten etabliert hat."

    Der Fonds im Überblick
    Das gegenüber der Leipziger Nikolaikirche liegende Hotel ist seit dem 15. April 2009 für 25 Jahre vermietet (mit Verlängerungsoption). Mieterin des Hotels ist die Motel One Betriebs GmbH. Der Kaufpreisfaktor beträgt das 15,45-fache der geplanten Jahresnettomieteinnahmen zum Erwerbszeitpunkt. Das 2009 fertig gestellte Gebäude befindet sich Gutachten zufolge in einem 'sehr guten baulichen Zustand'. Das Objekt hat derzeit einen Verkehrswert von 15.700.000 Euro, während der Kaufpreis für den Fonds 15.000.000 Euro beträgt. Neben dem Hauptmieter Motel One sorgen vier Einzelhandelsläden in dem sechsstöckigen Hotel für zusätzliche Attraktivität und Mieteinnahmen.

    Das Investitionsvolumen des Fonds "Hotel Leipzig Nikolaikirche" beträgt rund 17,8 Millionen Euro, das Emissionskapital liegt bei acht Millionen Euro. Die jährlichen Auszahlungen sind durchgängig mit 5,5 Prozent pro Jahr auf das Kommanditkapital (ohne Agio) geplant. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern wird nach einer Laufzeit von nur zehn Jahren mit über 165 Prozent prognostiziert.

    Fondsdaten
    Investitionsvolumen (ohne Agio) 17.835.100 Euro
    Einzuwerbendes Emissionskapital 8.000.000 Euro
    Mindestbeteiligung 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio
    Prognostizierte Auszahlungen* Durchgängig 5,5 % p.a.
    Geplante Gesamtauszahlungen vor Steuern* 165,1 % (inkl. Veräußerungserlös)

    * Die Auszahlungen beinhalten auch die Rückzahlung des eingesetzten Kommanditkapitals. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/557 2010-06-21T11:31:11+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/551 <![CDATA[ Lloyd Fonds Flotte wieder voll in Fahrt ]]>
  • Komplette Schiffsflotte der Lloyd Fonds AG wieder beschäftigt
  • Verdreifachung der Charterrate bei Containerschiff mit 5.039 TEU
  • Hamburg, 27. April 2010. Die Schiffsflotte der Lloyd Fonds AG ist wieder in voller Fahrt. Das Hamburger Emissionshaus für geschlossene Fonds berichtet, dass nach der Vercharterung des letzten aufliegenden Schiffes wieder alle 76 Schiffe seiner Flotte beschäftigt sind. "Die volle Beschäftigung unserer Flotte zeigt, dass unsere Schiffe im Vergleich zum Markt für Charterer überdurchschnittlich attraktiv sind und unser Fondsmanagement sehr gute Arbeit leistet ", sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Laut aktueller Berichte sind weiterhin 81 deutsche Fondsschiffe ohne Beschäftigung, im November waren es noch 135 gewesen.

    Das Lloyd Fonds-Containerschiff MS VIRGINIA (5.039 TEU) setzt sich mit der vor wenigen Tagen abgeschlossenen 2-Jahres-Charter in Höhe von 22.000 US-Dollar pro Tag an die Spitze der aktuellen Charterbewegung. Die abgeschlossene Charterrate stellt eine Verdreifachung der marktüblichen Rate im Vergleich zum Jahresanfang dar. "Als wir den Fonds 2005 prospektierten, gingen wir für das Jahr 2010 von einer Charterrate von 25.250 US-Dollar aus. Davon sind wir jetzt nicht mehr weit entfernt. Die positiven Meldungen aus der Schifffahrt, insbesondere aus diesem Größensegment, häufen sich wieder", so Teichert.

    So sollen allein im März und April laut Marktbeobachtern 38 Schiffe dieser Größenklasse mit insgesamt 208.000 TEU ihren Dienst im nachfragestarken Fernost-Europa-Dienst aufnehmen. Durch die steigende Nachfrage nach Transportkapazitäten im Asien-Europa-Verkehr stocken Linienreeder derzeit ihre vorhandenen Dienste auf und öffnen neue Dienste. Laut Alphaliner sind es allein 22.000 TEU pro Woche, die hier zusätzlich zur Verfügung stehen werden. Auf der Strecke wird derzeit insgesamt von einem Kapazitätsanstieg um 10 Prozent ausgegangen. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/551 2010-04-27T12:45:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/544 <![CDATA[ Lloyd Fonds wird vollständig enthaftet und damit von allen Eventualverbindlichkeiten freigestellt ]]>
  • Schiffspipeline im Zuge der Bankenvereinbarung komplett aufgelöst
  • Steigende Platzierungszahlen und ausgeglichenes Ergebnis für 2010 geplant
  • Interesse von Investoren eröffnet Aussicht auf Finanzierung und zusätzliche Liquidität
  • Hamburg, 21. April 2010. Die Lloyd Fonds AG hat mit ihren Banken ein zukunftssicherndes Konzept zur vollständigen Enthaftung vereinbart: Das Hamburger Emissionshaus für geschlossene Fonds wird demnach von allen Garantien und Bürgschaften (Eventualverbindlichkeiten) gegenüber den Banken freigestellt und löst damit die hauseigene Schiffspipeline komplett auf. „Mit diesem bisher für die Branche einzigartigen Konzept können wir uns jetzt voll und ganz auf unser Geschäft konzentrieren und Lloyd Fonds eine erfolgreiche Zukunft sichern“, sagte Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Für die Freistellung von Garantien und Eventualverbindlichkeiten in Höhe von 230,2 Millionen Euro (zum 31.12.2009) erhalten die Banken bis 2014 maximal 20 Millionen Euro. Allerdings hat Lloyd Fonds die Möglichkeit, den Enthaftungsbetrag durch eine Einmalzahlung im Jahr 2010 auf 12,5 Millionen Euro erheblich zu reduzieren. Bei einer Einmalzahlung im Jahr 2011 beläuft sich der Enthaftungsbetrag auf 13,65 Millionen Euro. Das Unternehmen geht davon aus, die vollständige Enthaftung noch im laufenden Geschäftsjahr zu erreichen.

    Bis die Enthaftung wirksam wird, stellen die Banken Lloyd Fonds die jeweiligen Bürgschaften und Garantien nicht fällig. Dieses Moratorium gilt bis Ende 2014.

    Die maßgeblichen Altaktionäre der Lloyd Fonds AG unterstützen das erarbeitete Konzept, indem sie 2,8 Millionen Aktien aus ihren Beständen abgeben, das entspricht rund 22 Prozent des gesamten Aktienbestandes. Der Erlös aus dem Verkauf der Aktien, für die die Altaktionäre ein definiertes Rückkaufsrecht haben, fließt den beteiligten Banken zu.

    Enthaftung und Neupositionierung sichern langfristiges Wachstum
    Parallel zur Enthaftung intensiviert Lloyd Fonds bereits laufende Verhandlungen mit potenziellen, finanzstarken Investoren. Diese sind vom langfristigen Wachstumspotenzial des Unternehmens überzeugt und sehen aufgrund der Bankenvereinbarung einen günstigen Zeitpunkt, um sich im deutschen Beteiligungsmarkt zu engagieren.

    Für 2010 erwartet Lloyd Fonds aufgrund des umgesetzten Maßnahmenpaketes und der allgemeinen Belebung der Wirtschaft eine Erhöhung der Platzierungszahlen. "Wir haben uns klare Ziele für 2010 gesteckt: 150 Millionen platziertes Eigenkapital und ein ausgeglichenes Unternehmensergebnis", sagte Teichert. Dies wird zum einen durch den weiteren Ausbau des Immobilienbereiches erreicht. Zum anderen konzentriert sich das Unternehmen weiterhin auf den Bereich Transport und wird in diesem Jahr noch mit mehreren innovativen Fondsprodukten auf den Markt kommen, unter anderem im Kreuzfahrtbereich.

    Enthaftung ist Resultat der erfolgreichen Restrukturierungsarbeit
    Lloyd Fonds hatte im vergangenen Jahr die umfassende Neuausrichtung vorangetrieben. Der Abbau von Eventualverbindlichkeiten und Haftungsrisiken, eine fortschreitende Konzentration auf die Produktbereiche Immobilien und Transport sowie nachhaltige Kostensenkungen wurden initiiert und umgesetzt. Darüber hinaus hat Lloyd Fonds bereits frühzeitig Risikopositionen minimiert; seit dem dritten Quartal 2009 wurde beispielsweise die zügige Reduzierung der Schiffspipeline von damals 29 auf zuletzt 18 Schiffe umgesetzt. Im Zuge der Enthaftung befreit sich das Unternehmen komplett von seiner noch verbliebenen Schiffspipeline.

    „Dieses umfassende Maßnahmenpaket hat unsere Banken von der Zukunftsfähigkeit von Lloyd Fonds überzeugt. Die Enthaftung ist das Resultat unseres erfolgreichen Risikomanagements seit Beginn der Krise im Herbst 2008“, erklärte Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds AG.

    Geschäftszahlen 2009 spiegeln rückläufige Branchenentwicklung wider
    Im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise und der eingebrochenen Schifffahrtsmärkte sind Umsatz und Ergebnis des Lloyd Fonds-Konzerns 2009 erwartungsgemäß stark belastet. Lloyd Fonds hat aufgrund der anhaltend geringen Nachfrage nach geschlossenen Fonds ein Eigenkapital in Höhe von 58 Millionen Euro platziert. Damit hat der Konzern einen deutlich niedrigeren Umsatz in Höhe von 20,0 Millionen erzielt (2008: 48,1 Millionen Euro). Das EBIT in Höhe von -59,9 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum -4,3 Millionen Euro) ergibt sich aus einer Reihe von Sondereffekten, die zusammen 87 Prozent des Ergebnisses ausmachen. Der Großteil der Sondereffekte ist mit der Bilanzierung der Enthaftungszahlung an die Banken und Abschreibungen auf Finanzanlagen verbunden. Dadurch hat sich das Konzerngrundkapital um mehr als die Hälfte reduziert. Das Eigenkapital des Konzerns betrug laut IFRS zum Jahresende 1,8 Millionen Euro. Im isolierten HGB-Abschluss weist die Lloyd Fonds AG ein negatives Eigenkapital in Höhe von -2,3 Millionen Euro aus. "Die vollständige Berücksichtigung aller negativen Sondereffekte in der Bilanz 2009 ist notwendig, um Lloyd Fonds langfristig gestärkt aus der Krise zu führen. Das positive Fortführungsgutachten der KPMG bestärkt uns in diesem Schritt und schafft die Basis für unsere Zukunft", sagte Seidel.

    Kennzahlen des Lloyd Fonds-Konzerns

     in Mio. € 2009 2008
     Umsatzerlöse 20,0 48,1
     Emissionsabhängige Erlöse 10,2 17,3
     EBIT - 59,9 - 4,3
     Konzernjahresergebnis - 63,6 - 4,6
     EBIT-Marge in % - 299,2 - 9,0
     Umsatzrendite in % - 317,4 - 9,5
     Eigenkapital 1,8 66,3
     Eigenkapitalquote in % 1,7 59,0
     Ergebnis je Aktie (in €) - 5,00 - 0,36
     Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt) 121 157
    ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/544 2010-04-21T12:45:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/543 <![CDATA[ Investoren-Beirat der Lloyd Fonds AG fordert direktere Kommunikation der Emissionshäuser mit ihren Anlegern ]]>
  • Informationen auch über neue Fonds gewünscht
  • Aufgeschlossenheit der Anleger für konstruktive Sanierungslösungen bestätigt
  • Beirat sieht aktuell günstigen Einstiegszeitpunkt für Zweitmarktfonds
  • Hamburg, 15. April 2010. Der Investoren-Beirat der Lloyd Fonds AG plädiert für eine stärke-re und direkte Kommunikation der Emissionshäuser mit ihren Anlegern. Dies gelte insbeson-dere in der aktuell schwierigen Zeit für geschlossene Fonds. Der Beirat war im März in Hamburg zu seiner zweiten Tagung zusammengekommen.

    Laut Aussage des Beirats sollten Initiatoren von geschlossenen Fonds nicht nur ihre Kommunikation hinsichtlich Sanierungsfällen von Schiffsfonds und der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens optimieren, sondern auch verstärkt über neue Produkte und interessante Investitionsmöglichkeiten informieren. "Es freut uns, dass der Investoren-Beirat unsere transparente Kommunikationspolitik ausdrücklich bestätigt hat", sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Die Forderung nach einer verstärkten direkten Kommunikation mit unseren Anlegern werden wir zukünftig noch mehr berücksichtigen."

    Im Rahmen des zweitägigen Workshops hatte das Unternehmen dem Beirat seine in Planung befindlichen Fondsprodukte sowie Projekte der Managementarbeit vorgestellt. Zentrales Thema des Treffens war neben dem gestiegenen Informationsbedürfnis der Anleger auch die aktuelle Situation der Schiffsfonds. Nach Aussage des Beirats verstünden die Anleger, dass erhaltene Auszahlungen zurückgefordert werden müssten, wenn bei Beteiligungen ein Li-quiditätsengpass bestehe. Sie wünschten sich aber frühzeitige Informationen, damit sie sich rechtzeitig darauf einstellen können.
    Darüber hinaus diskutierte das Gremium über aktuelle Investitionsmöglichkeiten im Bereich der geschlossenen Fonds. Insbesondere Zweitmarktfonds werden vom Beirat als äußert attraktives Investment angesehen. Der Beirat sehe aufgrund der niedrigen Ankaufspreise und der ersten Anzeichen einer Erholung an den Schifffahrtsmärkten aktuell einen sehr guten Zeitpunkt, um in den Zweitmarkt zu investieren. "Wir arbeiten derzeit an einem weiteren Zweitmarktfonds und berücksichtigen dabei die Anregungen unseres Beirats. So planen wir unter anderem, für den neuen Fonds ein Investitionsgremium einzuberufen, das der Fondsgeschäftsführung bei Investitionsentscheidungen beratend zur Seite stehen wird", erläutert Teichert.

    Der Investoren-Beirat der Lloyd Fonds AG besteht aus Privatanlegern, die sich besonders häufig oder mit vergleichsweise hohen Zeichnungssummen an Fonds der Lloyd Fonds AG beteiligt haben. Durch die Gründung des Beratergremiums möchte Lloyd Fonds den aktiven Dialog mit den Anlegern stärken und Anlegerbedürfnisse besser in die Fondskonzeption einfließen lassen. Der Beirat steht der Lloyd Fonds AG dabei für alle die Anleger betreffenden Belange als Gesprächspartner zur Verfügung. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/543 2010-04-15T10:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/542 <![CDATA[ Lloyd Fonds startet Hollandfonds in königlicher Lage von Den Haag ]]>
  • Zentrale Lage in Den Haag inmitten der Randstad
  • Langfristige Mietverträge mit KPMG-Unternehmen
  • Neue Büroimmobilie mit hohen Umweltstandards
  • Hamburg, 30. März 2010. Die Lloyd Fonds AG setzt ihre Erfolgsserie mit Holland-
    Immobilienfonds fort und startet in Kürze den Vertrieb ihres neuen Immobilienfonds Holland
    Den Haag. Der Fonds investiert in eine langfristig an zwei Unternehmen der KPMG-Gruppe
    vermietete Büroimmobilie in dem neu entstehenden Büropark Prins Willlem-
    Alexanderkwartier in Den Haags. Den Haag ist mit rund 460.000 Einwohnern die drittgrößte
    Stadt der Niederlande und liegt in der wirtschaftsstarken Metropolregion "Randstad", die
    hinsichtlich ihres Bruttoregionalproduktes im europäischen Vergleich hinter London, Paris
    und Mailand auf dem vierten Platz rangiert.

    Aufgrund der stabilen Preisentwicklung von Immobilien in den Niederlanden sind Hollandfonds
    seit 2008 wieder verstärkt in das Blickfeld deutscher Anleger gerückt. Die Lloyd Fonds
    AG, die ihren Immobilienbereich auch 2009 weiter ausbauen konnte, setzt bereits seit 2006
    gezielt auf Hollandfonds: "Mit unserer Strategie, sicherheitsorientierte Immobilienfonds in
    etablierten und stabilen Märkten anzubieten, haben wir den Nerv unserer Anleger getroffen.
    Unsere Hollandfonds erfreuen sich bei Anlegern und Vertriebspartnern gleichermaßen großer
    Beliebtheit", sagt Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen und Vertrieb der Lloyd Fonds
    AG. Neben stabilen Ankaufspreisen sprechen auch die in der Regel zu 100 Prozent indexierten
    Mietverträge, durch die jährliche Mieterhöhungen als Inflationsausgleich vertraglich festgeschrieben
    werden, sowie die günstige Besteuerung nach dem niederländischen Box-System für eine Investition in holländische Immobilien.

    Langfristig vermietete Büroimmobilie mit hohen Umweltstandards
    Die Büroimmobilie des Lloyd Fonds Holland Den Haag ist für zwölf Jahre mit mehrmaliger
    Verlängerungsoption von fünf Jahren an die zur KPMG-Gruppe gehörenden Unternehmen
    KPMG Staffing & Facility Services B.V. und die KPMG Meijburg & Co. B.V. vermietet.
    KPMG gehört mit rund 140.000 Mitarbeitern zu den weltweit führenden Wirtschaftsprüfungs-
    und Beratungsunternehmen.

    Die Fertigstellung des neungeschossigen Bürogebäudes ist für Dezember 2010 geplant. Aufgrund
    der verkehrsgünstigen Lage ist die Innenstadt von Den Haag per Auto oder Bahn in
    wenigen Minuten zu erreichen. Bei dem Bau des gesamten Prins Willem-Alexanderkwartiers
    sollen nach Beschluss der Gemeinde Den Haag ausschließlich moderne und energiesparende
    Werkstoffe eingesetzt werden. Die Fondsimmobilie weist laut technischem Gutachten
    bezüglich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz eine überdurchschnittliche Qualität auf. "Die
    umweltbewusste Bauweise bietet nicht nur dem Fonds und den Mietern ökonomische Vorteile,
    sondern das Gebäude trägt darüber hinaus auch zum Klimaschutz bei", erläutert Hanno
    Weiß, Leiter Immobilien der Lloyd Fonds AG.

    Der Fonds im Überblick
    Das Investitionsvolumen des Holland Den Haag beträgt rund 35,32 Millionen Euro, das
    Emissionskapital liegt bei 17,25 Millionen Euro. Die jährlichen Auszahlungen sind mit anfänglich
    6,0 Prozent steigend auf bis zu 7,25 Prozent auf das Kommanditkapital (ohne Agio)
    geplant. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern wird nach einer Laufzeit von zehn Jahren
    mit 184,66 Prozent prognostiziert. Anleger profitieren aufgrund des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens mit den Niederlanden zudem von einer geringen Steuerbelastung.

    Fondsdaten
    Investitionsvolumen (ohne Agio): 35,32 Millionen Euro
    Einzuwerbendes Emissionskapital: 17,25 Millionen Euro
    Mindestbeteiligung: 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio
    Prognostizierte Auszahlungen*: Anfänglich 6,0 % p.a., steigend bis auf 7,25 % p.a.
    Geplante Gesamtauszahlungen vor Steuern*: 184,66 % (inkl. Veräußerungserlös)

    * Die Auszahlungen beinhalten auch die Rückzahlung des eingesetzten Kommanditkapitals. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/542 2010-03-30T10:30:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/541 <![CDATA[ Lloyd Fonds reduziert Schiffspipeline um weitere zwei Schiffe ]]> Hamburg, 11. Februar 2010. Die Lloyd Fonds AG berichtet, dass zwei weitere Schiffe aus ihrem Orderbuch nicht mehr gebaut werden. Die Schiffspipeline des Hamburger Emissionshauses reduziert sich somit auf 19 Schiffe.

    Bei den zwei Schiffen handelt es sich um zwei Großcontainerschiffe mit einer Stellplatzkapazität von 12.800 TEU und einem Bestellvolumen von zusammen 315,4 Millionen US-Dollar. Aufgrund einer fehlenden Gesamtfinanzierung mussten die beiden Bestellergesellschaften noch vor Beginn des Schiffbaus Insolvenz anmelden.

    Durch die Reduktion der Schiffspipeline von bisher zehn Schiffen hat sich das Bestellvolumen der Lloyd Fonds AG um insgesamt 774 Millionen US-Dollar beziehungsweise 35 Prozent reduziert. Das Emissionshaus hatte bereits Ende September 2009 die Reduktion der Schiffspipeline um vier Containerschiffe und vier Massengutfrachter gemeldet. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/541 2010-02-11T14:07:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/540 <![CDATA[ Lloyd Fonds Holland Eindhoven nach kurzer Zeit voll platziert ]]>
  • Holland Eindhoven nach nur dreieinhalb Monaten platziert
  • Weiterhin starke Nachfrage nach Hollandfonds
  • Folgefonds mit Büroimmobilie in Den Haag für März geplant
  • Hamburg, 09. Februar 2010. Die Lloyd Fonds AG hat ihren Immobilienfonds Holland Eindhoven nach nur dreieinhalb Monaten erfolgreich platziert. Insgesamt beteiligten sich rund 700 Anleger an der Büroimmobilie im niederländischen Eindhoven. "Die hohe Nachfrage nach konservativ kalkulierten holländischen Immobilienfonds zeigt, dass Sicherheit weiterhin die maßgebliche Rolle bei der Investitionsentscheidung unserer Anleger spielt", sagt Silke Harms, Leiterin des Vertriebs der Lloyd Fonds AG. "Die stabilen Immobilienpreise, die Indexierung der Mieten und die steuerlichen Vorteile machen die Niederlande zu einem der derzeit attraktivsten Immobilienmärkte Europas."

    Lloyd Fonds wird die erfolgreiche Fondsserie mit niederländischen Immobilien weiter fortsetzen. Ein Folgefonds mit einer langfristig vermieteten Büroimmobilie in Den Haag ist derzeit in Vorbereitung. Der Vertriebsstart ist für Ende März geplant. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/540 2010-02-09T09:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/538 <![CDATA[ Lloyd Fonds Holland Eindhoven sichert sich günstige Langfristfinanzierung - Einnahmeüberschuss steigt um über 1 Million Euro ]]> Hamburg, 01. Februar 2010. Die Hamburger Lloyd Fonds AG hat für ihren aktuellen Immobilienfonds Holland Eindhoven die Finanzierungskonditionen besser als prospektiert abgeschlossen und somit den Einnahmeüberschuss des Fonds um über eine Million Euro erhöht. Holland Eindhoven verfügt über die gesamte Fondslaufzeit bis zum 30. Dezember 2020 über eine Finanzierung zu einem Zinssatz von 4,99 Prozent p.a. Bei der Kalkulation im Emissionsprospekt wurde ursprünglich ein jährlicher Zinssatz von 5,3 Prozent bis 2015 und ab dem Jahr 2016 ein Zinssatz von 6,0 Prozent pro Jahr zugrunde gelegt.

    Der nunmehr realisierte Zinssatz wirkt sich gegenüber der Prospektprognose dauerhaft positiv auf die Liquidität des Fonds aus. So wird der Einnahmeüberschuss bezogen auf die Fondslaufzeit knapp 1,2 Millionen Euro höher ausfallen, als im Prospekt ausgewiesen. "Der Einnahmeüberschuss ist für die Anleger des ohnehin schon konservativ kalkulierten Fonds eine großartige Nachricht", freut sich Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Unterstellt man, dass dieser Überschuss vollständig zur Erhöhung der Auszahlungen verwendet werden wird, würden sich diese im Durchschnitt von aktuell 6,25 Prozent um 0,64 Prozentpunkte auf 6,89 Prozent pro Jahr erhöhen."

    Holland Eindhoven im Überblick
    Aufgrund der großen Nachfrage im Vertrieb steht der Immobilienfonds Holland Eindhoven kurz vor der Schließung. Der Fonds hat ein Investitionsvolumen in Höhe von 37,14 Millionen Euro, das Emissionskapital liegt bei 17,13 Millionen Euro. Die jährlichen Auszahlungen sind mit anfänglich 6,0 Prozent steigend auf bis zu 7,5 Prozent (auf das Kommanditkapital ohne Agio) geplant. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern wird nach einer Laufzeit von knapp elf Jahren mit 193,4 Prozent prognostiziert (inkl. Veräußerungserlösen, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio). Anleger profitieren aufgrund des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens mit den Niederlanden von einer geringen Steuerbelastung. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/538 2010-02-01T10:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/532 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG stabilisiert Platzierungszahlen im Jahresverlauf ]]> Hamburg, 21. Januar 2010. Die Lloyd Fonds AG hat im Geschäftsjahr 2009 mit geschlossenen Fonds 58 Millionen Euro Eigenkapital platziert. Der deutliche Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert von 278 Millionen Euro (inklusive Dachfonds 290 Millionen Euro) ist im Wesentlichen eine Folge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, die sich bereits in den Platzierungszahlen des vierten Quartals 2008 abzeichnete.

    Als Maßnahme zur Risikominimierung hatte das Unternehmen entschieden, im Jahr 2009 den Fokus auf die Vollplatzierung der bereits initiierten Fonds zu legen. Die Fonds, die seit Beginn der zweiten Jahreshälfte geplant und projektiert werden, tragen den veränderten Investitionsbedürfnissen der Anleger Rechnung. Nachdem die im Frühjahr aufgelegte deutsche Tranche des Immobilienfonds Holland II zügig vollplatziert wurde, initiierte das Hamburger Emissionshaus den Folgefonds Holland Eindhoven. Dank der hohen Nachfrage nach niederländischen Immobilien wurde dieser Fonds bis zum Jahresende bereits zu mehr als drei Vierteln platziert. Auch der Immobilienfonds Moderne Großstadthotels, der in zwei Budget-Designhotels der erfolgreichen Hotelgruppe MotelOne investiert, wurde zu 100 Prozent platziert. Insgesamt bestätigen die Platzierungszahlen von Lloyd Fonds die bereits vor zwei Jahren getroffene Entscheidung, den Immobiliensektor auszubauen und hierdurch ein weiteres starkes Standbein zu schaffen.

    Immobilien als stärkste Assetklasse
    Mit einem platzierten Eigenkapital von 40,5 Millionen Euro (Vorjahr 33,8 Millionen Euro) waren die Immobilienfonds 2009 erwartungsgemäß die stärkste Assetklasse bei Lloyd Fonds. Dies ist ein Anstieg um nahezu 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Wir haben uns schon vor zwei Jahren bewusst dafür entschieden, stärker auf Immobilien zu setzen. Das erweist sich angesichts der tief greifenden Krise auf dem Schiffs- und Transportmarkt als absolut richtig", sagte Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Der Bereich Transport litt besonders unter dem Einbruch der Weltkonjunktur und dem Rückgang der Güter- und Personentransporte: Die Anleger zeichneten insgesamt lediglich 10,5 Millionen Euro Eigenkapital (Vorjahr 211,2 Millionen Euro). Insbesondere in der Assetklasse Schiff spiegeln sich der Rückgang im Welthandel sowie die schlechten Nachrichten aus der Logistik-Branche wider. In allen anderen Bereichen (Dachfonds und Fonds der Britischen Kapitallebensversicherungen) wurden 7,4 Millionen Euro platziert. Das gesamte Platzierungsvolumen verteilt sich jeweils zur Hälfte auf Banken und freie Vertriebspartner.

    Neue Produkte für das veränderte Investitionsverhalten der Anleger
    Für das Jahr 2010 erwartet Lloyd Fonds allenfalls eine leichte Verbesserung im Gesamtmarkt. „Mit neuen Produkten und der strategischen Neupositionierung sind wir in der Lage, uns auch in einem schwierigen Marktumfeld zu behaupten“, betont Michael F. Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG. Das Jahr 2009 hat gezeigt, dass derzeit vornehmlich Beteiligungsangebote aus der Assetklasse Immobilien gefragt sind. Allerdings sieht Lloyd Fonds für Spezialprodukte mit erhöhtem Sicherheitskonzept auch im Bereich Transportation gute Chancen. "Die aktuelle Schifffahrtskrise darf nicht davon ablenken, dass die Globalisierung weiter voranschreitet," so Seidel. Daneben wird Lloyd Fonds künftig stärker auf den Immobilienbereich setzen.

    Vorstand und Aufsichtsrat haben zu Jahresbeginn aufgrund der bereits vorgenommenen Strukturreform und der neuen Herausforderungen des Marktes eine neue Verteilung der Zuständigkeiten im Vorstand beschlossen: Teichert ist als Vorstandsvorsitzender unter anderem für Strategie, Produktentwicklung und Fondsmanagement zuständig, Seidel als Finanzvorstand zukünftig auch für Vertrieb und Treuhand.

    Übersicht der Platzierungsergebnisse nach Assetklassen


    2009
    in Mio.
    EUR
    2008
    in Mio.
    EUR
    %-Anteil am
    Gesamtvolumen
    in 2009
     
    Real Estate
    Immobilien 40,5
    33,8
    69,3
     
    Transportation
    Schifffahrt 3,1
    117,3
    5,3
    Luftfahrt 0,5
    70,0
    0,9
    Zweitmarkt 6,9
    23,9
    11,8
     
    BKL 0,7
    8,4
    1,2
    Sonstige, u.a. Open Waters
    24,8

     
    Summe ohne Dachfonds
    51,7
    278,2

     
    Dachfonds 6,7
    11,6
    11,5
     
    Summe
    58,4
    289,8


    Der Geschäftsbericht erscheint am 22. April 2010. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/532 2010-01-21T09:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/525 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG legt Bericht zum dritten Quartal vor - Neuausrichtung zeigt erste Fortschritte ]]> Hamburg, 12. November 2009. Die Lloyd Fonds AG hat heute termingemäß ihren Bericht zum dritten Quartal 2009 veröffentlicht. Wie bereits Ende Oktober bekannt gegeben, war das dritte Quartal des Emissionshauses im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise und der eingebrochenen Schifffahrtsmärkte von der geringen Nachfrage nach geschlossenen Fonds und einer Reihe von Sondereffekten belastet. Durch Sondereffekte in Höhe von 14,63 Millionen Euro ergibt sich für das dritte Quartal 2009 ein EBIT von minus 14,59 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum 2,22 Millionen Euro). Im Kern resultieren diese Effekte aus Wertberichtigungen auf Forderungen und Beteiligungen. Demnach belaufen sich die Sondereffekte in den ersten neun Monaten auf insgesamt 17,03 Millionen Euro. Das EBIT für diesen Zeitraum liegt bei minus 22,00 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum 5,61 Millionen Euro). Von Januar bis September ergibt sich ein Verlust nach Steuern in Höhe von 24,18 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum Nettogewinn 3,80 Millionen Euro), der Umsatz beläuft sich auf 13,21 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum 45,48 Millionen Euro). Die Bilanzsumme konnte gegenüber dem Jahresende um rund 34 Prozent reduziert werden. Mit einem Eigenkapital von 40,58 Millionen Euro behält Lloyd Fonds damit eine im Branchenvergleich überdurchschnittlich hohe Eigenkapitalquote von 54,5 Prozent.

    „Die Neunmonatszahlen zeigen, dass sich Lloyd Fonds dem schwierigen wirtschaftlichen Marktumfeld nicht entziehen konnte“, sagte Finanzvorstand Michael F. Seidel. "Die positiven Effekte aus dem Abbau von Eventualverbindlichkeiten und Haftungsrisiken, die fortschreitende Konzentration auf die Produktbereiche Immobilien, Schifffahrt und Transport sowie nachhaltige Kostensenkungen werden ihre volle Wirkung aber erst im Jahr 2010 entfalten." Darüber hinaus arbeitet Lloyd Fonds mit allen Beteiligten an der Verminderung von Risikopositionen, wie beispielsweise der Schiffspipeline, sowie der Optimierung der Finanzierungsstruktur.

    Der vollständige Bericht zum dritten Quartal der Lloyd Fonds AG steht auf der Homepage www.lloydfonds.de im Investor Relations-Bereich zum Download zur Verfügung. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/525 2009-11-12T07:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/524 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG gründet Investoren-Beirat und stärkt aktiven Dialog mit ihren Anlegern ]]> Hamburg, 11. November 2009. Die Lloyd Fonds AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, hat einen Investoren-Beirat gegründet. Durch die Gründung des Beratergremiums soll der aktive Dialog zwischen Emissionshaus und Anlegern gestärkt werden. Der Beirat wird dem Vorstand und Management der Lloyd Fonds AG als Gesprächspartner für alle die Anleger betreffenden Belange zur Verfügung stehen. So sollen die veränderten Anlegerbedürfnisse noch stärker in die Konzeption neuer Fonds, in das Management von bestehenden Fonds sowie in die Kommunikation mit den mehr als 52.000 Anlegern des Hamburger Emissionshauses einfließen.

    Der Investoren-Beirat besteht aus Privatanlegern, die sich besonders häufig oder mit vergleichsweise hohen Zeichnungssummen an den Fonds der Lloyd Fonds AG beteiligt haben. Auf Anfrage des Vorstands waren die 20 Anleger bereit, sich Ende Oktober mit dem Vorstand und dem leitenden Management des Emissionshauses zu einer zweitägigen Sitzung in Hamburg zu treffen. Zentrales Thema war das gestiegene Informationsbedürfnis der Anleger. "Die Finanzkrise ist gleichzeitig auch eine Vertrauenskrise der Anleger, die sich auf alle Finanzprodukte erstreckt. Emissionshäuser geschlossener Fonds sind aufgrund der indirekten Kommunikation über Vertriebspartner in der Vergangenheit oft nicht nah genug am Anleger gewesen. Ein direkter Meinungsaustausch mit den Anlegern wird zukünftig aber notwendig sein, um im Markt bestehen zu können", sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Anleger wünschten sich nach Aussage des Investoren-Beirats kontinuierliche, sachliche und transparente Informationen über das jeweilige Emissionshaus und auch über neue Investitionsmöglichkeiten.

    "Unsere Branche ist bei der Konzeption von Fonds in der Vergangenheit oft viel zu wenig auf die aktuellen Bedürfnisse der Anleger eingegangen. Auch im direkten Gespräch gab es große Defizite. Mithilfe des Investoren-Beirats treten wir in einen direkten Dialog mit unseren Anlegern, um ihre Wünsche und Verbesserungsvorschläge in die Fondskonzeption, das Fondsmanagement und die gesamte Treuhandarbeit einfließen zu lassen", so Teichert. "Wir rücken dadurch näher an unsere Anleger heran." Das Emissionshaus handle damit auch im Interesse der Vertriebspartner, wenn es Fonds entwickle, die noch stärker auf die Anlegerbedürfnisse abgestimmt seien.

    Die Resonanz von Seiten der Anleger auf die Gründung des Investoren-Beirats und das erste Treffen war durchweg positiv: "Es herrschte bei unseren Anlegern ein großes Interesse an einer aktiven Mitgestaltung", sagt Teichert. "Das erste Treffen war geprägt durch einen sehr offenen und konstruktiven Dialog, den wir jetzt kontinuierlich fortsetzen werden."

    In kleinen Gruppen werden sich die Mitglieder des Beirats mit dem Vorstand und dem Management der Lloyd Fonds AG unter anderem über die Themen Fondskonzeption, Fondsmanagement und Anlegerkommunikation beraten. Der Investoren-Beirat wird halbjährlich zusammenkommen, die jeweiligen Projektgruppen werden sich quartalsweise zusammenfinden. Noch in diesem Jahr werden die einzelnen Gruppen in ersten Sitzungen ihre Arbeit aufnehmen. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/524 2009-11-11T12:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/519 <![CDATA[ Schwieriges Marktumfeld und Einmaleffekte belasten Neunmonatsergebnis - Umfassende Neuausrichtung wirkt ]]> Hamburg, 30. Oktober 2009. Die Lloyd Fonds AG konnte sich dem schwierigen wirtschaftlichen Marktumfeld im bisherigen Jahresverlauf nicht entziehen, hat dabei aber eine unverändert starke Eigenkapitalposition und verzeichnet sichtbare Fortschritte bei der umfassenden Neuausrichtung. Der Abbau von Eventualverbindlichkeiten und Haftungsrisiken, eine fortschreitende Konzentration auf die Produktbereiche Immobilien, Schifffahrt und Transport sowie nachhaltige Kostensenkungen sind bereits vor Monaten initiiert worden und zeigen die Handlungsstärke des Hamburger Emissionshauses. Die umfassenden Maßnahmen werden ihre volle Wirkung im Jahr 2010 entfalten.

    Im dritten Quartal schlägt sich - neben der geringen Nachfrage nach geschlossenen Fonds - voraussichtlich eine Reihe von Sondereffekten in der Ergebnisrechnung nieder. Diese resultieren im Kern aus Wertberichtigungen auf Forderungen und Beteiligungen und belasten das Ergebnis im dritten Quartal zusätzlich mit voraussichtlich 14,63 Millionen Euro. Demnach ergäben sich in den ersten neun Monaten 2009 Sondereffekte in Höhe von insgesamt 17,03 Millionen Euro. Der Lloyd Fonds-Konzern weist für diesen Zeitraum ein EBIT von voraussichtlich minus 22,00 (Vorjahreszeitraum plus 5,61) Millionen Euro aus. Von Januar bis September ergäbe dies einen Verlust nach Steuern von 24,18 (Vorjahreszeitraum Nettogewinn 3,80) Millionen Euro. Das EBIT im dritten Quartal beträgt voraussichtlich minus 14,59 Millionen Euro, der Verlust nach Steuern beträgt im selben Berichtszeitraum voraussichtlich 15,44 Millionen Euro.

    Der Umsatz fiel aufgrund der niedrigen Platzierungszahlen in den ersten drei Quartalen auf 13,21 (Vorjahreszeitraum 45,48) Millionen Euro. Die Finanzschulden wurden substanziell auf 11,78 Millionen Euro reduziert. Zugleich wurde die Bilanzsumme seit dem vergangenen Jahr konsequent verringert, und zwar um 33,7 Prozent auf 74,52 Millionen Euro, was zu der weiterhin soliden Kapitalbasis beiträgt. Lloyd Fonds zeigt bei einem Eigenkapital von 40,58 Millionen Euro eine nicht nur im Branchenvergleich überdurchschnittlich hohe Eigenkapitalquote von 54,5 Prozent.

    Immobilienbeteiligungen im Fokus der Anleger
    Insgesamt wurden von Januar bis September 37,43 Millionen Euro Eigenkapital platziert. Der positiven Entwicklung bei Immobilienprodukten steht ein spürbarer Nachfragerückgang insbesondere bei geschlossenen Schiffs- und Flugzeugfonds gegenüber. Die Lloyd Fonds AG sieht sich nicht zuletzt wegen der jüngsten Entwicklung in ihrer strategischen Ausrichtung auf Immobilienfonds in Westeuropa bestätigt.

    Im dritten Quartal wurde mit dem Büroimmobilienfonds Holland Eindhoven ein neues Beteiligungsangebot initiiert, das an den erfolgreichen Fonds Holland II anknüpft. "Mit dem Fonds Holland Eindhoven trägt Lloyd Fonds den veränderten Bedürfnissen der Anleger nach mehr Sicherheit Rechnung und erweitert die attraktiven Investitionsmöglichkeiten im Bereich Immobilien", sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandvorsitzender der Lloyd Fonds AG, "Wir sind davon überzeugt, dieses Jahr das Platzierungsvolumen im Bereich Immobilien aus dem Vorjahr zu übertreffen." Auch externe Beobachtungen unterstreichen dieses Potenzial. Das renommierte Analysehaus TKL.Fonds hat dem Fonds Holland Eindhoven mit fünf Sternen die Höchstwertung gegeben.

    Risikominimierung durch reduzierte Schiffspipeline
    Der Schifffahrtsmarkt ist nach wie vor von massiven Überkapazitäten gekennzeichnet. Nach intensiven Verhandlungen mit allen involvierten Partnern konnte im dritten Quartal die Schiffspipeline der Lloyd Fonds AG um acht Schiffe reduziert werden. Bei einigen Schiffen wurde eine deutliche Reduktion des Kaufpreises und für sechs Schiffe eine Verschiebung der Ablieferung um bis zu zwei Jahre ausgehandelt. Mit diesen Maßnahmen geht ein signifikanter Abbau der Eventualverbindlichkeiten und der Haftungsrisiken von Lloyd Fonds einher. „Mit diesen Maßnahmen ist eine permanente Kostensenkung und eine massive Risikominimierung verbunden, die ihre volle Wirkung bereits in der ersten Jahreshälfte 2010 entfalten werden“, so Michael F. Seidel, Vorstand Finanzen der Lloyd Fonds AG, "In den ersten neun Monaten 2009 ist es gelungen, die Eventualverbindlichkeiten von 397,85 Millionen Euro zum Ende des Geschäftsjahres 2008 auf 280,76 Millionen Euro zu reduzieren.“

    Weichen für 2010 gestellt
    Der Vorstand der Lloyd Fonds AG ist davon überzeugt, dass schon jetzt der Boden für eine Ergebniswende im nächsten Jahr bereitet ist. Gleichwohl ist eine verlässliche Einschätzung des Gesamtmarktes sowie eine Ergebnisprognose für 2009 derzeit noch nicht möglich. Nicht zuletzt auf Grundlage der vorsichtigen mittelfristigen Finanz- und Liquiditätsplanung ist Lloyd Fonds in den nächsten Jahren auch im Falle einer andauernden Marktschwäche gewappnet.

    Der vollständige Bericht zum dritten Quartal der Lloyd Fonds AG wird am 12. November 2009 veröffentlicht.

    Voraussichtliche Kennzahlen Januar bis September 2009 des Lloyd Fonds-Konzerns in Mio. Euro

    Q3 9M 2009 9M 2008
    Umsatz
    4,91 13,21 45,48
    EBIT -14,59 -22,00 5,61
    Konzernperiodenergebnis -15,44 -24,18 3,80
    Platziertes EK 12,32 37,43 275
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/519 2009-10-30T07:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/516 <![CDATA[ Lloyd Fonds "Holland Eindhoven" erhält Bestnote ]]>
  • TKL.Fonds gibt „Holland Eindhoven“ 5 Sterne
  • Sicherheit durch langfristige Vermietung an bonitätsstarken Mieter
  • Sichere und transparente Märkte gefragt
  • Hamburg, 20. Oktober 2009. Der Immobilienfonds "Holland Eindhoven" der Lloyd Fonds AG gehört zu den derzeit besten europäischen Immobilienfonds am Markt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des unabhängigen Analysehauses TKL.Fonds. Das Analysehaus bewertet "Holland Eindhoven" mit der Gesamtnote 2,17 und gibt dem Fonds mit fünf Sternen die Höchstwertung. Nach Meinung der Analysten ist der Fonds solide konzipiert. Insbesondere das weit unterdurchschnittliche Risiko des Fonds und die langfristige Vermietung der Immobilie an das niederländische Versicherungsunternehmen UVIT (Coöperatie VGZ-IZA-Trias U.A.) wertet TKL.Fonds positiv. "Das Objekt sollte aufgrund der Bonität des Mieters und der Laufzeit des Mietvertrages langfristig sichere Einnahmen erzielen können", so die Hamburger Analysten.

    "Die Höchstwertung durch TKL.Fonds ist nicht nur eine Bestätigung für das sicherheitsorientierte Konzept unseres Holland Eindhoven, sondern auch für Hollandfonds an sich. Die hohe Nachfrage von unseren Vertriebspartnern bereits vor Vertriebsstart zeigt, dass sichere und transparente Märkte und Produkte derzeit besonders gefragt sind", sagt Silke Harms, Leiterin Vertrieb der Lloyd Fonds AG. "Holland Eindhoven" investiert in eine Büroimmobilie im Zentrum Eindhovens, der fünftgrößten Stadt der Niederlande. Die zweitgrößte Wirtschaftsregion des Landes zählt zu den führenden High-Tech-Zentren Europas. Das im Jahr 2000 erbaute Bürogebäude ist für 15 Jahre an die UVIT, eine der größten Versicherungen der Niederlande und Marktführer im Bereich der Krankenversicherungen, vermietet.

    Der Fonds im Überblick
    Das Investitionsvolumen von "Holland Eindhoven" beträgt 37,14 Millionen Euro, das Emissionskapital liegt bei 17,13 Millionen Euro. Die jährlichen Auszahlungen sind mit anfänglich 6,0 Prozent steigend auf bis zu 7,5 Prozent (auf das Kommanditkapital ohne Agio) geplant. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern wird nach einer Laufzeit von knapp elf Jahren mit 193,4 Prozent prognostiziert (inkl. Veräußerungserlösen, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio). Anleger profitieren aufgrund des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens mit den Niederlanden von einer geringen Steuerbelastung. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/516 2009-10-20T08:58:58+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/514 <![CDATA[ Leistungsbilanz 2008 der Lloyd Fonds AG: Positive Performance trotz Krise ]]>
  • Geleistete Auszahlungen in Höhe von 61 Millionen Euro
  • Kumulierte Performance aller Fonds von 101,3 Prozent
  • Aufgelöste Fonds realisieren Auszahlungen von durchschnittlich 9,38 Prozent p. a.
  • Hamburg, 6. Oktober 2009. Die Lloyd Fonds AG hat laut aktueller Leistungsbilanz im Jahr 2008 rund 61 Millionen Euro Auszahlungen an ihre Anleger geleistet. Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise betrug die kumulierte Performance aller 80 laufenden Fonds 101,3 Prozent. Alle Schiffsfonds zeigten eine kumulierte Performance von 102,9 Prozent. Die insgesamt 16 bereits aufgelösten Fonds des Hamburger Emissionshauses bescherten den Anlegern Auszahlungen in Höhe von durchschnittlich 9,38 Prozent pro Jahr. Dabei betrug die durchschnittliche Fondslaufzeit nur 3,84 Jahre und war somit wesentlich kürzer als prospektiert. "Die Ergebnisse unserer Leistungsbilanz zeigen deutlich, dass geschlossene Fonds im letzten Jahr im Vergleich zu anderen Anlageklassen positiv abgeschnitten haben", sagte Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG, bei der Präsentation der Leistungsbilanz vor über 150 Geschäftspartnern.

    Die Leistungsbilanz der Lloyd Fonds AG umfasst insgesamt 96 Fonds in den Produktbereichen Schifffahrt, Immobilen, Zweitmarkt, Flugzeuge, Britische Kapitallebensversicherungen, Regenerative Energien, Private Equity und Portfoliofonds. Der Fokus des Emissionshauses liegt mit 71 Schiffsfonds mit insgesamt 91 Schiffen und sieben Immobilienfonds mit insgesamt 18 Immobilien in den Bereichen Transport und Immobilien.

    Die Leistungsbilanz wurde gemäß den Richtlinien des Verbandes Geschlossener Fonds erstellt und von einem Wirtschaftsprüfer testiert. Durch eine transparente Gegenüberstellung der prognostizierten und tatsächlichen Entwicklung der Fonds ermöglicht sie einen schnellen und umfassenden Überblick über die Performance der Fonds. "Wir setzen auf Transparenz in unserer Kommunikation, denn der offene Dialog ist die Basis für das Vertrauen unserer Anleger ", sagte Teichert. Das Unternehmen hatte seine Geschäftspartner bereits im September im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Performance und Perspektiven" über die aktuellen Ergebnisse der eigenen Fonds informiert. Geladene Referenten wie Prof. Dr. Michael Bräuniger vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) sowie Prof. Dr. Burkhard Lemper vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) gaben Ausblicke für die Zukunft der Branche und der Schifffahrt. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/514 2009-10-06T12:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/512 <![CDATA[ Lloyd Fonds reduziert Schiffspipeline deutlich ]]> Hamburg, 29. September 2009. Die Lloyd Fonds AG passt ihre Schiffspipeline der weltweit schwachen Schifffahrtskonjunktur an. Die Pipeline des Hamburger Emissionshauses verringert sich um rund 30 Prozent, die neue Planung sieht für die nächsten drei Jahre 21 Ablieferungen statt der bisher projektierten 29 Schiffe vor. Dies senkt das Haftungsrisiko aus der Schiffspipeline deutlich.

    Reduktion des Pipeline-Volumens um 458,8 Millionen US-Dollar
    Bei den insgesamt acht Schiffen handelt es sich um vier Massengutfrachter mit einer Kapazität von 118.000 dwt sowie vier Containerschiffe mit einer Stellplatzkapazität von 3.400 TEU mit einem Bestellvolumen von insgesamt 458,8 Millionen US-Dollar. Das Bestellvolumen der Lloyd Fonds AG reduziert sich um 21 Prozent. Das Haftungsvolumen, das allein auf die Lloyd Fonds AG entfällt, verringert sich auf 281 Millionen Euro.

    Darüber hinaus verhandelt das Unternehmen über deutliche Kaufpreisreduktionen, bei sechs Schiffen konnte eine Verschiebung der Ablieferung um ein bis zwei Jahre erreicht werden. "Wir passen die Schiffspipeline des Unternehmens kontinuierlich den aktuellen Rahmenbedingungen des Marktes an, die jetzigen Ergebnisse sind ein erster Teilerfolg“, sagte Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Deutlich weniger Ablieferungen für Weltmarktflotte erwartet
    Die Schifffahrtsmärkte kämpfen in der bislang schwersten Schifffahrtskrise mit massiven Überkapazitäten. Marktexperten gehen derzeit von über 500 beschäftigungslosen Containerschiffen aus. Der Auftragsbestand für Containerschiffe liegt in den Orderbüchern beispielsweise bei 1.100 Schiffen. Laut ISL (Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik) werden im Jahr 2009 insgesamt 382 Containerschiffe abgeliefert, für das Jahr 2010 werden noch 358 Containerschiffe erwartet. Marktschätzungen zufolge werden sich die Schifffahrtsmärkte erst ab dem Jahr 2012 langsam wieder erholen. Nach Schätzung des ISL werden aber rund 20 Prozent der Gesamtflotte voraussichtlich nicht zur Ablieferung kommen.

    "Schließt man von den Veränderungen in der Pipeline der Lloyd Fonds AG und der Aussage des ISL auf die Aktivitäten im Gesamtmarkt, kann von einem wesentlich früheren Eintritt des Marktgleichgewichtes ausgegangen werden. Denn in den ursprünglichen Prognosen der Ablieferungen ist die aktuelle Reduzierung der bestellten Schiffe durch Marktteilnehmer noch nicht enthalten. Es ist daher davon auszugehen, dass ein beachtlicher Anteil der weltweiten Orderpipeline gar nicht zur Ablieferung kommen wird“, sagte Teichert.

    Auftragsbestand des Schiffsportfolios der Lloyd Fonds AG *
    • 4 Containerschiffe mit 3.600 TEU
    • 6 Containerschiffe mit 12.800 TEU
    • 3 Bulker mit 35.000 dwt
    • 2 Bulker mit 79.600 dwt
    • 6 Bulker mit 92.500 dwt

    * Stand 29. September 2009

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/512 2009-09-29T08:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/511 <![CDATA[ Lloyd Fonds investiert in holländischer Großstadt ]]>   Hamburg, 17. September 2009. Die Lloyd Fonds AG startet im Oktober den Vertrieb des Immobilienfonds "Holland Eindhoven" und setzt damit ihre erfolgreiche Fondsreihe mit Holland-Immobilien fort. Der Fonds investiert in eine Büroimmobilie direkt im Zentrum Eindhovens, der fünftgrößten Stadt und zweitgrößten Wirtschaftsregion der Niederlande.

    Langfristiger Mietvertrag mit größtem Krankenversicherer der Niederlande

    Das Bürogebäude ist für 15 Jahre vollständig an die UVIT (Coöperatie VGZ-IZA-Trias U.A.), eine der größten Versicherungen der Niederlande und Marktführer im Bereich der Krankenversicherungen, vermietet. Darüber hinaus besteht eine mehrmalige Verlängerungsoption von fünf Jahren. UVIT betreut als Versicherungs- und Finanzdienstleister mittlerweile über sechs Millionen Kunden. Rund ein Viertel der niederländischen Bevölkerung ist über die UVIT krankenversichert. "Mit der langfristig vermieteten Core-Immobilie im Herzen Eindhovens und der größten niederländischen Krankenversicherung als bonitätsstarkem Mieter bieten wir einen überzeugenden Fonds an, der bereits jetzt auf starkes Interesse bei unseren Vertriebspartnern stößt", sagt Silke Harms, Leiterin Vertrieb der Lloyd Fonds AG.

    Eindhoven - zweitgrößte Wirtschaftsregion der Niederlande
    Der niederländische Immobilienmarkt ist ein etablierter und transparenter Markt, der Anleger mit indexierten Mietsteigerungen und im internationalen Vergleich günstigen Ankaufspreisen überzeugt: "In den Niederlanden profitieren Anleger insbesondere von einem niedrigen Preisniveau der Büroimmobilien. So zeichnet sich Holland Eindhoven durch einen attraktiven Einkaufsfaktor von 13,87 aus", erläutert Hanno Weiß, Leiter Akquisition Real Estate bei Lloyd Fonds.

    Die Region Eindhoven im Süden der Niederlande ist mit 725.000 Einwohnern die zweitgrößte Wirtschaftsregion des Landes und zählt zu den führenden High-Tech-Zentren Europas. Die moderne Büroimmobilie des "Holland Eindhoven" wurde im Jahr 2000 gebaut und liegt im sogenannten "Kennedy-Business-Center" verkehrsgünstig mitten im Zentrum Eindhovens. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Bahnhof sowie der Busbahnhof, die Technische Universität ist fußläufig erreichbar.

    Der Fonds im Überblick
    Das Investitionsvolumen des "Holland Eindhoven" beträgt 37,14 Millionen Euro, das Emissionskapital liegt bei 17,13 Millionen Euro. Die jährlichen Auszahlungen sind mit anfänglich 6,0 Prozent steigend auf bis zu 7,5 Prozent auf das Kommanditkapital (ohne Agio) geplant. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern wird nach einer Laufzeit von knapp elf Jahren mit 193,4 Prozent prognostiziert (inkl. Veräußerungserlösen, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio). Anleger profitieren aufgrund des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens mit den Niederlanden von einer geringen Steuerbelastung.

    Fondsdaten "Holland Eindhoven"

    Investitionsvolumen (ohne Agio) 37.135.200 Euro
    Einzuwerbendes Emissionskapital 17.130.000 Euro
    Mindestbeteiligung 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio
    Prognostizierte Auszahlungen* Anfänglich 6,0 % p.a., steigend bis auf 7,5 % p.a.
    Geplante Gesamtauszahlungen vor Steuern** Rund 193 % (inkl. Veräußerungserlös)

    * Zeitanteilig ab dem 01.04.2010. Die Auszahlungen beinhalten auch die Rückzahlung des eingesetzten Kommanditkapitals.
    ** Bei einem Beitritt zum 14.03.2010 und vollständiger Einzahlung der Beteiligungssumme, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio. Die Auszahlungen beinhalten auch die Rückzahlung des eingesetzten Kommanditkapitals.
     
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/511 2009-09-17T09:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/504 <![CDATA[ Best of Shipping II Plus der Lloyd Fonds AG bietet mehr Sicherheit durch Rückgabegarantie ]]> Hamburg, 18. August 2009. Die Lloyd Fonds AG setzt bei ihren Zweitmarktfonds auf noch mehr Sicherheit und bietet Anlegern, die im September und Oktober in den Zweitmarktfonds Best of Shipping II investieren, bei einer ausbleibenden Erholung der Schifffahrtsmärkte eine Rückgabegarantie.

    Mit dem Best of Shipping IIPlus berücksichtigt Lloyd Fonds damit das gestiegene Bedürfnis der Anleger nach mehr Sicherheit bei langfristigen Kapitalanlagen. "Wir haben jahrelange Erfahrung in der Betreuung unserer mehr als 51.000 Anleger. Dabei fließt das Feedback unserer Anleger und Vertriebspartner in die Gestaltung unserer Fonds ein", so Silke Harms, Leiterin Vertrieb der Lloyd Fonds AG. Mit der Andienungsgarantie haben Anleger die Möglichkeit, ihr eingezahltes Kommanditkapital abzüglich Agio sowie bereits geleisteter Auszahlungen Anfang 2012 zurückerstattet zu bekommen.

    Als Grundlage für die Andienungsgarantie dient der jeweilige Dreimonatsdurchschnitt vom April bis Juni 2009 der drei relevanten Schifffahrtsindizes - der Baltic Exchange Dry Index (Schüttgut), der Baltic Dirty Tanker Index (Rohöl) und der ConTex (Container). Wenn sich die Indizes entgegen aller Erwartungen langfristig nicht erholen, können Anleger nach rund zwei Jahren ihren Fondsanteil im Rahmen dieser Andienungsgarantie zurückgeben. Ein Rückgaberecht besteht, wenn die Dreimonatsdurchschnittswerte der Schifffahrtsindices für den Zeitraum Juli bis September 2011 unter den fixierten Dreimonatsdurchschnittswerten aus dem Jahr 2009 (April bis Juni 2009) liegen. Die Anleger können sich bis zum 28. Oktober 2011 für eine Rückgabe entscheiden.

    Best of Shipping II - ein von Experten ausgewähltes Portfolio an Schiffsbeteiligungen
    Mit der Investition in den Best of Shipping II haben Anleger die Chance, in einer derzeit außerordentlich schwachen Marktphase in ein solides und ertragsstarkes Portfolio von geplant rund 100 Schiffsbeteiligungen in den Bereichen Bulk-, Tank- und Containerschifffahrt zu investieren. Mit der Weiterentwicklung des Fonds zu Best of Shipping II Plus dokumentiert die Lloyd Fonds AG ihr Vertrauen in die Nachhaltigkeit der Schifffahrt und die solide Konzeption des Beteiligungsangebotes: „Wir sind überzeugt, dass unsere Anleger von den Chancen der Markterholung und mittelfristig wieder steigenden Charterraten und Schiffskaufpreisen profitieren werden“, so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Best of Shipping II investiert im Vergleich zu anderen Zweitmarktfonds ausgeglichen in alle drei Schiffskategorien und berücksichtigt im Sinne der Diversifikation bewusst Schiffe von anderen Initiatoren. Lediglich 20 Prozent der Schiffsfondsanteile stammen aus dem Hause Lloyd Fonds. Ein wichtiger Sicherheitsaspekt ist der fortgeschrittene Entschuldungsgrad der Schiffe. Es sind anfängliche Auszahlungen (inklusive Veräußerungserlösen) in Höhe von sieben Prozent p. a. geplant, ansteigend auf rund 55 Prozent im Jahr 2020. Der Gesamtmittelrückfluss wird mit rund 170 Prozent prognostiziert. Die Auszahlungen sind aufgrund der Tonnagesteuer weitgehend steuerfrei.

    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Fonds mit einem Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro initiiert. Lloyd Fonds konzentriert sich auf die Assetklassen Transportation (Schifffahrt und Zweitmarkt) und Immobilien. Mehr als 51.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Die Anleger der Lloyd Fonds AG werden von der Lloyd Treuhand GmbH betreut. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).
     
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/504 2009-08-18T08:30:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/502 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG: Zuversichtlich trotz des schwierigen Marktumfelds ]]>
  • Platzierungszahlen im Vergleich zum ersten Quartal verdreifacht
  • Schwieriges Marktumfeld und Sondereffekte belasten Halbjahresergebnis
  • Hamburg, 13. August 2009. Die Lloyd Fonds AG hat im ersten Halbjahr in einem äußerst schwierigen Marktumfeld 25,1 Mio. Euro Eigenkapital platziert. Davon entfielen 3,3 Mio. Euro auf bestehende Portfoliofonds. Im zweiten Quartal wurden 17,9 Mio. Euro platziert, inklusive 1,6 Mio. Euro in Portfoliofonds. Damit konnte das börsennotierte Emissionshaus seine Platzierungszahlen trotz eines rückläufigen Marktes im Vergleich zum ersten Quartal steigern. Der Anstieg auf niedrigem Niveau ist insbesondere auf verstärkte Vertriebsaktivitäten zurückzuführen. Fondsanleger setzten dabei insbesondere auf Immobilienbeteiligungen in Europa.

    Die Entwicklung bei Immobilienprodukten konnte allerdings nicht die anhaltende Zurückhaltung der Anleger in anderen Assetklassen und die Auswirkungen von Sondereffekten kompensieren. Für das erste Halbjahr weist der Konzern daher einen Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -7,4 Mio. Euro aus, nach einem Ergebnis von 3,4 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Konzernperiodenergebnis des Berichtszeitraumes beträgt -8,7 Mio. Euro. Um Sondereffekte bereinigt liegt es bei -6,2 Mio. Euro.

    Geschlossene Fonds weiterhin durch schwache Nachfrage belastet
    Der Verband geschlossener Fonds (VGF) meldete einen weiteren Rückgang der Nachfrage nach geschlossenen Fonds im zweiten Quartal auf nunmehr 673 Mio. Euro bzw. ein Gesamtvolumen von 1,5 Mrd. Euro im ersten Halbjahr. Bei den im Verband organisierten Mitgliedern dominierten unverändert Immobilienfonds, während Schiffs- und Flugzeugfonds auch weiterhin unter der schwachen Nachfrage leiden. Lloyd Fonds entwickelte sich in der Assetklasse Schiffsfonds ähnlich dem Marktumfeld. Der Schiffsmarkt leidet erheblich unter den Überkapazitäten, der geringen Auslastung und den auslaufenden Charterverträgen. Insbesondere im Containergeschäft ist noch keine Wende zu erkennen. Im Bereich Immobilien wies Lloyd Fonds jedoch eine bessere Entwicklung als der Markt für geschlossene Fonds auf. Das Platzierungsvolumen in dieser Assetklasse lag bei Lloyd Fonds im zweiten Quartal bei 12,8 Mio. Euro.

    Es ist auch Ende des zweiten Quartals nicht möglich, eine aussagekräftige Einschätzung der Entwicklung des Marktes für geschlossene Fonds für 2009 zu geben.

    Hohe Eigenkapitalquote und verminderte Risiken
    Mit einer Eigenkapitalquote von 59,8% im Vergleich zu 59,0% zum 31. Dezember 2008 ist der Lloyd Fonds Konzern weiterhin sehr gut aufgestellt. Zur Reduzierung der Risiken des Konzerns wurde im ersten Halbjahr intensiv an der Schiffspipeline gearbeitet. So konnten unter anderem mehrere Auslieferungstermine um bis zu zwei Jahre nach hinten verschoben werden. Auch geht Lloyd Fonds davon aus, dass einige der bisher in der Pipeline aufgeführten Schiffe nicht zur Ablieferung kommen werden. Darüber hinaus ist das Management im Hinblick auf Finanzierungsthemen im ständigen Dialog mit den Bankpartnern.

    „Wir haben uns durch unsere strategische Neuausrichtung, durch die Höhe der wiederkehrenden Erträge und durch die verbesserte Fixkostendeckung gut auf die andauernden Schwierigkeiten im Markt eingestellt. Auch mit niedrigen Platzierungszahlen kann Lloyd Fonds die turbulente Zeit durchstehen“, sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. „Reale Sachwerte sind gerade in volatilen Märkten eine attraktive langfristige Kapitalanlage und wir sind überzeugt, dass das Vertrauen der Anleger bei einem Wiederanziehen der Märkte zurückkehrt.“

    Auf Grundlage der aktuellen mittelfristigen Finanz- und Liquiditätsplanung ist Lloyd Fonds ohne Sondereffekte bis mindestens Ende 2011 gut aufgestellt, um auch eine anhaltende Schwäche des Marktes zu überstehen. Dieses wird unterstützt von einem weiteren Abbau der Risikofaktoren durch ein professionelles Risikomanagement.

    Den vollständigen Quartalsbericht finden Sie unter www.lloydfonds.de

    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen rund 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 51.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,5 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das Tochterunternehmen TradeOn gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).
     
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/502 2009-08-13T07:30:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/495 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG meldet Vollplatzierung des Fonds Holland II ]]>
  • Hohe Nachfrage nach europäischen Immobilienfonds
  • Core-Immobilien in den Niederlanden und Deutschland gefragt
  • Hamburg, 16. Juli 2009. Der Büroimmobilienfonds Holland II der Lloyd Fonds AG ist voll platziert. Die nur viereinhalbmonatige Platzierungsfrist zeigt die hohe Nachfrage der Anleger nach soliden und transparenten Sachwerten. Insbesondere geschlossene Immobilienfonds stehen dabei im Fokus: „Vor allem solide konzipierte, klar strukturierte Immobilienfonds, die in Core-Immobilien investieren, also in Objekte in guter Lage mit bonitätsstarken Mietern und langfristigen Mietverträgen, sind stark gefragt“, sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Die Lloyd Fonds AG konzentriert sich bei der Auswahl von Immobilien auf etablierte, sichere Märkte in Westeuropa und Kanada. „Der Hype opportunistischer Märkte ist vorbei, neben Holland ist insbesondere auch Deutschland wieder stark gefragt“, so Teichert.

    In den deutschen Markt investieren derzeit zwei Fonds der Lloyd Fonds AG: Der Fonds „Hotel am Fleesensee“ investiert in ein 4-Sterne-Superior-Hotel in der Ferienregion Fleesensee, einer der beliebtesten Ferienregionen in Deutschland. Der Fonds setzt somit auf den Urlaubstrend der Deutschen, den Urlaub wieder in der Heimat zu verbringen. Die zwanzigjährige Vertragsbindung an den renommierten Betreiber TUI AG bietet eine hohe Investitionssicherheit.

    Der zweite Hotelimmobilienfonds „Lloyd Fonds Moderne Großstadthotels“ setzt auf die sogenannte Budget-Design-Hotellerie und investiert in zwei Hotels der erfolgreichen Marke Motel One mit Standorten in Berlin und Nürnberg. Damit profitiert der Fonds von den derzeitigen Einsparungen von Unternehmen bei Geschäftsreisen. "Budget-Design-Hotels sind ein Nischenmarkt, der sowohl bei Geschäfts- als auch Städtereisenden überproportional wächst. Das macht dieses Segment so interessant", so Hanno Weiß, Leiter der Akquisition Real Estate bei Lloyd Fonds. Über 25-jährige Mietverträge geben dem Fonds die nötige Sicherheit.

    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen rund 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 51.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,5 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das Tochterunternehmen TradeOn gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).
     
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/495 2009-07-16T09:30:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/493 <![CDATA[ TUI Iberotel am Fleesensee eröffnet ]]>
  • Immobilienfonds der Lloyd Fonds AG setzt auf Urlaubsland Deutschland
  • Sicherheit durch zwanzigjährige Vertragsbindung an renommierte TUI AG
  • Hamburg, 15. Juli 2009. Das Hotel am Fleesensee hat offiziell eröffnet: Das Vier-Sterne-Superior-Hotel der Marke Iberotel war im Rahmen einer Eröffnungsfeier am Freitag offiziell an den Betreiber TUI übergeben worden. Die Lloyd Fonds AG, die das Hotel seit April im Rahmen des Immobilienfonds "Hotel am Fleesensee" vertreibt, ist vom Konzept des Hotels überzeugt: "Deutschland gehört schon seit langem zu den beliebtesten Ferienzielen der Deutschen, Tendenz steigend. Das Hotel am Fleesensee profitiert von der einmaligen Lage in der bereits etablierten Ferienregion und spricht dabei die neue Zielgruppe anspruchsvoller Paare an", sagt Hanno Weiß, Leiter der Akquisition Real Estate der Lloyd Fonds AG.

    "Auch unsere Anleger sind von dem Konzept überzeugt und schätzen vor allem die Sicherheit durch die zwanzigjährige Vertragsbindung an die renommierten TUI AG", ergänzt Silke Harms, Leiterin des Vertriebs. "Der Vertrieb des Fonds ist demnach sehr erfolgreich."

    Das Hotel - Wellness, Golf und Seeblick
    Das direkt am Fleesensee gelegene Hotel beherbergt 156 Zimmer, darunter drei Juniorsuiten und zwölf Suiten. Ein großzügiger Wellnessbereich, ein eigener Hotelstrand und Bootsanleger sowie fünf fußläufig erreichbare Golfplätze runden das Angebot ab. Mit insgesamt sieben Konferenzräumen auf rund 300 Quadratmetern Fläche spricht das Hotel neben Wellnessliebhabern auch Business-Gäste an.

    Der Fonds im Überblick
    Der Fonds "Hotel am Fleesensee" hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von 19,5 Millionen Euro, davon 8,5 Millionen Euro Eigenkapital. Die jährlichen Auszahlungen beginnen 2009 mit 5,75 Prozent und sollen auf bis zu 6,75 Prozent ansteigen. Der Gesamtmittelrückfluss nach Steuern wird auf 188 Prozent prognostiziert (inkl. Veräußerungserlöse, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio). Die Mindestzeichnungssumme beträgt 10.000 Euro (zuzüglich fünf Prozent Agio), die Laufzeit des Fonds wird mit 15 Jahren prospektiert.

    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen rund 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 51.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,5 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das Tochterunternehmen TradeOn gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).
     
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/493 2009-07-15T09:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/487 <![CDATA[ Lloyd Treuhand GmbH feiert 10-jähriges Jubiläum ]]>
  • Professionelle Betreuung von mehr als 51.000 Anlegern,
    120 Beteiligungsgesellschaften und 89 Fonds
  • Verwaltung eines Eigenkapitalvolumens von 1,5 Milliarden Euro
  • Kumulierte Auszahlungen in Höhe von insgesamt 390 Millionen Euro
  • Hamburg, 26. Mai 2009. Die Lloyd Treuhand GmbH feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Am 19. Mai 1999 wurde das Hamburger Unternehmen als hundertprozentige Tochter von Lloyd Fonds gegründet und entwickelt sich seitdem sehr erfolgreich. Die 21 Mitarbeiter der Treuhand betreuen und informieren mittlerweile mehr als 51.000 Anleger. Hinter den 89 von der Lloyd Treuhand GmbH betreuten Fonds stehen 120 Beteiligungsgesellschaften. Darunter sind Fonds wie die Beteiligung am Tankschiff "MT Canadian Sun". Das Schiff war im Oktober 2008 nach nur vier Jahren Fondslaufzeit entschuldet, zehn Jahre früher als prospektiert. Seit der Gründung der Lloyd Treuhand GmbH wurden den Anlegern insgesamt ca. 390 Millionen Euro ausgezahlt. Das durch die Treuhänderin betreute Eigenkapital beläuft sich auf über 1,5 Milliarden Euro.

    Als Kommunikationsschnittstelle zwischen Anlegern und allen Beteiligten der Fonds nimmt die Lloyd Treuhand GmbH als Treuhandkommanditistin und Verwaltungstreuhänderin die Interessen der Anleger über die Dauer der Fonds wahr. „Unsere Mitarbeiter setzen bei der Beratung der Anleger vor allem auf Transparenz und Kundenorientierung, was insbesondere in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sehr positiv aufgenommen wird ", so Frank Ahrens, Geschäftsführer der Lloyd Treuhand GmbH. Eine hohe Fachkompetenz auch aus Anlegersicht wurde den Mitarbeitern gerade im Rahmen einer unabhängigen Befragung der Anleger durch das Institut für Unternehmensberatung (ifu) bestätigt.

    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 50.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das 100prozentige Tochterunternehmen TradeOn AG gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/487 2009-05-26T09:30:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/483 <![CDATA[ Finanzmarktkrise belastet Quartalsergebnis des Lloyd Fonds-Konzerns ]]>
  • Schlechte Marktbedingungen führen im ersten Quartal zu niedrigem Platzierungsergebnis und zu Verlust
  • Bodenbildung seit Anfang März zu erkennen
  • Hamburg, 14. Mai 2009. Die Lloyd Fonds AG stand im ersten Quartal weiterhin unter dem Einfluss der schwierigen weltwirtschaftlichen Lage. In den ersten drei Monaten hat das Emissionshaus 7,2 Mio. Euro Eigenkapital platziert. Davon entfielen 1,7 Mio. Euro auf bestehende Portfoliofonds. Mit diesem Ergebnis lag das Unternehmen etwa auf dem Niveau des Vorquartals und bewegte sich im Markttrend. Laut einer Branchenumfrage des Verbands geschlossener Fonds lagen die beiden Quartale mit rund 830 Mio. Euro Platzierungsvolumen nahezu auf gleichem Niveau. Entsprechend niedrig fielen die Umsatzerlöse mit 3,5 Mio. Euro (Vorjahr: 11,3 Mio. Euro) aus. Das EBIT war mit -2,2 Mio. Euro leicht schlechter als im Vorjahreszeitraum (-1,7 Mio. Euro). Das Quartalsergebnis lag damit bei -3,1 Mio. Euro (-0,4 Mio. Euro).

    Der Vorstandsvorsitzende der Lloyd Fonds AG, Dr. Torsten Teichert, rechnet nicht mit einer schnellen Erholung der Märkte im Laufe des Jahres: „Die Höhe des platzierten Eigenkapitals im ersten Quartal hat uns enttäuscht. Zum Ende des Quartals konnten wir aber eine Bodenbildung feststellen. Das Vertrauen der Anleger kehrt unseres Erachtens langsam zurück.“

    Der Markt für geschlossene Fonds ist stark von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängig. Besonders die Schiffsmärkte sind durch sinkende Transportvolumina von der Wirtschaftskrise betroffen. Eine positive Entwicklung verzeichnete das Unternehmen im ersten Quartal im Bereich Immobilienfonds: Attraktive Objekte erwiesen sich als wertbeständige und krisensichere Anlageformen. Immobilienfonds haben daher im Vergleich zu Schiffsfonds deutlich an Attraktivität und Marktanteilen hinzugewonnen. Lloyd Fonds hat sich bereits Ende 2007 auf deutsche und niederländische Immobilien konzentriert und diesen Bereich deutlich ausgebaut. Im Berichtszeitraum kam das Unternehmen mit zwei neuen Immobilienfonds auf den Markt. Der „Holland II“ investiert in vier Objekte und ist zu rund 75 Prozent an einen staatlichen Mieter vergeben. Der Fonds „Hotel am Fleesensee“ investiert in ein Ferienhotel mit dem Pächter TUI.

    Der Finanzvorstand Michael F. Seidel: „Trotzt der momentan schwierigen Marktbedingungen für geschlossene Fonds konnten wir seit Anfang März eine leichte Verbesserung der Platzierungsergebnisse verzeichnen. Wir haben uns durch neue Produkte auf das veränderte Anlegerverhalten eingestellt. In einem solchen Umfeld ist es wichtig, unsere Liquidität langfristig zu sichern und unabhängig vom Neugeschäft kontinuierlich Einnahmen zu generieren. Dabei profitieren wir von unseren hohen wiederkehrenden Erlösen.“

    Unter Experten herrscht große Uneinigkeit über die Konjunkturentwicklung im laufenden Jahr. Teilweise verzichten die führenden Wirtschaftsinstitute gänzlich auf eine Prognose. Auch die Lloyd Fonds AG kann derzeit keine verlässliche Aussage darüber treffen, wann sich die Märkte erholen und in welchem Umfang das Vertrauen der Anleger zurückkehrt. Im ersten Halbjahr erwartet das Unternehmen keine Trendwende. In der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres könnten von den niedrigen Zinsen und der Abgeltungssteuer auf Aktien positive Impulse auf die Geschäftsentwicklung kommen. Auch die steigende Inflationsgefahr könnte sich für Emissionshäuser als Chance erweisen. Experten rechnen ab 2010 mit Inflationsraten von fünf bis zehn Prozent. Auf der Suche nach Anlageformen, die vor einer Geldentwertung schützen, werden sich Anleger verstärkt auf wertbeständige Sachanlagen konzentrieren. Diesen Schutz finden sie unter anderem in den verschiedenen Produkten der Lloyd Fonds AG.

    Den vollständigen Quartalsbericht finden Sie unter www.lloydfonds.de.  

    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 50.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das 100prozentige Tochterunternehmen TradeOn AG gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/483 2009-05-14T07:30:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/482 <![CDATA[ Lloyd Fonds investiert in Entwicklung einer automatischen Laschplattform für Container ]]>
  • Neue Technologie optimiert Be- und Entladung von Containerschiffen
  • Hamburg, 12. Mai 2009. Die Lloyd Fonds AG hat sich zu 30 Prozent an der Kalp GmbH mit Sitz im schleswig-holsteinischen Böel beteiligt und investiert damit in das innovative Konzept einer neuartigen automatischen Laschplattform. Mit Hilfe der Laschplattform können Twistlocks, Befestigungshilfen zur Sicherung gestapelter Container, landseitig automatisch gelöst, magaziniert und angebracht werden. Das Gerät kann dabei alle handelsüblichen Twistlocktypen bedienen (manuelle und automatische Twistlocks). Der Clou: Die automatische Laschplattform kann ohne externe Energieversorgung betrieben werden, denn das Gewicht der auf die Plattform abgesetzten Container reicht für den Vorgang als Energiequelle aus.

    Mithilfe der automatischen Laschplattform kann im Hafenumschlag durch schnelle Ver- und Entladeprozesse von Containern die Produktivität optimiert werden. Darüber hinaus führt der Einsatz der Laschplattform zu Kostenersparnissen im Personalbereich, da das Anbringen und das Lösen der Twistlocks auf der Kaiseite derzeit noch manuell von Hafenarbeitern vorgenommen werden muss. "Ziel der Terminals ist es, bei gleichzeitiger Kostenersparnis die Umschlagsgeschwindigkeit zu sichern und zu erhöhen", erläutert Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Gerade in Zeiten der Notwendigkeit von Kostenersparnissen wird die automatische Laschplattform, die den Laschvorgang wesentlich effektiver macht, stark nachgefragt werden. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass durch den automatisierten Vorgang die Anzahl der Betriebsunfälle erheblich reduziert wird", so Teichert weiter, "denn Arbeitsunfälle sind beim manuellen Laschen, bei dem Hafenarbeiter unter die hängenden Container treten müssen, leider keine Seltenheit."

    Die strategische Beteiligung dient der Kalp GmbH bei der Aufnahme von Kapital zur Finanzierung des Prototypen bis zur Serienreife. Rainer Kapelski, Erfinder der automatischen Laschplattform und langjähriger Schifffahrtsexperte, hat mit Hilfe der Fachhochschule Flensburg zwei Jahre lang an der Entwicklung der automatischen Laschplattform gefeilt. Die Fertigstellung des Prototyps inklusive Tests und Optimierung ist bis Oktober 2009 geplant. Potenzielle Kunden der Kalp GmbH sind die Betreiber von Containerterminals weltweit.

    Zum Begriff des Laschvorgangs:
    Damit die Containerladung auf See nicht verrutschen kann, muss sie gut gesichert werden. Dafür werden die Container mit Verbindungssicherungen versehen: Mit Laschstangen werden die unteren Container an Deck festgezurrt. Zwischen den Containern sorgen die sog. Twistlocks dafür, dass die Container nicht verrutschen und sich lösen können. Laschen nennen Fachleute diese Präzisionsarbeit. Die standardisierten Container haben dazu an allen Ecken spezielle Beschläge. Auf der Landseite müssen die Container beim Beladen mit jeweils einem Twistlock pro Ecke des Containerunterbodens versehen werden; beim Entladen werden diese Metallklemmen wieder gelöst und eingesammelt. Dieser Vorgang wird bisher manuell durchgeführt. Dabei setzen Hafenarbeiter (Lascher) beim Verladen der Container die Twistlocks in die Beschläge auf der Unterseite der Container bzw. lösen diese beim Entladen. Nicht nur aus Zeit- und Kostengründen ist das Vorgehen zu optimieren. Regelmäßig kommt es zu Arbeitsunfällen, denn der Fahrer auf der Containerbrücke muss den Container oft mit eingeschränkter Sicht exakt soweit absenken, dass die Lascher an die Beschläge herankommen und an der schwebenden Last arbeiten können.

    Über die Kalp GmbH:
    Das Geschäftsmodell der Kalp GmbH basiert auf technischen Entwicklungen, dem Bau und Vertrieb einer automatischen Laschplattform sowie damit zusammenhängenden Beratungstätigkeiten. Insbesondere die Entwicklung der automatischen Laschplattform wird vorangetrieben, mit der ohne externe Energieversorgung und ohne Personaleinsatz sogenannte Twistlocks geöffnet, magaziniert und angebracht werden können. Hinter dem Unternehmen mit zehn Mitarbeitern steht der Firmengründer und Geschäftsführer Rainer Kapelski, ein ausgewiesener Experte im Bereich des Containerumschlags. Seit fast 20 Jahren ist er in der Branche tätig. Neben Kapelski sind die Lloyd Fonds AG mit 30 Prozent sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein GmbH mit rund 3,5 Prozent an der Gesellschaft beteiligt.

    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 50.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das 100prozentige Tochterunternehmen TradeOn AG gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873). www.lloydfonds.de


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/482 2009-05-12T09:30:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/478 <![CDATA[ Lloyd Fonds Sales Academy jetzt online ]]>
  • Aktueller Veranstaltungskalender von Angeboten für Vertriebspartner
  • 3. Sales-Forum für Kapitalanlagen am 03. Juni in Essen
  • Hamburg, 28. April 2009 Die Lloyd Fonds Sales Academy startet mit einem eigenen Internetauftritt. Unter www.die-sales-academy.de beziehungsweise www.lloydfonds.de erhalten Vertriebspartner umfassende Informationen zum Schulungsangebot der Lloyd Fonds Sales Academy und können sich zu den aktuellen Seminaren anmelden. Damit erweitert die Lloyd Fonds AG erneut das Serviceangebot für ihre Vertriebspartner.

    Die Lloyd Fonds Sales Academy bekommt derzeit sehr großen Zuspruch und trifft mit ihrem Angebot genau auf die Interessenlage der Vertriebspartner. Sie ist zweistufig aufgebaut und bietet zum einen Basis- und Expertenwissen rund um geschlossene Fonds, wie die steuerliche Behandlung, das Asset Management oder die Fondskonzeption. Zum anderen wird die persönliche Vertriebskompetenz in verschiedenen Modulen optimiert und die erfolgreiche Kundenansprache geschult. Dabei wird das Wissen durch Praxis in Workshops vermittelt.

    „Wir sind selbst ein wenig überrascht über die starke Resonanz; viele Seminare sind überbucht und wir werden daher zusätzliche Veranstaltungen anbieten“, so Dan Lingenberg, Leiter der Lloyd Fonds Sales Academy. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten gelte es, dem Vertriebspartner mit zusätzlichen Informationen und einer gezielten Schulung zur Seite zu stehen sowie den Ausbau der Schulungsleistungen voranzutreiben. Die Resonanz ist positiv: "Die erlernten Fähigkeiten habe ich sofort im Alltag umgesetzt und freue mich, auch in stürmischen Zeiten, über einen größer werdenden Kundenstamm", so Rainer Donath, Postbank Vermögensberater und Teilnehmer eines Seminars der Sales Academy.

    3. Sales-Forum für Kapitalanlagen am 03. Juni in Essen

    Die Lloyd Fonds Sales Academy hat derzeit eine Reihe von Veranstaltungen in Vorbereitung. Höhepunkt ist am 03. Juni das 3. Sales-Forum für Kapitalanlagen in Essen. Besetzt mit Experten aus Politik und Wirtschaft sowie aus den Schifffahrts- und Finanzmärkten, bietet die Veranstaltung einen konkreten Mehrwert für die tägliche Finanzberatung. So spricht Frank Schäffler, Mitglied des Deutschen Bundestages und Finanzexperte, über die Position der Bundesregierung im Hinblick auf geschlossene Fonds. Er wurde erst kürzlich durch seine Anfrage im Bundestag bzgl. der Regulierung geschlossener Fonds bekannt. Darüber hinaus analysieren die Teilnehmer die neuesten juristischen Entscheidungen zu Provisionszahlungen und erhalten eine Prognose für die Entwicklung der Situation auf den Schiffsmärkten. Das vollständige Programm ist unter www.die-sales-academy.de bereitgestellt.

    Gern begrüßt Lloyd Fonds zu dieser Veranstaltung auch Medienvertreter. Bitte wenden Sie sich zur Anmeldung an Stefanie Martens, Tel: 040.32 56 78-133, stefanie.martens@lloydfonds.de

    Das Seminarprogramm

    Die Seminare werden sowohl bei Vertriebspartnern vor Ort abgehalten und auf deren individuelle Bedürfnisse zugeschnitten, als auch als Veranstaltungsreihe bundesweit angeboten. Zu den renommierten externen Referenten zählen unter anderem einer der bundesweit erfolgreichsten Verkaufstrainer, Frieder Barth sowie die Trainer Henry Weber und Nicolai Christ.

    Aktueller Veranstaltungskalender

    Tagesseminar Datum Ort Veranstaltungsort
    Sales Performance I 27.05.2009 Wiesbaden Penta Hotel
    3. Sales-Forum für Kapitalanlagen
    03.06.2009 Essen Mintrops Stadt Hotel Margaretenhöhe
    Geschlossene Fonds verkaufen - Advance I 03.06.2009 Potsdam Kongresshotel Potsdam am Templiner See
    Sales Performance I 04.06.2009 Essen Mintrops Stadt Hotel Margaretenhöhe
    Geschlossene Fonds verkaufen - Advance I
    04.06.2009 Chemnitz Penta Hotel
    Sales Performance I 11.06.2009 Hamburg Gut Kaden, Golf und Land Club
    Sales Performance I 18.06.2009 München Schloß Hohenkammer
    Sales Performance I 19.06.2009 Stuttgart Golf- & Landhotel Haghof
     
    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 50.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das 100prozentige Tochterunternehmen TradeOn AG gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/478 2009-04-28T11:40:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/473 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG blickt verhalten optimistisch nach vorn ]]>
  • Lloyd Fonds legt Geschäftsbericht 2008 vor
  • Moderate Erholung in der zweiten Jahreshälfte 2009 erwartet
  • Fokussierung auf die Assetklassen Transportation und Immobilien
  • Hamburg, 21. April 2009. Vor dem Hintergrund der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise musste die Lloyd Fonds AG im vergangenen Geschäftsjahr einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang verzeichnen. So hat das Emissionshaus im Jahr 2008 Eigenkapital in Höhe von 278 Millionen Euro platziert, nach 452 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Umsatzerlöse sanken von 90,1 Millionen Euro auf 48,1 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern reduzierte sich von 20,2 Millionen Euro auf -4,6 Millionen Euro.

    Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG, ist von der langfristigen Stabilität des Unternehmens überzeugt: „Auch wenn wir weder von einer kurzfristigen Erholung der Finanzmärkte noch von der schnellen Wiederkehr des Vertrauens der Anleger ausgehen können, verfügt Lloyd Fonds für die Zukunft über eine stabile und wirtschaftlich solide Basis. In diesem Jahr erreichen wir den Break-even bereits bei einem platzierten Eigenkapitalvolumen von 150 Millionen Euro. Durch das effiziente Kostensenkungsprogramm und den steigenden Anteil von emissionsunabhängigen Erlösen haben wir die Voraussetzungen geschaffen, um Lloyd Fonds sicher durch die derzeitige schwierige Phase zu steuern.“

    „Wir können nicht absehen, wann das Vertrauen in die Märkte zurückkehrt“, meint Michael F. Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG, „wir können aber mit Sicherheit sagen, dass wir mit einer Eigenkapitalquote von 59 % über eine sehr gute Eigenkapitalausstattung verfügen, die uns auch aufgrund der getroffenen Maßnahmen über eine längere Durststrecke hinweg absichert. So werden wir 2009 bereits rund 60 % der geplanten Fixkosten über wiederkehrende Erträge abdecken können.“

    Fokussierung auf die Assetklassen Transportation und Immobilien

    Im Rahmen der neuen Produktstrategie konzentriert sich das Hamburger Emissionshaus auf die zwei Assetklassen, in denen es über das größte Wissen und die längste Erfahrung verfügt: Transportation (Schifffahrt, Flugzeuge und Zweitmarktbeteiligungen) sowie Immobilien. Diese Fokussierung unterstreicht den Anspruch von Lloyd Fonds, bei den Produkten auf eine solide Konzeption und einfache Strukturen zu achten.

    Außerdem wählt das Unternehmen weiterhin einen konservativen Ansatz bei der Prognose von künftigen Entwicklungen. Werte wie Fairness und Zuverlässigkeit bilden nach wie vor den wesentlichen Bestandteil der Unternehmensphilosophie, ebenso wie Transparenz, Sicherheit und Qualität.

    Moderate Erholung der Märkte im zweiten Halbjahr erwartet

    Aufgrund des fehlenden Vertrauens in die Märkte und der damit verbundenen Zurückhaltung der Investoren erwartet Lloyd Fonds im ersten Halbjahr keine Trendwende in der aktuellen Entwick-lung. Für das zweite Halbjahr rechnet das Unternehmen aber mit einer moderaten Erholung der Märkte. Mit der erfolgten Neustrukturierung, einer klaren Markenstrategie und der Kompetenz und Motivation der Mitarbeiter hat sich Lloyd Fonds auf die Marktsituation eingestellt und kann somit unmittelbar auf das Wiederanspringen der Nachfrage nach geschlossenen Fonds reagieren.

    Kennzahlen der Lloyd Fonds AG


    in Mio. Euro 2008 2007 Veränd. in %
    Umsatzerlöse 48,1 90,1 - 46,4
    Emissionsabhängige Erlöse 17,3 20,9 - 17,2
    EBIT - 4,3 28,3 - 115,2
    Konzernjahresergebnis - 4,6 20,2 - 122,8
    EBIT-Marge in % - 8,9 31,5 - 40,4 Pkte
    Umsatzrendite in % - 9,6 22,4 - 32,0 Pkte
    Eigenkapital 66,3 86,2 - 23,1
    Eigenkapitalquote in % 59,0 72,7 - 13,7 Pkte
    Ergebnis je Aktie (in Euro) - 0,36 1,59 - 122,6
    Dividende je Aktie (in Euro) 1,30 n.a.
    Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt) 157 130 20,8
     
    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 50.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das 100prozentige Tochterunternehmen TradeOn AG gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/473 2009-04-21T07:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/471 <![CDATA[ Analysten geben positive Noten für neuen Immobilienfonds Dreifach gut für Lloyd Fonds Holland II ]]>
  • sicherheitsorientiertes Angebot mit langfristig sicheren Mieteinnahmen
  • holländischer Büroimmobilienmarkt überzeugt durch hohe Stabilität
  • Immobilien als inflationsgeschützte Sachwerte
  • Hamburg, 31. März 2009 Der aktuelle Immobilienfonds Holland II der Lloyd Fonds AG erhält gleich dreimal ein positives Rating von unabhängigen Analysten. Die Analysehäuser Scope, TKL.Fonds und FondsMedia heben dabei insbesondere die Sicherheitsorientierung des Fonds hervor.

    Das unabhängige Hamburger Analysehaus TKL.Fonds nennt in diesem Zusammenhang die solide Fondskonzeption sowie die marktgerechten Kaufpreise der Immobilien. Holland II ist demnach "ein gutes Angebot mit durchschnittlicher Ertragsprognose vor Steuern und unterdurchschnittlichem Risiko". TKL.Fonds geht davon aus, dass die vier Immobilien des Fonds "aufgrund der guten bis sehr guten Bonität der Mietparteien und der Restlaufzeit der Mietverträge langfristig sichere Einnahmen erzielen können". Zudem weist die Analyse auf die langjährige Erfahrung des Immobilien-Teams von Lloyd Fonds im Baugewerbe, dem Immobilienmanagement und der Konzeption von geschlossenen Fonds hin. Das Analysehaus bewertete den Fonds daher mit der guten Gesamtnote 2,31.

    Laut FondsMedia spricht Holland II sicherheitsorientierte Investoren an, "die auf den inflationsgeschützten Sachwert Immobilie setzen". Gemäß der Analyse überzeugt der Büroimmobilienfonds durch "positive Anlegerprognosen auch im Falle drastischer Risikoszenarien". Auch die Ratingagentur Scope bewertet den Fonds als sicherheitsorientiertes Angebot mit der guten Note A -.

    Der niederländische Büroimmobilienmarkt hat laut FondsMedia im Zeitraum 1999 bis 2008 einen Total Return von durchschnittlich 9,1 Prozent pro Jahr erzielt und überzeugt damit durch ein hohes Maß an Stabilität. Davon profitieren auch die Anleger der Hollandfonds von Lloyd Fonds: Der Vorgängerfonds Holland I ist seit Beginn im Jahr 2007 so erfolgreich, dass die Auszahlungen bis auf Weiteres um 0,25 Prozentpunkte über die prospektierten Werte auf 6,75 Prozent p. a. angehoben werden konnten.

    Holland II investiert in vier Büro- und Schulungsgebäude in den wichtigen Industrie- und Handelszentren Almere und Amersfoort, die zu den Provinzen Flevoland und Utrecht nahe Amsterdam gehören, sowie in ´s-Hertogenbosch und Breda in der südlichen Provinz Nordbrabant. Die Mietverträge laufen durchschnittlich rund neun Jahre ab Übernahme. Bei einer Laufzeit von zehn Jahren wird für den Holland II ein Gesamtmittelrückfluss vor Steuern von rund 180 Prozent (inkl. Veräußerungserlös) prognostiziert. Die Auszahlungen sollen anfänglich 6,0 Prozent p. a. betragen und bis auf 7,5 Prozent p. a. steigen. Anleger profitieren aufgrund des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens mit den Niederlanden von einer geringen Steuerbelastung.

    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 50.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das 100prozentige Tochterunternehmen TradeOn AG gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/471 2009-03-31T09:25:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/468 <![CDATA[ Lloyd Fonds übernimmt Nürnberger Motel-One-Hotel für Immobilienfonds „Moderne Großstadthotels“ ]]> Hamburg, 17. März 2009 Die Lloyd Fonds AG hat ein Budget-Design-Hotel der Marke Motel One in Nürnberg für ihren Immobilienfonds "Moderne Großstadthotels" übernommen. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, gehört das Hotel zur 2-Sterne-Kategorie und ist für 25 Jahre vermietet, wobei der Vertrag anschließend um fünf Jahre verlängert werden kann. Der Mietvertrag ist indexiert und wird ab dem vierten Vertragsjahr jährlich angepasst. "Zwei- und Drei-Sterne-Hotels sind ein Nischenmarkt, der sowohl bei Geschäfts- als auch Städtereisenden überproportional wächst. Das macht dieses Segment für unsere Anleger so interessant", so Hanno Weiß, Leiter der Immobilienakquisition bei Lloyd Fonds.

    Das Hotel Motel One Nürnberg-City liegt direkt am Hauptbahnhof am Rande der südlichen Altstadt und ist im Juli 2008 fertig gestellt worden. Das sechsgeschossige Gebäude auf einer Grundstücksfläche von 2.508 Quadratmetern verfügt über 200 Zimmer. Die Bruttogrundfläche beträgt insgesamt 5.140 Quadratmeter.

    Der sich aktuell im Vertrieb befindende Fonds "Moderne Großstadthotels" investiert neben dem Objekt in Nürnberg in das Motel One Berlin-City-West und hat ein Fondsvolumen von circa 41,1 Millionen Euro. Die steuerlichen Belastungen der Anleger sind aufgrund der Einkunftsart aus Vermietung und Verpachtung gering und die Verkaufserlöse prospektgemäß gänzlich steuerfrei. Ab März 2009 sind Ausschüttungen in Höhe von sechs Prozent pro Jahr geplant, die anteilig bereits im Juli ausgezahlt werden. Der geplante Gesamtmittelrückfluss vor Steuern beläuft sich auf 220 Prozent.


    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 50.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das 100prozentige Tochterunternehmen TradeOn AG gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/468 2009-03-17T09:50:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/467 <![CDATA[ Lloyd Fonds finanziert Hotel am Fleesensee ]]>
  • Deutsche verbringen ihren Urlaub wieder in der Heimat
  • Mecklenburg-Vorpommern ist die beliebteste Ferienregion Deutschlands
  • Sicherheit durch 20-jährigen Pachtvertrag mit der TUI AG
  • Hamburg, 12. März 2009. Die Lloyd Fonds AG startet mit dem Vertrieb des "Hotel am Fleesensee". Anleger beteiligen sich mit diesem Fonds an einem 4-Sterne Wellness-, Sport- und Ferienhotel im etablierten Urlaubsresort der Region Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern. Das einzige, direkt am Fleesensee liegende Hotel wird im Frühjahr fertig gestellt und in den nächsten 20 Jahren von der TUI AG betrieben werden. "Hotelneubauten wie diese sind aus unserer Sicht ein ideales Investment", sagt Hanno Weiß, Leiter der Immobilienakquisition bei Lloyd Fonds. "Sowohl das Betreiberkonzept, als auch die Lage, der Kaufpreis und die Bonität der Partner sind hervorragend." Entsprechend der Studie "Entwicklungstrends für Hotelimmobilien in Deutschland" der Deutsche Hypo stellen Hotelimmobilien ein hoch spezialisiertes und interessantes Segment innerhalb des Gewerbeimmobilienmarktes in Deutschland dar. Deutschland biete für Hotelinvestitionen weiterhin gute Bedingungen.

    Der Urlaubstrend der Deutschen bestätigt diese Aussage: Einer aktuellen Umfrage des Magazins Horizont zufolge wollen in diesem Jahr 57,1 Prozent der Deutschen ihren Jahresurlaub in der Heimat verbringen. Davon profitiert insbesondere die Region Mecklenburg-Vorpommern: Nach Schätzungen des örtlichen Tourismusverbandes stiegen die Übernachtungszahlen in der Region 2008 trotz der Finanzkrise um vier Prozent auf 27,4 Millionen. Das Land liegt mit diesem Rekordergebnis bundesweit auf dem ersten Platz. Nicht nur bei deutschen Urlaubern, sondern auch bei ausländischen Gästen ist Mecklenburg-Vorpommern sehr beliebt. Ein Übernachtungszuwachs von 13 Prozent im Jahr 2008 untermauert auch hier die bundesweite Vorreiterrolle. Diese positive Entwicklung bestätigt die Studie der Deutsche Hypo: "Im langfristigen Trend sei ein deutliches Ansteigen von Angebot und Nachfrage in der Region Mecklenburg-Vorpommern festzustellen".

    Das "Hotel am Fleesensee" ist der dritte Hotelimmobilienfonds von Lloyd Fonds. Seine Vorgänger sind das "Immobilienportfolio Hamburg-Sylt" sowie der Fonds "Moderne Großstadthotels" mit zwei Low-Budget-Design-Hotels in Berlin und Nürnberg. Das Emissionshaus setzt damit erneut auf den etablierten Markt sowie die moderaten Kaufpreise des Immobilienstandortes Deutschland.

    Das Hotel in Daten und Fakten
    Das 4-Sterne-Superior-Iberotel liegt in der Mecklenburgischen Seenplatte direkt am Fleesensee. Es soll im Frühjahr 2009 fertig gestellt und im Sommer an den Fonds übergeben werden. Die Anlage wird über 156 Hoteleinheiten, davon ca. 17 Suiten, sowie einen eigenen Strandabschnitt inklusive Bootsanleger verfügen. Die Fondsgesellschaft erwirbt das Hotel zu einem Kaufpreisfaktor von 14,65 (bezogen auf die vereinbarte Jahresnettopacht zum Erwerbszeitpunkt). Die Pacht wird anfänglich 1,2 Millionen Euro pro Jahr betragen und ist inflationsindexiert. Der Vertrag mit der TUI AG läuft über 20 Jahre und hat zweimal eine Verlängerungsoption über jeweils fünf Jahre.

    Der Fonds im Überblick
    Der Fonds "Hotel am Fleesensee" hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von 19,5 Millionen Euro, davon 8,5 Millionen Euro Eigenkapital. Der Zinssatz für das Fremdkapital ist bis zum Jahr 2019 gesichert. Die jährlichen Auszahlungen beginnen 2009 mit 5,75 Prozent und sollen auf bis zu 6,75 Prozent ansteigen. Der Fonds ist vermögensverwaltend konzipiert. Im Durchschnitt muss der Anleger lediglich rund ein Drittel der Auszahlungen mit seinem persönlichen Steuersatz versteuern. Der Veräußerungserlös ist nach 10 Jahren steuerfrei, die Abgeltungsteuer greift bei dieser Kapitalanlage nicht. Der Gesamtmittelrückfluss nach Steuern wird auf 188 Prozent prognostiziert (inkl. Veräußerungserlöse, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio). Die Mindestzeichnungssumme beträgt 10.000 Euro (zuzüglich fünf Prozent Agio), die Laufzeit des Fonds wird mit 15 Jahren prospektiert.


    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 50.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das 100prozentige Tochterunternehmen TradeOn AG gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/467 2009-03-12T09:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/463 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG erstmals mit negativem Jahresergebnis ]]>
  • Schwaches viertes Quartal und Sondereffekte belasten Jahresergebnis
  • Umsatzrückgang auf 48 Millionen Euro durch niedrige Konzeptions- und Platzierungserlöse
  • Unsichere Rahmenbedingungen verhindern verlässliche Prognose
  • Hamburg, 18. Februar 2009. Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG hat im Geschäftsjahr 2008 Eigenkapital in Höhe von 278 Millionen Euro platziert, nach 452 Millionen Euro im Vorjahr. Nach vorläufigen Berechnungen nahmen die Umsatzerlöse von 90,1 Millionen Euro auf 48,1 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2008 ab. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging von 28,3 Millionen Euro auf -4,3 Millionen Euro zurück. Das Ergebnis nach Steuern reduzierte sich von 20,2 Millionen Euro auf -4,6 Millionen Euro.

    Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG: „Auch wenn wir bereits zum Jahreswechsel 2007/2008 mit der Neuorganisation unseres Vertriebs grundsätzliche Prozesse umstrukturiert haben, so mussten wir für das Geschäftsjahr 2008 auf Grund der Finanzkrise erstmals in der Unternehmensgeschichte ein negatives Ergebnis ausweisen. Aber Lloyd Fonds ist so aufgestellt, dass wir auch in einer noch andauernden Schwächephase gut bestehen können und für das mit Sicherheit kommende Wiederanspringen der Nachfrage nach geschlossenen Fonds gut gerüstet sind.“

    Niedrigere Umsätze und höherer Aufwand beeinflussen Jahresergebnis

    Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2008 ist durch Umstrukturierungsmaßnahmen sowie zusätzliche Wertberichtigungen auf Beteiligungen sowie Zinssicherungsgeschäfte belastet. Umsatzseitig machten sich das Ausbleiben von größeren Exklusivplatzierungen im Bankenbereich sowie der drastische Einbruch der Vertriebszahlen im vierten Quartal bemerkbar. Dies führte zu deutlich niedrigeren Erlösen aus der Platzierung. Gleichzeitig wurden im vierten Quartal keine neuen Fonds aufgelegt, so dass es keine neuen Konzeptionserlöse gab. Bei mehreren der in 2008 weiter platzierten Fonds fand die Erlösvereinnahmung bereits 2007 statt. Seit 2008 erfolgt die Realisierung eines größeren Teils der Erlöse bei neu aufgelegten Fonds erst mit der Platzierung.

    Auf der Kostenseite machten nach den Vertriebskosten die Personalkosten die größten Positionen aus. Hierbei wirkten sich insbesondere die Abfindungen in Zusammenhang mit dem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds sowie Aufwendungen im Rahmen der Restrukturierung belastend aus. Beides schlug sich mit rund 1,5 Millionen im Ergebnis negativ nieder.

    „Wir haben im vergangenen Jahr unsere Hausaufgaben gemacht. Die schwächere Nachfrage nutzen wir zur internen Reorganisation, effizienteren Gestaltung von Prozessen sowie zur Erhöhung der Rentabilität“, sagt Finanzvorstand Michael F. Seidel. „So planen wir in 2009 mit Personalkosten, die rund 3 Millionen Euro unter dem vergangenen Jahr liegen werden. Auch andere Kostenpositionen haben wir reduziert und bestehende Risiken abgebaut.“

    Unsicheres gesamtwirtschaftliches Umfeld

    Die unverändert kritische Lage an den internationalen Finanzmärkten sowie der bisher ungebremste Abschwung der Realwirtschaft werden auch im laufenden Jahr den Absatz und die Performance geschlossener Fonds beeinflussen. Einerseits steigt die Nachfrage nach kapitalmarktunabhängigen, sachwertorientierten Investments, da das Zinsniveau sukzessive sinkt, die Inflation steigt und unverändert ein Überschuss an Liquidität im Markt nach Anlagemöglichkeiten sucht. Andererseits ist das Vertrauen in die Akteure am Kapitalmarkt erschüttert und die Anleger tendierten zumindest bis Ende 2008 in eher kurzfristige, liquide Anlagen, für die nun allerdings deutlich niedrigere Zinsen geboten werden.

    Auf Grund des nicht einschätzbaren Umfelds hält das Unternehmen eine verlässliche Prognose für das Gesamtjahr 2009 derzeit nicht für möglich. Zwar gehen Branchenexperten von einem Platzierungsvolumen für den Gesamtmarkt von rund 10 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres aus, aber ein Ausblick für das individuelle Unternehmen ist derzeit mit zu viel Unsicherheit behaftet. Gleichwohl ist Lloyd Fonds nach den frühzeitig umgesetzten Umstrukturierungsmaßnahmen gut aufgestellt, um auch eine noch anhaltende Schwächephase des Marktes zu überdauern. Dazu tragen die hohe Eigenkapitalquote, die stabile Aktionärsstruktur und die vorhandene Liquidität bei.

    Auf Grund der Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzverbesserung sowie des steigenden Anteils der neuemissionsunabhängigen Erlöse kann Lloyd Fonds ohne Sondereffekte bereits mit einem platzierten Eigenkapital von rund 150 Millionen Euro die Gewinnschwelle erreichen. Die wiederkehrenden Erträge decken über 60 Prozent der für das Jahr 2009 geplanten Fixkosten ab.

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/463 2009-02-18T07:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/461 <![CDATA[ Lloyd Fonds setzt weiterhin auf westeuropäische Standorte und startet Büroimmobilienfonds Holland II ]]>
  • Geplante Auszahlungen von anfänglich 6,0 % p. a., steigend bis auf 7,5 % p. a.
  • Einnahmesicherheit durch lanfristige, komplette Vermietung für durchschnittlich rund neun Jahre ab Übernahme
  • Investition in vier Büro- und Schulungsgebäude in zentrumsnahen, verkehrsgünstigen Lagen
  • Hamburg, 17. Februar 2009 Die Lloyd Fonds AG setzt weiterhin auf westeuropäische Standorte und startet ihren zweiten Hollandfonds, der in Büroimmobilien investiert. Holland II verfügt über ein Fondsvolumen in Höhe von 40,9 Millionen Euro und investiert in vier Büro- und Schulungsgebäude in den wichtigen Industrie- und Handelszentren Almere und Amersfoort, die zu den Provinzen Flevoland und Utrecht nahe Amsterdam gehören, sowie in ´s-Hertogenbosch und Breda in der südlichen Provinz Nordbrabant. Die Bürogebäude sind zentrumsnah und verkehrsgünstig gelegen und langfristig zu 100 Prozent an bonitätsstarke Mieter vermietet: Die Immobilien in ´s-Hertogenbosch und Breda - 39 Prozent der Gesamtmietfläche des Fonds - werden vom großen holländischen Energieversorgungsunternehmen Essent Netwerk B.V. angemietet. Vor Kurzem hatte der deutsche Energieversorger RWE angekündigt, dass er Essent Netwerk übernehmen will. In diesem Fall würde Essent Netwerk zum viertgrößten europäischen Energieversorger gehören. Das IT-Unternehmen Sogeti Nederland B.V., eine hundertprozentige Tochter der Capgemini S.A., mietet das Bürogebäude in Amersfoort, während das Gebäude in Almere von einer Stiftung für Aus- und Weiterbildung, der Stiftung Stichting Regionaal Opleidigen Centrum, gemietet wird. Die Mietverträge laufen durchschnittlich rund neun Jahre ab Übernahme.

    Bei einer vergleichsweise kurzen Laufzeit von zehn Jahren wird für den Holland II ein Gesamtmittelrückfluss vor Steuern von rund 180 Prozent (inkl. Veräußerungserlös) prognostiziert. Die Auszahlungen sollen anfänglich 6,0 Prozent p. a. betragen und bis auf 7,5 Prozent p. a. steigen. Anleger profitieren aufgrund des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens mit den Niederlanden von einer geringen Steuerbelastung.

    „Sachwerte wie Immobilien werden als klar strukturierte Kapitalanlage in diesem Jahr wieder verstärkt nachgefragt werden“, sagt Hanno Weiß, Leiter der Immobilienakquisition bei Lloyd Fonds. „Wirtschaftlich und steuerlich attraktive und etablierte Standorte in Westeuropa wie die Niederlande werden dabei eine besonders wichtige Rolle spielen.“ Der Vorgängerfonds ist aufgrund seiner Anlagestrategie so erfolgreich, dass die Auszahlungen um 0,25 Prozentpunkte auf 6,75 Prozent p. a. angehoben werden konnten.

    Nach dem Vertrieb der ersten Eigenkapitaltranche in Höhe von 9,3 Millionen Euro in Österreich geht nun die zweite Tranche in Höhe von 8,8 Millionen Euro in Deutschland an den Start. Damit weist Holland II eine Eigenkapitalquote von 44,3 Prozent auf. „Nachdem es uns in Österreich trotz des schwierigen Marktumfeldes gelungen ist, fast 10 Millionen Euro zu platzieren, gehen wir zuversichtlich in den Deutschland-Vertrieb“, sagt Weiß. Der Grund hierfür sei vor allem die Konzentration auf sogenannte „Core-Immobilien“ (moderne und langfristig an bonitätsstarke Mieter vermietete Immobilien an guten Standorten). „Wir legen Wert darauf, ausschließlich in Objekte mit langfristigem Potenzial zu investieren“, so Weiß.

    Fondsdaten Holland II

    Fondsvolumen 40.900.000 Euro
    Einzuwerbendes Emissionskapital 8.811.800 Euro, bereits vorhandene Kommanditeinlagen: 9.288.200 Euro
    Mindestbeteiligung 10.000 Euro
    Prognostizierte Auszahlungen* Anfänglich 6 % p. a., steigend bis auf 7,5 % p. a.
    Geplante Gesamtauszahlungen vor Steuern** Rund 180 % (inkl. Veräußerungserlös)

    * Zeitanteilig auf das eingezahlte Kapital. Die Auszahlungen beinhalten auch die Rückzahlung des eingesetzten Kommanditkapitals.
    ** Bei einem Eintritt zum 01.01.2009 und vollständiger Einzahlung der Beteiligungssumme, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio. Die Auszahlungen beinhalten auch die Rückzahlung des eingesetzten Kommanditkapitals.


    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Beteiligungen überwiegend in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge und Zweitmarkt Lebensversicherungen aufgelegt. Mehr als 50.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im Juli 2007 das 100prozentige Tochterunternehmen TradeOn AG gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/461 2009-02-17T10:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/460 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG baut Serviceangebot für freie und institutionelle Vertriebe aus und erwartet eine Renaissance der Sachwerte ]]>
  • Erfolgreichste Jahresauftaktveranstaltung der Unternehmensgeschichte mit über 300 Geschäfts- und Vertriebspartnern
  • Starke Eigenkapitalbasis, transparente Produkte und Sachwerte als Basis für künftigen Markterfolg
  • Hamburg, 03. Februar 2009 Mit neuen Serviceangeboten stärkt Lloyd Fonds seine freien und institutionellen Vertriebspartner. Auf der bisher erfolgreichsten Auftaktveranstaltung der Unternehmensgeschichte mit über 300 Gästen kündigte Lloyd Fonds am vergangenen Freitag daher den Ausbau der Sales Academy mit exklusiven Kundenveranstaltungen und –schulungen an. Zudem sei der Vertrieb regional strukturiert worden, wovon sich Lloyd Fonds eine größere Nähe zu seinen Partnern und deren Kunden erhofft.

    2008 seien 64 Prozent der Produktplatzierungen über freie Vertriebe und sogenannte Vertriebspools realisiert worden, so das Hamburger Emissionshaus für geschlossene Fonds. 36 Prozent des Vertriebs laufe über institutionelle Partner wie Banken und Sparkassen. „Wir freuen uns, dass wir den Anteil freier Vertriebe in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut haben“, so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender von Lloyd Fonds. Allerdings ist Lloyd Fonds davon überzeugt, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem freien und institutionellen Vertrieb für den Erfolg eines Emissionshauses wichtig ist: „Auf einem Bein steht man schlecht. Die Banken werden auch in diesem Jahr beim Vertrieb von geschlossenen Fonds eine wichtige Rolle spielen“, so Teichert. „Daher werden wir in diesem Jahr die Beziehungen sowohl zu unseren freien als auch zu unseren institutionellen Vertriebspartnern weiter stärken.“

    Anleger bevorzugen gegenwärtig immer stärker Sachwerte wie Schiffe und Immobilien. „Wir erwarten im laufenden Jahr wieder eine zunehmende Renaissance der ‚real values’. Nicht nur auf Grund der Abgeltungssteuer, von der geschlossene Fonds überwiegend nicht betroffen sind, sondern auch auf Grund der hohen Transparenz und der klaren Strukturen“, so der Vorstandsvorsitzende.

    Am Markt durchsetzen werden sich nach Ansicht von Lloyd Fonds künftig Anbieter mit viel Eigenkapital. Hierzu Teichert: „Infolge unseres Börsenganges 2005 verfügen wir über eine starke Eigenkapitalbasis. Davon profitieren wir gerade in Zeiten, in denen Fremdkapital sehr teuer oder schwer zu bekommen ist“. Bestätigt fühlt sich Lloyd Fonds in dieser Strategie durch unabhängige Marktbeobachter. So urteilte das Analysehaus SRC Research unlängst, dass sich die Nachfragesituation bei den geschlossenen Fonds auf kurz oder lang bessere, davon jedoch eher Unternehmen wie Lloyd Fonds profitieren würden, die durch eine viel bessere Kapitalausstattung und ein nachhaltiges Management auffielen.


    Über die Lloyd Fonds AG:
    Die Lloyd Fonds AG gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds und anderer strukturierter Kapitalanlagen in Deutschland und Österreich. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Beteiligungen in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Zweitmarkt Lebensversicherungen, Private Equity, regenerative Energien, Flugzeuge und Portfolio-Fonds aufgelegt. Mehr als 50.000 Anleger haben bisher über 1,9 Milliarden Euro in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert. Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro realisiert. Die Lloyd Fonds AG hat im September 2007 das 100prozentige Tochterunternehmen TradeOn AG gegründet, das sich auf den Kauf von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Lloyd Fonds ist seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN 617487, ISIN DE0006174873).
     


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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/460 2009-02-03T10:25:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/455 <![CDATA[ Marktbedingter Rückgang der Platzierungszahlen trotz Steigerung im freien Vertrieb ]]>
  • Platzierungsvolumen sinkt auf Niveau von 2006
  • Starker Anstieg der Platzierungszahlen im bankenunabhängigen Vertrieb
  • Erfolgreiche Implementierung der neuen Strukturen und Reduktion der Kosten
  • Hamburg, den 15. Januar 2009. Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG hat heute das Gesamtvolumen des im Geschäftsjahr 2008 platzierten Eigenkapitals veröffentlicht. Über alle Assetklassen (Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge, Lebensversicherungen, Zweitmarktfonds) hinweg wurden im vergangenen Jahr 278 Millionen Euro platziert. Während die ersten drei Quartale 2008 jeweils zwischen 80 und 95 Millionen Euro in geschlossenen und offenen Fonds platziertes Eigenkapital brachten, ist das Neugeschäft nach dem 15. September in der gesamten Branche drastisch eingebrochen. Damit liegt das Unternehmen auf dem Niveau der Jahre 2005 und 2006. Das zu Jahresbeginn geplante weitere Wachstum konnte nicht realisiert werden. "Den steigenden Energiepreisen und Turbulenzen im ersten Halbjahr konnten geschlossene Fonds trotzen", so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Dem Schwund von Vertrauen in fast alle Formen von Kapitalanlagen im vierten Quartal konnten sich auch geschlossene Fonds nicht widersetzen." Erste grobe Schätzungen für die Gesamtbranche lassen einen Einbruch des Eigenkapitals von über 25 Prozent von 11,7 Milliarden Euro in 2007 auf rund 8 Milliarden Euro in 2008 erwarten. Teichert: "Im laufenden Jahr erwarten wir eine zunehmende Renaissance der Sachwerte. Nicht nur auf Grund der Abgeltungssteuer, von der geschlossene Fonds überwiegend nicht betroffen sind, sondern auch auf Grund der hohen Transparenz und der klaren Strukturen."

    Von den insgesamt 278 Millionen Euro wurden 253 Millionen im Bereich geschlossene Fonds platziert. Davon entfielen rund 117 Millionen Euro auf geschlossene Schiffsbeteiligungen, darunter mehrere Einzelschiff- und Flottenfonds mit Container- und Massengutschiffen. Der Vorjahreswert von 253 Millionen Euro im Bereich geschlossene Schiffsfonds war erheblich durch Exklusivplatzierungen im Großbankenbereich von rund 200 Millionen Euro geprägt. Mit zwei Flugzeugfonds konnten 70 Millionen Euro platziert werden, ein Anstieg um rund 25 Millionen Euro oder 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Immobilienbereich trug mit zwei Hotelfonds und einem Volumen von 34 Millionen Euro zum Platzierungsergebnis bei. Dies entspricht einem Rückgang um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 40 Millionen Euro. Sehr erfolgreich ist die neue Assetklasse Zweitmarktfonds gestartet. So wurde der erste Fonds der Reihe Best-of-Shipping erst nach mehrmaliger Erhöhung geschlossen. Diese neue Anlageklasse konnte im vergangenen Jahr 24 Millionen Euro bei Anlegern in Deutschland einwerben. Die Fonds mit britischen Kapitallebensversicherungen des Zweitmarktes stießen mit 8 Millionen Euro nur auf zurückhaltendes Interesse bei den Anlegern.

    Im Bereich institutionelle Produkte wurden 25 Millionen Euro platziert; im Vorjahr waren es 64 Millionen Euro. Das Eigenkapital wurde zu 96 Prozent in Deutschland platziert und zu vier Prozent in Österreich. Stark ausgebaut wurde im abgelaufenen Jahr das nicht exklusiv platzierte Eigenkapitalvolumen. Dieser Anteil stieg von 51 Prozent im Vorjahr auf 76 Prozent.

    Die nachstehende Tabelle zeigt die Platzierungszahlen für die Jahre 2007 und 2008 sowie die Veränderungen und die jeweiligen Anteile:


    2008
    in Mio.
    EUR
    2007
    in Mio.
    EUR
    Delta
    in
    Mio. absolut
    Delta
    in
    %
    Anteil am
    platzierten
    EK 2008

    Anteil am
    platzierten
    EK 2007

    Geschl. Schiffsfonds
    117
    253
    -136
    -54%
    42%
    56%
    Offener Schiffsfonds
    25
    64
    -39
    -61%
     9% 14%
    Immobilien 34
    40
    -6
    -15%
    12%
    9%
    Flugzeuge 70
    45
    25
     56% 25%
    10%
    Lebensvers. 8
    40
    -32
    -80%
    3%
    9%
    Zweitmarkt-Fonds 24
    0
    24
    n.a.
    9%
    0%
    Private Equity
    0
    10
    -10
    -100%
    0%
    2%
    Gesamt 278
    452
    -174
     -38%  100%  100%
    davon Österreich
    13
    15
     -2  -13%  5%  3%

    Neue Struktur unternehmensweit implementiert

    Mitte November hat die Lloyd Fonds AG eine Neustrukturierung bekannt gegeben, verbunden mit einem Abbau von Arbeitsplätzen. Mit dem Jahreswechsel ist die neue Struktur organisatorisch und räumlich umgesetzt worden. Künftig orientiert sich das Unternehmen primär an den Prozessen entlang der Wertschöpfungskette. Ziel der Reorganisation ist es, übergreifende Tätigkeiten zusammenzufassen, die bisher in jeder einzelnen Assetklasse vorhanden waren, sowie Prozesse und Abläufe effizienter zu gestalten. Dazu wird sich die Lloyd Fonds AG künftig stärker auf die Bereiche Transportation und Immobilien spezialisieren. Entsprechend wird es eine gemeinsame Fondsentwicklung für die Erstellung von Prospekten und ein gemeinsames Fondsmanagement für die Beteiligungen aus allen Assetklassen geben. Der Einkauf der Assets wird weiterhin entsprechend den jeweiligen Branchen getrennt erfolgen. "Lloyd Fonds verspricht sich von dieser neuen Struktur eine deutliche Effizienzverbesserung in den Prozessen und Abläufen", so Michael F. Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG. "Wir rücken so deutlich dichter an unsere Vertriebspartner und ihre Kunden heran."

    Das vorläufige Ergebnis für 2008 wird am 18. Februar 2009 veröffentlicht. Der Geschäftsbericht erscheint am 21. April 2009.  ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/455 2009-01-15T13:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/446 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG erwartet für 2008 ein negatives Ergebnis im unteren einstelligen Millionenbereich ]]>
  • Belastungen aus der Überprüfung von Beteiligungsansätzen
  • Wertberichtigungen optimieren Risikostruktur der Lloyd Fonds AG
  • Hamburg, 30. Dezember 2008. Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG wird das laufende Geschäftsjahr entgegen früheren Erwartungen mit einem negativen Nachsteuerergebnis im unteren einstelligen Millionenbereich abschließen. Um allen Risiken auch im Beteiligungsbereich sowie bei Zins- und Devisengeschäften bereits im ablaufenden Geschäftsjahr Rechnung zu tragen, werden die Bewertungsansätze im Rahmen des Jahresabschlusses entsprechend den vorläufigen Impairment-Tests angepasst. Damit setzt Lloyd Fonds seine bisherige konservative Bilanzierungspolitik fort. Auch die auf Grund der Finanzkrise niedrigen Platzierungszahlen im 4. Quartal tragen zum negativen Konzernergebnis bei.

    Bereits im November hatte das Unternehmen gemeldet, dass auf die Finanz- und Wirtschaftskrise mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket reagiert wird. Die entsprechenden Aktivitäten umfassen den Abbau von rund 15 Prozent der vorhandenen Stellen in allen Unternehmensbereichen und -ebenen sowie eine komplette Neuorganisation von Abteilungen und Prozessen. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/446 2008-12-30T11:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/443 <![CDATA[ Lloyd Fonds setzt Reorganisation fort ]]>
  • Straffung der Organisationsstruktur und stärkere Kundenorientierung
  • Deutlicher Personalabbau bis Jahresende
  • Hamburg, 17. November 2008. Die Lloyd Fonds Gruppe setzt den angekündigten Organisationsumbau fort. Das Unternehmen ist seit Monaten dabei, Strukturen und Prozesse den deutlich veränderten Marktbedingungen für geschlossene Fonds anzupassen. Diese Entwicklung ist von der Finanzmarktkrise noch beschleunigt worden. "Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir die neuen Herausforderungen des Marktes mit einer veränderten Organisationsstruktur besser meistern können", sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Mit der neuen Organisationsstruktur werden wir schneller und flexibler auf die Bedürfnisse unserer Kunden und den sich verändernden Markt reagieren können."

    Bündelung der Kernkompetenzen
    Bisher wurden in vier Assetbereichen (Schiffe, Immobilien, Special Assets und Zweitmarktbeteiligungen) jeweils separat Akquisition, Konzeption und Management betrieben. Die neue Organisationsstruktur sieht vor, dass es eine gemeinsame Fondskonzeption für alle Assets sowie ein gemeinsames Fondsmanagement gibt. Nur die Akquise wird noch in getrennten Teams durchgeführt. Auch im Vertrieb gibt es nach der im ersten Halbjahr durchgeführten Reorganisation eine stärkere Fokussierung auf mehr Kundenorientierung. Die Straffung der Organisationsstruktur ermöglicht künftig eine noch engere Abstimmung zwischen Vertrieb und Produktion, um mehr Kundennähe zu erreichen.

    Synergieeffekte führen zu niedrigerem Personalbedarf
    Aus der Bündelung bisher parallel arbeitender Organisationseinheiten resultieren Synergieeffekte, die zu einem niedrigeren Personalbedarf führen. Zukünftig werden darüber hinaus viele bisher intern geleistete Aufgaben mit Hilfe externer Dienstleiter erledigt. Daher wird die Mitarbeiterzahl in Hamburg in den nächsten Monaten aufgrund betriebsbedingter Kündigungen um 15 Prozent sinken. "Aufgrund der dramatischen Situation an den Finanzmärkten sind wir wesentlich schneller zu Anpassungen gezwungen, als wir ursprünglich geplant hatten", sagt Michael Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG. "Die Gleichung, wonach mehr Mitarbeiter mehr Umsatz und mehr Umsatz mehr Gewinn bedeutet, trifft für Emissionshäuser nicht länger zu." Das Unternehmen erwartet aus den Maßnahmen Einsparungen in Höhe von 1,5 Millionen Euro pro Jahr. Die Kosten der Umstrukturierung fallen in das laufende Geschäftsjahr. Für das Jahr 2009 geht die Lloyd Fonds Gruppe von durchschnittlich rund 120 fest beschäftigten Mitarbeitern aus. Die Personalkosten sollen dabei unter dem Niveau von 2007 liegen.

    Fokussierung auf sachwertbezogene, sicherheitsorientierte und transparente Kapitalanlagen
    Die aktuelle Entwicklung am Anlagemarkt zeigt deutlich, dass es auf absehbare Zeit keine Nachfrage nach intransparenten und hochriskanten Finanzanlagen mehr geben wird. Stattdessen werden Anleger viel stärker als bisher für ihre Kapitalanlagen höchstmögliche Sicherheit und größte Transparenz verlangen. "Lloyd Fonds hat sich an dem Wettlauf der letzten Jahre nach Zertifikaten und exotischen Assets nicht beteiligt. Wir sehen für unser Unternehmen große Chancen in den klassischen Bereichen Schifffahrt, Transport und Immobilien", so Teichert. Als börsennotiertes Emissionshaus für geschlossene Fonds bietet Lloyd Fonds seinen Kunden, Anlegern und Aktionären eine dreifache Transparenz: Die Fonds selbst sind in hohem Maße transparent, die jährliche Leistungsbilanz sorgt für die Transparenz der Performance aller Fonds und die Rechtsstruktur von Lloyd Fonds als einer im Prime Standard gelisteten Aktiengesellschaft bietet größtmögliche Transparenz des Gesamtunternehmens. "Gläserner als wir kann man nicht mehr sein", so Teichert. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/443 2008-11-17T13:50:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/439 <![CDATA[ Weiterer Tanker der Lloyd Fonds Flotte erfreut die Anleger: "Canadian Sun" nach vier Jahren schuldenfrei. ]]>
  • Durchschnittlich rd. 72 Prozent höhere Chartereinnahmen als prospektiert
  • Vier weitere Schwesterschiffe demnächst ebenfalls entschuldet
  • Hamburg, 12. November 2008. Der Schiffsfonds MT "Canadian Sun" der Lloyd Fonds AG ist nach etwas mehr als vier Jahren komplett schuldenfrei. Der über den geschlossenen Fonds finanzierte Panamax Tanker, der unter dem Charternamen MT "Chemtrans Sea" fährt, wird von der Hamburger Reederei Chemikalien Seetransport GmbH bereedert. Der Grund für die frühe Entschuldung sind die in den letzten Jahren durchschnittlich um rund 72 Prozent höheren Chartereinnahmen gegenüber dem Prospekt. Der Tanker ist von Anfang an im Star Tankers Pool beschäftigt, der vom Tankoperator Heidmar Inc. gemanagt wird. Heidmar Inc. ist ein international tätiges Seetransport & Logistikunternehmen mit Sitz in den USA. "Dies sind erfreuliche Nachrichten in Zeiten, in denen die Schifffahrtsmärkte unter der Verunsicherung in Folge der internationalen Finanzmarktkrise leiden", erläutert Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Der Fonds MT "Canadian Sun" schüttet seit vier Jahren prospektgemäß aus und nutzte die hohen Überschüsse aus den Chartereinnahmen zur vorzeitigen Darlehenstilgung. Insgesamt besitzt Lloyd Fonds zehn Panamax Tanker, sechs davon profitieren von Anfang an von den hohen Pooleinnahmen. Bereits vor wenigen Monaten hatte das Schwesterschiff MT "American Sun" ihr Darlehen vollständig zurückgeführt. Die vier Schwesterschiffe der beiden entschuldeten Tanker, die ebenfalls im Star Tankers Pool beschäftigt sind, sollen bis Ende des nächsten Jahres ebenfalls komplett schuldenfrei sein. Alle sechs Fonds erzielen auf dem Zweitmarkt für geschlossene Fonds seit geraumer Zeit Höchstpreise.

    Die vier verbleibenden Tanker der Lloyd Fonds AG aus verschiedenen Fonds fuhren bzw. fahren die ersten drei Jahre mit Anfangszeitchartern und werden ab nächstem Jahr sukzessive ebenfalls direkt von den Erlösen des Star Tankers Pools partizipieren. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/439 2008-11-12T10:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/437 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG auch in turbulenten Marktphasen mit Gewinn ]]>
  • Periodenüberschuss im dritten Quartal 2008 erreicht 0,2 Millionen Euro
  • Finanzmarktkrise lässt Nachfrage nach Anlageprodukten drastisch zurückgehen
  • Markterholung erst im Jahr 2009 erwartet
  • Hamburg, 6. November 2008. Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG hat ungeachtet der Turbulenzen auf den (Finanz-)Märkten auch im dritten Quartal 2008 einen Gewinn erzielt. Damit steigt der Überschuss von Januar bis September 2008 auf 3,8 Millionen Euro. „Lloyd Fonds ist mit einem erfolgreichen Geschäftsmodell ein auch in widrigen Marktverhältnissen profitables Unternehmen“, so Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Lloyd Fonds hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 Eigenkapital in Höhe von 268 Millionen Euro am Markt platziert, das sind 105 Millionen Euro weniger als in der entsprechenden Periode des Vorjahres. So wurde ungeachtet der schwachen Finanzmärkte im dritten Quartal Eigenkapital in Höhe von 93 Millionen Euro eingeworben. Damit handelte es sich um das erfolgreichste Sommerquartal der Unternehmensgeschichte. Vor dem Hintergrund dieser Geschäftsentwicklung erzielte Lloyd Fonds in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 ein Umsatzvolumen in Höhe von 45 Millionen Euro, etwa 22 Millionen Euro weniger als in der entsprechenden Vorjahresperiode.

    Diese Entwicklung muss in engem Zusammenhang gesehen werden mit der seit Jahrzehnten heftigsten Krise an den Finanzmärkten und der gegenwärtig stark und überraschend nachlassenden internationalen Konjunkturdynamik. Beides führt dazu, dass aufgrund der hohen Unsicherheit an den Märkten die Anleger ihre Ersparnisse nur noch sehr kurzfristig und kursstabil investieren – eine Entwicklung, die zur Vermeidung längerfristiger und weniger liquider Anlagen führt. Dies führte spätestens seit September 2008 im gesamten Finanzsektor zu einem deutlichen Rückgang der Nachfrage nach Kapitalanlagen. Nahezu alle Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche mussten ihre Geschäftserwartungen für das laufende Jahr revidieren, viele verzeichneten in den ersten neun Monaten sogar teils erhebliche Verluste und einige mussten bereits die weltweit aufgelegten staatlichen Hilfsprogramme in Anspruch nehmen. „Im derzeitigen Umfeld ist dieses Jahr nicht mehr von einer nachhaltigen Erholung der Finanzmärkte auszugehen“, schätzt Michael F. Seidel, Finanzvorstand bei Lloyd Fonds, die Situation ein, insofern sei auch nicht mehr „mit einer Wiederbelebung der Nachfrage nach geschlossenen Fonds im Verlauf des traditionell starken vierten Quartals zu rechnen“. Hinsichtlich der Initiierung neuer Fonds wird sich Lloyd Fonds weiterhin eng an der Nachfrage orientieren und nimmt angesichts des Marktumfeldes derzeit eine eher abwartende Haltung ein.

    Wegen der allgemeinen Unwägbarkeiten geben Vorstand und Aufsichtsrat keine neue Prognose für das Gesamtjahr 2008 ab. Trotz allem hat sich aber gezeigt, dass Lloyd Fonds ein Geschäftsmodell entwickelt hat, das auch in einem krisengeschüttelten (Finanz-)Markt stabil bleibt. Auf Grund der vorausschauenden Geschäftspolitik und des funktionierenden Risiko-Controllings mussten auch im dritten Quartal 2008 keine nennenswerten Wertberichtigungen vorgenommen werden. Eine stabile Bilanzstruktur, eine im Vergleich mit unmittelbaren Wettbewerbern sehr hohe Eigenkapitalquote und der niedrige Verschuldungsgrad führen dazu, dass alle geplanten Fonds finanziert werden können. Schwieriger stellt sich unverändert der Absatz der Produkte dar. So konnte Lloyd Fonds in Oktober lediglich 5,2 Millionen Euro Eigenkapital platzieren.
    Lloyd Fonds Vorstandsvorsitzender Dr. Teichert schätzt, dass es im Jahr 2009 zu einer Renaissance der Sachwerte kommt, nachdem nominale (Finanz-)Werte massive Bewertungskorrekturen erfuhren. Eine solche Entwicklung dürfte ebenso wie die Abgeltungsteuer, von der geschlossene Fonds in der Regel nicht betroffen sind, zu einem spürbaren Anstieg der Nachfrage nach Beteiligungsmodellen auch von Lloyd Fonds führen. Verlässliche Einschätzungen hierzu, so Teichert, seien aber erst möglich, wenn sich die Märkte möglicherweise in den kommenden Wochen beruhigen und sich Anfang 2009 wieder erste längerfristige Trends identifizieren lassen.

    Kennzahlen

    in Mio. Euro 9M-2008 9M-2007 Delta  Q3-2008 Q3-2007
    Delta
    Umsatzerlöse  45,5 67,2 -32,3% 17,3 18,7 -7,5%
    Emissionsunabhängige
    Erlöse
     14,8 13,3 11,3% 4,2 5,4 -22,2%
    EBIT 5,6 14,9 -62,4% 2,2 5,7 -61,4%
    Konzernperioden-
    überschuss
    3,8 11,1 -65,8% 0,2 4,0 -95,0%
    EBIT-Marge 12,3% 22,2% -9,9%-P. 12,7% 30,5% -17,8%-P.
    Umsatzrendite 8,4% 16,5% -8,1%-P. 1,2% 21,6% -20,4%-P.
    Bilanzsumme 125,4 105,6 18,8%      
    Eigenkapital 74,0 76,0 -2,6%      
    Eigenkapitalquote 59,0% 71,9% -12,9%-P.      
    Ergebnis je Aktie (Euro)
    0,30 0,87 -65,5% 0,02 0,32 -93,8%
    Mitarbeiterzahl (Durchschn.)
    156 126 23,8% 163 140 16,4%
    Personalaufwand 10,8 9,2 17,4% 2,9 2,8 3,6%
    Personalaufwandsquote 23,8% 13,7% 10,1%-P. 16,8% 15,2% 1,6%-P.
    ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/437 2008-11-06T07:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/433 <![CDATA[ Management-Qualitäten analysiert: Scope vergibt "Sehr gut" an Lloyd Fonds ]]>
  • Management erhält zum wiederholten Male sehr gute Note AA-
  • Besonders Schifffahrt auf hohem Niveau konsolidiert
  • Hamburg, 5. November 2008. Die Scope Analysis GmbH bescheinigt dem Management der Lloyd Fonds AG eine "sehr gute" Qualität und bewertet das Emissionshaus mit AA-. Scope urteilt, dass das Unternehmen professionell aufgestellt ist und seit dem Börsengang 2005 auf einer breiteren Kapitalbasis steht. Die klare Kompetenz im traditionellen Bereich Schiffsfonds wird nach der Aktivierung interner und externer Expertisen im Bereich Immobilien und LV-Sekundärmarkt erfolgreich ergänzt. Das professionelle Bewirtschaften der Schiffe in einem günstigen Marktumfeld trug zu einer Verbesserung der Performance bei. Planwerte wurden - wie bereits in der Leistungsbilanz dokumentiert - weitgehend eingehalten. Die schwächere Bewertung in den Bereichen Immobilien und LV-Sekundärmarkt ist Scope zufolge der kurzen Emissionshistorie geschuldet. "Die Bewertung bestätigt uns in unserer Strategie, die Schifffahrt weiter auszubauen aber auch unseren Diversifikationskurs fortzusetzen", sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG zu den Ergebnissen. "Im derzeit schwierigen Marktumfeld werden vor allem die finanziell solide aufgestellten, großen Emissionshäuser vorteilhaft wirtschaften können." Neben der Struktur analysierte Scope die Kompetenz und Performance der Anlageklassen Schiffe, Immobilien und LV-Sekundärmarkt. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/433 2008-11-05T10:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/428 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG passt Gesamtjahresausblick der geringen Nachfrage nach Finanzprodukten an ]]>
  • Frühzeitige Veröffentlichung der vorläufigen Platzierungs- und Periodenergebnisse für das dritte Quartal 2008
  • Platzierungsvolumen und Ergebnis in 2008 geringer als bisher erwartet
  • Dividende: Ausschüttungsquote für Geschäftsjahr 2008 bestätigt
  • Hamburg, 9. Oktober 2008. Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG korrigiert auf Grund der unerwartet niedrigen Nachfrage nach Kapitalanlageprodukten seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr. Während die Monate Juli und August steigende Platzierungszahlen für das Unternehmen brachten, führten die Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten seit September zu einem deutlichen Nachfragerückgang nach Kapitalanlagen in der gesamten Finanzbranche. Im derzeitigen Umfeld ist aus Sicht des Unternehmens nicht mehr von einer nachhaltigen Erholung der Finanzmärkte und damit auch der Nachfrage nach geschlossenen Fonds im Verlauf des traditionell starken vierten Quartals auszugehen. Aus diesem Grund geht Lloyd Fonds davon aus, dass das Platzierungsvolumen und das Jahresergebnis 2008 geringer ausfallen werden als bisher erwartet. Auf Grund der allgemeinen Unwägbarkeiten haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen keine neue Prognose für das Gesamtjahr 2008 abzugeben. Gleichwohl wird unverändert ein positives Ergebnis, jedoch im niedrigen einstelligen Millionenbereich erwartet.

    Wie angekündigt, soll wiederum ein Großteil des ausschüttungsfähigen Ergebnisses an die Anteilseigner ausgeschüttet und damit die aktionärsfreundliche Politik der vergangenen Jahre fortgesetzt werden. „Als Finanzkonzern sind wir elementar vom Vertrauen unserer Aktionäre, Kunden und Geschäftspartner abhängig. Gegen ein ungünstiges Marktumfeld kann Lloyd Fonds sich nicht wehren, aber durch Transparenz und offene Kommunikation können wir bewährte Beziehungen sichern, gemeinsam auch schwierige Zeiten durchstehen und aus diesen gestärkt hervorgehen“, so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. „Mit der Fortsetzung unserer bisherigen Dividendenpolitik zeigen wir nicht nur die Nachhaltigkeit unseres Geschäftsmodells, sondern auch die erwartete zukünftige Ertragsstärke des Unternehmens. Gerade in der jetzigen Zeit bewähren sich Investitionen in Sachwerte in besonderem Maße. Dies wird sich auf die Nachfrage zukünftig positiv auswirken.“

    Vorläufige Ergebnisse im dritten Quartal
    Um der angekündigten Transparenz und der Ungewissheit an den Kapitalmärkten Rechnung zu tragen, veröffentlicht Lloyd Fonds die vorläufigen Quartalsergebnisse bereits heute. Im dritten Quartal hat Lloyd Fonds, trotz des üblichen „Sommerlochs“, rund 69 Millionen Euro Eigenkapital platziert. Besonders stark haben hierzu die Monate Juli (23 Millionen Euro) und August (34 Millionen Euro) beigetragen. Beeinflusst von den Turbulenzen an den Finanzmärkten wurden im September 11 Millionen Euro platziert. Das kumulierte Platzierungsvolumen im Gesamtjahr steigt damit auf 266 Millionen Euro zum 30. September 2008. Im Sinne einer vertrauensbildenden Kommunikation wird Lloyd Fonds bis zum Jahresende die monatlichen Platzierungszahlen jeweils zeitnah zu Beginn des Folgemonats veröffentlichen.

    Der Periodengewinn im Zeitraum Juli bis September wird voraussichtlich bei rund 0,2 Millionen Euro liegen. Für den 9-Monats-Zeitraum ergibt sich damit ein Periodenergebnis von rund 3,8 Millionen Euro. „Mit diesem Ergebnis liegen wir unter unseren ursprünglichen Erwartungen für das Gesamtjahr. Allerdings gibt es auf Grund unserer Geschäftspolitik und des funktionierenden Risikocontrollings keine größeren Wertberichtigungen, wie dies aktuell bei vielen Unternehmen des Finanzsektors der Fall ist“, ergänzt Michael F. Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG. "In diesem Umfeld macht sich natürlich die Umstellung auf eine konservativere Erlöserfassung, die sich stärker am Platzierungsverlauf orientiert, deutlich bemerkbar. Die geringere Platzierung führt zu temporär niedrigeren Erlösen. Angesichts der aktuellen Lage werden die Maßnahmen zur Kostenreduktion im Unternehmen weiter verstärkt." Der vollständige Bericht zum dritten Quartal erscheint am 6. November 2008.

    Gesundes Geschäftsmodell im kriselnden Markt
    Auf Grund frühzeitig getroffener Maßnahmen ist Lloyd Fonds trotz der Absatzschwäche als Unternehmen gut aufgestellt. Eine gesunde Bilanzstruktur, eine im Vergleich mit unmittelbaren Wettbewerbern sehr hohe Eigenkapitalquote und der niedrige Verschuldungsgrad führen dazu, dass alle geplanten Fonds finanziert werden können. Auch die zum Jahresanfang eingeleiteten Aktivitäten im Vertrieb zeigen in einem schrumpfenden Gesamtmarkt erste Erfolge.

    Der Erfolg des Geschäftsmodells zeigt sich auch bei den aufgelegten Fonds. So konnten die Anleger in den mittlerweile 97 aufgelegten Fonds im vergangenen Geschäftsjahr über 150 Millionen Euro an Auszahlungen erhalten. In der gerade veröffentlichten Leistungsbilanz des Jahres 2007 lag der kumulierte Vorsprung aller Fonds bei Auszahlungen und Tilgungen mit 65 Millionen Euro über den prospektierten Werten und erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5 Millionen Euro. Von den 69 laufenden Fonds haben 13 einen Auszahlungsvorsprung, 33 leisten prospektgemäße Auszahlungen. 15 Fonds haben einen Tilgungsvorsprung; 53 Fonds liegen bei den Tilgungen im Plan. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/428 2008-10-09T19:58:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/422 <![CDATA[ Leistungsbilanz 2007: Lloyd Fonds AG zahlt Anlegern mehr als 152 Millionen Euro aus ]]>
  • Kumulierter Vorsprung aller Fonds bei Auszahlung und Tilgung von 65 Millionen Euro gegenüber den prospektierten Werten
  • 99 Prozent der laufenden Fonds liegen bei Tilgung im Plan oder besser
  • Hamburg, 7. Oktober 2008. Die Lloyd Fonds AG hat ihre Leistungsbilanz 2007 veröffentlicht. Wie das Hamburger Emissionshaus meldet, konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt 152,1 Millionen Euro an die Anleger ausgeschüttet werden. Der kumulierte Vorsprung aller Fonds bei Auszahlungen und Tilgungen liegt 65 Millionen Euro über den prospektierten Werten. Das sind fünf Millionen Euro mehr als im Vorjahrszeitraum. Von den 69 laufenden Fonds haben 13 einen Auszahlungsvorsprung, 33 leisten prospektgemäße Auszahlungen. 15 Fonds tilgen schneller als prospektiert; 53 Fonds liegen bei den Tilgungen im Plan. Die Leistungsbilanz 2007 umfasst insgesamt 84 Fonds, wovon 69 noch laufen. 15 Fonds wurden bis Ende 2007 aufgelöst bzw. befinden sich in Auflösung.

    Die Lloyd Fonds AG hat im vergangenen Jahr 452 Millionen Euro Eigenkapital platziert. Damit erreichte das Unternehmen ein kumuliertes Eigenkapital von 1,6 Milliarden Euro. Bis Ende 2007 haben 44.563 Anleger und Anlegerinnen die 84 aufgelegten Fonds gezeichnet. Mittlerweile vertrauen über 48.000 Anleger der Lloyd Fonds AG; die Zahl der aufgelegten Fonds stieg bis Ende September 2008 auf 97 an.

    „Qualität wird im Sinne unserer Anleger und Vertriebspartner weiterhin unsere oberste Maxime sein, davon lebt ein Unternehmen wie Lloyd Fonds“, resümiert Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG.

    Die Leistungsbilanz stellt die prognostizierte und tatsächliche Entwicklung der Fonds einander gegenüber und ermöglicht einen schnellen und umfassenden Überblick. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/422 2008-10-07T09:45:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/420 <![CDATA[ Neuer Immobilienfonds investiert in 2-Sterne-Design-Hotels der Motel One-Gruppe ]]>
  • Finanzierung von Hotelneubauten der Motel One-Gruppe in Berlin und Nürnberg
  • Geplanter Gesamtmittelrückfluss von 220 Prozent vor Steuern 
  • Hamburg, 10. September 2008. Die Lloyd Fonds AG beginnt mit dem Vertrieb des neuen Immobilienfonds "Moderne Großstadthotels". Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, handelt es sich bei den Objekten um zwei Budget-Design-Hotels in Berlin und Nürnberg der Marke Motel One. Motel One reagiert auf die Konsumtrends von Städtereisenden und verbindet preiswerte Übernachtungen mit modernem Design und innovativem Lifestyle. "Zwei- und Drei-Sterne-Hotels sind ein Nischenmarkt, der sowohl bei Geschäfts- als auch Städtereisenden überproportional wächst. Das macht dieses Segment für unsere Anleger so interessant", resümiert Hanno Weiß, Leiter des Immobilienbereiches bei Lloyd Fonds. Mit ihrem Konzept ist die Motel One in die Top-Liga der Hotellerie aufgestiegen. Im aktuellen Ranking des Treugast-Instituts schnitt die Motel One-Gruppe als einziges Budget-Hotel neben Marriott, Accor und ArabellaStarwood mit der Bewertung AAA ab. "Moderne Großstadthotels" ist der bisher zweite Immobilienfonds aus dem Hause Lloyd Fonds, der in die Hotellerie investiert.

    Budget-Hotels mit langen Mietlaufzeiten
    Die beiden Budget-Design Hotels des Fonds gehören zur 2-Sterne-Kategorie. Beide Häuser sind für 25 Jahre vermietet, die Verträge können anschließend jeweils um fünf Jahre verlängert werden. Beide Mietverträge sind indexiert und werden ab dem vierten Vertragsjahr jährlich angepasst. Mieterin der beiden Hotelneubauten ist die Motel One Betriebs GmbH. Die Übernahmen der Hotels in Nürnberg und Berlin in den Fonds erfolgen im März 2009 bzw. im Februar 2010. Der Kaufpreisfaktor beträgt bei beiden Objekten das 14,65-Fache der geplanten Jahresnettomieteinnahmen zum Erwerbszeitpunkt.

    Das Motel One Berlin-City-West wird auf einem Grundstück von 2.570 Quadratmetern in geschlossener Bebauung in unmittelbarer Nähe zum Kurfürstendamm, der Gedächtniskirche und zum Bahnhof Zoo errichtet. Nach geplanter Fertigstellung im Dezember 2009 wird es über 415 Zimmer, verteilt auf zehn Geschosse, verfügen. Die Bruttogrundfläche wird insgesamt 11.941 Quadratmeter betragen.
    Das Hotel Motel One Nürnberg-City liegt direkt am Hauptbahnhof am Rande der südlichen Altstadt und wurde im Juli 2008 fertig gestellt. Das sechsgeschossige Gebäude auf einer Grundstücksfläche von 2.508 Quadratmetern verfügt über 200 Zimmer. Die Bruttogrundfläche beträgt insgesamt 5.140 Quadratmeter.

    Derzeit betreibt Motel One in den Innenstädten deutscher Ballungszentren 21 Budget-Design-Hotels mit insgesamt rund 3.000 Zimmern. Das Portfolio soll in den nächsten Jahren auf 35 Hotels und 7.500 Zimmer anwachsen.

    Gesamtmittelrückfluss von 220 Prozent
    Der Immobilienfonds investiert in zwei Hotelneubauten in attraktiven Innenstadtlagen in Berlin und Nürnberg. "Moderne Großstadthotels" hat ein Fondsvolumen von circa 41,1 Millionen Euro, darin enthalten 13,75 Millionen Euro einzuwerbendes Eigenkapital. Anleger generieren Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die steuerlichen Belastungen sind gering und die Verkaufserlöse prospektgemäß steuerfrei. Bereits ab März 2009 sind Ausschüttungen in Höhe von sechs Prozent pro Jahr geplant. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern beläuft sich laut Prospekt auf 220 Prozent. Anleger können sich ab 10.000 Euro (zuzüglich fünf Prozent Agio) beteiligen, der Fonds hat eine geplante Laufzeit von circa 15 Jahre. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/420 2008-09-10T16:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/419 <![CDATA[ Kooperation mit Hamburg School of Business Administration ]]> Lloyd Fonds bildet zwei Studenten zum Bachelor aus
    • Duales System verbindet Theorie und Praxis
    • Qualifizierte Nachwuchsförderung für die maritime Wirtschaft
    Hamburg, 2. September 2008. Die Lloyd Fonds AG bildet ab sofort zwei Studenten der Hamburg School of Business Administration (HSBA) aus. Nach sechs Semestern sollen die Studenten im Studiengang "Business Administration" mit dem Bachelor of Arts abschließen. Die Ausbildung folgt einem dualen System, das aus Theorieblöcken in der HSBA und Praxiseinheiten in den Unternehmen besteht und damit Theorie und Praxis optimal verbindet. Die mit der HSBA kooperierenden Hamburger Unternehmen konnten von Anfang an die Studienstrukturen, die Inhalte und die Organisation mit bestimmen. So können künftige Fach- und Führungskräfte passgenau ausgebildet werden. "Gerade die maritime Industrie sucht händeringend qualifizierten Nachwuchs", so HSBA-Geschäftsführer Uve Samuels, "diese Lücke versuchen wir mit unserem Lehrangebot zu schließen". Die HSBA erhielt 2004 die staatliche Anerkennung und wird von einer gemeinnützigen GmbH unter Federführung der Handelskammer Hamburg getragen. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/419 2008-09-02T12:20:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/417 <![CDATA[ Lloyd Fonds legt neuen Zweitmarktfonds auf: Best of Shipping II nutzt Chancen aller Segmente der Handelsschifffahrt ]]>
  • Diversifikation in bis zu 100 Schiffsanteile
  • Alle Segmente der Handelsschifffahrt vertreten
  • Anlagehorizont von nur 12 Jahren angestrebt
  • Hamburg, 28. August 2008. Die Lloyd Fonds AG legt einen Nachfolgefonds mit Schiffsfondsanteilen des Zweitmarktes auf. Der Vertrieb des Best of Shipping II startet am 1. September. Nachdem der Vorgängerfonds mittlerweile überplatziert ist, haben Kapitalanleger wiederum die Möglichkeit in ein breit diversifiziertes Portfolio von voraussichtlich rund 100 Schiffsbeteiligungen zu investieren. "Zweitmarktanteile sind nach wie vor ein begehrtes Investment. Durch die breite Diversifikation unserer Fonds wird eine wesentlich bessere Risikostreuung und Einnahmensicherheit gewährleistet, als bei einem Einzelinvestment", so Dr. Guido Komatsu, Vorstandsvorsitzender der TradeOn AG. TradeOn ist eine Tochtergesellschaft von Lloyd Fonds, die sich auf den Ankauf und die Strukturierung von Anteilen an geschlossenen Fonds spezialisiert hat. Best of Shipping II kauft sukzessive Fondsanteile von Containerschiffen, Tankern und Massengutfrachtern. Darüber hinaus investiert der Fonds in unterschiedliche Größenklassen, die Schiffe sind bei verschiedenen Charterern beschäftigt und weisen unterschiedliche Beschäftigungsdauern auf. Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist der fortgeschrittene Entschuldungsgrad der Schiffe. Best of Shipping II soll nur Anteile an Schifffahrtsgesellschaften erwerben, die seit mindestens drei Jahren bestehen und durch Tilgungsleistungen ihren Fremdmittelbestand bereits reduziert haben.

    Anlagehorizont von nur zwölf Jahren angestrebt
    Das Gesamtinvestitionsvolumen des Best of Shipping II beläuft sich auf rund 21,8 Millionen Euro. Das Emissionskapital beträgt 16 Millionen Euro (Erhöhung auf bis zu 32 Millionen Euro möglich). Mit einer Laufzeit von circa zwölf Jahren bietet dieser Zweitmarktfonds dem Anleger einen gegenüber dem Erstmarkt kürzeren Anlagehorizont. Best of Shipping II soll anfänglich Auszahlungen in Höhe von sieben Prozent ab 2009 leisten, ansteigend auf rund 55 Prozent im Jahr 2020. Die Auszahlungen sind aufgrund der Tonnagebesteuerung weitgehend steuerfrei. Der Gesamtmittelrückfluss wird mit rund 172 Prozent prognostiziert. Anleger können sich ab 10.000 Euro (zuzüglich fünf Prozent Agio) beteiligen.

    Fondsmanager TradeOn AG
    Die TradeOn AG wurde im Juli 2007 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Lloyd Fonds AG gegründet. Sie hat die Zielsetzung, Anteile an geschlossenen Fonds aller Assetklassen und Anbieter am Zweitmarkt zu bewerten, zu kaufen und daraus Kapitalanlagen zu strukturieren. Gleichzeitig überwacht das Unternehmen die Wertentwicklung der einzelnen Anteile, beobachtet den Markt und stellt aktuelle Marktinformationen bereit. Die über TradeOn erworbenen Fondsanteile werden entsprechend der individuellen Investitionskriterien institutioneller Investoren in Portfolien strukturiert. TradeOn (www.tradeon-ag.de) hat inzwischen rund 900 Schiffsfonds bewertet, was mehr als 50 Prozent des Gesamtmarktes in Deutschland ausmacht. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/417 2008-08-28T12:10:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/412 <![CDATA[ Finanzmarktkrise lastet auch auf Lloyd Fonds ]]>
  • Finanzmarktkrise trifft Finanzbranche heftiger als zum Jahresbeginn erwartet
  • Platziertes Eigenkapital im ersten Halbjahr 2008 rund 175 Millionen Euro
  • Halbjahresergebnis von 3,6 Millionen Euro
  • Vertrieb hat nach Umstrukturierung flächendeckend an Stärke gewonnen
  • Hamburg, 14. August 2008. Die Lloyd Fonds AG, Spezialist für geschlossene Fonds und strukturierte Kapitalanlagen, hat im ersten Halbjahr 2008 ein Eigenkapital in Höhe von etwa 175 Millionen Euro platziert. Dies sind rund 119 Millionen Euro weniger als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2007. Alle Unternehmen der Finanzbranche mussten erleben, dass die Krise auf dem weltweiten Kapitalmarkt länger und heftiger ausfällt als noch vor wenigen Monaten erwartet. In diesem Umfeld hat auch die Investitionsbereitschaft der Anleger in sachwertorientierte geschlossene Fonds kontinuierlich abgenommen. In der Folge geringerer Erlöse aus Platzierung und Konzeption verringerte sich das Konzernergebnis (Gewinn nach Steuern) von Lloyd Fonds im ersten Halbjahr 2008 – inklusive der Zwischen- und Veräußerungsgewinne – gegenüber der entsprechenden Vorperiode um 3,4 Millionen Euro auf 3,6 Millionen Euro. Im zweiten Quartal 2008 erzielte Lloyd Fonds ein Konzernergebnis von 4,0 Millionen Euro nach 2,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.


    Restrukturierung des Vertriebs – weitere Maßnahmen zur Stärkung eingeleitet

    Von den im ersten Halbjahr 2008 platzierten 175 Millionen Euro Eigenkapital entfielen auf die stärkste Asset-Klasse, geschlossene Schiffsfonds, 64 Millionen Euro und auf den offenen Schiffsfonds 9 Millionen Euro. Flugzeugbeteiligungen hatten im gleichen Zeitraum einen Anteil an diesem Platzierungsvolumen von 53 Millionen Euro, Immobilien von 29 Millionen Euro und Fonds mit britischen Kapitallebensversicherungen des Zweitmarktes von 5 Millionen Euro. Auf die neue Asset-Klasse mit Anteilen aus dem Zweitmarkt entfielen bereits 15 Millionen Euro. Deutlich gestiegen ist im ersten Halbjahr gleichwohl der Anteil des Eigenkapitals, der nicht im Rahmen von Exklusivvereinbarungen platziert wurde. Dieser liegt bei rund 155 Millionen Euro. Diese Tendenz signalisiert die zunehmende Stärke von Lloyd Fonds im flächendeckenden Vertrieb. Gleichzeitig zeigen sich damit auch die Ergebnisse der Umstrukturierung des Vertriebes von Lloyd Fonds während der vergangenen Monate, obwohl die volle Wirkung der Reorganisation im ersten Halbjahr 2008 nicht mehr zum Tragen kam.

    Auf dieser geschäftlichen Basis erreichte Lloyd Fonds im ersten Halbjahr 2008 ein Umsatzvolumen in Höhe von 28,2 Millionen Euro, etwa 20,3 Millionen Euro weniger als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Im Vorjahr prägten Erlöse in Höhe von 17,6 Millionen Euro aus der über eine Großbank durchgeführten Platzierung des Lloyd Fonds „Schiffsportfolio II“ das Ergebnis. Gleichzeitig machte sich jetzt der Effekt aus einer Umstellung der Erlösrealisierung im ersten Halbjahr 2008 bemerkbar: Seit diesem Geschäftsjahr werden die Umsätze aus Finanzierungsvermittlung entsprechend dem Platzierungsfortschritt vereinnahmt. In der Vergangenheit wurden die Erlöse bereits mit der Prospektfertigstellung realisiert. Diese Umstellung führt zu einem Rückgang der Umsätze aus Finanzierungsvermittlung im ersten Halbjahr 2008 um 3,2 Millionen Euro auf 0,8 Millionen Euro. Aufgrund der nahezu unveränderten Materialaufwandsquote ist der Rohertrag – die Summe der Umsatzerlöse, der Bestandsveränderungen und des Materialaufwandes – proportional zur Entwicklung der Umsatzerlöse um rund 44 % auf 11,2 Millionen Euro gesunken.

    Während die Abschreibungen und das sonstige betriebliche Ergebnis im ersten Halbjahr annähernd auf dem Niveau der Vergleichsperiode liegen, hat sich der Personalaufwand um 23 % auf 7,9 Millionen Euro erhöht. Dieser Anstieg ist auf eine entsprechende Zunahme der Mitarbeiterzahl sowie das Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes (und des damit verbundenen Aufwandes) in diesem Zeitraum zurückzuführen. Im zweiten Quartal haben zwei Schifffahrtsgesellschaften, an denen der Lloyd Fonds-Konzern maßgeblich beteiligt ist, Schiffsbauverträge für jeweils ein 12.800 TEU Containerschiff veräußert. Die hierbei erwirtschafteten Erträge wurden in Höhe von 5,3 Millionen Euro anteilig im Ergebnis aus assoziierten Unternehmen erfasst und trugen wesentlich zur positiven Entwicklung des EBIT im zweiten Quartal auf 5,2 Millionen Euro bei (erstes Halbjahr: 3,4 Millionen Euro). Aufgrund des ausgeglichenen Finanzergebnisses konnte im zweiten Quartal ein Konzernperiodengewinn von 4,0 Millionen Euro erwirtschaftet werden.

    Günstigere Voraussetzungen für das zweite Halbjahr

    Lloyd Fonds hat in den vergangenen Monaten eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um sich in einem schwierigeren Marktumfeld besser zu positionieren. Mit der Konzeption innovativer Kapitalanlagen und einer weiteren Stärkung der Vertriebskraft soll das Platzierungsergebnis im dritten und vierten Quartal 2008 verbessert werden. So sind neue Produkte in Vorbereitung, die sich sowohl durch die ausgewählten Assets als auch durch die Ausgestaltung von anderen Angeboten am Markt abheben. Beispielsweise plant Lloyd Fonds für das dritte Quartal die Emission von drei exklusiven Schiffsfonds sowie eines Fonds mit einer Hotelimmobilie. Ebenso wird über weitere Platzierungen mit Banken und freien Vertriebspartnern verhandelt. All dies spricht für einen Anstieg der Platzierungszahlen im zweiten Halbjahr 2008 und in jedem Fall im Jahr 2009. Darüber hinaus werden alle Prozesse und Kostenstrukturen bei Lloyd Fonds auf ihre Effizienz hin überprüft.


    Zurückgenommene Erwartungen für das Gesamtjahr 2008

    Die jüngste Entwicklung hat deutlich gezeigt, dass der Nachfragerückgang als Folge der Finanzmarktturbulenzen auch den Vertrieb geschlossener Fonds belastet. Zwar sprechen manche Faktoren – so zum Beispiel die Einführung der Abgeltungssteuer, die zur Attraktivität der Fondsprodukte beiträgt – für eine Belebung der Nachfrage in diesem Marktsegment im Verlauf des zweiten Halbjahres 2008. Dennoch setzt dieses Szenario eine baldige und nachhaltige Normalisierung des Finanzmarktes insgesamt voraus. In jedem Fall hat Lloyd Fonds die Prognosen für das zu platzierende Eigenkapital und den Jahresüberschuss im Gesamtjahr reduziert. Grund der Entscheidung war das Ausbleiben größerer Zeichnungen im Bereich institutioneller Anleger sowie die Nichtrealisierung exklusiver Großplatzierungen mit einer Bank. Auf Basis der Planungen und vorläufigen Ergebnisse für das erste Halbjahr musste der Vorstand den Ausblick auf die neuen, niedrigeren Werte reduzieren. So erwartet Lloyd Fonds im Gesamtjahr 2008 gegenüber dem ersten Halbjahr ein platziertes Eigenkapital in Höhe von rund 390 Millionen Euro. In der Folge wird ein Jahresüberschuss in Höhe von 12 Millionen Euro erwartet.



    Kennzahlen zum 30. Juni 2008
    in Millionen Euro H1-2008 H1-2007 Delta   Q2-2008 Q2-2007 Delta
    Umsatzerlöse 28,2 48,5 -41,9%   16,9 27,3 -38,1%
    Emissionsunabhängige Erlöse 10,6 9,3 -14,0%   8,6 3,8 126,3%
    EBIT 3,4 9,2 -63,0%   5,2 4,0 30,0%
    Konzernperiodenüberschuss 3,6 7,0 -48,6%   4,0 2,9 37,9%
    EBIT-Marge 12,8% 19,0% -6,2%Pk   30,8% 14,8% 16,0%Pk
    Umsatzrendite 12,0% 14,5% -2,5%Pk   23,7% 10,8% 12,9%Pk
    Bilanzsumme 129,5 99,4 30,3%  
    Eigenkapital 73,3 71,8 2,1%  
    Eigenkapitalquote
    56,7% 72,3% -15,6%Pk  
    Ergebnis je Aktie (in EUR)
    0,28 0,56 -50,0%   0,32 0,23 39,1%
    Mitarbeiterzahl (Durchschnitt) 152 121 25,6%   156 126 23,8%
    Personalaufwand 7,9 6,4 23,4%   4,4 3,5 24,4%
    Personalaufwandsquote 28,0% 13,2% 14,8%Pk   25,8% 12,8% 13,0%Pk

    Entwicklung der Fonds
    in Millionen Euro H1-2008 H1-2007 Delta   Q2-2008 Q2-2007 Delta
    Platziertes Eigenkapital 175 294 -40,5%   96 178 -46,1%
    Platziertes Eigenkapital, kum. 1.798 1.465 22,7%        
    Anzahl der Anleger, kum. 45.660 40.669          
    Verw. Treuhandvermögen, kum. 1.391 1.224 13,6%        

     

     

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/412 2008-08-14T07:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/410 <![CDATA[ Deutschlands Hotels bei Investoren gefragt: Hamburg, München und Berlin als Standorte am interessantesten ]]>
  • Hamburg weltweit auf Platz zwei der beliebtesten Standorte
  • Potenzial für den Berliner Hotelmarkt
  • Hamburg, 13. August 2008 Deutschland ist in Europa aufgrund seiner Sicherheit und der stabilen Wirtschaftslage bei Hotelinvestoren aktuell am beliebtesten. Das ergab eine Umfrage von 'Jones Lang LaSalle Hotels' unter 2.500 Investoren. Entsprechend der Studie 'Hotel Investor Sentiment Survey' landete Hamburg weltweit hinter Rom auf Platz zwei der begehrtesten Standorte. München belegte als weiterer deutscher Standort den vierten Platz. Auch die Erwartungen für den Hotelmarkt der Stadt Berlin stiegen aufgrund der stetigen touristischen Nachfrage an. Insbesondere für Deutschland zeigte die Umfrage, dass das Interesse an allen Hotelklassen stieg, während in den Umfragen zuvor noch bevorzugt die gehobene Geschäftskundenklasse oder Luxushotels genannt wurde. Nunmehr rücken beispielsweise auch die Budget-Hotels in bevorzugten Lagen in den Fokus der Investoren. Unter Renditegesichtspunkten die richtige Entscheidung, denn bei Budget-Hotels kann der Investor von einer höheren Rendite profitieren als bei Luxushotels. "Die Studie spiegelt auch unsere Einschätzung des Hotelmarktes wider", sagt Hanno Weiß, Leiter des Immobilienbereiches bei Lloyd Fonds. "In Berlin gaben beispielsweise mehr als zehn Prozent der Investoren an, in Budget-Hotels investieren zu wollen."

    Die Lloyd Fonds AG hat im vergangenen Jahr den Bau eines Businesshotels in Hamburg finanziert. Im September startet der Vertrieb eines geschlossenen Fonds, der in zwei Budget-Design-Hotels - eines davon in Berlin - investiert. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/410 2008-08-13T10:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/409 <![CDATA[ Schiffsverkauf beschlossen: MS "Methan" wird nach 9 Jahren mit Gewinn verkauft ]]>
  • Rendite nach Steuern von knapp 11 Prozent pro Jahr
  • Bereits 15 Schiffen aus 71 Schiffsfonds wieder verkauft

  • Hamburg, 7. August 2008. Das 518 TEU Containerschiff MS "Methan" ist nach 9-jähriger Fondslaufzeit verkauft worden. Das haben die Gesellschafter der MS "Methan" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG beschlossen. Das Schiff wurde für einen Kaufpreis von 12,2 Millionen US-Dollar am 4. August an den Käufer übergeben. Dies entspricht umgerechnet 7,8 Millionen Euro zum Kurs von 1,56 Euro/Dollar. Damit erlösen die Anleger eine Rendite nach Steuern (IRR) pro Jahr von knapp 11 Prozent. Aufgrund des sehr positiven Marktumfeldes konnte die MS "Methan" zu einem hohen Preis verkauft werden. Dieser liegt nach neun Jahren nur 1,4 Millionen Euro unter dem ursprünglichen Kaufpreis. Umgerechnet in US-Dollar wäre der Verkaufspreis sogar zwei Millionen US-Dollar höher als der Kaufpreis. Das Schiff wurde 1999 für umgerechnet 9,2 Millionen Euro (18 Millionen DM) vom Fonds erworben. Die MS "Methan" war der sechste Schiffsfonds, der von der Lloyd Fonds AG aufgelegt wurde. Insgesamt hat Lloyd Fonds aus den bisher 71 aufgelegten Schiffsfonds 15 Schiffe wieder verkauft. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/409 2008-08-07T10:25:16+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/408 <![CDATA[ Lloyd Fonds Tanker "American Sun" nach nur vier Jahren komplett entschuldet ]]>
  • Bisher erfolgreichster Schiffsfonds von Lloyd Fonds
  • Auszahlungen insgesamt 17 Prozent über Prospektangaben
  • Hamburg, 29. Juli 2008. Der Schiffsfonds MT "American Sun" der Lloyd Fonds AG ist nach etwas mehr als vier Jahren komplett entschuldet. Damit ist er der bisher erfolgreichste Schiffsfonds des Hamburger Emissionshauses. Der über diesen Fonds finanzierte Panamax Tanker, der unter dem Charternamen MT "Chemtrans Moon" fährt, wird von der Hamburger Reederei Chemikalien Seetransport GmbH bereedert. Der Grund für die frühe Entschuldung sind die in den letzten Jahren durchschnittlich rund 72 Prozent höheren Chartereinnahmen gegenüber dem Prospekt. Der Tanker ist von Anfang an im "Star Tankers Pool" beschäftigt, der vom Tankoperator Heidmar Inc. gemanagt wird. Heidmar Inc. ist ein international tätiges Seetransport & Logistikunternehmen mit Sitz in den USA. "Als wir den Fonds aufgelegt haben, war es durchaus umstritten, auf eine sichere Anfangsfestcharter zu verzichten und die Schiffe sofort im Pool fahren zu lassen", erläutert Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "In den anhaltend boomenden Schiffsmärkten ist unsere Strategie aufgegangen." Die Auszahlung im Dezember dieses Jahres wird den prospektierten Wert erneut um vier Prozent übertreffen. Über die letzten vier Jahre ergeben sich damit Auszahlungen für die Anleger, die 17 Prozent über den Prognosen liegen. Die fünf Schwesterschiffe der MT "American Sun", die ebenfalls im Star Tankers Pool beschäftigt sind, sollen bis Mitte des nächsten Jahres komplett schuldenfrei sein. Alle sechs Fonds erzielen auf dem Zweitmarkt für geschlossene Fonds seit geraumer Zeit Höchstpreise.

    Vier weitere Schiffe der Lloyd Fonds AG aus verschiedenen Fonds werden ab nächstem Jahr sukzessive ebenfalls im Star Tankers Pool beschäftigt werden.

     

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/408 2008-07-29T10:40:38+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/406 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG erweitert Führungsteams ]]>
  • Joachim van Grieken einer von drei Geschäftsführern in der Schifffahrt
  • Dr. Volker Simmering und Norbert Deselaers Vorstände der TradeOn AG
  • Hamburg, 24. Juli 2008. Die Lloyd Fonds AG verstärkt ihre Schifffahrtskompetenz weiter und bestellt Joachim van Grieken zum neuen Geschäftsführer der Lloyd Shipping GmbH. Er gehört damit neben den langjährigen Führungskräften Thorsten Klostermeier und Markus A. Wiebel zu einer dreiköpfigen Geschäftsführung im Schifffahrtsbereich. Der 44-jährige Schifffahrtsexperte wechselte am 1. Juli vom Emissionshaus König & Cie. zu Lloyd Fonds. Bei König & Cie. leitete er die letzten beiden Jahre die Schifffahrtsabteilung. Davor war er 15 Jahre bei der ThyssenKrupp-Werft Nordseewerke GmbH beschäftigt, wo er den Finanzbereich verantwortete. Joachim van Grieken leitet gemeinsam mit Markus Wiebel das Fondsmanagement. Thorsten Klostermeier verantwortet die Bereiche Akquise und Konzeption und ist Sprecher der Geschäftsführung. Bei Lloyd Fonds sind aktuell insgesamt 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Schifffahrt tätig.

    Veränderungen im TradeOn-Vorstand
    Der Vorstand der TradeOn AG, einer 100-prozentigen Tochter der Lloyd Fonds AG, wurde aufgestockt. Neben dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Guido Komatsu sind Dr. Volker Simmering und Norbert Deselaers in den Vorstand berufen worden. Simmering leitet künftig das Ressort Bewertung & Research. Er ist seit einem Jahr für TradeOn tätig und hat Bewertung & Research mit aufgebaut. Deselaers wird den Vertrieb bei TradeOn verantworten. Er ist seit dem 1. Juli maßgeblich als Vertriebsdirektor im Bereich der freien Vertriebe bei der Muttergesellschaft Lloyd Fonds AG tätig. Zuvor war er Vertriebsleiter der Hamburger Efonds 24. Zeitgleich scheiden Dr. Marcus Simon und Silke Harms aus dem Vorstand der TradeOn AG aus. Das auf dem Zweitmarkt für geschlossene Fonds tätige Unternehmen beschäftigt aktuell insgesamt 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/406 2008-07-24T15:00:20+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/404 <![CDATA[ 3er-Reihe: Lloyd Fonds bringt drei Schiffsfonds in Folge auf den Markt ]]>
  • Investments in zwei Bulker und ein Containerschiff 
  • Anleger profitieren von Baupreisen unter Marktniveau
  • Hamburg, 22. Juli 2008. Die Lloyd Fonds AG startet mit dem Vertrieb von drei geschlossenen Schiffsfonds. Anleger können jeweils über Exklusivpartner die beiden Massengutschiffe "Thira Sea" und "Tosa Sea" mit jeweils 92.500 tdw* und das 4.300 TEU** Containerschiff "Bermuda" zeichnen. "Bei allen drei Schiffen profitiert der Anleger von den günstigeren Baupreisen", sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Die aktuellen Marktpreise der einzelnen Schiffe liegen viele Millionen Dollar über den Orderpreisen der Lloyd Fonds AG. "Weiteres Renditepotenzial liegt in der für Lloyd Fonds typischen konservativen Fondskonzeption im Bezug auf Anschlusscharter, Dollarentwicklung und Veräußerungserlöse." Neben dem Kerngeschäft - der Strukturierung geschlossener Fonds - hat die Lloyd Fonds AG gerade zwei 12.800 TEU Containerschiffe mit deutlichen Gewinnen an die weltweit drittgrößte Containerreederei CMA CGM verkauft, zwei weitere Containerriesen wurden an CMA CGM verchartert.

    Die steuerlichen Belastungen für den Anleger sind bei allen drei Fonds aufgrund der Tonnagebesteuerung äußerst gering. Abgeltungssteuer wird für diese Kapitalanlagen nicht anfallen.

    Die "Thira Sea" im Überblick:
    Der 92.500 tdw Massengutfrachter "Thira Sea" wird für rund 61 Millionen US-Dollar von der chinesischen Werft Yang Fan Group erworben. Das Schiff soll 2009 in den Fonds übernommen werden. Die "Thira Sea" wurde für die ersten fünf Jahre zu 33.766 US-Dollar/Tag an Glory Welth, einem Spezialisten im Massengutverkehr, verchartert. Der Fonds hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von 48,3 Millionen Euro. Ab 2011 sind Ausschüttungen in Höhe von anfänglich bis zu sieben Prozent geplant, der Gesamtmittelrückfluss ist mit 232 Prozent prognostiziert. Die "Thira Sea" wird exklusiv über die Hansenavis Treuconsult AG vertrieben.

    Die "Tosa Sea" im Überblick:
    Der 92.500 tdw Massengutfrachter "Tosa Sea" wird für rund 61 Millionen US-Dollar von der chinesischen Werft Yang Fan Group erworben. Das Schiff soll 2009 in den Fonds übernommen werden. Die "Tosa Sea" wurde, ebenso wie die "Thira Sea" für die ersten fünf Jahre zu 33.766 US-Dollar/Tag an Glory Welth verchartert. Der Fonds hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von 73,4 Millionen US-Dollar. Ab 2010 sind Ausschüttungen in Höhe von anfänglich sechs Prozent geplant, der Gesamtmittelrückfluss ist mit 229 Prozent prognostiziert. Der Anleger kann zwischen einer Auszahlung in Euro oder US-Dollar wählen. Die "Tosa Sea" wird exklusiv über ein Tochterunternehmen der Feedback AG vertrieben.

    Die "Bermuda" im Überblick:
    Das 4.330 TEU Vollcontainerschiff "Bermuda" wird für rund 61 Millionen US-Dollar von der Werft Hanjin Heavy Industries erworben. Das Schiff soll 2009 in den Fonds übernommen werden. Die "Bermuda" wurde für die ersten fünf Jahre zu 29.150 US-Dollar/Tag an die bonitätsstarke APL-Gruppe verchartert. Der Fonds hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von 51,6 Millionen Euro. Ab 2010 sind Ausschüttungen von anfänglich sieben Prozent pro Jahr geplant, der Gesamtmittelrückfluss ist mit 208 Prozent prognostiziert. Die "Bermuda" wird exklusiv über die Commerzbank vertrieben.

    -------
    * tdw = tons deadweight als Maßangabe für die Tragfähigkeit
    ** TEU = Twenty-foot Equivalent Unit, Maß für Standardcontainer

     

     

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/404 2008-07-22T12:15:09+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/398 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG reduziert Prognose für 2008 ]]>
  • Schwache Konjunktur und unsichere Finanzmärkte belasten das Anlageverhalten 
  • Reduzierung der Prognosen für platziertes Eigenkapital und für Jahresergebnis
  •  

    Hamburg, 15. Juli 2008. In einem insgesamt schwachen Gesamtmarkt senkt die Lloyd Fonds AG ihre Prognose für das platzierte Eigenkapital und den erwarteten Jahresüberschuss. Das Unternehmen geht nunmehr von einem Platzierungsvolumen von rund 390 Millionen Euro und einem Jahresüberschuss von 12 Millionen Euro aus.

    Grund für die neue Prognose ist sowohl die Entwicklung des Gesamtmarktes für Finanzanlagen, der sich auch die geschlossenen Fonds nicht entziehen können, als auch das voraussichtliche Ergebnis für das erste Halbjahr 2008. Das Anlageverhalten der Kunden wird weit stärker von der weltweiten Finanzkrise geprägt, als noch zu Jahresbeginn absehbar war. So führen die Verunsicherung an den Kapitalmärkten, die Schwäche der US-Wirtschaft, steigende Energiepreise sowie parallel laufende Inflations- und Rezessionsängste dazu, dass sich die Anleger bei Abschlüssen von Neugeschäft für längerfristige Kapitalanlagen zurückhalten und das vorhandene Geld eher auf Festgeldkonten fließt. Noch zu Beginn des Jahres waren die Experten von einem weiteren Wachstum der Branche für geschlossene Fonds in 2008 ausgegangen.

    Die Platzierungszahlen bei der Lloyd Fonds AG blieben im ersten Halbjahr deutlich hinter den Erwartungen zurück. Trotz bereits frühzeitig eingeleiteter Restrukturierungsmaßnahmen im eigenen Vertrieb, in deren Verlauf auch das Ausscheiden des Vertriebsvorstands Dr. Simon stattfand, gelang es nicht, die geplanten Ergebnisse zu erreichen. Insgesamt wird nunmehr nur noch mit einem platzierten Eigenkapital von 390 Millionen Euro im Jahr 2008 gerechnet. Hiervon werden rund 160 Millionen Euro auf geschlossene Schiffsfonds, 55 Millionen auf Immobilienfonds, 140 Millionen auf weitere Produkte sowie etwa 35 Millionen Euro auf den für institutionelle Investoren eingerichteten offenen Schiffsfonds entfallen. Wesentliche Gründe für dieses gegenüber der Prognose deutlich reduzierte Platzierungsergebnis sind die anhaltende Schwäche des gesamten freien Vertriebsmarktes, die Verschiebung von größeren Fonds ins nächste Jahr sowie die Zurückhaltung der institutionellen Investoren. In diesem letztgenannten Bereich hatte Lloyd Fonds rund 100 Millionen Euro platzieren wollen.

    Das geringer ausfallende Platzierungsergebnis wird zu einem entsprechend geringeren Konzernumsatz sowie zu einem deutlich niedrigeren Jahresüberschuss von nunmehr erwarteten 12 Millionen Euro führen. Angesichts des prognostizierten Ergebnisses erklärt das Unternehmen, dass es dennoch an seiner aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik festhalten und im Jahr 2009 rund 80–90 Prozent des ausschüttungsfähigen Gewinns als Dividende zahlen wird.

    Der Vorstand kündigt an, den bereits begonnenen Weg der Vertriebsstärkung weiterzugehen und gleichzeitig Einsparmaßnahmen im Unternehmen vorzunehmen. Ebenso wird die Entwicklung qualitativ hochwertiger und innovativer Fonds konsequent fortgesetzt.

    Das Unternehmen geht davon aus, dass die allgemeine Vertriebsschwäche im Schatten der Finanzkrise noch das gesamte Jahr 2008 bestimmen wird. Für das Jahr 2009 rechnet Lloyd Fonds für den Gesamtmarkt, aber insbesondere auch für die eigene Unternehmensentwicklung mit deutlich besseren Ergebnissen, zumal die ab 2009 gültige Abgeltungssteuer nicht für geschlossene Fonds gilt. Dies wird voraussichtlich wieder zu einer größeren Nachfrage nach geschlossenen Fonds bei Vertriebspartnern und Anlegern führen.
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/398 2008-07-15T14:40:19+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/395 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG profitiert vom Schifffahrtsboom ]]> Verträge für 12.800-TEU-Ozeanriesen unter Dach und Fach

     

    • Verkauf von 2 Ozeanriesen
    • Insgesamt über 20 Schiffe in der Pipeline
    Hamburg, 24. Juni 2008. Die Lloyd Fonds AG nutzt die günstige Lage an den Schiffsmärkten und verkauft zwei 12.800-TEU-Containerschiffe an die französische Containerreederei CMA CGM. Darüber hinaus wurden im Paket ebenfalls zwei weitere Ozeanriesen für zwölf Jahre an die weltweit drittgrößte Containerreederei verchartert. Die Verträge für beide Transaktionen wurden jetzt unterzeichnet. Beim Verkauf der zwei Schiffe erzielten Lloyd Fonds und die Hamburger Reederei NSC deutliche Gewinne.

    „Es wäre fast fahrlässig, Chancen wie diese nicht zu nutzen, wenn die Schiffswirtschaft so boomt wie momentan", äußerte Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG, nach den Schiffsverkäufen.

    Die beiden für insgesamt ca. 59.500 $/Tag über zwölf Jahre vercharterten "Megaboxer" sollen in der zweiten Jahreshälfte als geschlossener Fonds aufgelegt werden. Diese beiden Schiffe zeichnen sich durch einen besonders günstigen Kaufpreis aus, der deutlich unter den aktuellen Bestellpreisen liegt.

    Bei den 12.800-TEU-Containerschiffen handelt es sich um vier von insgesamt acht in Korea bestellten Ozeanriesen, die das Emissionshaus zusammen mit der Hamburger Reederei NSC im Jahr 2007 geordert hatte. Die Schiffe werden ab 2010 abgeliefert.

    Assetpipeline von Lloyd Fonds gut gefüllt
    Insgesamt befinden sich derzeit über 20 Schiffe in der Schiffspipeline der Lloyd Fonds AG. Darunter unter anderem vier 3.600 TEU Containerschiffe und acht 92.500 dwt Bulker. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/395 2008-06-24T10:34:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/390 <![CDATA[ Lloyd Fonds baut Vertrieb personell und strukturell aus - Vertriebsvorstand wird Unternehmen verlassen ]]>

    Hamburg, 26. Mai 2008. Die Lloyd Fonds AG hat die umfassende Umstrukturierung und den personellen Aufbau des Vertriebes abgeschlossen. Der Hamburger Finanzdienstleister richtet sich damit auf die zunehmende Konsolidierung und Verzahnung von Emissionshäusern und Vertriebsgesellschaften aus. Gleichzeitig wurde der Vertrieb personell auf allen Ebenen aufgestockt und durch eine eigenständige Gesellschaftsform gestärkt. Nach Abschluss der Reorganisationsphase sind alle Voraussetzungen für das weitere Wachstum geschaffen. "Der Markt verlangt nach klareren Strukturen, schnelleren Entscheidungen und größerer Eigenverantwortung in den einzelnen Abteilungen und insbesondere im Vertrieb", sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Mit unseren insgesamt knapp 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Vertrieb haben wir jetzt ein hochprofessionelles und schlagkräftiges Team, das unseren Expansionskurs am Markt umsetzt." Nach dem Ausbau des Vertriebes wird Dr. Marcus Simon, Vorstand der Lloyd Fonds AG, das Unternehmen zum 31. August 2008 auf eigenen Wunsch verlassen.

    Kundenorientierung verbessert
    Nach der Beteiligung an dem börsennotierten Finanzdienstleistungskonzern Feedback AG im Januar dieses Jahres ist nun ein weiterer Schritt in der strategischen Unternehmensentwicklung erfolgt. Mit Dr. Mattia Janari, ehemals Geschäftsführer der HCI Hanseatische Capitalberatungsgesellschaft mbH, konnte ein sehr erfahrener Mitarbeiter als Geschäftsführer für die neue Vertriebsgesellschaft gewonnen werden. Darüber hinaus werden Silke Harms und Sebastian Ziegler, zwei langjährige leitende Mitarbeiter der Lloyd Fonds AG, der Geschäftsführung angehören. Zur Erhöhung der Effektivität und Verbesserung der Produktkommunikation wurde im Zuge der Umstrukturierung auch das Marketing in den Vertrieb eingegliedert. Der Vertrieb soll auch in den nächsten Monaten weiter personell aufgestockt werden.

    Dr. Simon scheidet aus Vorstand aus
    Nach der Implementierung der neuen Strukturen wird Dr. Marcus Simon die Lloyd Fonds AG auf eigenen Wunsch verlassen. Vorstandschef Teichert wird das Vertriebsressort danach zunächst kommissarisch übernehmen. Die neuen, gestärkten Strukturen sollen die größere Eigenständigkeit des Vertriebs sicherstellen. Die Neubesetzung des dritten Vorstandspostens soll noch in diesem Jahr erfolgen, erste Gespräche wurden bereits aufgenommen. "Wir bedauern die Entscheidung von Marcus Simon, der uns freundschaftlich verbunden bleiben wird", kommentiert Prof. Eckart Kottkamp, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Simons Ausscheiden. "Marcus Simon hat den Wachstumskurs des Unternehmens wesentlich unterstützt und mit Ideen bereichert. Seit Anfang dieses Jahres verantwortete er die Umstrukturierung unseres Vertriebes." Simon, der 2006 vom Policenkäufer cash.life in den Lloyd Fonds Vorstand wechselte, verantwortete zunächst das Ressort Finanzen und ab 2007 den Vertrieb. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/390 2008-05-26T10:25:17+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/387 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG auf der funds & finance mit Vorträgen und Messestand präsent ]]> Hamburg, 23. Mai 2008 Lloyd Fonds wird auf der Finanzdienstleistungsmesse funds & finance präsent sein. Am Stand D 12 stellt das Hamburger Emissionshaus neue Entwicklungen und seine aktuellen Fondsprodukte vor. Messebesucher haben dort Gelegenheit, Hintergrundgespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lloyd Fonds AG zu führen. TradeOn, die 100-prozentige Tochtergesellschaft des Emissionshauses, wird sich ebenfalls am Messestand präsentieren. TradeOn bewertet und kauft Fondsanteile aller Initiatoren und strukturiert diese in Zweitmarktfonds; z. B. dem "Best of Shipping I" der Lloyd Fonds AG. Dabei stehen Bewertungskompetenz, nachvollziehbare Preisfindung und Anlegeraufklärung im Mittelpunkt. Die funds & finance findet am 4. und 5. Juni 2008 zum 4. Mal auf dem Messegelände in Köln statt.

    Kongressvorträge an beiden Messetagen
    Die Lloyd Fonds AG trägt auch zum Vortragsangebot der funds & finance bei. Dan Lingenberg wird zum Thema "Erfolg im Kundengespräch mit dem Big 5 Prinzip!" referieren. Der Vortrag hat die Möglichkeit, effiziente Kundentermine zu erreichen zum Inhalt. Darüber hinaus wird erläutert, wie sich Berater bei der Kundenansprache mit Hilfe dieses Prinzips auf das Wesentliche konzentrieren. Dan Lingenberg wird außerdem den Vortrag "Abgeltungssteuer? Nein Danke!" halten. Dabei werden die Vorteile für Anleger geschlossener Fonds vor dem Hintergrund der bevorstehenden Abgeltungssteuer erläutert.

    Daten und Fakten im Überblick:

    Der Messestand von Lloyd Fonds: D 12

    Vortrag 1: "Erfolg im Kundengespräch mit dem Big 5 Prinzip!"
    am 4. Juni in Raum 5 um 11.00 Uhr.

    Vortrag 2: "Geschlossene Fonds: Abgeltungssteuer? Nein Danke!"
    am 5. Juni in Raum 4 um 13:00 Uhr.
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/387 2008-05-23T12:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/382 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG wächst langsamer im schwierigen Kapitalmarktumfeld - Prognose für Gesamtjahr bestätigt ]]>
  • Platziertes Eigenkapital von rund 80 Millionen Euro
  • Quartalsergebnis von -0,4 Millionen Euro
  • Ausbau der Präsenz im freien Vertrieb
  • Attraktive Verträge für vier 12.800 TEU-Containerschiffe
  • Hamburg, 7. Mai 2008. Die Lloyd Fonds AG, Spezialist für geschlossene Fonds und strukturierte Kapitalanlagen, hat im ersten Quartal rund 79 Millionen Euro platziert. Gegenüber der durch einen großen exklusiven Fonds (70 Millionen Euro) geprägten Vorjahresperiode entspricht dies einem Rückgang um 32 Prozent. Auf der anderen Seite konnte das im freien Vertrieb platzierte Eigenkapital von 24 Millionen Euro auf 35 Millionen Euro gesteigert werden. Damit wurde dieser Vertriebsweg weiter ausgebaut und wird auch in den kommenden Quartalen mit kontinuierlich höheren Platzierungszahlen zum Platzierungsvolumen beitragen. Wiederum im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum wurde in der Berichtsperiode kein Zwischengewinn realisiert und innerhalb des neu konzipierten Beteiligungskapitals nur ein Schiffsfonds aufgelegt. In der Folge drehte das Konzernperiodenergebnis von vier Millionen Euro in der Vorjahresperiode in ein Minus von 0,4 Millionen Euro in den ersten drei Monaten des Jahres 2008.

    Weiterer Ausbau der Vertriebsaktivitäten
    Das Platzierungsergebnis von Lloyd Fonds im ersten Quartal zeichnet sich insbesondere durch den starken Anstieg des Anteils der bankenunabhängigen Vertriebspartner aus. Im laufenden Geschäftsjahr stieg das über freie Vertriebspartner platzierte Eigenkapital um nahezu die Hälfte auf rund 35 Millionen Euro (Vorjahr: 24 Millionen Euro) und damit auf gut 40 Prozent der Gesamtleistung. Dazu trug auch ein exklusiver Schiffsfonds mit einem bankenunabhängigen Vertriebspartner bei. Gleichzeitig ist jedoch das gesamt Platzierungsvolumen um rund 32 Prozent auf 79 Millionen Euro zurückgegangen. Der Vorjahreswert von 116 Millionen Euro war von der exklusiven Kooperation mit einem Partner im Bankenbereich geprägt und trug zu den Platzierungszahlen zu knapp zwei Dritteln bei. In den ersten drei Monaten 2008 dominierten die geschlossenen Schiffsfonds mit 44 Millionen Euro oder 56 Prozent das Platzierungsvolumen. Immobilien trugen mit 17 Millionen Euro oder 21 Prozent und Flugzeuge mit 12 Millionen Euro (15 Prozent) zum platzierten Eigenkapital bei. Im Bereich der institutionellen Produkte und der Lebensversicherungen wurden jeweils nahezu 3 Millionen Euro im ersten Quartal platziert. Insgesamt konnte Lloyd Fonds seinen Anlegern im ersten Quartal zwölf unterschiedliche Fonds in fünf unterschiedlichen Asset-Klassen anbieten.

    Neben dem Ausbau der Präsenz im freien Vertrieb hat Lloyd Fonds durch den Erwerb eines Anteils von 22 Prozent an der unabhängigen Finanzvertriebsgruppe Feedback AG einen Partner aus diesem Bereich enger an sich gebunden. Durch die Kooperation sollen künftig noch zielgruppengerechtere Produkte für die Anleger des freien Vertriebs konzipiert werden.

    Ergebnis im Rahmen der Jahresplanung
    Der Umsatz im ersten Quartal fiel vor dem Hintergrund der oben geschilderten Entwicklung um 46 Prozent auf 11,3 Millionen Euro. Dieses ist gleichermaßen auf die niedrigeren Platzierungszahlen und auf das – wegen der zahlreichen Markteinführungen zum Jahreswechsel – deutlich geringere Volumen an neu konzipierten Produkten zurückzuführen. Im Vorjahr wurden im gleichen Zeitraum anteilige Erlöse für vier neuinitiierte Fonds (den großen Schiffsfonds „Schiffsportfolio II“, den Flugzeugfonds „Emmeline“ sowie zwei Fonds mit britischen Kapitallebensversicherungen) verbucht. Gleichzeitig fiel im Gegensatz zum Vorjahr in diesem Quartal kein Erlös aus der Realisierung von stillen Reserven in der Schiffs-Pipeline an (Vorjahr: 2 Millionen Euro).
     
    Bei den Kosten hat sich der Materialaufwand proportional zum Platzierungsvolumen auf 7,0 Millionen Euro verringert (Vorjahr: 12,7 Millionen Euro). Der Personalaufwand ist in allen Unternehmensbereichen weiter gestiegen. Der Anstieg der Personalkosten auf 3,5 Millionen Euro entwickelte sich dabei unterproportional zum Anstieg der Mitarbeiterzahl.

    Das EBIT lag mit -1.8 Millionen Euro ebenfalls unter dem Vorjahreswert (5,2 Millionen Euro). Auf Basis des Konzernperiodenergebnisses von -0,4 Millionen Euro ergibt sich ein Ergebnis je Aktie (EPS) von -0,03 Euro.

    Ziele für Gesamtjahr unverändert bestätigt
    Auf Grund der unverändert positiven Stimmung für die Platzierungszahlen geschlossener Fonds sowie unter Berücksichtigung des Ergebnisses des ersten Quartals bestätigt der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr 2008. Das Platzierungsvolumen soll demnach auf 600 Millionen Euro steigen. Davon entfallen etwa 250 Millionen Euro auf geschlossene Schiffsfonds, 80 Millionen Euro auf Immobilien und 170 Millionen Euro auf andere Asset-Klassen wie Flugzeuge oder Kapitallebensversicherungen. Rund 100 Millionen Euro sollen in verschiedenen Anlagekategorien bei institutionellen Investoren platziert werden. Hinsichtlich der genannten Platzierungsvolumina wird das erste Halbjahr mit rund einem Drittel verantwortlich zeichnen; das zweite Halbjahr in der Konsequenz mit zwei Dritteln. Dazu wurde insbesondere der Vertrieb strukturell und personell gestärkt. Als eigenständiger operativer Bereich soll die Effizienz erhöht werden. Neue Vertriebsmitarbeiter, die zum Teil über langjährige Branchenerfahrung verfügen, werden dazu das eigene Team verstärken. Der Konzernjahresüberschuss des Jahres 2008 soll in der Folge auf 23 Millionen Euro steigen. Zu den Einnahmen aus dem operativen Geschäft kommen in den Folgequartalen auch Erlöse aus der Realisierung von Stillen Reserven hinzu. Diese sind das Ergebnis einer vorausschauenden Akquisitionspolitik beim Auf- und Ausbau der Asset-Pipeline für künftige Projekte. Im zweiten Quartal konnten so zwei 12.800 TEU Containerschiffe mit Gewinn an einen Partner verkauft werden, während für zwei weitere Schiffe dieser Baureihe eine langfristige Charter abgeschlossen wurde. Mit einem Ablieferungsdatum zwischen 2010 und 2011 können diese Schiffe mit einem Eigenkapitalvolumen von über 110 Millionen USD noch in diesem Jahr in den Vertrieb gehen. Bereits in der Konzeption befinden sich drei Schiffsfonds (ein Containerschiff mit 4.300 TEU und zwei Bulker mit 92.500 dwt), die jeweils für den Exklusivvertrieb mit einem oder mehreren Vertriebspartnern aufgelegt werden. Weiterhin soll im zweiten Quartal ein weiterer Immobilienfonds mit einem Hotel in Fleessensee konzipiert werden und zeitnah in den Vertrieb gehen.

    Beim Gesamtjahresergebnis wird weiterhin das Ziel verfolgt, dass der Anteil der wiederkehrenden Erlöse aus Treuhand- und Managementgebühren überproportional wächst, um so einen steigenden Teil der Fixkosten abzudecken. Gleichzeitig wird bei künftig aufzulegenden Fonds ein größerer Teil der Erlöse phasengleich zum Platzierungsverlauf vereinnahmt.


    Kennzahlen in Millionen Euro Q1-2008 Q1-2007 Delta
    Umsatzerlöse 11,3 21,2 -46,4%
    Emissionsunabhängige Erlöse 2,0 6,3 -68,2%
    EBIT -1,8 5,2 -134,4%
    Konzernjahresergebnis -0,4 4,1 -110,7%
    EBIT-Marge -15,8% 24,6% -40,4%Pkte
    Umsatzrendite 3,9% 19,3% -23,2%Pkte
    Bilanzsumme 117,7 138,4 -14,9%
    Eigenkapital 85,7
    84,7 1,2%
    Eigenkapitalquote
    72,8% 61,2% 11,6%
    Ergebnis je Aktie (in EUR)
    -0,03 0,32 -110,6%

    Mitarbeiter

    148

    116

    28,7%
    Personalaufwand 3,5 2,9 21,6%
    Personalaufwandsquote 31,2% 13,7% 17,5%Pkte

    Platziertes Eigenkapital

    79

    116
     
    Platziertes Eigenkapital, kum. 1.702 1.623  
    Verwaltetes Treuhandvermögen, kum. 1.292 1.100  
    Anzahl der Anleger, kum. 45.660 32.029  


     

     

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/382 2008-05-07T07:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/378 <![CDATA[ Lloyd Fonds bestätigt Konzernjahresüberschuss von 20 Millionen Euro für 2007 – Fortsetzung des Wachstumskurses in 2008 ]]>
  • Platzierungsvolumen steigt um 50 Prozent auf 452 Millionen Euro
  • Anstieg der Umsatzerlöse um 25 Prozent auf 90 Millionen Euro
  • Dividendenvorschlag von 1,30 Euro für das Geschäftsjahr 2007
  • Fortsetzung des Wachstumskurses
  • Hamburg, 17. April 2008. Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG hat das Geschäftsjahr 2007 mit einem Rekordergebnis von 20,2 Millionen Euro abgeschlossen. Grundlage für diesen Konzernjahresüberschuss ist eine Steigerung des in 2007 platzierten Eigenkapitals um 50 Prozent auf mehr als 450 Millionen Euro und die entsprechende Konzeption von neuen Beteiligungsangeboten. Zusammen mit den emissionsunabhängigen Erlösen aus der Treuhandtätigkeit sowie dem Management von Kapitalanlagen ergibt sich ein Umsatz von 90 Millionen Euro (Vorjahr: 72 Millionen Euro). Das EBIT für das Geschäftsjahr 2007 liegt bei 28 Millionen Euro nach 24 Millionen Euro im Vergleichszeitraum. Auf Basis von 12,7 Millionen Aktien ergibt sich ein Ergebnis je Aktie (EPS) von 1,59 Euro (Vorjahr: 1,50 Euro). „Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir unsere ehrgeizigen Ziele aus dem Börsengang eindrucksvoll bestätigt“, so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. „Auch 2008 werden wir diesen dynamischen Wachstumskurs fortsetzen und unser Geschäftsmodell mit neuen Produkten und Innovationen ausweiten. Gleichzeitig wollen wir eine aktive Rolle bei der Neuordnung des Marktes spielen.“

    Deutliche Erhöhung der Erlöse aus dem operativen Geschäft in 2007
    Das Ergebnis des Vorjahres wurde insbesondere durch den starken Anstieg der Platzierungszahlen und ein entsprechendes Volumen von neukonzipierten Fonds sowie der Finanzierungsvermittlung geprägt. Diese Tätigkeiten steuerten rund 70,9 Millionen Euro zu den Umsatzerlösen bei (Vorjahr: 63,5 Millionen Euro). Besonders stark fiel der Anstieg der emissionsunabhängigen Erlöse aus Treuhandtätigkeit und Managementvergütung aus, die um 50 Prozent von 8,4 Millionen Euro auf 16,8 Millionen Euro stiegen. Der offene Schiffsfonds steuerte 7 Millionen Euro zu den Erlösen bei.

    Während im Vorjahr noch rund 6,9 Millionen Euro Ergebnis aus assoziierten Unternehmen stammten, lag der Wert in 2007 trotz eines gestiegenen Konzernjahresüberschusses nur bei rund 3,8 Millionen Euro. In diesem Wert ist auch die im Jahresverlauf vorgenommene Wertminderung auf US-Family Appartements enthalten.

    Auf der Kostenseite ist der Materialaufwand trotz der erheblichen Steigerung des Eigenkapitals nur unterproportional von 39,1 Millionen Euro auf 42,5 Millionen Euro gestiegen. Dieses ist insbesondere auf den gestiegenen Anteil der Exklusivplatzierungen über Banken und den hohen Anteil des offenen Schiffsfonds an den Platzierungszahlen zurückzuführen. Bedingt durch den für die Expansion erforderlichen Personalaufbau stieg der Personalaufwand im Berichtszeitraum von 9,7 Millionen Euro auf 12,6 Millionen Euro. Ebenfalls bedingt durch die Ausweitung der Geschäftstätigkeit hat sich das Sonstige betriebliche Ergebnis auf 9,6 Millionen Euro erhöht (Vorjahr: 5,5 Millionen Euro).

    Der Steueraufwand im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg von 4,7 Millionen Euro auf 8,2 Millionen Euro. Die Steuerquote lag damit bei rund 29 Prozent, ein deutlicher Anstieg gegenüber dem niedrigen Vorjahreswert von 19,9 Prozent. Dieses ist insbesondere auf die verstärkte Diversifikation und die damit einhergehende Zunahme des Anteils der vermögensverwaltenden Fonds zurückzuführen. Weiterhin war die Steuerquote des Vorjahres durch höhere steuerfreie Zwischengewinne begünstigt.

    „Das Ergebnis 2007 zeigt die Solidität unserer Ertragskraft“, sagt Michael F. Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG. „Unsere derzeitige Vermögenslage gestattet uns damit auch künftig den Ausbau unserer Produkt-Pipeline und die Finanzierung unserer strategischen Expansionsmaßnahmen.“

    Während die Pipeline im Bereich Schifffahrt durch bereits getätigte Akquisitionen umfangreich gefüllt ist, werden neue Abschlüsse in den Asset-Klassen Flugzeug und Immobilien voraussichtlich im zweiten Quartal 2008 veröffentlicht. Über den Erwerb weiterer Schiffe sowie Investitionsobjekte aus anderen Asset-Klassen finden derzeit ebenfalls Verhandlungen statt.

    Kennzahlen in Millionen Euro 2007 2006 Delta
    Umsatzerlöse 90,1 72,0 25,1%
    Emissionsunabhängige Erlöse 20,9 15,3 36,8%
    EBIT 28,3 23,9 18,6%
    EBIT-Marge 31,5% 33,2% -1,7%Pkte
    Konzernjahresüberschuss 20,2 19,0 6,1%
    Umsatzrendite 22,4% 26,4% -4,0%Pkte
    Bilanzsumme am 31. Dezember 118,5 105,2 12,6%
    Eigenkapital 86,2 80,5 7,1%
    Eigenkapitalquote
    72,7% 76,5% -3,8%
    Ergebnis je Aktie (in EUR)
    1,59 1,50 6,0%
    Dividende je Aktie (in EUR, 2007: Vorschlag) 1,30 1,25 4,0%
    Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt) 130 94 38,3%


    Auf Basis dieser Ergebnisse schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 1,30 Euro je Aktie vor. Dieses entspricht einer Ausschüttungsquote in Bezug auf den Konzernjahresüberschuss von rund 82 Prozent. Lloyd Fonds will die aktionärsfreundliche Dividendenpolitik auch in Zukunft fortsetzen, sofern nicht eine Ausweitung der Geschäftsaktivitäten in Form von Übernahmen oder Kooperationen eine deutlich höhere Wertsteigerung für Investoren erwarten lässt.

    Ausblick
    Für das Geschäftsjahr 2008 plant die Lloyd Fonds AG einen weiteren Anstieg des platzierten Eigenkapitals in Deutschland und Österreich auf 600 Millionen Euro. Dabei entfallen rund 250 Millionen Euro auf geschlossene und rund 100 Millionen Euro auf institutionelle Angebote. Weitere 80 Millionen Euro sollen in der Asset-Klasse Immobilien platziert werden. Rund 170 Millionen Euro verteilen sich auf weitere Asset-Klassen mit dem Schwerpunkt Flugzeug und Lebensversicherungen. Der Konzernjahresüberschuss soll in der Folge auf 23 Millionen Euro steigen. Unverändert steht dabei das Ziel im Vordergrund, dass die wiederkehrenden Erlöse überproportional ansteigen und die Erlöse zu einem größeren Teil entsprechend dem Platzierungsverlauf vereinnahmt werden.

    Zum Jahreswechsel 2007/2008 konnten dazu in kurzer Folge gleich fünf neue Fonds in Deutschland und Österreich in den Vertrieb gehen. Mit dem Erwerb eines 22 Prozent-Anteils am Finanzvertriebskonzern Feedback AG geht Lloyd Fonds zudem eine engere Bindung mit dem bankenunabhängigen Vertrieb ein. Gleichzeitig wird auch dem Trend einer engeren Bindung zwischen den Anbietern von Finanzprodukten und dem Vertrieb von Finanzdienstleistungen Rechnung getragen.

    Der Start eines Zertifikates auf den offenen Schiffsfonds „LF Open Waters OP“ in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank erfolgt unmittelbar zu Beginn des zweiten Quartals. Ergänzend dazu finden Gespräche über mehrere Exklusivplatzierungen mit Banken sowie größeren freien Vertriebspartnern für das laufende Quartal und das zweite Halbjahr statt. Im Rahmen dieser Verhandlungen wurde im ersten Quartal bereits ein weiterer Schiffsfonds konzipiert und in den Vertrieb gebracht. Zwei weitere Exklusivplatzierungen mit freien Vertriebspartnern für die kommenden Monate wurden bereits vereinbart. Im zweiten Quartal werden weitere Fonds aus den Bereichen Schifffahrt, Immobilien und Flugzeug konzipiert und sukzessive in den Vertrieb gebracht werden. Die entsprechenden Erlöse werden hälftig mit der Fertigstellung und mit der laufenden Platzierung vereinnahmt.

    Der Geschäftsbericht 2007 wurde auf der Internet-Seite von Lloyd Fonds (www.lloydfonds.de) veröffentlicht.

     

     

    Diese Pressemitteilung finden Sie hier zum Download (.rtf-Format)

     

     

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/378 2008-04-17T07:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/373 <![CDATA[ Erster Offener Schiffsfonds „LF Open Waters OP“ ist Grundlage eines neuen Zertifikates ]]>
  • Deutsche Bank legt Zertifikat auf Basis des weltweit ersten offenen Schiffsfonds auf
  • "LF Open Waters" ist Grundlage des Zertifikates
  • Tägliche Handelbarkeit
  • Hamburg, 8. April 2008 Auf Basis des weltweit ersten offenen Schiffsfonds „LF Open Waters OP“ werden ab sofort Zertifikate emittiert. Dies ist das erste und bisher einzige Zertifikat, das sowohl die Hauptsegmente der Handelsschifffahrt als auch das Reedereigeschäft abbildet. Der dem Zertifikat als Bezugsobjekt zugrunde liegende Fonds nach Luxemburger Recht, für den die Lloyd Fonds AG als Anlageberater fungiert, erwirtschaftet einerseits Erträge aus dem Schiffsbetrieb und der Vercharterung von Tankern, Bulkern und Containerschiffen. Andererseits partizipiert er in günstigen Marktphasen durch ein aktives Portfoliomanagement am Verkauf von Schiffen.
     
    Die Zertifikate werden zu je 100 Euro zuzüglich vier Prozent Ausgabeaufschlag ausgegeben und unterliegen deutschem Recht. Zuvor hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFIN) das Angebot auf Basis des Prospektes gebilligt. Die Wertentwicklung des Zertifikates, die über dem Basispreis* liegt, wird mit dem Faktor 1,5 gehebelt. Sobald die Wertentwicklung des Fonds über dem Basispreis liegt, könnte die Rendite des Zertifikates über der Wertentwicklung des zugrunde liegenden Fonds liegen. Die Wertentwicklung des offenen Schiffsfonds "LF Open Waters" lag im Jahr 2007 bei rund sieben Prozent per annum. „Wir sehen die Strategie und Performance unseres offenen Schiffsfonds klar bestätigt“, sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. „Es ist geplant, dass Zertifikate im Wert von bis zu 25 Millionen Euro emittiert werden.“ Als Emittentin wird die Deutsche Bank AG, London, auftreten. Die Zertifikate sind täglich handelbar, ihre Laufzeit ist unbegrenzt.

    Der Fonds zum Zertifikat im Überblick
    Das Bezugsobjekt des Zertifikats, der “LF Open Waters OP” ist der weltweit erste offene Schiffsfonds nach Luxemburger Recht, der von der Lloyd Fonds AG und Sal. Oppenheim initiiert wurde. Der Fonds konnte im Zeitraum von 12 Monaten währungsbereinigt eine Rendite von rund 18 Prozent erwirtschaften (Stichtag: 28. Dezember 2007). Auf Euro-Basis wird eine Zielrendite von 7 Prozent p.a. erwartet. Diese wurde in 2007 mit rund 7 Prozent erreicht (für die Retail-Tranche im Zeitraum: 02.01.2007 bis 28.12.2007).

    Derzeit verfügt der „LF Open Waters OP" über eine Schiffsflotte von sechs Produktentankern mit einer Kapazität von 13.000 tdw und zwei Containerschiffen mit Platz für 1.500 Standardcontainer. Die Anlageberatung für den „LF Open Waters OP“ wird von der Lloyd Fonds AG vorgenommen. Für die wirtschaftliche Entwicklung (Commercial Management) der einzelnen Schiffsgesellschaften zeichnet die Lloyd Fonds Singapore Pte. Ltd., eine 100-prozentige Tochter der Lloyd Fonds AG, verantwortlich. Der Fonds hatte zum 28. Dezember 2007 ein Eigenkapitalvolumen von rund 76 Millionen Euro.

    *Der Basispreis ist ein bei Emission des Zertifikates festgelegter Wert, der täglich um Finanzierungskosten ansteigt. Die Finanzierungskosten ergeben sich aus dem marktüblichen Referenzzinssatz und einem Zinsbereinigungsfaktor.

     

     

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    Wichtige Hinweise:
    Die vollständigen Angaben zu den Wertpapieren, insbesondere zu den Bedingungen, sowie Angaben zur Emittentin sind dem jeweiligen Verkaufsprospekt zu entnehmen; dieser ist nebst Nachträgen bei der Deutschen Bank AG, CIB GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main kostenfrei erhältlich oder kann unter www.x-markets.db.com heruntergeladen werden. Diese Mitteilung wird von der Lloyds Fonds AG veröffentlicht. Das Zertifikat wird von der Deutsche Bank AG emittiert. Lloyds Fonds AG ist für die Erstellung und den Inhalt dieser Mitteilung sowie allein verantwortlich. Im Falle von Widersprüchen jeglicher Art zwischen dieser Mitteilung und dem Verkaufsprospekt für das Zertifikat hat der Verkaufsprospekt Vorrang.

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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/373 2008-04-08T10:00:00+02:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/370 <![CDATA[ Lloyd Fonds startet `Sales Academy´ für Vertriebspartner ]]>
  • Basis- und Expertenwissen über geschlossene Fonds
  • Unterstützung der persönlichen Vertriebskompetenz
  • Pool von 10 internen und externen Trainern
  • Hamburg, 12. März 2008 Lloyd Fonds bietet Vertriebspartnern ab sofort über eine Sales Academy Weiterbildungsseminare an. Die Sales Academy ist zweistufig aufgebaut und bietet zum Einen Basis- und Expertenwissen rund um geschlossene Fonds - die steuerliche Behandlung, das Assetmanagement oder die Fondskonzeption. Zum Anderen wird die persönliche Vertriebskompetenz des Partners in verschiedenen Modulen reflektiert und optimiert. Hierzu zählen beispielsweise Seminare, um die unterschiedlichen Kundentypen zu erkennen und darauf zu reagieren. Auch erfolgreiche Präsentationstechniken werden vermittelt. Dabei sind die einzelnen Seminare immer auch interaktiv, das heißt das Wissen wird durch Praxis in Workshops vermittelt. „Mit unserem ganzheitlichen Ansatz der Wissensvermittlung über den Nischenmarkt der geschlossenen Fonds und der Weiterentwicklung der eigenen Person unterscheidet sich unsere Akademie von anderen Angeboten am Markt“, sagt Dan Lingenberg, Leiter der Lloyd Fonds Sales Academy. Die Seminare werden sowohl bei Vertriebspartnern vor Ort abgehalten und auf die dortigen individuellen Bedürfnisse zugeschnitten als auch als Veranstaltungsreihe zweimal jährlich an verschiedenen Veranstaltungsorten bundesweit. Die Sales Academy schöpft dabei aus einem Pool von 10 internen und externen Trainern; beispielsweise dem Verkaufsprofi Frieder Barth.

    Diese Pressemitteilung finden Sie hier zum Download (RTF 30KB). ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/370 2008-03-12T11:15:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/360 <![CDATA[ Neuer Flugzeugfonds der Lloyd Fonds AG: "Air Portfolio III" investiert in bis zu 125 Fracht- und Passagierflugzeuge ]]>
  • Erstmals können sich Privatanleger an einem der weltweit größten Flugzeugfonds beteiligen
  • "Ausgezeichnete" Bewertung von Fondsanalysten
  • Assetmanager Guggenheim Aviation Partners mit langjähriger Erfahrung
  • Hamburg, 18. Februar 2008. Die Lloyd Fonds AG bringt innerhalb von 10 Monaten mit "Air Portfolio III" den dritten Flugzeugfonds auf den Markt. Damit haben Privatanleger erstmals die Möglichkeit, sich indirekt an dem normalerweise institutionellen Investoren vorbehaltenen "Guggenheim Aviation Investment Fund II" (GAIF II) zu beteiligen. Der Fonds kauft, managt und veräußert Verkehrsflugzeuge sowie Triebwerke. Er partizipiert schwerpunktmäßig am steigenden Fracht-, aber auch am Passagierflugaufkommen. Die Investitionsstrategie besteht dabei aus vier Komponenten: Neben dem Kauf von Flugzeugneubauten werden beispielsweise hohe Gewinne durch den Umbau von Passagier- in Frachtmaschinen und deren anschließende Verleasung erzielt. Darüber hinaus werden ältere Maschinen erworben und verleast oder insbesondere deren Triebwerke vermarktet. In diesen Segmenten besitzt das Management des GAIF II eine hohe Kompetenz. Der Fonds zählt mit einem Eigenkapitalvolumen von 737 Millionen US-Dollar zu den weltweit größten Flugzeugfonds. Er hat bisher insgesamt 42 Fracht- und Passagiermaschinen der Hersteller Boeing und Airbus erworben. Das entspricht mit 2,4 Milliarden US-Dollar bereits mehr als 70 Prozent des Gesamt-Investitionsvolumens. Diese Maschinen sollen wegen der stetig zunehmenden Nachfrage und sich verlängernden Lieferzeiten zu attraktiven Konditionen an Fluggesellschaften verleast und gegebenenfalls weiterveräußert werden. Die zunehmende Nachfrage nach Transportkapazität resultiert einerseits aus der weiter voranschreitenden Globalisierung und andererseits aus den rasant steigenden Bruttoinlandsprodukten von Ländern wie China und Indien.

    Erfolgreicher Assetmanager
    Asset Manager ist Guggenheim Aviation Partners (GAP), eine Tochtergesellschaft der Guggenheim Partners (GP). GP ist ein international tätiger Vermögensverwalter, der für institutionelle Investoren Kapitalanlagen im Gesamtwert von über 125 Milliarden US-Dollar managt. Die GAP verfügt über langjährige Erfahrung in der Luftfahrtindustrie und hohe Expertise im Management von Flugzeugen. Der Name Guggenheim steht seit der Gründung des Familienunternehmens im Jahr 1881 für erfolgreiches Unternehmertum, erreichte internationale Bekanntheit aber auch durch die großen Kunstsammlungen, die in eigens dafür errichteten Museen in New York und Bilbao ausgestellt werden. Der Vorgängerfonds des GAIF II ist nach einer Laufzeit von vier Jahren bis auf einen Restbestand von zwei Triebwerken abgewickelt und hat das Kapital der Investoren in diesem Zeitraum fast verdoppelt.

    Eckdaten des "Air Portfolio III"
    Das "Air Portfolio III" erwirbt Zertifikate, die von der Luxemburger Gesellschaft AIR 2007 S.A. emittiert werden. Diese hat die Beteiligung am GAIF II direkt erworben. In den Zertifikaten sind die Zahlungsströme dieses Fonds nach Kosten der S.A. abgebildet. Mit der Berechnung der Auszahlungen und der Mittelverwendungskontrolle für die gesamte Fondslaufzeit wurde HSBC Trinkaus & Burkhardt beauftragt. Das Gesamtinvestitionsvolumen des „Air Portfolio III“ in den GAIF II beträgt 50,14 Millionen Euro (inkl. 5% Agio). Die Einnahmen aus den Zertifikaten erfolgen in US-Dollar und werden von der Kommanditgesellschaft nach Bildung von ausreichenden Liquiditätsreserven und nach Abzug der laufenden Kosten an die Anleger ausgezahlt. Die Fondslaufzeit des "Air Portfolio III" wird voraussichtlich sieben bis zehn Jahre betragen. Erste Rückflüsse werden ab 2012 erwartet, insgesamt wird eine Rendite nach Steuern von 12 bis 14 Prozent per annum angestrebt. Der Anleger beteiligt sich mittelbar mit einem Mindestbetrag von 15.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio am Kommanditkapital der Lloyd Fonds "Air Portfolio III" GmbH & Co. KG, Hamburg.

    Sehr gute Zukunftsaussichten für Luftverkehr
    Für das weltweite Luftfrachtaufkommen werden entsprechend einer Studie des Triebwerkeherstellers Rolls Royce bis zum Jahr 2025 jährliche Wachstumsraten von nahezu sieben Prozent erwartet. Den Prognosen zufolge wird sich der Bedarf an Passagierflugzeugen in den nächsten 20 Jahren verdoppeln.

    „Air Portfolio III“ ausgezeichnet bewertet
    Erste Analysen bescheinigen dem Flugzeugfonds sehr gute Noten. Der Fondsanalyst Philip Nerb hat das „Air Portfolio III“ mit der Bestnote „ausgezeichnet“ bewertet. Besonders hervorzuheben seien laut Nerb die breite Diversifikation und der ausschließlich institutionelle Hintergrund der Partner des Fonds. FondsMedia zufolge ist das "Air Portfolio III" eine sinnvolle und potenzialstarke Investitionsalternative, die sich deutlich von reinen operativen Leasingfonds abgrenzt. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/360 2008-02-18T15:45:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/357 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG steigert Ergebnis 2007 voraussichtlich auf über 20 Millionen Euro ]]>
  • Vorläufige Zahlen zu Umsatz, EBIT und Jahresüberschuss
  • Umsatz steigt um rund 27 Prozent auf 92 Mio. Euro
  • Dividendenvorschlag von 1,30 Euro
  • Hamburg, 14. Februar 2008. Die Lloyd Fonds AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ihr Ergebnis weiter gesteigert und voraussichtlich einen Jahresüberschuss von mehr als 20 Millionen Euro erwirtschaftet. Auf Basis der vorläufigen Zahlen hat das Hamburger Emissionshaus den Überschuss damit um rund 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. "Mit diesem Ergebnis sind wir im Rahmen unseres Wachstumskurses überaus zufrieden", so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Das gilt sowohl für das platzierte Eigenkapital von 452 Millionen Euro als auch für die anderen Kennzahlen. Unsere wertorientierte Strategie haben wir durch die Diversifikation in weitere Assetklassen und die Expansion entlang der Wertschöpfungskette fortgesetzt."

    Auf Basis der vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr um rund 27 Prozent auf 92 Millionen Euro (Vorjahr 72 Millionen Euro). Das EBIT steigerte sich um über 18 Prozent auf 28 Millionen Euro. Auf der Kostenseite machten sich die Aufwendungen für die Wertminderung der Apartment-Anlagen in den USA sowie der weitere Personalaufbau im Unternehmen und die Aufwendungen für neugegründete Tochtergesellschaften bemerkbar. Begleitet wird diese Entwicklung von einer höheren Steuerquote. Der vollständige Geschäftsbericht 2007 wird am 17. April 2008 veröffentlicht.

    Deutlicher Anstieg des platzierten Eigenkapitals
    Die Zahlen für das platzierte Eigenkapital hat das Unternehmen bereits im Januar veröffentlicht. Demzufolge wurden von Anlegern mehr als 450 Millionen Euro Eigenkapital in Produkte der Lloyd Fonds AG investiert. Dieses entspricht einer Steigerung um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 301 Millionen Euro. Dabei profitierten insbesondere die nicht den geschlossenen Schiffsfonds zurechenbaren Assetklassen von einem überproportionalen Wachstum. Mit 64 Millionen Euro hat der offene Schiffsfonds zum Ergebnis beigetragen. Bei ausschließlicher Betrachtung der geschlossenen Fonds stieg das von Lloyd Fonds in Deutschland platzierte Eigenkapital um mehr als 30 Prozent. Der Gesamtmarkt für geschlossene Fonds ist laut der Marktstudie "Geschlossene Fonds 2008" von Stefan Loipfinger im vergangenen Jahr um 8,7 Prozent auf 12,66 Milliarden Euro gewachsen. Lloyd Fonds konnte seinen Marktanteil in diesem Umfeld überproportional ausbauen. "In Zeiten von unsicheren Börsen und hohen Mittelabflüssen aus Aktienanlagen erweisen sich geschlossene Fonds ein weiteres Mal als attraktive Anlageform für Investoren", so Torsten Teichert. "Das im vergangenen Jahr platzierte Volumen liegt sogar über dem Wert von 2005, dem letzten Jahr mit Verlustzuweisungen für Anleger. Damit haben geschlossene Fonds endgültig den Wandel zum Renditemodell vollzogen."

    Anhebung der Dividende auf 1,30 Euro
    Auf Basis der vorläufigen Zahlen wird der Vorstand der Lloyd Fonds AG der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung um 4 Prozent auf 1,30 Euro vorschlagen. "Die Dividendenerhöhung entspricht unserer bisherigen Ausschüttungsstrategie", begründet Michael F. Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG, diesen Vorschlag. "Wir werden unser Augenmerk sehr stark darauf ausrichten, dass uns der Kapitalmarkt stärker als attraktiven und lukrativen Wachstumstitel wahrnimmt. Unsere vorgelegten Zahlen, die bereits vorgenommene Akquisition eines Anteils an der Feedback AG sowie weitere geplante Maßnahmen im laufenden Jahr werden diesen Weg verdeutlichen." Auf Basis des aktuellen Kurses von 14,00 Euro entspricht dieses einer Dividendenrendite von über 9 Prozent.

    Fortsetzung der positiven Entwicklung in 2008 erwartet
    Auch im Jahr 2008 wird die Lloyd Fonds AG ihr Wachstum unverändert fortsetzen. Zugrunde gelegt werden dabei eine weiterhin positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft, ein unverändert stabiles Interesse nach sachwertorientierten Kapitalanlagen sowie ein weiterhin überwiegend ungehinderter Zugang auf der Finanzierungsseite von Assets. Lloyd Fonds erwartet in diesem Umfeld einen Anstieg des platzierten Eigenkapitals über alle Assetklassen hinweg um über 30 Prozent auf mindestens 600 Millionen Euro. Die geschlossenen Schiffsfonds sollen dabei mit 250 Millionen Euro, institutionelle Angebote mit mindestens 100 Millionen Euro, Immobilien mit 80 Millionen Euro und alle weiteren Assetklassen, davon der größte Teil in Flugzeugen und Britischen Zweitmarktlebensversicherungen, mit mindestens 170 Millionen Euro zum Platzierungsvolumen beitragen. Der Jahresüberschuss soll damit auf rund 23 Millionen Euro steigen. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/357 2008-02-14T07:05:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/356 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG legt ersten Zweitmarktfonds mit Schiffsbeteiligungen auf: "Best of Shipping I" investiert in bis zu 100 Schiffe ]]>
  • Anleger beteiligen sich an Portfolio von Containerschiffen, Tankern, Massengutfrachtern
  • Einnahmesicherheit durch hohe Diversifikation
  • TradeOn AG übernimmt Ankauf, Management und Strukturierung
  • Hamburg, 29. Januar 2008. Die Lloyd Fonds AG legt ihren ersten geschlossenen Zweitmarktfonds im Bereich Schifffahrt auf. Der "Best of Shipping I" ermöglicht Kapitalanlegern, mit nur einem Zeichnungsschein in ein strukturiertes und diversifiziertes Portfolio von Schiffsbeteiligungen zu investieren. Der Fonds kauft Anteile von bis zu 100 Schifffahrtsgesellschaften. Im Vergleich zu einer einzelnen Schiffsbeteiligung ist die Risikostreuung des "Best of Shipping I" sehr hoch. Es werden Anteile von Schifffahrtsgesellschaften erworben, die den unterschiedlichen Schiffstypen Containerschiffe, Bulker und Tanker angehören. Darüber hinaus investiert das Management in unterschiedliche Größenklassen, die betriebenen Schiffe werden bei verschiedenen Charterern beschäftigt und weisen unterschiedliche Beschäftigungsdauern auf. Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist der fortgeschrittene Entschuldungsgrad der Schiffe. "Best of Shipping I" soll damit anfänglich sieben Prozent, ansteigend auf bis zu 63 Prozent p.a. ausschütten. Mit einer Laufzeit von etwa zwölf Jahren bietet der Zweitmarktfonds dem Anleger einen gegenüber dem Erstmarkt kürzeren Anlagehorizont. Den Ankauf, das Management und die Strukturierung des Fonds übernimmt die Lloyd Fonds Zweitmarkt-Tochter TradeOn AG.

    Eckdaten "Best of Shipping I"
    Für die Anleger sind über die prognostizierte Laufzeit des Fonds jährliche Auszahlungen bereits ab diesem Jahr geplant. Der Kapitalrückfluss soll - bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio - insgesamt rund 172 Prozent betragen (inklusive kalkulierter Veräußerungserlöse). Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 21,8 Millionen Euro. Die Prognoserechnung geht von einer Laufzeit der Vermögensanlage bis zum 31. Dezember 2019 aus. Den prognostizierten Auszahlungen stehen aufgrund der Tonnagesteuer nur geringe Steuerzahlungen gegenüber. Auch etwaige Veräußerungsgewinne der Schiffe sind durch die Tonnagesteuer bereits abgegolten. Die Mindestbeteiligung für diesen Fonds beträgt 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio.

    Fondsmanager TradeOn AG
    Die Strukturierung, den Ankauf sowie das Management des Portfolios übernimmt die TradeOn AG. Gleichzeitig überwacht das Unternehmen die Wertentwicklung der einzelnen Anteile, beobachtet den Markt und stellt aktuelle Marktinformationen bereit. "Über TradeOn erworbene Fondsanteile strukturieren wir entsprechend der individuellen Investitionskriterien privater und institutioneller Investoren Portfolien", sagt Dr. Marcus Simon, Vertriebsvorstand der Lloyds Fonds AG und zugleich Vorstandsvorsitzender der TradeOn AG. "Mit dem "Best of Shipping I" und dem Segment Schifffahrt machen wir den Anfang. In diesem Jahr wird TradeOn auch mit dem Ankauf von Immobilienbeteiligungen beginnen." Die TradeOn AG wurde im Juli 2007 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Lloyd Fonds AG gegründet. Sie hat die Zielsetzung, Anteile an geschlossenen Fonds aller Assetklassen und Anbieter am Zweitmarkt zu bewerten, zu kaufen und daraus Kapitalanlagen zu strukturieren. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/356 2008-01-29T11:45:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/355 <![CDATA[ Sehr gutes Rating des ersten Portfolio-Fonds: Feri bewertet Lloyd Fonds „Premium Portfolio“ mit A ]]>
  • Assets, Fondskonstruktion und Managementqualitäten geprüft
  • Premium Portfolio auf dem Zweitmarkt handelbar
  • Hohe Diversifikation in nur einem Investment 
  • Hamburg, 24. Januar 2008. Die Feri Rating & Research GmbH hat den ersten Multiassetfonds der Lloyd Fonds AG mit der Gesamtnote „sehr gut“ (A) bewertet. Feri beurteilte dabei die drei Segmente Assets (A), Fondskonstruktion (B+) und Managementqualitäten (A). Die positiven Zukunftsaussichten der Investitionsmärkte Schiffe, Flugzeuge, Immobilien und Private Equity wurden dabei ebenso hervorgehoben, wie die breite Risikostreuung und die Tatsache, dass bereits 44 Prozent des prognostizierten Emissionskapitals investiert wurden. Darüber hinaus lobt Feri die Möglichkeit, Anteile des „Premium Portfolios“ ab 2011 auf dem Zweitmarkt an die TradeOn AG zu verkaufen. Die TradeOn AG ist die auf den Ankauf von Fondsanteilen spezialisierte Tochtergesellschaft der Lloyd Fonds AG. Dem Management der Lloyd Fonds AG werden effiziente Hierarchiestrukturen, kompetente Mitarbeiter, gute Vertriebsstrukturen und hohe Produktdiversifikation bescheinigt. Feri weist auf das Fehlen von Zielrenditen im Prospekt und die kurze Emissionshistorie in den Bereichen Private Equity und Flugzeuge hin. Das „Premium Portfolio“ ist der erste Multiassetfonds der Lloyd Fonds AG. Er folgt mit der Investition in vier verschiedene Zielfonds und Märkte der Portfolio-Theorie von Professor Joseph Busse, Finanzexperte der Fachhochschule München. Busse hat belegt, dass sich geschlossene Fonds weitgehend unabhängig von Aktien- und Rentenpapieren entwickeln. Voneinander unabhängige Investments, wie z. B. Wertpapiere und ein geschlossener Schiffsfonds mit gleichen Ertragschancen bergen zusammen ein deutlich geringeres Risiko bzw. können bei gleichem Risiko einen höheren Ertrag erwirtschaften. Das „Premium Portfolio“ bietet mit der Mindestzeichnungssumme von 5.000 Euro auch Anlegern mittlerer Einkommensschichten einen Einstieg in das Investment geschlossener Fonds.

    Das Lloyd Fonds "Premium Portfolio" im Überblick:
    • Emissionsvolumen: 20 Millionen Euro (prognostiziert), maximal bis zu 40 Millionen Euro
    • Insgesamt fließen 40 Prozent der Beteiligungssumme in Schiffsfonds und jeweils 20 Prozent in Immobilienfonds, Private Equity Fonds sowie in sonstige Beteiligungen; beispielsweise den Flugzeugfonds "Emmeline".
    • Kein vollständiger "Blindpool": bezogen auf ein Emissionskapital von 20 Millionen Euro sind circa 44 Prozent bereits in Fonds investiert
    • Mindestbeteiligung: 5.000 Euro + 5 Prozent Agio
    • Der Anleger beteiligt sich gleichzeitig an vier Kommanditgesellschaften
    • Einkünfte aus: Gewerbebetrieb(Schiffsbeteiligung, Private Equity), Vermietung und Verpachtung (Immobilienfonds), Sonstige Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG (Flugzeugfonds)
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    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/355 2008-01-24T11:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/354 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG bietet zwei 4.330 TEU Containerschiffe an ]]> Günstige Baupreise machen den "Flottenfonds XI" besonders attraktiv
    • Günstige Baupreise und fünfjährige Charterverträge mit renommierter Linienreederei
    • Fast steuerfreie Auszahlungen bereits mit 8 Prozent p.a. beginnend
    Hamburg, 22. Januar 2008. Der "Flottenfonds XI" der Lloyd Fonds AG kann ab sofort gezeichnet werden. Wie das Hamburger Emissionshaus heute mitteilte, investiert der Fonds in zwei Containerschiffe der Panamax-Klasse. Sie verfügen über eine Stellplatzkapazität von jeweils 4.330 Standardcontainern (TEU) und konnten zu einem Baupreis von jeweils rund 61,25 Millionen US-Dollar günstig erworben werden. Aktuell werden für vergleichbare Neubauten Kaufpreise von rund 80 Millionen US-Dollar gezahlt. Die Schiffe sind über fünf Jahre zu einer Tagesrate von 29.150 US-Dollar verchartert, was die Schifffahrtsgesellschaften weitgehend unabhängig von kurz- und mittelfristigen Marktschwankungen in der Containerschifffahrt macht. "Unsere Anleger profitieren von sehr guten Einkaufspreisen sowie attraktiven 5-Jahres-Charterverträgen", sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Charterer ist die APL (Bermuda) Ltd., die achtgrößte Containerlinienreederei der Welt mit einer Flotte von über 100 Vollcontainerschiffen. Vertragsreeder ist die NSC Schifffahrtsgesellschaft mbH & Cie. KG (NSC), mit der Lloyd Fonds bereits zahlreiche Projekte durchgeführt hat. Die Schiffe werden von der koreanischen Hanjin Heavy Industries-Gruppe in der philippinischen Subic Bay gebaut, wo Lloyd Fonds gemeinsam mit NSC im Rahmen eines umfangreichen Neubauprogramms 14 Schiffe in Auftrag gegeben hat.

    Eckdaten des "Flottenfonds XI"
    Die Auszahlungen hat Lloyd Fonds mit acht Prozent per annum prognostiziert. Sie sollen in den Jahren 2026 und 2027 auf bis zu 16 Prozent per annum ansteigen. Insgesamt wird der Kapitalrückfluss mit rund 209 Prozent prospektiert.

    Den prognostizierten Auszahlungen stehen aufgrund der Tonnagesteuer nur geringe Steuerzahlungen gegenüber. Auch etwaige Veräußerungsgewinne sind durch die Tonnagesteuer bereits abgegolten. Erstmals erhalten entschlussfreudige Anleger, die sich bis Jahresmitte an diesem Fonds beteiligen, eine Sonderauszahlung in Höhe von vier Prozent. Die Mindestbeteiligung für den "Flottenfonds XI" beträgt 15.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio.

    Wachstumsstärkstes Marktsegment
    Die Containerschifffahrt hat sich in den letzten Jahren zum Segment mit den stärksten Wachstumsraten entwickelt. Marktanalysten, wie das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik, prognostizieren eine Zuwachsrate von 6,5 Prozent per annum bis zum Jahr 2020*.

    *Markstudie für Containerschiffe der Größenklasse um 4.300 TEU – Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik, November 2007

    ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/354 2008-01-22T09:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/353 <![CDATA[ Lloyd Fonds steigert platziertes Eigenkapital in 2007 um 50 Prozent ]]>
  • Platziertes Eigenkapital wächst um 150 Millionen Euro auf 452 Millionen Euro
  • Erfolgreiche Diversifikation über sechs Assetklassen
  • Neue Assetklassen erhöhen Anteil am Gesamtvolumen
  • Hamburg, den 18. Januar 2008. Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG platzierte im abgelaufenen Jahr 452 Millionen Euro Eigenkapital bei seinen Anlegern. Dieses entspricht einem Anstieg um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 301 Millionen Euro. Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG: „Dieses Ergebnis bestätigt die Attraktivität unserer Produkte, die hohe Vertriebskraft unseres Hauses und die erfolgreiche Etablierung neuer Assetklassen. Das Platzierungsergebnis konnte über alle Vertriebskanäle hinweg kontinuierlich gesteigert werden.“ Die Lloyd Fonds AG hatte die Prognose im Sommer 2007 von 420 Millionen Euro auf 450-470 Millionen Euro angehoben.

    Das stärkste Segment war unverändert der Bereich Schifffahrt. Das Hamburger Emissionshaus platzierte 253 Millionen Euro Eigenkapital in geschlossenen Schiffsfonds. Das entspricht einem Anstieg um 19 Prozent oder 40 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Der von Lloyd Fonds initiierte weltweit erste offene Schiffsfonds "LF Open Waters OP“ konnte das Eigenkapital um 64 Millionen Euro auf ein Gesamtvolumen von 73 Millionen Euro zum Jahresende erhöhen. In der Assetklasse Immobilien waren im abgelaufenen Jahr drei Fonds im Angebot. Die Fonds mit deutschen Büro- und Hotelimmobilien sowie ein exklusiver Fonds mit holländischen Immobilien für den österreichischen Markt konnten bei den Investoren rund 40 Millionen Euro Eigenkapital einwerben, was einem Zuwachs von 38 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

    Mit dem Flugzeugleasingfonds A340-600 "Emmeline" konnte Lloyd Fonds eine in der Vergangenheit von Steuervorteilen geprägte Assetklasse als renditeorientierte Kapitalanlage wiederbeleben. Der Folgefonds "Air Portfolio II" investiert in zwei Airbusse A319 mit der Charterfluggesellschaft Hamburg International. Insgesamt trug diese junge Assetklasse mit 45 Millionen Euro zum Platzierungsvolumen im abgelaufenen Jahr bei. Die Fonds mit britischen Zweitmarktlebensversicherungen konnten im vergangenen Jahr 40 Millionen Euro platzieren, ein Minus von 32 Millionen Euro oder 44 Prozent entsprechend dem Markttrend. Das Segment Private Equity wurde stark von den schwankenden Kapitalmärkten beeinflusst und hatte lediglich einen Anteil von 10 Millionen Euro am Platzierungsvolumen.

      2007 in
    Mio. Euro
    2006 in
    Mio. Euro
    Delta in
    Mio. absolut
    Delta in
    %
    Anteil am
    platzierten
    EK 2007
    Anteil am
    platzierten
    EK 2006
    Geschlossene Schiffsfonds 253 213 40 19% 56% 71%
    Offener Schiffsfonds 64 13 51 392% 14% 4%
    Immobilien 40 2 38 1900% 9% 1%
    Flugzeuge 45 0 45 n.a. 10% 0%
    Lebensvers. 40 72 -32 -44% 9% 24%
    Privat Equity 10 1 9 900% 2% 0%
    Gesamt 452 301 151 50% 100% 100%
    davon Österreich 15 6 9 150% 3% 2%


    Die Platzierungszahlen zeigen den Erfolg der Diversifikationsstrategie, die Lloyd Fonds seit dem Börsengang konsequent umgesetzt hat. Insgesamt lag der Anteil der geschlossenen Schiffsfonds mit 56 Prozent deutlich und planungsgemäß unter dem Vorjahreswert von 71 Prozent. Gleichzeitig konnte der Anteil des offenen Schiffsfonds, der sich an die Anlegergruppe der institutionellen Investoren richtet, von 4 Prozent auf 14 Prozent gesteigert werden. Die anderen Angebote machten 30 Prozent des gesamten Platzierungsvolumens aus (Vorjahr 25 Prozent).

    Erstmals wurde im letzten Jahr mit dem "Premium Portfolio" auch eine Fondsreihe auf den Markt gebracht, die in verschiedene von Lloyd Fonds initiierte Beteiligungen investiert. Seit dem Vertriebsstart Ende September wurden in diesem Multiassetfonds nahezu 4 Millionen Euro Eigenkapital platziert. Ein weiterer Fonds dieser Reihe ist auch für den österreichischen Markt in Vorbereitung.

    In Österreich konnte Lloyd Fonds das platzierte Eigenkapital weiter steigern. Hier wurden 15 Millionen Euro in 2007 platziert, ein Anstieg um 9 Millionen Euro bzw. 150 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Stark nachgefragt waren insbesondere die Fonds, die in holländische Büroimmobilien investieren.

    "Auch im laufenden Geschäftsjahr werden wir unser Wachstum mit einer zunehmenden Diversifikation in den Assetklassen fortsetzen", so Dr. Marcus Simon, Vertriebsvorstand der Lloyd Fonds AG. "Auf Grund des schwachen Börsenumfeldes und der neuen Steuergesetzgebung gehen wir von einer weiterhin steigenden Nachfrage nach Investitionen in Sachwerte aus. Bereits zum Jahresbeginn werden wir in allen Assetklassen attraktive Investments anbieten."

    Das vorläufige Ergebnis für 2007 wird am 14. Februar veröffentlicht. Der Geschäftsbericht erscheint am 17. April 2008. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/353 2008-01-18T08:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/351 <![CDATA[ Lloyd Fonds AG wird Miteigentümer der Feedback AG ]]> Lloyd Fonds AG wird Miteigentümer der Feedback AG
    Beteiligung an einem führenden Finanzvertrieb in Deutschland
    • Lloyd Fonds AG beteiligt sich mit rund 20 Prozent an Finanzvertriebsholding
    • Intensivierung der langjährigen strategischen Partnerschaft
    • Ausbau des Marktzugangs zum freien Vertrieb
    Hamburg, 17. Januar 2008. Die Lloyd Fonds AG beabsichtigt, circa 20 Prozent am Finanzvertriebskonzern Feedback AG zu erwerben. Die Beteiligung, der der Aufsichtsrat der Lloyd Fonds AG jetzt zugestimmt hat, wird im Rahmen einer Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital der Feedback AG vollzogen. Beide Finanzdienstleistungsunternehmen erwarten von dieser Transaktion eine Win-win-Situation in einem sich stark wandelnden Markt. Die zunehmende Regulierung (MiFID) und der steigende Beratungsbedarf verlangen künftig eine engere Kooperation zwischen Vertrieben und Emissionshäusern. „Die Feedback AG mit ihren Vertriebstöchtern – Treukonzept Vermögensberatungs- und Vermittlungsgesellschaft mbH und Dr. Ludz Vermögensberatungs- und Vermittlungsgesellschaft mbH – wird für die weitere Expansion der Lloyd Fonds AG einen wichtigen Beitrag leisten“, sagt Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG, zu der Beteiligung. „Wir arbeiten mit der Feedback-Gruppe bereits seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Die Beteiligung ist damit ein konsequenter Schritt zur Stärkung unserer Position im freien Vertrieb von Kapitalanlagen.“ Auch die Vertriebspartner der Feedback AG und ihrer Tochtergesellschaften werden vom Einstieg der Lloyd Fonds AG profitieren.

    Die Feedback AG, mit Sitz in Hamburg, ist seit 2006 die Holding für verschiedene Vertriebsgesellschaften, vorwiegend im Bereich der geschlossenen Fonds. Zwei Tochtergesellschaften sind führend in der Beratung von freien Vermögens- und Anlageberatern, Kreditinstituten und Maklern sowie deren Kunden. Die Feedback-Gruppe arbeitet nach dem Best Advice-Prinzip und ist mit einem platzierten Eigenkapital von mehr als 200 Millionen Euro in 2007 einer der größten unabhängigen Vertriebe für geschlossene Fonds in Deutschland. Ende Dezember hat sich die Feedback AG mit rund 30 Prozent an dem Finanzdienstleister netfonds GmbH beteiligt. Für alle an die Feedback-Gruppe angeschlossenen Vertriebspartner eröffnet sich aus der Beteiligung der Lloyd Fonds AG – neben dem bisherigen Produktangebot – auch ein breiterer Zugang zum umfangreichen Produktspektrum des Hamburger Emissionshauses.

    „Für die Lloyd Fonds AG ist diese strategische Beteiligung ein weiterer Schritt im Rahmen des Wachstums- und Diversifikationsprozesses entlang der Wertschöpfungskette“, so Michael F. Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG. „Die Feedback-Gruppe hat eine herausragende und wachstumsstarke Position im Vertrieb von geschlossenen Fonds.“ ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/351 2008-01-17T10:30:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/350 <![CDATA[ Karl-Georg von Ferber wechselt zur Lloyd Treuhand GmbH ]]>
  • Verstärkung der Geschäftsführung
  • Schifffahrtsexperte unterstützt weiteren Ausbau der Treuhand-Aktivitäten
  • Hamburg, 16. Januar 2008 Karl-Georg von Ferber verstärkt die Geschäftsführung der Lloyd Treuhand GmbH. Damit bildet er zusammen mit Frank Ahrens eine Doppelspitze in der Geschäftsleitung. „Wir freuen uns, mit Herrn von Ferber einen so erfahrenen Mann an Bord zu wissen“, sagt Frank Ahrens, Geschäftsführer der Lloyd Treuhand GmbH. „Die Treuhand betreut aktuell rund 43.000 Anlegerinnen und Anleger – gemeinsam werden wir dieses Wachstum nun erfolgreich weiterentwickeln.“ Der 48jährige von Ferber kommt von der Maritime Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft mbH, die er als Geschäftsführer mit aufgebaut hat. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Schifffahrt.

    Die Lloyd Treuhand GmbH widmet sich seit 1999 der Investorenbetreuung, der von der Lloyd Fonds AG in Deutschland und Österreich initiierten Beteiligungsgesellschaften. Die Lloyd Treuhand versteht sich als unabhängige Kommunikationsschnittstelle zwischen den Fondsanlegern einerseits sowie der Geschäftsführung und den Vertragspartnern andererseits. Darüber hinaus nimmt die Lloyd Treuhand als Treuhandkommanditistin und Verwaltungstreuhänderin die Interessen der Fondsanleger über die Dauer der jeweiligen Fondsgesellschaft wahr. ]]>
    info@lloydfonds.de http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/350 2008-01-16T14:00:00+01:00
    http://www.lloydfonds.de/news/Pressemitteilungen/348 <![CDATA[ Geschlossene Fonds als Finanzierungsalternative ]]>
  • Thomas Böwer ist Leiter der Projektgruppe Public Private Partnership (PPP)
  • Geschlossene Fonds im Bereich PPP geplant
  • Hamburg, 5. Dezember 2007 Thomas Böwer (47 J.) wird Leiter der Projektgruppe Public Private Partnership der Lloyd Fonds AG. Wie das Hamburger Emissionshaus mitteilte, soll Böwer zusammen mit Politik und Verwaltung Finanzierungsmögli