Veröffentlicht am 09.01.2006
Vertrieb des Lloyd Fonds Schiffsportfolio durch Deutsche Bank AG
zwischen 1.100 und 3.500 TEU
durch die Deutsche Bank
im Containerverkehr
Hamburg, 09. Januar 2006. Heute beginnt in den Filialen der Deutsche Bank der Vertrieb des Lloyd Fonds Schiffsportfolio. Der Flottenfonds mit sieben Containerschiffen hat ein Eigenkapital von USD 137,5 Mio. und ein Investitionsvolumen von über USD 370 Mio. Ein Schiff befindet sich bereits im Betrieb, die anderen werden in den Jahren 2006 und 2007 ausgeliefert. Alle Schiffe werden von erfahrenen Partnern bereedert und haben langfristige Anfangsbeschäftigungen durch bonitätsstarke Charterer.
Der Fonds ist als Renditefonds konzipiert und die Anleger profitieren von der niedrigen Besteuerung im Rahmen der Tonnagesteuer. Über den geplanten Anlagehorizont von 17 Jahren können die Anleger ab 2007 halbjährliche Auszahlungen erwarten. Auf das ganze Jahr bezogen steigen die Auszahlungen von 7,5% in 2007 auf bis zu 16% in 2022. Zugrundegelegt wurde von Lloyd Fonds eine konservative Kalkulation, die nach Ablauf der 5-8-jährigen Anfangsbeschäftigungen unterhalb der jeweils 12-jährigen Durchschnittscharter weiterkalkuliert. Die Mindestbeteiligungssumme liegt bei USD 10.000,- und die Einzahlung erfolgt zum 1. Juni 2006.
"Der wachsende Markt für Containerschifffahrt und die attraktive Rendite des Schiffsfonds kennzeichnen dieses Beteiligungsangebot", so Silke Iggesen, Leiterin des Vertriebs der Lloyd Fonds AG. "Das Lloyd Fonds Schiffsportfolio ist der größte Fonds, den wir je initiiert haben. Unter Nutzung des Tonnagesteuerkonzeptes, das auch von der aktuellen Bundesregierung gerade ausdrücklich bestätigt wurde, hat Lloyd Fonds wiederum ein vorbildliches Beteiligungsangebot realisiert."
Die sieben Schiffe des Flottenfonds mit 1.100 und 3.500 TEU werden überwiegend im Verteilerdienst der großen Häfen sowie in der Logistik der kleinen und mittleren Häfen eingesetzt. Dieses Schiffssegment kann von dem Wachstum bei den Containerriesen überproportional profitieren, da die Containerboxen weiterverteilt werden müssen, wenn Großcontainerschiffe an den zentralen Knotenpunkten gelöscht werden.
