Veröffentlicht am 31.08.2005
Erstmals Schiffsbeteiligung mit der Dresdner Bank AG
Mit mittlerweile 58 erfolgreich initiierten Schiffsbeteiligungen zählt die Lloyd Fonds AG zu den deutschlandweit führenden Initiatoren auf diesem Sektor. Zum 10-jährigen Bestehen legt das Emissionshaus jetzt erstmals mit der Dresdner Bank AG als exklusivem Vertriebspartner einen weiteren viel versprechenden Schiffsfonds auf. „Die Schifffahrtsmärkte und insbesondere der Containermarkt erleben einen seit dem Frühjahr 2002 anhaltenden Boom. Mit dem Beteiligungsangebot MS „VIRGINIA“ ist es uns erneut gelungen, einen äußerst attraktiven und zugleich konservativ kalkulierten Fonds zu konzipieren, der von diesem Wachstumsmarkt profitiert“, sagt Silke Iggesen, Leiterin Vertrieb der Lloyd Fonds AG.
Mit dem aktuellen Angebot des MS “VIRGINIA“ beteiligen sich Anleger an einem modernen und äußerst wettbewerbsfähigen Containerschiff mit einer Stellplatzkapazität von 5.039 TEU. „Aufgrund seiner 450 Kühlcontaineranschlüsse sowie der Zellgerüste, die das Be- und Entladen der Container vereinfachen, verbessert das Schiff zusätzlich seine Wettbewerbsposition“, erläutert Iggesen. „Ein weiterer Vorteil des Schiffes besteht darin, dass die “VIRGINIA“ bereits an die Beteiligungsgesellschaft abgeliefert wurde, so dass für diesen Fonds kein Ablieferungsrisiko besteht“, so Iggesen weiter.
Bei einer Mindestbeteiligung von Euro 15.000 und einem Anlagehorizont von rund 18 Jahren sind bereits ab 2006 halbjährliche Auszahlungen jeweils im Juni und Dezember vorgesehen. Beginnend mit 7 Prozent im Jahr 2006 steigen die Auszahlungen, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio, auf bis zu 15 Prozent in den Jahren 2021 und 2022. Insgesamt sind Auszahlungen in Höhe von 228,2 Prozent über die gesamte Laufzeit geplant.
Das MS “VIRGINIA“ ist für mindestens fünf bis maximal sieben Jahre zu einer Charterrate in Höhe von US-Dollar 25.250,- an die bonitätsstarke Reederei APL (Bermuda) Ltd., eine Tochter des globalen Transport- und Logistikunternehmens NOL, verchartert. Die Bereederung wird von der NSC Schifffahrtsgesellschaft mbH & Cie. KG, einem international operierenden Hamburger Schifffahrtsunternehmen, durchgeführt.
Die Anleger profitieren bei diesem Fonds von Beginn an von der Tonnagesteuer, so dass ihren jährlichen Erträgen nur geringe Steuerbelastungen gegenüberstehen. „Der Markt für Schiffsbeteiligungen öffnet sich auf Grundlage der Tonnagesteuer neuen Anlegergruppen, die viel mehr an hohen Ausschüttungen und der Rendite des Beteiligungsangebotes als an anfänglichen Verlustzuweisungen interessiert sind“, sagt Iggesen. „Wir registrieren eine wachsende Nachfrage von Anlegern, die nicht der höchsten Steuerprogression unterliegen. So sehen zum Beispiel auch Bezieher von Renten und Pensionen das Konzept auf Grund der hohen Auszahlungen als interessante Beimischung für ihre Vermögensanlage.“
Daten und Fakten zur Emission
MS "Virginia"
Typ:
Vollcontainerschiff mit 5.039 TEU
Mindestbeteiligung:
15.000 Euro + 5 % Agio
Laufzeit:
rund 18 Jahre
Investitionsvolumen:
57.718 TEuro
Emissionskapital:
22.400 TEuro
Auszahlungen an die Kommanditisten:
ab Juni 2006 jährlich von 7 % auf 15 % (2021/2022) steigend
Exklusiv-Vertrieb:
Dresdner Bank AG



