Veröffentlicht am 29.10.2009
Lloyd Fonds AG erwartet im dritten Quartal Ergebnisbelastung durch Sondereffekte
Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds erwartet im dritten Quartal eine Reihe von einmaligen Ergebnisbelastungen. Diese resultieren im Kern aus Wertberichtigungen auf Forderungen und Beteiligungen und wirken auf das Ergebnis im dritten Quartal zusätzlich mit voraussichtlich 14,63 Millionen Euro. Für den Zeitraum von Januar bis September belaufen sich diese Sondereffekte auf insgesamt 17,03 Millionen Euro. So weist der Lloyd Fonds-Konzern für die ersten drei Quartale 2009 voraussichtlich ein EBIT von minus 22,00 (Vorjahreszeitraum plus 5,61) Millionen Euro aus. Von Januar bis September ergäbe dies einen Verlust nach Steuern von 24,18 (Vorjahreszeitraum: Nettogewinn 3,80) Millionen Euro. Der Umsatz fiel aufgrund der niedrigen Platzierungszahlen in den ersten drei Quartalen auf 13,21 (Vorjahr: 45,48) Millionen Euro.



